+ Antworten
Ergebnis 1 bis 16 von 16

Thema: Reise der Äpfel

  1. #1
    Anna
    Status: ungeklärt

    Post Reise der Äpfel

    Ein heller Wind
    geht schon seit Wochen
    um das Haus
    und legt mir Tag für Tag
    ein Tuch aus fernen Gärten
    vor die Tür.


    Die ersten Stare sind zurück.


    Am frühen Morgen
    sitzen drei von ihnen
    regungslos
    im Apfelbaum,
    noch stumm vom Winter
    und vom Weg.


    Nur einer
    lärmt sich munter
    in den neuen Tag
    und sucht schon aufgeregt
    unter dem alten Laub
    die Sonne.


    Vielleicht waren sie auch nie fort.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    10.July 2000
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    722
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    Hallo Anna!
    Sei gegrüßt in den Welten dieses Forums.
    Kommt man vom Tagwerk nach Hause spät und erblickt diese Zeilen, so weiß man, warum es sich lohnt, in diesem Forum zu arbeiten. Schön, dass Du die Äpfel auf die Reise geschickt hast. Allerdings ist in dem Gedicht nicht viel mehr vom Titel zu spüren, und Stare sitzen ja meistens dann im Frühsommer im Kirschbaum. Darüber hat Brecht übrigens mal ein zauberhaftes Gedicht geschrieben. Aber Deines, liebe Anna, ist nicht minder zauberhaft. Es hat etwas Wehmütiges, und das ist typisch für jemanden, der mit leichter Hand, so scheint es, tiefe Bilder zu erzeugen in der Lage ist. Gleich die erste Zeile nimmt gefangen, weil Du Luft- und Farbempfinden verbindest, und um die Synästhesie zu komplettieren spricht das Tuch aus fernen Gärten noch das Olfaktorische an. Soweit bis hierhin, dann folgt eine schlichte Zeile, die Achsencharakter hat, wohlgesetzt. Die nächste Strophe bringt dann endlich den Apfelbaum ins Spiel, aber hier ist noch kein Frühling, geschweige denn Sommer. Die nächste Strophe fokussiert wunderschön durch "lärmt sich munter". Hier finden wir ein typisches Beispiel für Umgang mit Sprache. Das, was man eigentlich nicht sagen darf, trifft hier genau die Empfindungen des Beobachters, und deswegen passt's. "und sucht schon aufgeregt unter dem alten Laub die Sonne": hierzu muss man nichts mehr sagen, ein wunderbar warmes Bild, grad weil er die Sonne sucht.
    Bis hierhin ist es ein wunderbares Gedicht. Nun wird es ein wenig sperrig, denn mit dem letzten Satz nimmst Du zwar achsenhaft die einzeilige zweite Strophe wieder auf, und auf diese Weise tät's schon passen. Allerdings erfährt das Gedicht durch die letzte Zeile auch eine nicht unbedingt notwendige Überhöhung auf das Bewusstsein des Sprechers. Warum denkt er, oder sie, dass die Stare vielleicht "nie fort" waren? Soll der Leser sich das fragen? Ehrlich gesagt, dieser Schwenk auf ein mir sich nicht erschließendes Sprecherbewusstsein ist nicht mehr allzu wichtig, denn vorher hast Du wunderbare Bilder gemalt, die sich tief einprägen wollten.
    Ich würde gern weitere Gedichte von Dir besprechen, falls Du noch welche hast.

    herzlichst uis

  3. #3
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Ein Hallo an euch!

    Freue mich sehr über den herzlichen Willkommensgruß und die so positive Aufnahme meines ersten Gedichtes hier. Das ermutigt natürlich zu mehr!
    Wobei ich deinen Hinweis jetzt auch recht mutig finde, uisgeovid, weißt du doch noch gar nicht, ob dir nicht schon bei meinem zweiten Text die Lust am Kommentieren vergeht - und reimen tue ich gelegentlich auch ...

    Zu mir wäre zu sagen, dass ich noch nicht sehr lange Gedichte schreibe, keine Vielschreiberin und im Net mit meinen Texten nur in ganz wenigen Foren zu finden bin.
    Animiert, einen Text gerade hier herein zu stellen, hat mich insbesondere die Intention dieses Forums, die ich im Eingangsbereich lesen konnte, nämlich das gezielte Fördern einer klaren und verständlichen Sprache, denn in eben dieser Form möchte ich auch meine lyrischen Bilder vermitteln, nicht überladen und verquast und mit möglichst viel gedanklichem Freiraum für den Leser.



    Allzu viele Gedichte hab ich hier bisher noch nicht aufstöbern können und war mir daher anfangs nicht so ganz schlüssig, ob ich hier überhaupt richtig bin. Als ich dann aber auf bekannte Namen wie Trist und lester stieß, dachte ich mir, so daneben kann ich hier nicht liegen.

    Uis, Du suchst jetzt darin - vergeblich offenbar - nach einem Bezug zum Titel und fragst zudem nach dem Sinn und Zweck der letzten Zeile.

    Nun, in früheren Zeiten hatte ich auch stets den Eindruck, als würden die Stare immer erst pünktlich zur Kirschernte aus südlichen Gefilden zurückkehren, um dann in Scharen in die Gärten einzufallen.
    Aber man hat festgestellt, dass sich die Zugvogelzeiten erheblich verändert haben. Mittlerweile kehren die ersten Stare schon im Februar zurück, wenn hier noch alles kalt und unwirtlich ist. Und wenn sie dann so vereinzelt und geduckt in den noch kahlen (Obst)Bäumen hocken, erinnern sie mich an vergessene Früchte, die über Winter am Baum schrumpelig und schwarz geworden ist. Hier ist also ein recht konkreter Bezug zu Text.

    In einer Vorversion hatte ich das noch deutlicher herausgestellt:

    Wie dunkle Früchte
    hockten drei von ihnen
    regungslos
    im Apfelbaum ...

    Habe dann aber auf diesen (über)deutlichen Hinweis verzichtet in der Annahme, dass sich dieses Bild automatisch beim Leser einstellt. Und die - dunklen Früchte - erschienen mir die zweite Strophe in der Folge auf die erste, die "helle" etwas zu sehr zu beschweren, zu verdüstern. Mögen tu ich's in dieser Form aber auch.

    Was die letzte Zeile angeht, so hat man auch festgestellt, dass viele Stare gar nicht mehr fortziehen, sondern in unseren Breiten überwintern.
    Vielleicht waren also die, die wir im Frühjahr bemerken, nie (wirklich) fort ...

    Aber dies ist ja auch eh kein "Naturgedicht" ...

    LG, Anna

  4. #4
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    10.July 2000
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    722
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    Ja, liebe Anna, das Gedicht spiegelt durchaus schon Stadien der Bearbeitung wider. Ich weiß auch nicht, ob Robert noch etwas Textarbeit versucht. Ich habe jedenfalls zwei klitzekleine Vorschläge zu unterbreiten. Grundsätzlich unterscheidet sich meine Textarbeit an lyrischen Texten von der Art, wie Robert es gelegentlich zu tun pflegt. In Deinem Fall habe ich die Stimmung des Gedichts versucht nachzuvollziehen oder auch nicht, es ist jedenfalls daraus meine Gestimmtheit entstanden. Und in dieser Gestimmtheit hätte ich nicht "ein heller Wind" gesagt, sondern "der helle Wind". Warum? Weiß ich nicht. Weiterhin hätte ich den letzten Satz komplett weggelassen. Grad weil Du etwas Bestimmtes ja dazu ausgeführt hast, grad weil es ja kein Naturgedicht sein soll...grad so. Ohne den letzten Satz bleibt ein Bild von jemandem, der unter Laub die Sonne sucht.... dies soll mir bleiben, will gar nicht wissen dann mehr, ob sie niemals fort waren oder so, will an der Stelle aufhören, allein gelassen werden mit dem Bild. Lyriker sind manchmal Schwätzer. Ich selber bin's ja auch. Grad aber im Weglassen, im Nichtsagen besteht die Kunst der Verdichtung. Deshalb mein Plädoyer fürs Weglassen des letzten Satzes.
    Bis hierhin erstmal.
    Das Forum ist aber, und da versteht der Besitzer manchmal wenig Spaß, eine Plattform des Verlages und hat als Ziel, als Möglichkeit als solche, Texte zu erarbeiten, die des Veröffentlichens in gedruckter Form wert und teuer sind. Gedichteschreiben ist ein Lernprozess der besondren Art. Nicht immer können wir unmittelbar an einem Gedichttext Wortveränderungen aufnehmen, wenn sie kritisiert werden, da ein Großteil des Schreibens im Geschmacks- und Empfindungszentrum des Schaffenden anzusiedeln ist. Hier unterscheiden sich lyrische Texte grundsätzlich von Prosatexten, aus denen manchmal erst ein Lektor einen brauchbaren Text macht.
    Ich will damit aber auch sagen und implizieren, dass ein Forum, in dem lyrische Texte besprochen werden, kein affirmativer Jasager-Verein ist, der nur noch zum Beklatschen der einzelnen Elaborate da ist. So verstehe ich meine Aufgabe nicht. Die Mitte liegt immer dazwischen. Was ist ein Gedicht? Was ist der Sinn des Lebens? Warum drücken manchmal Gummistiefel und manchmal nicht?
    Es ist allemale schön, dass Du hergefunden hast, bleib noch ein Weilchen, eh Du zu einem Urteil kommst, und dann wirst Du weitersehen.

    herzlichst uis

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    10.June 2000
    Ort
    Oldenburg
    Beiträge
    293
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    Liebe Anna,


    schön, dich mit diesem Text hier zu lesen! Diese letzte Version ist mir entgangen. Ich kannte noch die, welche du hier zitierst und sie mochte ich bereits sehr, fast lieber.


    Sei sehr willkommen.


    Lieben Gruß von
    Trist

  6. #6
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Lieben Gruß zurück, Trist!

    Hab mich richtig gefreut, deinen Namen hier zu entdecken!
    Dass du dieses Gedicht jetzt schon kennst, war mir gar nicht mehr bewusst ...


    Hallo uis,

    "der" helle Wind würde ja implizieren, dass es nur einen gibt, wie "der Ostwind" z.B. - das empfinde ich nicht so, für mich gibt es mehrere, unterschiedlich getönt ...

    Du würdest hier den letzten Satz gern streichen. Ich allerdings hänge schon an ihm und bin jetzt nicht so ohne weiteres bereit, ihn herzugeben. Möchte mich daran aber auch nicht festbeißen, denn vielleicht hab ich hier ja tatsächlich einen "Tunnelblick" und tu damit dem Text nichts Gutes

    Von daher würde ich gern wissen, ob die anderen das auch so sehen.
    Stört dieser letzte Satz im Gedicht? Hätte man als Leser hier lieber als Ausklang das Suchen nach der Sonne?

    fragt Anna

  7. #7
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.754
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    26

    AW: Reise der Äpfel

    Die ersten beiden Strophen sind so okay. Mit ist nicht klar, ob es in der dritten Strophe einer von den drei anwesenden Staren ist, der zu lärmen beginnt, ob vielleicht einer hinzukömmt und lärmt oder ob vielleicht etwas ganz anderes hinzutritt und in der Stimmung als Störendes (von wem eigentlich als vom Leser?) empfunden werden muß.


    Die Sprache ist nicht individuell. Sie greift auf Allgemeines zurück und definiert nichts, bildet auch nichts Neues. APFELBAUM, WINTER, LAUB, SONNE sind sämtlich unbestimmt, vertrügen ein wenig Spezifizierung.

  8. #8
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Hallo Robert,


    schade, dass du jetzt nichts zur letzten Zeile gesagt hast.


    Über die Ungenauigkeit zu Beginn der dritten Strophe (Nur einer) bin ich mir durchaus im Klaren, habe sie aber bisher drin gelassen in der Annahme, dass der Leser sich hier den vierten Star hinzudenkt. Eine Präzisierung wäre zu überlegen. Ein Vierter als alternativer Einstieg? Hm.


    Die Unbestimmtheit vieler Substantive ist hier bewusst gewählt, weil ich bei den von dir angeführten Begriffen auf beim Leser Bekanntes zurückgreifen möchte. Ich sehe hier keine Veranlassung, auf die Kahlheit des Apfelbaumes hinzuweisen, die Kälte des Winters, die Wärme der Sonne, die Farbe oder Beschaffenheit des Laubes etc., alles Dinge, um die der Leser weiß.
    Nach meinem Geschmack sind Gedichte ohnehin häufig adjektivisch viel zu überladen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, sie nur da zu verwenden, wo ich dem Leser ein ganz bestimmtes Bild zeigen will. Nur wenn es z.B. für den Text wichtig ist, ob es ein altes, ein großes oder ein grünes Haus ist, führe ich das an, sonst nicht.


    Hinzu kommt, dass jede weitere Einfügung hier eine Veränderung im Lesefluss und im Klang bewirken würde - schon allein, wenn ich kahlen vor Apfelbaum setzte- mit der Folge, dass alle Strophen anzupassen wären.


    In diesem Gedicht gehe ich in der Tat recht spartanisch mit lyrischen Bildern um. Ich stelle mal ins andere Forum eines, in dem das anders ist.


    Gruß, Anna

  9. #9
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Zu einfach stellst Du hier meinen Gedanken vor, Anna. Ich sprach nicht davon, dem nomen ein Begleitwort vorzusetzen, auf daß es das fresse! Mitnichten.
    Es gibt andere Möglichkeiten. Bedenke das Zwischendenzeilenschreiben, das Komponieren von Worten, das Kompilieren alter Wortungetüme... Einige technische Möglichkeiten. Einem Apfelbaum muß man nicht das Attribut KAHL verpassen, um ihm im geistigen Auge des Lesers als KAHL bestimmt zu haben. Denke ich nicht. Es geht um die konkrete Bedeutung der Dinge um Dich resp. das lyrische Ich herum. Haben sie die nicht, solltest Du überlegen, ob sie genannt werden müssen.

  10. #10
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Denke ich auch nicht.
    Und ich weiß schon, was du meinst.
    Mit meinem Komm wollte ich auch nur deutlich machen, dass ich bei diesem Gedicht ganz bewusst "einfache" Worte gewählt habe, um etwas einzufangen und zu transportieren.


    Anna

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause
    Registriert seit
    10.July 2000
    Ort
    Duisburg
    Beiträge
    722
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    ... und ich bin doch für "der helle Wind", weil in dem Moment, in dem Du ihn beschreibst und einatmest, er vom unbestimmten zum bestimmten Wind ward. Sicherlich gibt es viele Winde. Den andern raubtest Du damit noch lang nicht ihre Individualität...falls man das vom Winde sagen kann.

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    10.June 2000
    Ort
    Oldenburg
    Beiträge
    293
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    Die gewählten Worte und die Sprache sind deshalb originell, weil sie aus einer Betrachtung (alte, verschrumpelte Früchte im Apfelbaum, die mit einem Vogel verwechselt werden könnten, dem kalt ist und der dann genauso aussieht) einen sinnvollen Text machen. Ich sehe das Bild, ich fühle den gedachten Sinn dahinter. Das vermag Annas Wort hier, das ist viel finde ich.


    Lieben Gruß von
    Trist

  13. #13
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Ich finde das auch viel.


    Dank und Gruß an dich, Trist!




    Noch ein Gegenargument, uis:
    Das Wort "der" als Einstieg in dieses Gedicht erscheint mir als ein verdammt hartes. Die ganze Zeile "Der helle Wind" kommt mir so hart vor, nicht wie ein leichtes Wehen, mit dem ich in diesen Text führen möchte; von daher will sie mir nicht schmecken ...


    Anna

  14. #14
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    27.July 2000
    Ort
    Freiburg im Breisgau
    Beiträge
    485
    Renommee-Modifikator
    20

    AW: Reise der Äpfel

    ...'der' paßt besser zu 'hell', und ein Wind, der seit Wochen ums Haus fegt, ist schon ein 'der', aber das sind Geschmackswinzigkeiten, ich würde es lassen, wie es ist. Für mich 'lebt' das Gedicht vom Gegensatz der ersten drei melancholischen Sätze und dem 'munter' und 'aufgeregt' der 4. Strophe. Sowas liest man gerne nach des Tages Müh und Last , da hat uisgeovid Recht (er hat überhaupt oft Recht... Robert bastelt meist am Satzkonstrukt und hat wenig Lust zum Rätselraten..auch das ist ok. Man kann sich hier wohlfühlen, Anna, aber es ist kein Streichelzoo....).


    Mit Grüßen
    Lester


    *wellcome-on-board*

  15. #15
    Anna
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Dieser Wind fegt nicht ums Haus, lester, er geht leise, er streift, sonst würde sein Tuch zerreißen. Und Roberts Anmerkungen fand ich ganz berechtigt. Und meine auch.

    Dank fürs Willkommenheißen!

    yours, Anna

  16. #16
    resurrector
    Status: ungeklärt

    AW: Reise der Äpfel

    Das Geheimnis der Stare: einige bleiben, andere kommen und gehen. Der Lärmer war wohl einer von den Bleibern. Die Bleiber machen überhaupt gern Lärm, während die Zieher erschöpft auf das Reifen der Früchte warten.

    Text gefällt mir heute immer noch, allerdings sehe ich hier wenig Potential: zu wenig Freude am Unausgegorenen.

+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Äpfel
    Von Lene im Forum Lyrik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.04.17, 17:54
  2. nach der reise
    Von Paul im Forum Lyrik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 16.02.05, 15:17
  3. reise
    Von tinka im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.03.03, 22:25
  4. Zeit ... Reise
    Von Griffon im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 17.08.01, 00:14

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •