Umfrageergebnis anzeigen: Schadet Dialekt sprechen dem gesellschaftlichen Aufstieg?

Teilnehmer
2. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, auf jeden Fall

    1 50,00%
  • Nein, eher im Gegenteil

    0 0%
  • Das hängt vom Dialekt ab

    1 50,00%
  • Man sollte einen Dialekt sprechen, gelegentlich

    0 0%
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Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 25 von 41

Thema: Dialekt sprechen?

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Dialekt sprechen?

    Hörte Jutta Voigt - eine Journalistin und Schauspielerin aus Berlin -, die wetterte gegen die Vereinsamung des Worts in scheinhochnotabener Mittelmäßigkeit. Ein Unterschied zwischen Ost- und West-Berlinern bestehe ihrer Meinung nach darin, daß der Ost-Berliner sich seiner Herkunft sicher weiß, daß er berlinert. Der West-Berliner schäme sich seines Dialekts. Der Proll spreche Dialekt, sagt der, einen Gebildeten erkenne man daran, daß er dialektlos sei.


    Hmpf?! Welcher bornierte Ochse hat denn diesen Unfug unters wortarme Volk gebracht? Die gute Frau hat recht. Dialekt muß sein. Ich lege meinen nicht ab. Im Gegenteil, ich spreche nach Gusto, palatalisiere die Endungen, zwitschre die Frikative und leugne Unterschiede bei den Alveolaren, sofern es sich um Endungen handelt. Das sind allesamt Erleichterungen für meinen Gaumen und die Stellung der Zunge im Mund. Soll ich meine angeborenen und im Kindesalter als notabene empfundenen Zungenstellungen ändern, weil die Mode es gebiert? Und schließlich ist das, was wir gemeiniglich "Hochdeutsch" nennen, nichts anderes als der Dialekt, der um Hannover gesprochen wurde, nun aber für alle gelten soll.

  2. #2
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    AW: Dialekt sprechen?

    Hi Robert,
    wie recht hast Du am Abend! Ich spreche (obwohl in München geboren und aufgewachsen) ein mehr oder weniger reines Hochdeutsch. Ich komme mir gegenüber den Dialektfähigen immer farblos und papierern vor. Fluchen, Witze erzählen, zärtlichkeiten ins Ohr flüstern ist so wunderbar in einem Dialekt. Vor allen, weil er bei jedem Menschen noch einmal anders ist. Hochdeutsch ist Konfektion, Dialekt ist Maßanfertigung!!!!


    Kyra

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    als schweizer natürlich eine laudation auf den dialekt, und auch in der sprache.


    gruss b.

  4. #4
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    AW: Dialekt sprechen?

    Krya, sag mir, was ist eine dialektische Zärtlickeit? Und bitte jetzt nicht das Böse!

    M-

  5. #5
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Dialekt sprechen?

    I mog di

  6. #6
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    Post AW: Dialekt sprechen?

    das kömmt drauf an. Es gibt Sprechweisen, da freut sich da Ohr und andere, höllische, wie das säschische,da denkt ma, dass doch die Polizei...
    Da ich dem hannöverschem Volk entstamme ist meine Schprechart natürlich untadelig hochdeutsch, aber, ich gestehe es, Großmutter sprach mecklenburgisch - plattdeutsch und ich liebe diese Sprache.


    Mien Jehann


    Ick wull wi weern noch kleen Jehann, doar weer de Welt so groot,
    Wi seeten op den Steen, Jehann, weest noch, bi Naber's Soot?
    An'n Heben seilt de stille Mand, wi seechen, wo he leep,
    Un snacken, wat de Heben hoch un wat de Soot wull deep.


    Weest noch, wo still dat weer Jehann, doar rühr' keen Blatt an'n Boom.
    So is dat nu nich mehr, Jehann, as höchstens noch in'n Droom.
    Och nee, wenn doar de Scheeper sung, alleen in't wiede Feld,
    Ni wahr, Jehann, dat weer een Ton, de eenzige op de Welt.


    Mitünner in de Schummertied, doar ward mi't so tomoot.
    Denn läppt mi't langs den Röch so hitt, as doamals bi den Soot.
    Denn dreih ick mi so hastig um, as weer ick nich alleen.
    Doch allens wat ick finn, Jehann, dat is, ick stah un ween.

  7. #7
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Dialekt sprechen?

    Hi Lester,


    Du schreibst:
    das kömmt drauf an. Es gibt Sprechweisen, da freut sich da Ohr und andere, höllische, wie das säschische


    da frage ich mich doch immer ob es wirklich so etwas wie "hässlich" gibt, oder liegt es daran, dass wir diesen Dialekt einfach nicht gewöhnt sind? Denn wenn man bayrisch, schwäbisch, platt, kölsch als schöner empfindet, ist doch nur eine Frage mit was/wem man es verbindet. Kölsch, bayrisch und norddeutsch sind die bekanntesten Dialekte, den meisten vertraut (Bauerntheater, Ohnesorg, Millowitsch etc.) Ich kenne das Problem des Ohres mit dem sächsischen, aber ich halte dabei mein Ohr für konservativ..., wäre es ihm schon durch das Sandmännchen vertraut gemacht geworden, hörte es die Laute sicher völlig anders.


    Kyra

  8. #8
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Dialekt sprechen?

    Sprechen, Leute, sprechen, nicht schreiben. Nicht werten, nicht vergleichen, sondern sui generis betrachten, das Sprechen.

  9. #9
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Dialektik ist schon seltsam. Wenn ich mich halbwegs richtig erinnere, war es ein Herr Luther, welcher das heutige "Hochdeutsch" mehr oder weniger verbrach. Und ich bin mir sicher: der Typ war Sachse, nahm sich wohl auch die sächsische Kanzleisprache als Vorbild. Nachvollziehbar, wenn Süddeutsche dies als höllisch empfinden. Aber auch ein Goethe liebte die wohlklingende Melodik, die Eleganz der Leipziger Sachsen...


    Bin übrigens keiner, spreche eine andere, noch schlimmere lokale Unart. Aber im Erst: ist es nicht wirklich bedenkenswert, in welchem Maße die Sprache aller Deutschen durch dominante Medienstandorte (München, Köln, Hamburg?) gleichgeschaltet wird?

  10. #10
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Dialekt sprechen?

    Hoh hoh hoh, willow, gleichgeschaltet ist wohl ein zu starkes Wort. Und das meine ich auch gar nicht. Mir geht es darum, daß unsere Klassiker ihren jeweiligen Dialekt sprachen, aber eine allgemeinverständliche (sächsische) Kanzleihochdeutschadaption schrieben. Als Luther die Bibel übersetzte, gab es das sächsische Kanzleideutsch noch nicht, dieses ist eher aus dem Ostfälischen entstanden, das Luther sprach. Dein ostfälisches Bördeplatt ist dem jedenfalls sehrlichst verwandt.
    Goethe nahm sich Adelung (aus Leipzig) zum Vorbild und fragte Schillern das eine oder andere Mal, ob er's denn recht geschrieben hätte/habe. Und sie schämeten sich nicht für ihren Dialekt. Weil's ihrer Natur entsprach. Heutzutage dagegen wird man schief angesehen, wenn man redet, wie einem der Schnabel gewachsen.


    Ich setz noch einen drauf: Die sich ums Hochdeutsche bemühen, verzerren ihre Larven und artikulieren doch (zu oft) falsch. Das wirkt so krank wie ihr Gefasele um Demokratie. Da muß es wohl einen tieferen Zusammenhang geben, der sich mir noch nicht erschlossen hat.

  11. #11
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Wollte KULTURIMPERIALISMUS vermeiden.... Gibt es eigentlich Untersuchungen über die Verschiebung der Samstag-Sonnabend-Grenze seit der Einführung des Fernsehens !?
    Ich würde mich über entsprechende Wortmeldungen sehr freuen. Wieso gelten gerade Mundarten aus Gegenden, die keinen Beitrag zur Entwicklung der deutschen Schriftsprache geleistet haben, als hoffähig? In Magdeburg (Machteborch) jedenfalls ist der Sonnabend in den letzten Jahren nahezu ausgestorben.

  12. #12
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Dialekt sprechen?

    Das mit dem Samstag ist eine heiße Kiste. Ich kann mich erinnern, während meiner Kindheit oft Samstag gesagt zu haben, weil die astrologisch interessierte Schlesierin, die unter uns wohnte, es ausdrücklich so sagte. (Die fand ich übrigens geil, diese alte Schachtel.) Meine Oma verbesserte mich immer, weil es eben genau diese Anrüchigkeit des Okkulten besaß, was eine SPD-lerin - als die sich meine Oma bis zu ihrem Tode immer bezeichnete - niemals hinnehmen konnte. Vielleicht ist Mitte der 80er Jahre mit dem Aufkommen des esoterischen affizierten SAMSTAG (weil es doch aus SATURN entstanden sein soll) modisch geworden. Bei den Kelten/Engländern war der Samstag immer an den Saturn gebunden, bei den dies besser wissenden Germanen war es der Tag mit dem pflichtgemäßen Frauendienst, dem höchsten Gotte geweihte Heiligkeit des Feierns. Saturn war nicht unser höchster Gott.
    Und jetzt kömmt's, willow: Im Zuge der Imperialisierung der Welt unter die Ideale des amerikanischen Kulturbolschewismus - hoh hoh hoh! - ist aus unserem schönen Sonnabend mit Frauendienst ein unzüchtiger Samstag geworden, der dem Kiffen und den unseligen Gedanken, wie sie nur Saturn unter uns bringt, "geweiht" ist.

  13. #13
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Linksrheinisch sagt man Samstag.
    Liegt's an der rheinischen Frohnatur oder am Einfluß der lebensfrohen Französlein?

  14. #14
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Dialekt sprechen?

    Das seid's ja okkulte Kelten... Na aber!

  15. #15
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Dialekt sprechen?

    dumm tüch, Roeberticus, Samstag und Saturn, wo bleibt dein Griechisch! Denk doch nach!
    O tempora o mores. Hast du Zahnweh?

  16. #16
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Dialekt sprechen?

    griechisch?


    saturday, Saturn Tag, griechisch Kronos (nicht mit Chronos verwechseln); ist das nicht Gleiches bedeutend?


    He, lester, Du Nase, so ist es doch!? Es dämmert. Die Kelten nahmen's von den Griechen, die gallische Küsten mit Kultur bedachten und über den Westen sickert es langsam in die kerndeutschen Lande um Magdeburg durch. (Es dauert eben so seine Zeit, bis sich etwas durchsetzt.) Also, weg mit diesem Samstag, denn nun habe ich den Feind in meiner Sprache entdeckt. Ich will meinen Sonnabend wiederhaben. Ich will den Abend vor dem Tage loben! Das ist gut deutsch, weshalb wir auch die Heilige Nacht mit Geschenken versehen, währenddessen die Westler erst den 25. was rausrücken.

  17. #17
    Bauer Hans
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    AW: Dialekt sprechen?

    Sonnabend, pah! Am Sonnenabend mußte ich in die Zinkbadewanne und mich waschen. Seitdem ich den Samstag habe, darf ich Samson und Delilalala spielen... von Tom Jonas.

  18. #18
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Ah, das berühmte "Bad am Samstagabend" vom Wilhelm B. Da war aber keine Delilah dabei.


    Zum Dialekt...


    schön, wenn man es versteht= Völkerverständigung

  19. #19
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Dialekt sprechen?

    Sonnabendabend klingt aber auch zu bescheuert...

  20. #20
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Und jetzt auf einmal empfinden die Intellektuellen den Dialekt als chic-
    Weh mir, ich spreche keinen Dialekt,
    auch kein "Hochteutsch", ich habe nur
    den rheinischen Singsang drauf.
    Mensch 3. Klasse?

  21. #21
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    AW: Dialekt sprechen?

    Griechisch. Ja. Samstag ist dem griechischen Wort für 'Sabbat' entlehnt. So meine Merke.


    Sonnabendabend ist wunderschön. So wie Nordseeseezunge.


    Schöne Dialekte:
    Plattdeutsch,
    Hamburgisch,
    Badisch,
    Bayrisch,
    Wienerisch


    Weniger schön:
    schwäbisch,
    saarländisch,
    kölsch


    Grässlich:
    thüringisch,
    Frankfortisch,
    Sächsisch


    Unverständlich:
    ostfriesisch,
    niederbayrisch
    allemannisch

  22. #22
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Dialekt sprechen?

    Samstag, ahd.: sambaztac, von sambaton (vulg.-griech.), griech. sabbaton, sabbat (heb.).

  23. #23
    Bauer Hans
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    AW: Dialekt sprechen?

    Passauer Neue Presse 28. Juni 2001


    "Die Goaß" stirbt aus.
    Wissenschaftler klagt über rapiden Dialekt-Schwund in München


    Münchens Kinder passen sich an. Statt "greißlich" sagen sie "hässlich", aus der "Goaß" wird die "Ziege" und zur Brotzeit gibt es nicht mehr "an Kaas", sondern hochdeutsch schlicht "Käse". "Keiner will mehr als dialektaler provinzieller Depp dastehen", sagt der oberbayerische Sprachforscher Bernhard Stör.
    Gerade einmal zwei Prozent der Jugend im Raum München spricht nach Störs Untersuchungen noch Mundart. Was sprachlich übrig bleibt sind nach Ansicht des Mundart-Liebhabers ein "pseudo-bayerisches Schickimicki-Kauderwelsch" mit "anheimelnder Weißwurstetikette", wie es bevorzugt von Modezar Moshammer gebraucht werde.

  24. #24
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Dialekt sprechen?

    Genau! Wie schon an anderer Stelle gesagt: Die Welt wird flacher und flacher - und das betrifft nicht nur Bayern! Wir bekommen dann im Tausch für "..ungefähr zweiundsiebenzig deutsche Idiome.." einige wenige Pseudo-Dialekte wie Messingsch oder Fernseh-Bayerisch. Meine persönliche Negativliste wird übrigens vom Vogtländischen (Knallerbsenstrauch / Maschendrahtzaun) angeführt. Saarländisch ist auch nicht ohne, ebenso der Dialekt im Gebiet Coburg/Sonneberg. Wobei so manches, was die Sprechenden für Mundart halten, eigentlich nur sehr schlechtes Deutsch ist.

  25. #25
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Dialekt sprechen?

    Was dem Dialektsprcher seit je anhaftet, jedenfalls in einigen Gegenden, ist seine vermutete Zugehörigkeit zu einer spezielle sozialen Schicht, einer unteren. In Berlin z.B. sprechen die Zehlendorfer i.d.R. Hochdeutsch, weiter im Osten sieht das anders aus. Ganz eindeutig ist diese Regelung in England, da weiß nach dem ersten Satz jeder wer zu den Ausbeutern und wer zu den Augebeuteten gehört. Hingehört. Da wärs schon gut, man ließe den Kindern ihr Kauderwelsch nicht durchgehen. In Schwaben allerdings spricht man ungeniert Schwäbisch, auch wenn man seit Generationen was am Hacken hat.


    Was lernen wir daraus? Manchmal ist es gut, Schuluniformen vorzuschreiben.

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