steht hier am Anfang, das hat Tradition.

Doch zunächst muss ich auf die Nichtmachbarkeit dieser kleinen Polemik verweisen. Ich verzichte dabei auf Bilder von Bäumen, mit denen man Bäume zersägen will, ich empfehle keinen Tresor, dessen Kombination auf einem Zettel innerhalb des Tresores liegt, auch keine karierte Gummifläche, die trichterförmig von einer Eisenkugel verformt wird. Ich weise nur darauf hin, dass Worte Symbole sind.

Klar, höre ich da jemanden rufen, aber bevor Ihr geht: Hier: 'Baum!' als Wort und dort mein Mitarbeiter Herr Hauruck mit einem echten Baum in der Hand, der jeden, der diesen Raum verlassen will, damit auf möglichst freundliche Art erschlagen wird.

Komisch, jeder setzt sich wieder. Hat ein Stück Holz etwa mehr Macht als das Wort und für ganz abgefahrene Geister, möglicher Weise mehr Macht als die Idee hinter dem Wort?

"Symbole! Klar? Selbst das Wort: 'Symbol' symbolisiert nur und ist nicht identisch mit dem, wofür es steht.

Worte sind unscharf und werden vom Zuhörer mit eigenen Bedeutungen gefüllt. Der Eine denkt an ein in zwei primärfarben gehaltenes Bild von einer Tanne aus einem Kinder-unter-10-Jahren Bücher, der andere rauschende Fichten und ein geschnitztes Herzchen in harzig riechender Rinde. Wieder andere rechnen den Hektarertrag aus.


Eigentlich leide ich nie
an der edlen Poesie.
Grade wurde ich belehrt:
Es ist eher umgekehrt!