+ Antworten
Ergebnis 1 bis 18 von 18

Thema: Wortschwert

  1. #1
    Lilith
    Status: ungeklärt

    Post Wortschwert

    Wenn das Wort
    schärfer sein kann als ein Schwert
    und ein Satz
    potenter als ein mächtiges Heer
    ist dann die Weisheit
    tödlicher als entfesseltes Atom?


    Wenn das Wort
    aber nur ein Schatten ist
    vom wahren Gefühl -
    ist das wahre Gefühl
    dann nur ein Schatten
    einer ersten Idee


    Fühlte sich die Idee ins Sein
    oder dachte sich das Sein
    ins Gefühl
    und schuf dabei das Wort
    das stärker ist als ein Schwert?

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
    Registriert seit
    30.October 1998
    Ort
    Magdeburg
    Beiträge
    5.648
    Blog-Einträge
    35
    Renommee-Modifikator
    28

    AW: Wortschwert

    Das gefällt mir, Lilith, weil es mein Denken anregt. Und damit ist Dir viel gelungen. Denn wenn ein Sinngedicht das Denken anregen kann, dann ist es erst einmal als gelungen zu bezeichnen.
    Bei näherer Betrachtung muß ich allerdings das Lob einschränken. Sicherlich. Nur die Verdichtung (Deflation) scheint Dir nicht gelungen zu sein. Und im Gegenzug auch nicht die Inflation. Die Worte stehen seltsam starr. Schematisch.
    Ich könnte mir hier gut vorstellen, auch formell eine auswuchtende Breite und dingfeste Vertiefung lesen zu dürfen. Willst Du es nicht einmal versuchen, dem Schweigen im Kern eine Schwatzhaftigkeit in seinen Rinden beizustellen?

  3. #3
    Lilith
    Status: ungeklärt

    AW: Wortschwert

    Lieber Aero,


    wenn Du mir das jetzt irgendwie noch besser erklären könntest, wäre es hilfreich..
    Ich stehe fragend vor dem Satz... und kann nicht, weil ich noch nicht verstehe, was du meinst..

  4. #4
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    25.February 2003
    Beiträge
    56
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    schwert und wort gehören der materiellen ebene an, sind materialisierte ideen. insofern kann mal das eine, mal das andere schärfer sein. hebt man sie in die sphäre zurück, aus der sie stammen (geistige), wäre das kämpfende wetteifern überflüssig.

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    Das Wort ist nicht materiell. Das Wort ist Logos, Geist... Geist transportiert sich durch das Wort (nicht durch Gerede... klar!)
    Das Wortschwert beinhaltet für mich vielerlei:
    Das Schwert teilt
    Das Wort teilt mit
    Das Schwert zerteilt
    das Wort heilt (kann aber auch spalten wie ein Schwert).


    Das Wortschwert ist der verlagerte Kampf vom physischen ins Geistige. Darauf sprichst du ja schon an, wenn auch nochmal mit anderen Assoziationen als ich...
    Aber in dem Text ist noch viel mehr drin als das obige...
    Doch ich will nicht alles zerbröseln, es sei denn, es kämen konkrete Anfragen...


    Ach, bewegt es in euch, wenn es die Zeit wert ist!


    Gruß
    C.

  6. #6
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    25.February 2003
    Beiträge
    56
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    jetzt denke ich darüber nach, ob es nicht-materielle, also niemals ausgesprochene wörter gibt? nee, geht so nicht...
    das wort ist ein transportmittel für einen inhalt und soll geschrieben oder gesprochen eine information weitergeben. also ist es materiell?

  7. #7
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    10.June 2000
    Ort
    Oldenburg
    Beiträge
    308
    Renommee-Modifikator
    21

    AW: Wortschwert

    Es gibt wohl eine dem gesprochenen oder geschriebenen Wort vorgeschaltete Ebene, "präverbale Ebene" genannt, wenn wir den Sprachwissenschaftlern und Neurolinguisten folgen wollen.

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    Original erstellt von tin-ka:
    [B]jetzt denke ich darüber nach, ob es nicht-materielle, also niemals ausgesprochene wörter gibt?

    Niemals ausgesprochene Worte leben sehr viele in mir. Und zwar meine ich damit nicht nur die nichtgesagten Worte der Gedanken, die, um sie überhaupt denken zu können, aber dennoch unausgesprochen im Geist zu lautlosen Worten vorgeformt werden müssen, sondern noch mehr meine ich damit die die wirklich nicht ausgesprochen Worte des Fühlens, die keineswegs lautlos im Geiste vorbenannt werden müssen, nicht einmal können...
    Materialisation von Worten? Das Wort selbst kann ja wohl - da ein rein geistiger Prozess - nicht materiell sein. Wohl aber durchaus die Auswirkung des Wortes, das vorher in der Idee an sich entstand.




    das wort ist ein transportmittel für einen inhalt und soll geschrieben oder gesprochen eine information weitergeben. also ist es materiell?
    Nein Tinka, "Materielles" müsse faßbar, ergreifbar sein, sonst ist es noch immateriell, deswegen jedoch nicht weniger real... - Oder müssten wir jetzt erst "Materie" neu definieren??

  9. #9
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    25.February 2003
    Beiträge
    56
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    der inhalt wird ja erst zum wort, wenn er durch die jeweilige sprache transportiert werden soll. was vorher existiert, ist viel umfassender, aber für unseren denkenden geist auch sehr diffus. was im kopf zum wort wird, ist das, was wir auszusprechen gedenken (selbst, wenn wir es aus denn doch nicht tun)oder wovon wir uns vorstellen, es auszusprechen/aufzuschreiben, es hat also in irgendeiner form eine materielle basis.

  10. #10
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    Vielleicht verstehen wir beide "materielle Basis" unterschiedlich.
    Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser Begriff von Dir dann benutzt wird, wenn Du mit dem Wort einen Sinngehalt verbindest, egal ob er "materiell" ist oder auch "immateriell" - also dass der Sinn für dich "das Materielle" schlechthin darstellt?
    Z.B. Mit dem Wort "Mauer" eben einen Gegenstand, der beispielsweise aus handfest mineralischen Steinen gebaut sein kann wie aber auch beispielsweise "Mauer" in Form einer seelischenund/oder geistigen Blockade, die ein Mensch im Herzen oder im Kopf haben kann. Das "materielle" daran, wäre dann nicht der mineralische Stein für dich, sondern der Begriff der physischen und nichtphysischen Mauer in beiden Fällen....
    Ist es das was du meinst??


    Es sind im Moment reine Verständnisfragen, um zu sehen, ob eine Verständigung überhaupt zustande kommen kann weil wir unter Umständen schon mit den Vorbegriffen unterschiedlich umgehen...


    Ich wiederum bezeichne Worte (den Logos) grundsätzlich als immateriell, selbst dann, wenn sie etwas materiell physisches ausdrücken. So wäre das Wort "Mauer" für mich in jedem der obigen beiden Beispiele immateriell, weil dahinter die Idee einer Trennung von Etwas steht. Also die Idee der Mauer, die sich aber später dann physisch oder psychisch so oder so auswirken kann...




    Gruß

  11. #11
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    6.April 2003
    Beiträge
    42
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    Ich möchte mit dem Ende beginnen.


    Fühlte sich die Idee ins Sein
    oder dachte sich das Sein
    ins Gefühl


    Als ich deinen Text las, war ich zuerst berührt (auch wenn es abgegriffen klingen mag), aber zuerst war dein ein Gefühl des Wiedererkennes, des sich zu Hause fühlen in den Worten.
    Doch wusste ich nicht Worte dazu zu bilden.
    Ich verließ die Seite und begann über Worte, Verletzungen nachzudenken. Erst später rief ich die Seite wieder auf... ging den Text systematischer an.


    Bis zur Zeile 6 war das Verstehen, das Wiedererkennen. Fragte ich mich, ob Weisheit denn töten kann (mit diesem Thema, Weisheit, wissen beschäftigt sich auch mein Text GODOT).
    Dann blieb ich stehen, hängen, das Wort nur ein Schatten? Ein Schatten der tötet? Ich fragte mich, was ein Wort zum Schatten mache, nicht der Verwender, der meint zu wissen, was er mit dem Wort ausdrücken wollte. Aber der Hörer, hat seine eigene mitschwingende Wortbedeutung (das Konnotat), dass nicht mit dem des Verwenders übereinstimmen muss. Das Wort ein Schatten??
    Ja, dachte ich mir. Wann konnte ich mir je eingebildet haben, einen Menschen, seine Worte zur Gänze verstanden zu haben? Ist jedes verwendete genau ein reales???
    Für mich wäre die Antwort ein SELTEN, aber vielleicht sehe ich das zu emotional??


    Mit dem nächsten Absatz hatte ich dann richtige Probleme...
    " ist das wahre Gefühl
    dann nur ein Schatten
    einer ersten Idee"


    Ich fragte mich, ob es das Gefühl sei,das der Schatten ist, oder sind es die unzulänglichen Versuche, Gefühle mittels Worten auszudrücken???


    Fragende Grüße

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    Versuch einer Antwort:


    ...."Bis zur Zeile 6 war das Verstehen, das Wiedererkennen. Fragte ich mich, ob Weisheit denn töten kann (mit diesem Thema, Weisheit, wissen beschäftigt sich auch mein Text GODOT)."...


    - Weisheit KANN töten, tödlich sein. Die Frage ist aber anders zu stellen: nicht ob Weisheit tötet, sondern WAS Weisheit tötet..
    So wollte ich es eigentlich verstanden wissen...
    Weisheit kann Dummheit töten, das Irren, den Irrtum töten, es ist also im besten Fall tödlich für das Unwissen.... Insofern ist der Tod ein willkommener in meinem Text-Gedanken-Zusammenhang!




    ...."Dann blieb ich stehen, hängen, das Wort nur ein Schatten?"...


    - Hier spreche ich von "Schatten" im Verhältnis zur Lichtkraft der Wahrheit. Bewusst! Das Wort kann natürlich beides sein. Ist es der reine Logos, dann ist es Licht. Doch ab wann es LOGOS, GEIST ist, ist bewusstseinsabhängig, über das ich mir jetzt kein Ur-Teil erlauben darf, da es situativ verschieden ist... Viele Worte, die wir alle sprechen, aus denen sich auch unser Handeln später oft entscheidet, sind eben "nur Schatten". Sie sind Vorfeldentscheidungen vor dem lichtvollen Logos, der uns alle nicht unbedingt in jeder Sekunde unseres Lebens gnadenvoll heimsucht...


    ....." Ein Schatten der tötet? Ich fragte mich, was ein Wort zum Schatten mache, nicht der Verwender, der meint zu wissen, was er mit dem Wort ausdrücken wollte. Aber der Hörer, hat seine eigene mitschwingende Wortbedeutung (das Konnotat), dass nicht mit dem des Verwenders übereinstimmen muss. Das Wort ein Schatten??"....


    - Ein Wort ist dann noch ein "Schatten", wenn es nicht lichtwahrheitsdurchdrungen ist. Insofern sind die meisten unserer Worte nach meinem Empfinden und Erleben eben leider noch "Schatten", die sich jedoch gerne und liebend den Weg ins Licht ersehnen.. Es ist eine Frage der Reife und der Zeitqualität, die hier bei jedem Individuum zu beachten ist....




    ..."Ja, dachte ich mir. Wann konnte ich mir je eingebildet haben, einen Menschen, seine Worte zur Gänze verstanden zu haben? Ist jedes verwendete genau ein reales???
    Für mich wäre die Antwort ein SELTEN, aber vielleicht sehe ich das zu emotional??..."


    - NEIN, du siehst es sehr klar! Du siehst es auf weise Art auch bescheiden. Eine gute Basis für neues Zuhören. Kritische Selbstreflektion, die Du da mit dir betreibst, ist ein sauberes Sprungbrett in immer feineres Hören desjenigen, was nicht gesagt wird, sondern eigentlich gesagt werden wollte, sich jedoch mangels wahrhaftigen Sprechens/Schreibens des Akteurs und auch mangelhaften Hin-Hörens noch nicht besser auszudrücken wusste... Nenn es emotional oder wie auch immer, aber bleib um himmelswillen dabei!!...


    ...."Mit dem nächsten Absatz hatte ich dann richtige Probleme...
    " ist das wahre Gefühl
    dann nur ein Schatten
    einer ersten Idee"


    Ich fragte mich, ob es das Gefühl sei,das der Schatten ist, oder sind es die unzulänglichen Versuche, Gefühle mittels Worten auszudrücken???


    - nicht oder!! Sowohl als auch. Es ist wiederum nur am Einzelfall und den daran Beteiligten Individuen zu klären.... Jedes entweder/oder in der Fragestellung führt ja nicht über die Polarität hinaus. Nur im Sowohl-als-auch sind für mich die letztendlichen Antworten zu finden... Das ist nicht immer einfach, jedoch für mich persönlich lohnenswert. Ich lass davon meine Leben bestimmen...!!!


    Ob meine Ausführungen nun erhellend sind oder noch längere Schatten werfen, weiss ich nicht... aber Du wirst es vielleicht noch sagen..


    Einen schönen Sonnensonntag
    Christa

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    6.April 2003
    Beiträge
    42
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    Danke für den Sonnensontag, den hatte ich. Deine Worte waren erhellend, wohl gewählt, mit dem Versuch nicht Schatten, sondern Licht zu sein


    Eine schwierige Gratwanderung umschreibst du, ein Leben zwischen den Stühlen, denn Menschen konstruieren sich Fixpunkte und wenn sie einen scheinbaren Halt gefunden haben, benehmen sie sich gerne wie ein Hund, dem du den Knochen wegzunehmen versuchst.



    LG PUNKT

  14. #14
    Mutter des Hauses
    Registriert seit
    28.April 2000
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    90
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    Nicht Weisheit, Wissen. Unter Umständen entfesselt Wissen ein Atom.

  15. #15
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    @ lilly: Weisheit schließt Wissen ja nun keinesfalls aus, sondern kultiviert es... Es soll auch Weise gegeben haben, die durchaus über Faktenwissen und Sachkenntnis verfügen und keinesfalls nur aus dem Bauchorgan die ewigen Wahrheiten verkünden.....

  16. #16
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    6.April 2003
    Beiträge
    42
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    Jepp da dödel ich manches Mal herum
    Habe noch einen schönen, passenden Text von Hesse gefunden:

    "Überall, wo ein Dichter Lob oder Tadel erntet,
    wo er Wirkung tut oder verlacht wird,
    wo man ihn liebt oder ihn verwirft,
    überall spricht man nicht von seinen Gedanken und Träumen selbst,
    sondern nur von dem Hundertstel,
    das durch den engen Kanal der Sprache
    und den nicht weiteren Leserverständnisses dringen konnte."

    Hermann Hesse

  17. #17
    schreibt hier hin und wieder
    Registriert seit
    21.February 2003
    Beiträge
    249
    Renommee-Modifikator
    19

    AW: Wortschwert

    Jetzt mal im Ernst, Punkt! Ich hatte ca. 20 Jahre chronische Halsschmerzen. Dann brach das Wort durch das Schreiben durch. Das Kehlkopfchakra wurde frei. Es ist das ver-mittelnde Chakra zwischen Herz und Hirn mittels der Sprache.... Der Kanal war vorher zu eng.... Schmerzen ohne Ende. Jahr für Jahr. Seit dem ich schreibe (ok, ich spreche ja nicht von Qualität in meinem Fall, falls gerade mal wieder ein unbarmherziger Lektor mitliest!), ist all das wie weggeblasen. Ohne Arzt, ohne Medikament... Hesse wusste wahrscheinlich nicht einmal um den tiefen Wahrheitsgehalt des in dem Text Ausgedrückten. Ich jedoch habe ihn bis in die Physis durchlitten - und bin gesundet! Trotz meines "barocken" Stils!

  18. #18
    Kurzvormabschussiger
    Registriert seit
    6.April 2003
    Beiträge
    42
    Renommee-Modifikator
    0

    AW: Wortschwert

    Wie sollte ich um dein Martyrium wissen??
    Und deine Sprache und deren Gewandheit mußt du weder unter deinen Scheffel stellen, noch stand sie hier zur Debatte?
    Oder habe ich etwas nicht mitbekommen?


    Das Gedicht von Hesse finde ich schlichtweg gut.
    Da ich dich nicht kenne und erst weniges (für mich beeindruckendes... wie du es auch mit Adjektiven beschreiben magst) von dir gelesen habe, be- oder verurteile ich dich nicht. Das gleiche gilt für Hesse, aber nicht im Bezug auf seine Schriften, sondern auf deine rhetorisch aufgeworfene Frage Hesse wusste wahrscheinlich nicht einmal um den tiefen Wahrheitsgehalt des in dem Text Ausgedrückten. Ich jedoch habe ihn bis in die Physis durchlitten - und bin gesundet! Trotz meines "barocken" Stils!

    "...betreibst, ist ein sauberes Sprungbrett in immer feineres Hören desjenigen, was nicht gesagt wird, sondern eigentlich gesagt werden wollte, sich jedoch mangels wahrhaftigen Sprechens/Schreibens des Akteurs und auch mangelhaften Hin-Hörens noch nicht besser auszudrücken wusste..."


    Diese Konklusion unserer beider Meinung, fand sich für meine selektive Les- und Empfingundweise sehr gut widergespiegelt in dem Gedicht von Hesse... besonders diese Zeilen:


    "...das durch den engen Kanal der Sprache
    und den nicht weiteren Leserverständnisses dringen konnte..."


    Nichts anderes war/sollte mein Ansinnen sein





    Verwirrte doch nicht minder freundliche Grüße
    PUNKT

+ Antworten

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •