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Thema: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    Ich suche nicht nach einem Sinn des Lebens. Ich suche nach einem Grund zum Leben. Das ist etwas anderes, als das Leben als gegeben hinzunehmen und mit einem Zweck, Ziel oder mit einer Aufgabe auszustatten. Allein, ich finde keinen Grund zum Leben. Keinen haltbaren, überzeugenden, tragenden.


    Mein Körper will leben. Ok. Der Organismus tut alles, um am Leben zu bleiben. Stoffwechsel, Immunabwehr gegen Keime und Krankheitserreger, höchst komplizierte Vorgänge steuern die Vitalfunktionen. Alles dient dazu, den Körper so lange wie möglich am Leben zu halten. Das allein ist aber kein Grund für mich, meinem individuellen Dasein Wert beizumessen und schon gar nicht, an dieser Existenz zu hängen. Der Körper ist ein Automat, programmiert, das zu tun, was er muß.


    Aus objektiver Sicht betrachtet, ist alles Leben auf diesem Planeten ein Ergebnis vieler Zufälle und vieler Gesetzmäßigkeiten. Es mußten viele Bedingungen erfüllt sein, damit sich auf der Erde Leben entwickeln konnte. Wasser, Atmosphäre, Temperatur, Druck, Entfernung zur Sonne, Tag-/Nachtrhytmus, Jahreszeiten u. v. a. m. müssen stimmen, damit so etwas wie Leben entsteht. Aber das ist kein Grund an einem übergeordneten Auftrag an das Leben auf der Erde zu glauben. Jeder der genannten Parameter kann sich von einem Moment zum anderen so verändern, dass alles Leben auf dem Planeten unmöglich wird. Wer nicht an Gott und eine Teleologie des Lebens glauben will, wird kein Anzeichen dafür finden, dass das Leben auf der Erde mehr ist, als eine unbedeutende, vorübergehende Erscheinung.


    Aber auch darum geht es hier nicht. Hier und mir geht es allein um meine persönliche Haltung zu meiner eigenen, individuellen Existenz. Nicht mehr und nicht weniger. Und dabei klammere ich einmal alle Umstände aus, die mein persönliches Leben beschweren, belasten, verdüstern könnten. Nein, ich gehe davon aus, dass ich voll und ganz gesund bin, alles habe, was ich mir wünsche, glücklich bin und es mir an nichts fehlt. Aus dieser idealen Position gehe ich daran, Gründe zu finden, warum ich weiter leben sollte. Und wie schon anfangs gesagt, ich finde keine.


    Freude am Leben, Genuß am Leben, Wohlstand und Wohlbefinden, das alles sind keine Gründe. Das sind Begleiterscheinungen, bestenfalls Annehmlichkeiten, die beizubehalten, eine gewisse Trägheit und Gewohnheit nahe legen. Was wäre denn überhaupt ein Grund für meine Existenz? Nächstenliebe, für andere da zu sein, denen es nicht so gut geht? Sich für einen allgemeinen, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele übersteigenden Zweck einzusetzen? Philantropie und Aufopferung für andere können bestenfalls meinem Leben einen Sinn geben, aber niemals ein Grund dafür sein. Ich habe um dieses Leben nicht gebeten, ich wurde einfach hineingeworfen in diese Existenz, ohne dass ich gefragt wurde, ob ich das will. Ich habe also keine Verpflichtung diesem meinem Leben gegenüber. Es wurde mir aufgedrückt wie ein Stempel, ohne dass ich mich dagegen entscheiden konnte. Jetzt, da ich einigermaßen bei Sinnen und Verstand bin, kann ich das. Ich habe die Möglichkeit, diesem Leben ein Ende zu setzen. Ich muß das nicht, aber ich könnte es. Ohne, dass ich mich dafür rechtfertigen müsste und ohne, dass mir irgendjemand auch nur die geringste Vorhaltung machen könnte.


    Man kann einwenden, dass ich mir nahestenden Menschen gegenüber eine Verpflichtung habe. Solange ich für minderjährige Kinder, eine Familie oder mir anvertraute Personen eine Sorgfaltspflicht habe, könnte dieser Einwand gelten. Aus menschlicher Sicht. Aus objektiver Sicht lasse ich ihn nicht gelten. Maximal könnte diese Verpflichtung so lange gelten, bis sich diese Sorgfaltspflicht erledigt hätte und ich keine neuen Verpflichtungen eingegangen wäre.


    Mein Leben liegt allein in meiner Hand und Verfügung. Da hat niemand anders ein Recht oder eine Gewalt darüber. Rein aus meiner persönlichen Perspektive gesehen und was meine Persönlichkeitsrechte betrifft. Praktisch ist das natürlich nur eingeschränkt der Fall. Mediziner, Polizisten und andere Wichtigtuer maßen sich das Recht an, mich um jeden Preis am Leben zu erhalten. Auch gegen meinen Willen. Das ist für mich Unrecht und Gewaltanwendung gegen meine Person. Mit ein Grund für meine Vorbehalte gegen die Medizin und ihre Vertreter insgesamt. Ein Arzt hat für mich nur und ausschließlich auf meinen Wunsch und meine Anweisung tätig zu werden. Praktisch besteht das Problem, dass der Notarzt im Fall der Frage einer Wiederbelebung oder nicht, wohl nicht abwarten kann, bis meine Patientenverfügung vorliegt und er daher mit der Reanimation beginnen wird. Trotzdem für mich ein klarer Übergriff und eine unzulässige Anmaßung.


    Ich sehe für mein Leben keinen Grund und schon gar keinen für mein Weiterleben. Ich hätte nichts dagegen, wenn dieses Leben sofort enden würde. Ich weine diesem Leben keine Träne nach und werde nie sagen, verweile doch, du bist so schön. Aus einer objektiven, wenn man will philosophischen Sicht, gibt es überhaupt nicht den geringsten Grund für mein Dasein und für eine Verlängerung meines Daseins. Ich empfinde weder Dankbarkeit für meine Existenz, noch Groll. Ich muß sie hinnehmen, wie sie ist. Aber nur solange, wie ich bereit dazu bin.


    Die (reine) Lehre des Buddha ist insofern die einzig zutreffende und für mich wahre. Das Hängen am Leben ist Ursache allen Leids. Das Wollen ist Grund für alles Übel in meinem Leben. Und der Lebenswille ist der Kardinalirrtum in meinem Fühlen und Denken. Insofern empfände ich ein Leben nach dem Tode als Höllenqual. Ich kann nur hoffen, dass mit dem physischen Tod alle Lebensfunktionen incl. Bewusstsein restlos erlöschen.


    Ich erhebe keinen Anspruch, dass diese Überlegungen für andere relevant sein sollten oder könnten. Für mich sind sie das.


    Und wer jetzt glaubt, ich sei suizidgefährdet und er müsste mir die Krisenintervention oder die Suizigprävention an den Hals hetzen, so kann ich ihn getrost beruhigen. Ich habe nicht vor, meinem Leben gewaltsam ein Ende zu bereiten. Schon allein deshalb, weil ich den mir Liebsten kein unnötig Leid antun will und weil ich mir nicht 100%-ig sicher bin, dass mit dem Tode auch alles aus ist. Und dann käme ich ja praktisch vom Regen in die Traufe. Also werde ich dieses unwürdige Spiel weiter spielen, solange mich nicht untherapierbare Schmerzen oder andere Zwänge veranlassen, diesen ultimativen Schritt in Betracht zu ziehen.

  2. #2
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Kann man es auch anders...als persönlich betrachten?!?

    Auf jeden Fall ein interessanter Einblick...wo ich auf viele Fragen treffe...die nicht unbedingt auch nach Antworten verlangen.

    Sind wohl viele Menschen...die sich im Laufe ihres Lebens solche oder ähnliche Fragen stellen.

    Für mich liegt die Antwort offen...ein aufgeschlagenes Buch...das man nur noch lesen muss:

    Sicherlich gab es in deinem Leben Phasen...auch längere...in denen Du dir solche Fragen nicht stelltest...bzw in denen Du dich solchen Fragen nicht stelltest - und das hatte Gründe - eben jene...die DEINEM Leben einen Sinn verliehen...und noch immer verleihen.

    Du erlaubst..dass ich an deiner Betrachtung mit einem eigenen Erlebnis...das ansonsten gar nicht der Rede wert ist...anknüpfe:

    Ich war gestern zum Durchatmen auf einer kleinen Runde im Schillerpark...der nicht weit vor meiner Haustür grünt...unterwegs. Im Augenwinkel sah ich etwa 10 Meter links von mir entfernt einen jungen Mann...der mit dem Beladen seines Fahrrades beschäft war...stehen - und vielleicht zweihundert Schritte weiter hörte ich Hallo Rufe...und sah eben diesen jungen Mann auf mich zueilen. Ich blieb stehen und fragte mich in den zwanzig Sekunden...bevor er mir gegenüber stand...was er wohl von mir will. Ein Bettler? Jemand, der mich nach dem Weg fragen möchte? Oder gar einer, der mich ausrauben möchte? Als er dann vor mir stand... reichte er mir seine Hand und sagte: "Hallo, ich bin David...wie geht es Ihnen?" Ich nahm seine Hand an und begrüßte ihn ebenfalls mit einem Hallo und mit meinem Namen. Zwar lebe ich in einer Universitätsstadt...aber nein, das war kein Student...das sagte mir seine gute Kleidung...sein Auftreten...aber vor allem mein Gefühl. Er fragte mich ob ich öfter in diesem Park spazieren gehe...was ich mit einem "Ja" beantwortete. Er selbst erfreue sich an der schönen Natur und an der Blütenpracht dieses Parkes..sagte er. " Ist ja nichts da, das zur Zeit blüht"...antwortete ich. Die ganze Zeit trug er ein offenes Lächeln im Gesicht...wie man es in einer solchen Natürlichkeit nur selten sieht. Nachdem er mir zwei bis drei weitere unverbindliche und unverfänglich Fragen gestellt hatte...frage ich ihn...warum er auf mich zukam. "Einfach nur so, weil ich gerne Kontakte knüpfe"...antwortete er. Dann gab ich ihm zu verstehen, dass ich meinen Weg nun fortsetzen werde. Er reichte mir zum Abschied die Hand und gab mir ein "Gott liebt dich" mit auf den Weg. Nujn bin ich kein gläubiger Mensch...aber sagte das mit einer Stimme und Mimik...aber auch mit einer Selbstverständlichkeit...dass das etwas bei mir hinterließ. Immerhin so viel...dass ich heute davon erzähle. Ein kleines Bild...mit großer Wirkung - und ich weiß nicht warum. So wie ich nicht weiß...was das mit deiner Geschichte zu tun hat - aber ich weiß, es hat etwas damit zu tun.

  3. #3
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    AW: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    Ich danke dir für deine ehrlichen Worte. Es war vielleicht nicht richtig, diesen Text in dieses Forum zu stellen. Ich weiß es nicht. Vielleicht passt er ja an den Beginn eines neuen Jahres. Jeder muß eine eigene Antwort auf die Grund-Frage seines Lebens finden. Muß nicht, da hast du recht. Aber wenn er es versucht, kann er es nur für sich und seine Existenz.

    Deine Geschichte ist auf eine besondere Art berührend. Vielleicht, weil wir es weitgehend verlernt haben, so offen und freimütig aufeinander zuzugehen, wie dieser junge Mann es tat. Ich versuche seit einiger Zeit, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, mit denen ich zufällig für einige Zeit eine räumliche Nähe teile wie z. B. beim Anstehen an der Supermarktkassa oder in einem öffentlichen Verkehrsmittel. Nur wenige reagieren offen und interessiert, den meisten ist das unangenehm. Liegt vielleicht auch an meiner nicht so offen-spontanen Kontaktfreudigkeit wie bei dem Mann aus deiner Geschichte.

    Jedenfalls sind wir Menschen Stimmungs- und Gewohnheitstiere. Es sind die neuroaktiven Substanzen im Gehirn und sonstwo im Organismus, die unser Gemüt weitgehend bestimmen. Das komische Gefühl, dass es da noch etwas gibt in mir, eine Instanz, die über das animalische, emotionale Verfasstsein hinaus geht, macht mich immer unsicher und beklommen. Ist das eine Instanz, die über das Organische hinaus reicht? Ich kann und will es nicht glauben, aber es fühlt sich so an.

    Verrückt ist dieses mein Leben allemal, in jeder Hinsicht.

  4. #4
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    Es war die richtige Entscheidung, deine Geschichte hier einzustellen. Hat was von innerer Revision...und passt zum Jahreswechsel...der an die Weihnachtszeit anschließt - also gut 10 Tage...in denen man sich selbst nur schwer ausweichen kann. Darum sind auch für einen Ungläubigen wie mich die Weihnachtstage sehr wertvoll. Sicherlich eine der besten Erfindungen des Christentums.

    Und wie Du selbst siehst (schreibst)...lag ich richtig mit meinem Gefühl...dass unsere Geschichten etwas miteinander zu tun haben. Mir flog ein Kontakt zu...um den sich andere vielleicht vergeblich bemühen. Mir bereitete er u.a. auch ein schlechtes Gewissen...weil ich glaube nicht angemessen...mit fehlender Wertschätzung reagiert zu haben. Und ja, Du hast Recht...was für uns vor einigen Jahren noch selbstverständlich war...wirkt heute oft befremdlich auf uns. Jeder hat da seinen eigenen Mikrokosmos...in dem er sich bewegt - und kaum verlässt man diesen...ob freiwillig oder gezwungen...kommt man sich nackt vor.


    Ist das eine Instanz, die über das Organische hinaus reicht? Ich kann und will es nicht glauben, aber es fühlt sich so an.
    Klar, und um das zu glauben muss man kein gläubiger Mensch sein...schließlich wusste schon Aristoteles...dass das Ganze mehr ist...als die Summe seiner Teile...
    Geändert von anderedimension (02.01.20 um 22:35 Uhr)

  5. #5
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    Bizarre Begründung des Weiterlebens:
    weil ich mir nicht 100%-ig sicher bin, dass mit dem Tode auch alles aus ist
    Es wird also in gut östreichischer Manier weitergewurschtelt, denn man weiß es ja nicht besser und alles, was passiert, wenn man es nicht täte, ist ungewiß, eher schlecht als recht, also wird weitergewurschtelt. Das Leben als die bessere Variante gegenüber dem, was danach kömmt oder kommen sollte.

    Das ist den Pessimismus auf die Spitze getrieben. Gratulation für diese Überlegung.

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    So „bizarr“ ist das gar nicht, steht in bester Gesellschaft zur Pascalschen Wette (wenn auch hier in einer etwas anderen Zielsetzung).
    Nun sind ja Eulenspiegel Überlegungen (soll ich sagen: sein Lamentieren?) nicht neu unter dem Himmel, die Bücher sind voll davon. Wenn man schon keinen Sinn sieht, Grund sieht für sich persönlich: Zum Weiterleben.nun ja, da man aber schon mal „hier“ ist, auf Erden, unter dem Himmel, vielleicht ist die Rest-Lebenszeit nutzbar mit einer sinnvollen Beschäftigung für andere, um dann, ha Goethe! zu sagen: „Es kann die Spur von meinen Erdetagen / Nicht in Aeonen untergehn.

    Na gut, viel gib es vielleicht nicht, was einem einfällt, aber wenn man nicht gesegnet ist mit Glücksgütern, um andere damit zu subventionieren, dann gibt es durchaus Arbeiten, die anderen vielleicht durchs Leben helfen. Vier fallen mir ein: Seelsorger, Heiler, Menschenbildner oder Staatslenker. Und falls das nicht taugt: Lyriker.

    Man wähle.

  7. #7
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    AW: Mein Leben - eine persönliche Betrachtung

    Lieber Robert, ich frage mich, wo hier das Mißverständnis liegt? Und ich komm nicht drauf.

    Meine Haltung zu meiner Existenz habe ich doch einigermaßen verständlich dargelegt. Das entnehme ich allein dem Dialog mit AD. In zwei Sätzen zusammengefasst:

    Ich hänge nicht dran. Und ich halte eine mögliche Weiterexistenz nach dem Tod für absolut unerträglich.

    Was nun die hypothetische Frage eines Suizids angeht, so halte ich einen solchen allein für meine persönliche Freiheit und Angelegenheit. Ob und wann ich einen solchen Schritt setzen würde, entscheide ich. Im Moment sehe ich keine Veranlassung dazu, weil niemand damit gedient wäre. Ein Weiterwurschteln oder gar eine Verknüpfung mit meiner Nationalität kann ich nicht erkennen. Bestenfalls ein Abwägen der Umstände.

    Als ehrenamtlicher Sterbebegleiter besuche ich seit einigen Jahren jede Woche ein Hospiz. Meine Erfahrung mit Sterbenden ist, dass die wenigsten in der Lage sind, sich mit ihrem Leben und ihrem bevorstehenden Tod auseinanderzusetzen. 90% der Menschen verdrängt die Tatsache, dass sie bald sterben müssen. Die Medizin fördert eher das Klammern an die letzten Strohhalme, indem sie den Menschen immer vage Hoffnungen macht, die in 99,9% aller Fälle enttäuscht werden. Der Rest nimmt es mehr oder weniger gleichmütig hin, bald abtreten zu müssen. Eine Haltung, die ich sehr bewundere.

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