Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 26 bis 38 von 38

Thema: Gedanken über Amerika

  1. #26
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Gedanken über Amerika

    nathan weyl beschrieb die amerikanische wesensart als folgende: die amerikanische auffassung war [ist], daß der mensch durch seinen schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen rechten ausgestattet sei, daß die regierungen dazu eingerichtet seien, dieselben zu schützen, und daß es, sofern eine regierung darin versagte, die pflicht des volkes sei, dieselbe zu stürzen. [...] die patrioten-ausschüsse verfaßten beredte grundsatz-erklärungen, und jeder amerikaner erhielt die wahl, diese entweder zu akzeptieren oder mißhandelt, an den pranger gestellt, verhaftet, deportiert oder seines besitzes beraubt zu werden.

    der mensch hat in den augen der amerikaner noch heute nur die freiheit zu entscheiden, ob er der amerikanischen freiheitsbegriff annehmen will. nimmt er ihn nicht an, wird er als feind behandelt und verfolgt. die ersten, die es betraf, waren die amerikanischen indianer, die aufgrund ihres anderen freiheitsbegriffs verfolgt und getötet wurden, die nächsten waren die südstaatler, deren form von unabhängigkeit und freiheit für die wirtschaftlich und finanziell stärkeren nordstaatler (yankees) unanehmbar waren. wer mit dem freiheitsbegriff der südstaatler sympathisierte, wurde als copperhead bezeichnet und gefemt. das zog sich weiter zum ersten weltkrieg, als die regierung aus v.a. wirtschaftlichen erwägungen heraus beschloß, sich der entente anzuschließen und somit alle amerikaner, die mit uns sympathsierten, als feind betrachtet wurden. 1941, als roosevelt den eintritt amerikas gegen uns propagandistisch und militärisch vorbereitete (lange vor pearl harbor) und unter seinen innenpolitischen gegnern den amerikanischen volkshelden charles lindbergh fand, bezeichnete er diesen kurzerhand als copperhead. (boveri) nach 45 benutzten mccarthy und hoover diese technik, um jeden innenpolitischen widerstand gegen ihre politik im keim zu ersticken. tausende amerikaner fanden den tod, wurden sozial entwurzelt oder direkt ermordet, entweder in politischen schauprozessen oder durch unfälle, gefängnisaufenthalte, in sammellagern oder durch experimente.

  2. #27
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    22.September 2008
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    46
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Gedanken über Amerika

    die beschwörung von freiheit ist immer sehr zwanghaft. die anpöbelung von unfreien strukturen ist sehr viel sinnvoller, darum: gut gemacht, aerolith.

  3. #28
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Gedanken über Amerika

    tocqueville gab ein vernichtendes urteil über die amerikanische demokratie:


    In Amerika geben die Regierenden dem Volk nicht, wie die Höflinge dem Monarchen, ihre Frauen und Töchter preis, auf daß er die Gnade habe, sie zum Range seiner Mätressen zu erheben; aber indem sie ihm ihre Meinungen zum Opfer bringen, prostituieren sie sich selbst. (Demokratie in Amerika, Zürich 1962. S. 156.)


    das diktat der mehrheit knebelt sowohl die repräsentanten, die immer darauf bedacht sein müssen, dieser mehrheitsmeinung zu genügen, als auch die mehrheit selbst, bei der sich jeder einzelne dieser masse nicht sicher sein kann, daß er noch zur mehrheitsmeinung gehört und immer darauf bedacht sein muß, sich in den kanon zu stellen, mit den wölfen zu heulen, um nicht von ihnen gefressen zu werden.
    freiheit ist etwas anderes.

  4. #29
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    15.January 2013
    Beiträge
    15
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Gedanken über Amerika

    freiheit ist etwas anderes.
    Ja.
    Deshalb wird von den US-Regierenden penetrant betont, in welch wunderbarer Freiheit "man" doch lebe. "Demokratie"-Analogie, z. B. in der BRD, wo auch zu jeder vollen Viertelstunde seitens der Politik von "Demokratie" getrötet wird, von ihrerselbst, also ihre sie repräsentierenden "Demokraten", die zu schützen vor bösen "Rattenfängern" oberste Pflicht aller "anständigen Demokraten" (mindestens so anständig wie die sie beschwörenden Oberdemokraten) sei. Was das bewirken kann, zeig(t)en
    - wiederum beispielsweise -
    "Deutsche Demokratische Rebublik", "Demokratische Republik Kongo", "Christlich Demokratische Union" - alles "hervorragende"
    Demokrat(i)e(n), im letzteren Fall sogar eine christliche. Amen.

  5. #30
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Gedanken über Amerika

    die auseinandersetzungen in ferguson werden sich zeitnah andernorts wiederholen. zwar tösen etliche gleichstellungsbeauftrgate in den staaten von gleichstellung in allen bereichen, aber tatsächlich vollzieht sich eine brutale rassentrennung v.a. im deindustrialisierten mittelwesten und den großstädten, aber auch im süden. neger und latinos bilden die urbane unterklasse in diesen gebieten, was armutsdaten belegen. die regierung hält sich aus der gestaltenden sozialpolitik heraus und finanziert nichts mehr in die infrastruktur, bizarr, da gerade ein schwarzer us-präsident ist. am ende werden zustände wie in ferguson an der tagesordnung sein und in wenigen jahren auch auf europa übergreifen, gerade auch auf deutsche städte.

  6. #31
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    5.644
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    28

    AW: Gedanken über Amerika

    Die gegenwärtigen Ausschreitungen in Amerika falsifizieren die linksgrüne Eineweltphilosophie. Es ist eben nicht möglich, friedliches Zusammenleben verschiedener Rassen in einem (großen) Staatswesen zu gewährleisten. Da es auch nicht möglich war, ein friedliches Zusammenleben gleicher Rassen in einem Staatswesen auf Dauer zu gewährleisten, sollte man über den Begriff des Nationalstaats nachdenken. Daß soziologisch-wirtschaftliche Momente alleinige Triebkräfte sozialer Umgestaltungsenergie sein sollen, ist auch hinlänglich widerlegt. Viele der Randalierer stammen aus wohlhabenden Familien, gerade unter den weißen Mitrandalierern. Der Ansporn zum "Protest" liegt nicht in sozialen Mißständen, sondern in einem Gefühl der Benachteilung, der Respektlosigkeit, wie sie kalvinistische Gesellschaften wie u.a. die westlichen - Erwähltheitsdünkel, Definition über Reichtum und Hautfarbe, Nationalität, Religionszugehörigkeit und Beruf - nun einmal erzeugen. Amerika hat als politische Idee ausgespielt. Eine neue Idee zur Gestaltung der Zukunft muß her, sie kann nicht in der Durchsetzung bisheriger Ideale liegen, eben nicht.

  7. #32
    schreibt hier hin und wieder Avatar von WirbelFCM
    Registriert seit
    8.May 2012
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    152
    Renommee-Modifikator
    9

    AW: Gedanken über Amerika

    Keine Sorge, "The Donald" hat solche Idee (die u.a. auf JFK und Nikola Tesla basieren) und wird sie der Welt präsentieren, wenn er sie vom Abschaum befreit hat. So lange werden wir uns wohl noch gedulden können.
    Ich sage mal, spätestens im Oktober (also kurz vor den Präsidentschaftswahlen) werden die ersten Details publik werden, sofern er bis dahin überlebt...

    ×

  8. #33
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    5.August 2003
    Beiträge
    119
    Renommee-Modifikator
    18

    AW: Gedanken über Amerika

    Vor den Präsidentschaftswahlen? Das wäre besser als hinterher. Letzteres ist seit jeher meine schlimmere Befürchtung... Erst mal wiederwählen lassen und dann in der zweiten Legislaturperiode voll aufdrehen.

    Lene (eine Amerikanerin)

  9. #34
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    5.644
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    28

    AW: Gedanken über Amerika

    Der Trump hat an den Zuständen in Amerika nicht mehr Anteil als der Obama. Als Obama Präsident war, hätte er mehr tun können, als er tat. (siehe oben) Die Schwarzen, die in Amerika Reichtum erwerben, einige Millionen, tun auch nichts. Es sind genauso viele schwarze Polizisten, die Schwarze erschießen, wie weiße. Rassismus bei der Polizei? Quatsch. Nicht mehr als andernorts auch. Und am meisten tobt er sich bei denen aus, die über Quoten, Gleichstellungsbeauftragte und sogenannten Minderheitenschutz rassistisches Denken erst vertiefen. Wie soll sich eine Schwarze fühlen, die den Job nur deshalb hat, weil sie eben schwarz und Frau ist? Ist das nicht schlimmerer Rassismus als ausgesprochener? Sie begreifen es nicht. Sie werden itzt genau in dieses Horn stoßen und noch mehr Programme auflegen, in denen Minderheiten (die das in vielen Städten schon gar nicht mehr sind) gefördert werden, mehr gefördert werden als "Weiße". Rassismus pur. Sie werden den sogenannten systemischen Rassismus mit rassistischen Mitteln austreiben wollen. Zudem verwechseln sie Ursache und Wirkung. Im Frühschoppen entblödete sich eine mit der Bemerkung, daß amerikanische Banken bereits in den 1930er Jahren 230 von 239 Stadtvierteln mit mehrheitlich Schwarzen als "nicht kreditwürdig" einstuften. Ja, da sei doch die Frage gestattet, ob diese Einordnung nun eine Ursache oder eine Wirkung war? Eine Wirkung vielleicht mangelhaften Fleißes, mangelhaften Ordnungswillens, mangelhaften Arbeitswillens? Und dann sei weitergefragt, ob die 512 als "nicht kreditwürdig" eingestuften, mehrheitlich von Weißen bewohnten Stadtviertel dann auch rassistischem Denken zu subsumieren seien, ob nicht jeder, der als "nicht kreditwürdig" eingestuft wird, das Opfer rassistischen Denkens sein muß? Ach, das sei Blödsinn? Eben. Genauso ist es Blödsinn, die wirtschaftlichen Erwägungen folgenden Einteilungen privater Bankhäuser per se als "systemischen" Rassismus zu bezeichnen, gleichwohl das nur eine Einschätzung ist, ob eine Bank hier Geschäfte machen kann - oder eben nicht.
    Und nebenbei, etwa dreimal so viele Weiße werden von schwarzen, gelben und weißen Polizisten erschossen als Asiaten. Asiaten werden weniger kriminell als Schwarze oder Weiße. Warum redet niemand vom systemischen Rassismus der Asiaten? Weil das unschick ist? Es wäre genauso ein Bockmist wie das, was itzt erzählt und behauptet wird.
    Am Ende wird sich nichts ändern. Die weiße Oberschicht will keine Separation, die schwarze Oberschicht will sie nicht und die gelbe Oberschicht will sie auch nicht. Sie brauchen alle ihre Billiglohnkräfte. Und die Unterschicht will auch nicht nur mit ihresgleichen zusammenleben, also machen sie ein wenig Rabatz, aber nach dem Abbau der überschüssigen Kraft werden alle wieder arbeiten gehen, denn nach Corona werden die Firmen wieder einstellen.

  10. #35
    Mitgestalter
    Registriert seit
    12.May 2001
    Ort
    Wien
    Beiträge
    1.082
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Gedanken über Amerika

    Obama war ein Totalversager. Er hat überhaupt nichts Konstruktives zuwege gebracht. Ein Schwätzer, Sonntagsredner, vllt. mit besten Absichten, aber vernichtenden Ergebnissen. Wieder beweist sich, gut gemeint, ist oft das Gegenteil von gut.

    Würden sich die Utopien der pinkrosagrünen wirhabenunsallelieb-Fantasien auch nur zum Teil bewahrheiten, müssten die USA inzwischen zum globalen Multikultiparadies geworden sein. Das ziemliche Gegenteil ist der Fall. Eine Verfassung ersetzt halt noch keine Haltung. Was will man auch von einer Gesellschaft erwarten, die eine allgemeine Krankenversicherung auch für Leute ohne Job oder Rente als kommunistisch ablehnt? Viele der Unterprivilegierten in den USA denken im Grunde wie ihre Ausbeuter: selber Schuld, wenn ich es nicht schaffe. Das ist genauso verkürzt und falsch wie sein Gegenteil: die böse Gesellslchaft ist an allem, auch an meinem individuellen Versagen Schuld.

    Die USA sind für mich ein großes Freilandexperiment, das zeigt, wie eine Gesellschaft ohne inneren Zusammenhalt, ohne gemeinsamen kulturellen Hintergrund zerfällt. Eben Multikulti.

    Nochwas zum Rassismusbegriff. Inzwischen völlig leer und bedeutungslos, weil überfrachtet und inflationär gebraucht. Kam ursprünglich mal von Rasse. Rassen im alten Sinne sind überholt und auch wissenschaftlich nicht haltbar. Aber es gibt sowas wie Ethnien, die sich in Aussehen, Kultur, Tradition und Denkgewohnheiten unterscheiden. Rassismus wird heute aber von unseren pinkrosagrünen Medien, Vorbetern und Moralaposteln für alles und jedes missbraucht. Wer gegen Genderwahnsinn ist, muß sich genauso Rassist schimpfen lassen, wie einer, der muslimischen oder anderen religiösen Primitivismus ablehnt. Schöne neue Welt. Neusprech überschwemmt die betäubten Hirne.

  11. #36
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    5.644
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    28

    AW: Gedanken über Amerika

    Bin mir nicht so sicher, ob der Begriff "Rasse" nicht doch trägt. Es wird keine 100%igen Vertreter einer Rasse geben, da schon der Bastardisierungsanteil von etwa 6% je Generation diese 100% unmöglich macht. Verkennen wir aber nicht, daß Typisches eben nur das ist, nichts zwingend Gültiges. Wir behelfen uns in so vielen Wissenschaften mit Näherungswerten, warum dann nicht auch in der psychologisch-sozial-geschichtlichen Denke?
    Es gibt Medikamente, die bei Schwarzen stärker/schwächer wirken, z.B. wirkt Candesartan bei Schwarzen weniger als bei Weißen. Einmal wurde ein Medikament vom Markt genommen, weil das NUR Schwarzen half, was man nicht tat, um die Schwarzen zu benachteiligen, sondern um keine rassistischen Reflexe auszulösen. (Es ist immer das gleiche rassistische Muster: Man versucht mit rassistischen Methoden Rassismus auszuräumen.) Und das bedeutet, daß rassische Aspekte schlichtweg vorhanden sind. Menschen sind nun mal verschieden. Das Problem ist nur, daß sich bei rassischen Studien/Überlegungen die Frage nach der Über- und Unterlegenheit stellt, anders gesagt, nach dem Besser und dem Schlechter. An dieser Schwelle scheitern die meisten Menschen. Und deshalb soll der Begriff selber nichts taugen?

  12. #37
    Mitgestalter
    Registriert seit
    12.May 2001
    Ort
    Wien
    Beiträge
    1.082
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Gedanken über Amerika

    Und ich bin mir nicht sicher, ob der Begriff Rasse was taugt. Bei Hunden oder Katzen kann man willkürlich Merkmale festlegen, kann man züchten, soviel man will, um die Tiere nach Rassen einzuteilen. Das ist soweit ok., solange nicht missbräuchliche Qualzucht betrieben wird.

    Beim Menschen ist die Sache doch ein wenig komplizierter. Wie du selbst sagst, gibt es keine reinen Vertreter einer Rasse. Die Einteilung nach Hautfarbe oder anderen körperlichen Merkmalen ist problematisch bis untauglich. Weil es eben keine typischen Vertreter einer Rasse gibt. Immer wird man etwas finden, das nicht 100%ig passt. Und die für mich wichtigste Frage: Wozu? Wem nützt es?

    Genetisch gibt es keine Rassen, das Genom ist überwiegend gleich und übereinstimmend, dass sich daraus keine Rassen definieren lassen. Soziologische und kulturelle Unterschiede wiegen weit schwerer als biologische. Es macht schlicht keinen Sinn, Menschen in Rassen einzuteilen, ausser man verfolgt irgendwelche dubiosen Ideologien.

    Andererseits sehen wir gerade in der jetzigen Rassismushysterie eines ganz deutlich: Wie du es selbst bemerkt hast, diejenigen, die am lautesten Rassismus plärren, verwenden eben rassistische Kategorien (männlich, weiß, Polizist etc.), um ihren Haß und ihre Wut über andere abzuladen. Die 90% ehrlichen, weissen Polizisten in den USA, die einen harten, schlechtbezahlten Job machen, müssen sich von Millionärstöchterchen, die nichtmal ihr Soziologie- oder Psychologiestudium zum ersten Abschluß bringen, als weiße Teufel beschimpfen lassen.

    Das bestätigt für mich wieder nur eines: der moralische Furor einer sich als besser fühlenden Klasse ist so der Anfang allen Übels.

  13. #38
    schreibt hier hin und wieder Avatar von WirbelFCM
    Registriert seit
    8.May 2012
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    152
    Renommee-Modifikator
    9

    AW: Gedanken über Amerika

    Zitat Zitat von Lene Beitrag anzeigen
    Vor den Präsidentschaftswahlen? Das wäre besser als hinterher. Letzteres ist seit jeher meine schlimmere Befürchtung... Erst mal wiederwählen lassen und dann in der zweiten Legislaturperiode voll aufdrehen.

    Lene (eine Amerikanerin)
    Ja, ich gehe davon aus, daß Trump die Bombe vor den Wahlen platzen lassen wird und somit seine Wiedersacher für die Wahl im November komplett aus dem Rennen nehmen wird.
    In seiner ersten Legislatur hat er den gesamten Staatsapparat vom Abschaum gesäubert, in seiner Zweiten wird er eine völlig neue Welt erschaffen. Sofern er nicht vorher ermordet wird...

    Es wird gemunkelt, daß es dabei u.a. um freies Geld (den Grundstein dafür hat er mit der Verstaatlichung der FED schon gelegt), BGE, völlig neues Bildungssystem, freie Energie, echte Umweltschutzpolitik usw. geht. Also im Grunde eine Welt, die man sich in all ihren Farben heute noch nicht mal auszudenken vermag :)

    Ich schaue jedenfalls seit langem mal wieder optimistisch in die Zukunft :)

    Andreas (ein Mensch aus Deutschland)

Ähnliche Themen

  1. Abwesenheit der Gedanken
    Von Aylin im Forum Lyrsa
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 27.07.19, 09:41
  2. Gedanken über egoistisches Handeln
    Von Sophie im Forum Forum für das geschriebene Wort
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 02.10.17, 11:52
  3. Gedanken über den Tod
    Von aerolith im Forum Leiden schafft
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 24.10.15, 07:37
  4. Das präkolumbianische Amerika
    Von aerolith im Forum Schulbuch "Geschichte bis 1889"
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 21.05.15, 11:36
  5. fiese gedanken
    Von meinungsloser im Forum Leiden schafft
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 02.07.02, 09:19

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •