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Thema: und sie fanden ihn im märz

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    und sie fanden ihn im märz

    unter einem blätterhaufen igel ich mich ein.
    hier ist es angenehm und ich nähre mich minder.
    im gras höre ich die schritte der sammelkinder -
    eines hat sein mützchen verloren.
    welchem herzchen frieren wohl nun die ohren?
    ich ziehe es hinein, habe etwas erkoren.
    ein kerzchen noch, dann wäre friede in diesem liede..

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: und sie fanden ihn im märz

    nö. mißlungen. ich igle mich ein; vers zwei ist ohne rhythmus, vers drei ist erzählend... das ist lyrsa, aber keine lyrik. und es ist KEINE gute lyrsa, denn ich vermisse einen spannungsbogen. das lyrische ich hängt in der luft, warum KÜRT es etwas? das ende ist samtweich, aber versöhnt nicht wirklich. das ende ist aber bei weitem nicht der schwächste teil des ganzen.

    aber vielleicht verschließt sich mir hier auch die metabolische ebene der einzelnen textteile. bitte um aufklärung.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    AW: und sie fanden ihn im märz

    Das geht nicht, sie fanden ihn schon im März und der Beipackzettel war auch schon verrottet. Er war wohl nicht ganz dicht, hieß es. Aber nu, soetwas ist immer einfach zu sagen.

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