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Thema: Das Mathematikgenie

  1. #26
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Das Mathematikgenie

    In der Tat, das sage ich gern zu jemandem: "du hast recht."

  2. #27
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Das Mathematikgenie

    ich meinte das ernst. du hast wirklich recht. mir wird von meinem geschreibsel auch regelmäßig schlecht. deswegen überlasse ich das schreiben auch lieber solchen, die es können.
    ansonsten danke ich dir auch. und - wenn ich nicht so viel zu tun gehabt hätte, hätte ich mich auch nicht so aus der affäre ziehen müssen. sollte ich das nächste mal wieder hier reinschauen, werde ich versuchen, zu arbeiten. wenn ich dann noch darf.


    jetzt aber muß ich noch einen gähnenden semsterbericht für meine gönner schreiben, und danach geht's nach england. ich wünsche dir noch frohes schaffen und produktivere beiträge von netteren menschlein als meine
    wenigkeit.

  3. #28
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Das Mathematikgenie

    Wachse ein bißchen, nur ein bißchen. Und flieg!


  4. #29
    resurrector
    Status: ungeklärt

    AW: Das Mathematikgenie

    zweifacher Anlauf, um zu einem Gespräch übers Geniewesen zu kommen; zwei Mal gescheitert

  5. #30
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Das Mathematikgenie

    Goethe irrte sich (wie man heute weiß). Lessing, Hamann, Herder...sie alle lagen richtig. Mir ist kein Genie bekannt, das sich selbst als Genie bezeichnet/e. Das Genie ist per se einsam, unglücklich, Einzelgänger, nicht gesellschaftsfähig. Das Genie ist ein/e Gehetzte/r und Jäger zugleich.

    A. Speer war ganz gewiss kein Genie...sondern einfach "nur" sehr gut in seinem Fach. Einstein war ein Genie..weil seine Leistungen rational nicht zu erklären sind. Wie will man Geistesblitze auch erklären?!?

    Ich suche in solchen Fragen oft nach eigenen Erklärungen - die dann mit der Realität nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen.
    So ist mir zB aufgefallen (erst zufällig), dass nicht wenige als Genie erkannte Menschen auch Fetischisten waren/sind. Darin erkenne ich ein gewisse Logik - sich auf eine Sache, auf ein Detail konzentrieren. Ob Mikrokosmos, Inselbegabtheit...geht irgendwie alles in eine Richtung. Einen wie Humboldt bezeichnen wir als Universalgelehrten...aber nicht auch als Genie. Sein Lebenswerk war mehr eine Fleißarbeit...das Ergebnis eines starken Willens. Von Genie keine Spur. Das Genie...so behaupte ich...führt kein "normales" Sexualleben.

    Ich selbst war ein mittelmäßiger bis schlechter Schüler...aber wenn der Lehrer eine Frage stellte...bei der die ganze Klasse verstummte...niemand auch nur ansatzweise eine Antwort auf den Lippen hatte...dann war ich derjenige...der die Stille durchbrach und die (richtige) Antwort in den Raum warf - ohne selbst zu wissen...woher ich diese Antwort holte. Ich erwachte sozusagen immer erst dann zum Leben...wenn alles um mich herum bereits tot war. Man wusste nicht so richtig wie man mit mir umgehen sollte-ist das nun ein Vollpfosten...der ab und an Glückstreffer landet...oder ein Genie...das sich von morgens bis abends langweilt...weil es sich unterfordert fühlt. Naja, die einen attestierten mir das Genie...die anderen blieben beim Vollpfosten. Und bis heute...hat sich daran nicht viel geändert. Für mich kann ich sagen: als Vollpfosten lebt es sich bedeutend bequemer.

    Der Volksmund sagt: Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander - und wie so oft...liegt er damit richtig

    Einsteins Brief an Oppenheimer ist da mE ein gutes Beispiel - kindlich naive Zeilen...aus der Feder eines Genies. Das wohl größte Genie aller Zeiten fühlte sich...als er die Zeilen verfasste...als der größte Narr auf Erden.
    Geändert von anderedimension (28.01.20 um 22:43 Uhr)

  6. #31
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Das Mathematikgenie

    Zum Thema Genie hat Charles Bukowski schon alles gesagt:


    I Met A Genius

    by Charles Bukowski

    I met a genius on the train
    today
    about 6 years old,
    he sat beside me
    and as the train
    ran down along the coast
    we came to the ocean
    and then he looked at me
    and said,
    it's not pretty.

    it was the first time I'd
    realized
    that.

    http://kerstinsklein.blogspot.com/20...-bukowski.html

    Ein Genie

    Heute hab ich im Zug einen
    genialen Jungen
    kennengelernt.
    Er war ungefähr 6 Jahre alt,
    saß direkt neben mir,
    und als der Zug an der Küste
    entlangfuhr
    sah man das Meer
    und wir schauten beide aus dem
    Fenster
    und sahen das Meer an
    und dann drehte er sich
    zu mir um
    und sagte,
    „Das is nich schön.“
    Da ging mir das zum
    ersten Mal
    auf.


    https://turmsegler.net/20070411/ein-genie/

  7. #32
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Das Mathematikgenie

    Ein liebenswertes, berührendes Poem...aber eine Verbindung zum Genie kann ich hier leider nicht herstellen - vielleicht übersehe ich ja etwas.
    Wie interpretierst Du diesen Text, Streusalzwiese?

  8. #33
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Das Mathematikgenie

    Der kleine Junge hat einen unbelasteten Blick. Unbelastet von der Konvention, dass man Meere, Sonnenuntergänge und so Zeugs schön zu finden habe. Ein neuer Blick auf Altbekanntes: Das macht das Genie aus.

  9. #34
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Das Mathematikgenie

    Zitat Zitat von Streusalzwiese Beitrag anzeigen
    Der kleine Junge hat einen unbelasteten Blick. Unbelastet von der Konvention, dass man Meere, Sonnenuntergänge und so Zeugs schön zu finden habe. Ein neuer Blick auf Altbekanntes: Das macht das Genie aus.
    Vielen Dank dafür! Meine Interpretation ist die gleiche, mein Ergebnis ist jedoch ein anderes:

    Ja, wir lieben Sonnenunter/aufgänge und das Meer...weil das für uns Sehnsuchtsmomente, Sehnsuchtsorte sind. Sie versprechen, sie verheißen uns etwas. Wir wissen, wohin uns das Meer tragen kann, wir kennen die Welt am anderen Ufer...und wenn auch nur aus unseren Träumen...die aber auch nur das widerspiegeln...wovon wir lasen, hörten....oder was wir bereits schon mal erlebten. All das ist einem Sechsjährigen (noch) fremd. Er siehst einfach nur Wasser...davor vielleicht eine vielbefahrene Küstenstraße. Eine andere Reaktion war sozusagen gar nicht zu erwarten. Der Sechsjährige gibt unverfälscht das wieder...das er sieht.

    Gegenbeispiel: Fährt man mit Kindern in diesem Alter zum ersten Mal in Urlaub...bzw zum ersten Mal ans Meer...werden diese schon Wochen vor Reisebeginn tausend Fragen stellen. "Wie ist es dort?", "was kann man da machen?". Du wirst dem Kind erzählen wie toll das Meer ist, was man da alles machen kann, was man dort sieht - und vielleicht auch wie toll das Meer riecht. Wenn nun ein solches Kind im Zug/Auto sitzt und zum ersten Mal das Meer sieht...wird es Jubelschreie ausstoßen. Nicht wegen dem Meer selbst...nicht wegen dem tollen Anblick...sondern wegen dem "Ausblick" auf den bevorstehenden Urlaubsbeginn.

    Als ich das erst Mal das Meer sah (kroatische Küste)...saß ich bei meinen Eltern im Auto und nervte sie vermutlich schon 16 Stunden mit der Frage "wann sind wir endlich da?" Und meine Eltern antworteten die ganze Fahrt über wohl mit dem Satz "wenn Du das Meer siehst, dann sind wir da". Und irgendwann folgte dann der Satz" Schau nach rechts...siehst du..siehst du...da ist da Meer...". Und in diesem Moment gilt meine Freude nicht dem Meer selbst...sondern der Gewissheit endlich angekommen zu sein.

    Der Sechsjährige neben C.B. war vermutlich noch nie am Meer...hörte aber womöglich schon davon...dass es dort toll sein muss. Ein solches Kind kann nur so reagieren...wie es in diesem Fall auch reagierte. Einziger Unterschied: Das eine Kind denkt sich das, das anderes Kind murmelt es in den Bart, ein weiteres erzählt es dem Sitznachbarn....

    Dieses Kind macht mE alles andere...als das Altbekannte in Zweifel ziehen - es gibt nur das wieder...was es sieht - und das wiederum ist für jedes Kind typisch. Für C.B. war das ein genialer Aha-Moment...ohne jeden Zweifel...doch dieses Erlebnis hätte ihm jedes Kind verschaffen können, das so geprägt war (oder auch ungeprägt, je nachdem...wie man das sehen will)...wie eben dieser Sechsjährige neben C.B. Wie auch immer, es ist und bleibt ein wunderbarer Text.

    Übrigens: was das Genie angeht, da gibt es keine allgemeinverbindliche Definition. Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass das Genie gleichzeitig auch sehr intelligent ist...muss aber nicht. Allerdings: derjenige, der das Genie als solches erkennen kann...bzw das Genie vom Blender zu unterscheiden weiß...der muss über eine hohe Intelligenz verfügen. Man muss also nahezu selbst ein Genie sein...um in dem Anderen das Genie zu erkennen. Das Genie redet über Sachen...macht Dinge, die für andere nicht nachzuvollziehen sind. Das gleiche trifft aber auch viele Wahnsinnige...und vor allem auf viele Blender, wie ich einer bin, zu.
    Die quatschen dich so voll, dass du nicht mehr weißt wo vorne und hinten ist.

    Zur Ehrenrettung der Blender: manche sind so gut darin, dass das auch schon wieder am Genie kratzt. Da gibt es viele historische Beispiele...Vorbilder möchte ich sie mal lieber nicht nennen....

    stellvertretend eine Dame, die zwar als Hochstaplerin in die Geschichte einging...die aber ebenso als Genie in die Geschichte hätte eingehen können:

    Therese Humbert
    Geändert von anderedimension (30.01.20 um 09:55 Uhr)

  10. #35
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Das Mathematikgenie

    Zitat anderedimension:
    Dieses Kind macht mE alles andere...als das Altbekannte in Zweifel ziehen - es gibt nur das wieder...was es sieht - und das wiederum ist für jedes Kind typisch. Für C.B. war das ein genialer Aha-Moment...ohne jeden Zweifel...doch dieses Erlebnis hätte ihm jedes Kind verschaffen können, das so geprägt war (oder auch ungeprägt, je nachdem...wie man das sehen will)...wie eben dieser Sechsjährige neben C.B. Wie auch immer, es ist und bleibt ein wunderbarer Text.
    Nur weil viele etwas können, heißt das noch nicht, dass keine Genialität im Spiel ist.
    "Fast jeder kommt als Genie auf die Welt und wird als Idiot begraben." (Charles Bukowski)

  11. #36
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Das Mathematikgenie

    Zitat Streusalzwiese
    Nur weil viele etwas können, heißt das noch nicht, dass keine Genialität im Spiel ist
    Das stimmt. Nur mir reicht die Situation nicht aus...um hier von Genialität seitens des Kindes zu reden. Das könnte ebenso ein sehr einfach gestricktes Kind sein. Wenn ich das Gedicht im Original lese...also in englischer Sprache...dann scheint mir das C.B. auch anders gemeint zu haben. Für ihn selbst war das ein genialer Moment, eine Art Erleuchtung. Hätte ein Greis den selben Satz, "schön ist es nicht", gesagt..dann wäre das Ergebnis wohl das gleiche gewesen. Bist Du in Geldnot und findest einen 500 Euro Schein auf der Straße...dann wirst du vielleicht sagen "genial". Also erst im Gesamtkontext betrachtet ist das ein genialer Moment. Der Fund selbst, der ist nicht genial - auch nicht der Geldschein. Therese Humbert täuschte alle Menschen um sie herum...und das über Jahrzehnte. Schauspielerisches Talent reichte da nicht aus, da musste Genialität mit im Spiel gewesen sein. Anders beim Hauptmann von Köpenick...auch ein Hochstapler...aber "nur" für ein paar Stunden. Und so stimmt das...das Du sagst: "Nur weil viele etwas können, heißt das noch nicht, dass keine Genialität im Spiel ist", aber man kann den Satz auch umkehren: Nur weil nur wenige etwas können, heißt das noch nicht, dass Genialität im Spiel ist.

    Das Mathematikgenie, wie es in der Überschrift heißt, muss alle Rechenarten beherrschen - es verfügt garantiert über einen sehr hohen IQ. Die Sozialkompetenz spielt beim Genie keine Rolle.

  12. #37
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Das Mathematikgenie

    Ich bin, wie beinahe stets, wenn ich einen Text von Bukowski lesen muß, anderer Meinung. Das Genie ist keineswegs durch den alternativen Blick zu kennzeichnen, sondern dadurch, daß es in Ergänzung aller anderen eine intensivere und durchdringendere Erfassung einer allgemeinen Problematik besitzt und diese für andere greifbarer macht. Ich teile keineswegs die im Sturm und Drang aufgekommene Wahrnehmung superindividueller Leistungsfähigkeit, die sich dann in solipsistischer Hyperindividualität totspielen muß. Ein Genie steht immer im Dienst einer Sache, erweitert und befördert diese.
    Ich halte auch keineswegs etwas von der Auffassung, daß erst Erziehung und Gesellschaft den Blick der eben nicht unbeschriebenen Hirnmatrize versaubeuteln. Das dachte Rousseau. Im Gegenteil, meine ich: Erst Erziehung und Bildung vermögen es, aus Begabungen Menschen zu machen. Ein Mensch weiß im Unterschied zu einem solipsistischen "Genie", daß er nicht in Idiotenmanier um sich selber einen Kreis ziehen sollte, sondern im Dienst aller steht.

    Daß zwei und zwei nicht zwangsläufig vier sein müssen, erlebte ich einst selber in einer Vorlesung. Der Vortragende hatte offenbar einen diebischen Spaß dabei, uns Zuhörern eben das mitzuteilen. Doch das nachzuweisen ist nur eine Fingerübung und weist keineswegs auf ein Genie hin. Das Genie würde diesen Gedanken aufnehmen und einen Kontext herstellen, in dem diese "Fingerübung" auch eine lebenspraktische Relevanz besäße. Diese dann umzusetzen, wäre Aufgabe der Pädagogen und Ingenieure.

  13. #38
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    AW: Das Mathematikgenie

    Genie, allein der Begriff ist nicht eindeutig. Es gibt mindestens zwei Herkünfte. Kann man auf Wikipedia nachlesen, ist hier aber nicht von Bedeutung.

    Es ist, wie so oft, der Standpunkt, der den Begriff unterschiedlich faßt. Hier der idealistische - von Robert et al. vertreten - vom Supertalent, dem die Gotter oder die Gene (!) einen besonderen Blick auf die Welt oder eine besondere Fertigkeit (Musik, Malerei etc.) geben, die 'normalen' Menschen unerreichbar sind. Dabei ist es egal, ob ich noch eine Abgrenzung zum Idioten vornehme, oder nicht. Hier ist Genie eine aussergewöhnliche Begabung, die andere nicht haben.

    Die zweite, ich nenne sie mal behavioristische Perspektive, sieht im Genie nichts Besonderes, sondern eine allgemeine Fähigkeit des menschl. Gehirns, die aber durch äußere Einflüsse (Erziehung, Bildung, Krankheit etc.) getrübt und bei den meisten Menschen verloren geht.

    Es gibt, wie immer, gute Gründe für beide Standpunkte. Was nahelegt, dass wir den letzten Rest Erklärung für das Genie nicht finden können. Viele geniale Erkenntnisse oder Erfindungen waren einfach 'da', wurden geträumt, fielen 'ein' oder vom 'Himmel'. Interessant auch, dass viele solcher Einfälle gleichzeitig in mehreren Hirnen aufblitzten. Unabhängig voneinander.

    Genie wurde oft über-, oft unterschätzt. Heute befinden wir uns eher in einer Phase, Genie überhaupt als Konstruktion von Schwarmgeistern zu begreifen. Ich meine, es gibt Genies, 99% davon sind äusseren Einflüssen geschuldet, der Rest ist unerklärlich.

  14. #39
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Das Mathematikgenie

    Auch wenn es kaum einer gerne hört: der Trump, der ist auch ein Genie. Hielt ja schon kaum einer für möglich, dass der überhaupt ins Amt kommt...und nun ist er auch noch erfolgreicher als alle sein Vorgänger. Steht zu allen seinen Wahlversprechen...viele davon wurden bereits umgesetzt. Die niedrigste Arbeitslosenquote seit 50 Jahren. Der Dow Jones auf Rekordhöhe. Der Lebensstandard der Mittelschicht spürbar gestiegen (unter Obama Verarmung), den Krieg in Syrien beendet...mit dem Iran erst gar keinen angefangen - Truppenabzug im Irak und in Afghanistan, Entspannungspolitik hinsichtlich Nordkorea, die Nato wachgerüttelt, klare Bekenntnisse zu Saudi-Arabien und Israel - die Liste ließe sich ewig fortführen....

    Wohl noch nie in der Geschichte wurde ein Politiker so unfair behandelt...wie das bei D.T. der Fall ist. Wer in diesem Gegenwind seinen Mann steht, den Überblick...seine Ziele im Auge behält...der ist aus ganz besonderem Holz geschnitzt. Trump hat etwas geschafft, das niemand für möglich hielt. Er muss ein Genie sein.

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