+ Antworten
Ergebnis 1 bis 4 von 4

Thema: Athen nach dem Sieg gegen die Perser

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    27.July 2000
    Ort
    Freiburg im Breisgau
    Beiträge
    456
    Renommee-Modifikator
    20

    Fünfzehn Jahre

    Das Athen des Perikles um 400 vor Christus. Schönheit und Weisheit waren damals das Ziel. In einem einzigen Jahrhundert schuf eine Stadt von kaum vierzigtausend Bürgern Grund und Gipfel der abendländischen Kultur. Fünfzehn blühende Jahre befruchteten zwei und ein halbes Jahrtausend (las ich bei Schenzinger). Ja, ein Jahrzehnt kann viel bewirken, wir hatten ja auch mal ein Jahrzehnt, von dem man noch in tausend Jahren reden wird - aber anders.

  2. #2
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    19.April 2000
    Ort
    Waldsachsen
    Beiträge
    237
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Fünfzehn Jahre

    Zitat Zitat von Lester Beitrag anzeigen
    Das Athen des Perikles um 400 vor Christus. Schönheit und Weisheit waren damals das Ziel. In einem einzigen Jahrhundert schuf eine Stadt von kaum vierzigtausend Bürgern Grund und Gipfel der abendländischen Kultur. Fünfzehn blühende Jahre befruchteten zwei und ein halbes Jahrtausend (las ich bei Schenzinger). Ja, ein Jahrzehnt kann viel bewirken, wir hatten ja auch mal ein Jahrzehnt, von dem man noch in tausend Jahren reden wird - aber anders.
    Letzteres glaube ich nicht.
    Die Deutschen haben einen fatalen Hang, sich und ihre Geschichte wichtigzunehmen. Die Begeisterung, mit der sich Unbeteiligte hierzulande im Dreck wälzen, löst international bestenfalls Kopfschütteln aus.

    K.

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.432
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    25

    Die guten Perser

    Das zur Zeit hochgespülte okzidentale Selbstlobeln ("300") steht auf historisch wackligen Füßen. Der mutige und wahnwitzige Kampf der Spartiaten gegen die (affizierte) orientale Übermacht der Perser war vielleicht, allerdings waren die Griechen nur dann mutig, wenn es gegen Griechen ging.

    Die Schlacht bei Marathon ist so ein Beispiel; Herodot erzählt in VI, 113, daß immer da, wo Griechen Persern gegenüberstanden, Griechen in die Glucht geschlagen wurden, daß die Athener sich den Persern andienten. Die Perser kamen nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil sie gerufen worden waren. Sie fuhren auf ionischen Schiffen nach Kerngriechenland und kehrten mit mehreren tausend Gefangenen und reichlich Beute nach Kleinasien zurück. (Gobineau hat die Schlacht bei Salamis dargestellt, wie sie wahrscheinlich war. Gobineau II, S. 205-211)

    Es gab bei den Griechen keine Vergebung, keine Nächstenliebe, kein Erbarmen... das lernten sie erst später; die Perser kannten es da schon lange.
    Hat schon mal einer darüber nachgedacht, warum bei den Spartiaten Feigheit so streng unter Strafe stand? Was für ein kriecherischer Volk muß das sein, wenn Feigheit unter Strafe gestellt werden muß! Eigenbild und Fremdbild!: Kompensation.

    Das Menschentum kam aus Osten zu uns!

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    4.432
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    25

    Post Athen nach dem Sieg gegen die Perser

    In vielen Darstellungen der griechisch-persischen Auseinandersetzungen wird betont, daß es der Sieg des freien Griechenlands gegen das despotische Persien war, ein Sieg des freieren Menschen gegen einen unter Zwang handelnden Asiaten. Der Sieg des Okzidents gegen den Orient. [1] Der Sieg der Demokratie gegen die Tyrannei.
    Dagegen sei ein gewaltiges Aber formuliert: Ein freies Volk mag für seine Freiheit kämpfen, aber oft genug unterliegt es dem mutmaßlich Bösen. Die Erklärung demokratischer Grundrechte erhöht nicht die Kampfkraft gegen gut ausgebildete Söldner, die nach den materiellen Errungenschaften ihrer Gegner gieren. Gier und Mordlust sind so starke Antriebsmomente wie der Wille, sein Hab und Gut zu verteidigen. Ein seine Heimat verteidigender Bauer oder Handwerker ist einem die Knute im Rücken spürenden erfahrenen Soldaten nicht in militärischer Hinsicht überlegen. In moralischer Hinsicht schon. Aber derlei Fragen spielten um 490 v.Chr. keine Rolle und können hier ausgeklammert werden. Daß der Sieg der besseren politischen Ordnung zu verdanken gewesen sein soll, kann auch ausgeklammert werden, zu uneinheitlich war der griechische Kosmos. Auf griechischer Seite kämpften Tyrannen wie Demokraten genauso wie Bürger funktionierender Aristokratien oder Oligarchien. Auf persischer Seite war es ähnlich, auch dort kämpften Griechen aus demokratischen Gemeinwesen zusammen mit skythischen Söldnern, athenischen Überläufern oder kleinasiatischen Oligarchen. Die Spartaner besaßen die Phalanx, die sich gegen die persischen Elitesoldaten durchzusetzen wußte, aber dafür besaßen die Perser die bessere ReitereI. Bleibt zu fragen, was den Ausschlag zugunsten der Griechen gab! [2]
    Es muß der Sieg der listigeren Führung gewesen sein. Da aber die Griechen in dieser Phase der Weltgeschichte diese Führung besaßen, darf die Frage gestellt sein, wie dies zu erklären ist.
    Führung entsteht durch Persönlichkeiten. Führerpersönlichkeiten drängen an die Macht, wenn sie es für notwendig oder lohnend halten. Die Masse des Volkes läßt dies zu, sobald ihr Führung Vorteile verschafft. Eine Symbiose. Die Frage ist nur, ob ein Volk derlei Menschen besitzt und sie im richtigen Augenblick durchkommen läßt und in diesem Sinne fragt es sich auch, ob das Durchkommen dieser Menschen nicht vielleicht doch etwas mit dem Staatsaufbau zu tun hat? Spielt der Zufall eine Rolle, das Schicksal, Glück, Gottes Eingriff? Was davon existiert, was entscheidet den Gang der Weltgeschichte?
    Die Griechen besaßen im Aufleuchten des archaischen Zeitalters derlei Führungspersönlichkeiten, und die Griechen ließen sie an die Schaltstellen der Macht. Ob Miltiades oder Themistokles, ob Leonidas oder Pausanias oder später andere; sie kamen zum richtigen Augenblick. Diese Menschen setzten ihren Willen durch und führten die Allgemeinheit mit Tücke, List und Gewalt aus Bedrängnissen, meist nach Überwindung diverser Widerstände dieser Allgemeinheit. Kaum hatten sie das getan, wurden sie von der Allgemeinheit verstoßen und starben einsam in der Verbannung. So Miltiades, Themistokles oder auch Pausanias. Denn die Macht ist ein süßes Gift, das das Selbstbild ins Gigantische wachsen läßt und nicht selten aus menschenliebenden Führernaturen selbstgefällige und eifernde Zyniker macht.
    „Eine Legende behauptet, Artaxerxes I. habe den bösen Geist Ahriman (Angra Mainyu) beschworen, er möge den Griechen den Verstand rauben und sie die Besten aus dem Land jagen lassen. Sein finsteres Gebet wurde erhört. Nach der Seeschlacht bei Salamis brach ein Streit aus, wer der tapferste Feldherr gewesen sei, und die heiligen Stimmsteine ergaben, daß jeder sich selbst an die Spitze und Themistokles an die zweite Stelle gesetzt hatte.“ (Volker Ebersbach: Begegnungen der Weltgeschichte. Leipzig 1994. S. 29.)
    Pausanias, um ein Beispiel zu nennen, wollte nach dem Sieg gegen die Perser mit diesen zusammen paktieren, auch die Heloten befreien und sich dauernd die Macht in Hellas sichern, wurde aber von Mittelsmännern betrogen und verhungerte schließlich in einem Tempel in Sparta, worin ihn die Ephoren einmauern ließen, nachdem er sich dorthin geflüchtet hatte. So erzählt es Thukydides; es darf angezweifelt werden, ob es sich so zutrug, denn durchführbar war der Plan nicht, was einen klugen Mann, als der sich Pausanias in der Schlacht gegen die Perser erwiesen hatte, abgehalten hätte.
    Nachdem die Griechen bei Salamis die Perser mit ihrer neuen Flotte besiegt hatten, spekulierte man landesweit über die Zukunft dieser mächtigen Waffe. Viele Griechen wollten unter der Führung Athens Kleinasien offensiv befrieden. Die Kosten sollten nach voriger Schätzung der jeweiligen Leistungsfähigkeit unter den Teilnehmern geteilt, in eine Bundeskasse eingezahlt und später durch Beutezuteilungen ausgeglichen werden. Spartas Politik war das nicht. Sparta zog sich zurück und überließ den Athenern und ihren gierigen Partnern das Feld der ausufernden Politik, an der sich anfangs andere griechische Poleis mit Freude beteiligten, erhofften sie doch schnellen Profit.
    Athen wurde wieder aufgebaut, größer und schöner als zuvor, wobei man niemals denken darf, Athen sei nach heutigen Maßstäben schön gewesen. Flachdachige Häuser aus luftgetrockneten Lehmziegeln ohne Fenster, staubige Innenhöfe, Stallungen. Die Wände der Häuser waren meist weiß getüncht, die Boden bestanden aus gestampfter Erde, seltener aus Kieselpflaster, fast nie aus Marmor. Die Häuser standen dicht bei dicht, oben wohnten die Frauen, unten die Männer. Es gab keine Toiletten, der Dreck wurde auf die Straße geworfen, die nicht gepflastert war und entwickelte dort Gerüche und Krankheitsherde. Selten genug überdauerte ein Haus eine Generation; entweder brannte es ab oder es wurde eingerissen, manchmal auch verkauft oder weitergegeben. Athen war eine graue, staubige, eine häßliche Lehmziegelwüste.
    Die Spartaner dagegen wohnten meist in Einzelgehöften, die Generationen überdauerten und eine bessere Pflege erhielten. Alles war großzügig angelegt. Sie hatten ihre Herrschaft nicht auf Erweiterung, sondern auf Bewahrung ausgerichtet. Während die Athener von Beute zu Beute eilten, mußten sich die Spartaner ihrer Heloten erwehren, die um 460 v.Chr. aufstanden. Also zogen die Spartaner nach Hause, um ihre Staatssklaven zu disziplinieren. Die Athener wollten helfen, aber Sparta lehnte ab. Athen, das nunmehr von Miltiades' Sohn Kimon geführt wurde, war gekränkt. Nach etlichem Hin und Her standen sich Sparta und Athen in Attika gegenüber. Eine Entscheidungsschlacht sollte die Zwistigkeiten auf Jahrzehnte entscheiden. Aber der spartanische König zog überraschend ab, was ihm in Sparta den Prozeß und die folgende Verbannung einbrachte. Das war 447 v.Chr., ein Jahr später einigte man sich auf einen 30jährigen Frieden.
    „Herrschaft kann auf verschiedenen Motiven der Fügsamkeit beruhen: Sie kann rein durch Interessenlage, also durch zweckrationale Erwägungen von Vorteilen und Nachteilen seitens der Gehorchenden, bedingt sein. Oder andererseits durch bloße Sitte, die dumpfe Gewöhnung an das eingelebte Handeln; oder sie kann rein affektuell, durch bloße persönliche Neigung des Beherrschten, begründet sein. […] Bei Herrschenden und Beherrschten pflegt die Herrschaft durch Rechtsgründe, Gründe ihrer Legitimität, innerlich gestützt zu werden, und die Erschütterung dieses Legitimitätsglaubens pflegt weitgehende Folgen zu haben.“ (Weber, S. 151 ff.)


    1. Legale Herrschaft: kraft Satzung, die bürokratische Herrschaft. Die Satzung kann verändert werden, die Herrschenden sind gewählt oder bestellt und wirken betriebsam. Der Verwaltungsstab ist die Behörde, der die Bürger gehorchen.
    2. Traditionelle Herrschaft: kraft Glaubens an die Heiligkeit der Ordnungen und Herrengewalt. Patriarchat. Der herrschende befiehlt; der Verwaltungsstab sind die Diener, die die Befehle übermitteln und den Vollzug kontrollieren, der von den Gehorchenden erfolgt, weil sie so ihre eigene Würde und die ihres Herrn respektieren.
    3. Charismatische Herrschaft: kraft affektueller Hingabe an die Person und ihre Gnade, weil diese Person besondere Fähigkeiten besitzt – Geist, Rede, Heldentum. Der Prophet (Führer) spricht und seine Jünger vollziehen das Wort.

    Es war ein brüchiger Friede, der beide Seiten veranlaßte, ihre Bündnisbemühungen zu verstärken. Für die Geschicke Griechenlands wäre es besser gewesen, wenn man die Angelegenheit zwischen Athen und Sparta gleich geregelt hätte, also ein Sieger die Hegemonie besessen hätte. Aber der Lauf der Geschichte ist selten genug von Logik oder Vernunft geprägt, sondern von den Leidenschaften der Völker und den durch sie hervorgebrachten Persönlichkeiten. Diese handeln meist aus Eigennutz oder im Auftrag eines Gemeinwesens, das den schnellen eigenen Nutzen im Sinn hat. Der Nutzen Athens lag in einer Erweiterung des Marktes, der Schaffung neuer Absatzmärkte, neuer Rohstoffquellen und einer Verbreitung der attischen Demokratie, was wiederum günstig aufs Geschäft zurückwirkte, denn es ist immer einfacher mit Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten, die gleiche oder doch zumindest ähnliche politische und rechtliche Verhältnisse besitzen. Und da unser Zeitalter sich selbst den Stempel der Demokratie aufdrückt, wird heute vielerorts das Versagen Athens bemängelt, hier nicht eine Hegemonie in Griechenland durchgesetzt, sondern auf ein Gleichgewicht der Kräfte [3] insistiert zu haben, das ihnen nur Schaden bringen konnte, früher oder später. Die Demokratie neigt dazu, ihre Prinzipien für die besten zu halten und andere als menschenverachtender oder menschenrechtswidriger zu bezeichnen. Perikles [4], wie der maßgebliche Politiker nach Kimons Vertreibung aus Athen hieß, strebte keine Hegemonie an, sondern machte Frieden. Die Spartaner nahmen ihn an. So gern sie gegen Argos oder die Heloten Krieg führten, außerhalb ihres Peloponnes fühlten sie sich immer unwohl. Dennoch war ihnen klar, daß es zum Krieg mit Athen kommen würde, früher oder später.


    Aufgaben:


    1. Beschreibe das Aussehen Athens im Vergleich zu Sparta! (I)
    2. Erkläre die Gründe für Athens imperialistische Politik und finde historische Parallelen in anderen Hegemonialmächten! (III)



    [1] Am anschaulichsten wird das oftmals über die Stellung des Einzelbürgers zum Gesetz formuliert: Während im Orient das Gesetz eine dem König selbst gewährte göttliche Offenbarung ist, die dem einzelnen unverständlich ist, aber ihn bindet, weil sie ein göttliches Gebot ist, steht das Gesetz in Griechenland zwar unter göttlichem Schutz, ist aber von Menschen gemacht und veränderlich. Freiheitswahrnehmung bestand im Okzident in der Gewährleistung des Dranges für Abendländer, objektive Herrschaftsverhältnisse für Familie, Besitz, Magistratur und politischen Einfluß auszunutzen, sich da einzubringen, während der Morgenländer diese Mitarbeit nicht kennt. Inzwischen hat der Abendländer weitgehend diese Mitwirkung eingebüßt und multinationalen Konsortien oder bürokratischen Technokraten übergeben. Er hat sich entpolitisiert.

    [2] Die Perser waren wenig lernfähig und verbesserten in den Jahren nach Marathon ihre Ausrüstung nicht ab, nahmen weder die mechanischen Errungenschaften der neuen griechischen Belagerungsmaschinen in ihr Arsenal auf noch taktische oder strategische Veränderungen vor. Das änderte sich auch nicht nach Salamis, so daß Alexander über zweihundert Jahre später leichtes Spiel hatte.

    [3] Gleichgewichtspolitik benutzt als Kunstgriff die Unterstützung des zweitstärksten Gegners gegenüber dem stärksten. Der stärkste Gegner soll zuerst gepackt und vernichtet werden, die weiteren sind dann leichter zu besiegen. Es geht bei Gleichgewichtspolitik also keineswegs um die Schaffung stabiler Zustände, sondern um gegenteilige. - Berühmte Vertreter über Generationen hinweg: der römische Senat gegenüber Griechenland oder Britannien gegenüber dem Reich.

    [4] Perikles ist wahrscheinlich der erste Politiker von welthistorischer Bedeutung, für den gelten kann, daß er so stark war, weil er eine noch stärkere Frau hinter sich wußte, die in Athen angefeindete (weil Ausländerin, geistreich und lebensfroh) Aspasia. „Das spätere Altertum schaute verehrungsvoll zu Aspasia empor. Die Pythagoreer, die an die Seelenwanderung glaubten, bezeugten dadurch ihre Hochachtung, daß sie ihres vergotteten Meisters Seele in derjenigen der Milesierin wiederzuerkennen vermeinten.“ (Kornemann: Große Frauen des Altertums. Wiesbaden 1954. S. 76.)



+ Antworten

Ähnliche Themen

  1. Sieg! (Flußspaziergang)
    Von in nomine Hageni 2 im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 31.08.17, 17:05
  2. Gegen die Aussteuerung
    Von ste im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 13.07.16, 08:26
  3. Athen nach dem Peloponnesischen Krieg - Hellenismus
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 10.05.15, 13:03
  4. Griechen und Perser
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 09.05.15, 20:20
  5. Athen - von den Anfängen bis zur Blüte
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 09.05.15, 17:09

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •