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Thema: Gedanken über den Tod

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Gedanken über den Tod

    delirus inersque videri, dum mea delectent mala me, vel denique fallant, quam sapere, et ringi. (Horaz)

    Frei übersetzt: Ich möchte lieber für dämlich gehalten werden, wenn das, was ich da anstelle, mir Spaß macht, oder auch, wenn ich nicht merke, daß es etwas Falsches ist, als daß ich mir mit VERNÜNFTIGEM Tun das Leben vergälle.

    Unvernünftig sein, heißt zu leben. Wer zeitlebens vernünftig lebt, ist schon zu Lebzeiten tot.

    Rechtzeitig zum November, meinem Lieblingsmonat, der Ordner übers Sterben, den Tod und seinen mutmaßlichen Gegensatz, das Leben.

  2. #2
    Kalu
    Laufkundschaft

    AW: Gedanken über den Tod

    Darf ich mitmachen? Zum Beispiel so: Ja-ja, das gelegentliche 'Unvernünftig Sein' wird oft und gerne von den Vernünftigen zum Gipfel der Vernunft deklariert. Die setzen sich dann bei passendem Termin eine Pappnase auf, tragen womöglich eine Mütze mit Aufdruck: 'Ist das nicht lustig?', packen der Nachbarin an den Arsch und kommen sich ganz viel unvernünftig und extravagant vor.

    Dosierte Unvernunft und nach Feierabend hat wenig mit meiner Definition zu tun und bedeutet auch nicht 'echter', 'lebendiger' oder 'progressiver'.

    Wahre, grenzenlose Unvernunft wird jedenfalls gar nicht gerne gesehen, dabei gehört es zum Wesen der Unvernunft, nicht in Maßen daher zu kommen. So ein wenig albern rumzukokettieren zählt in meinen Augen nicht als echte Unvernunft, die da gebenedeiet sei unter den menschlichen Schwächen, da sie uns so menschlich macht.

    Wenn sie klug ist, die Unvernunft, meine ich, dann weiß sie aber auch um ihre Grenzen. Wenn Unvernunft aus Dummheit zur Idiotie wird, dann ist das auch blöde. Und auf irgend einen Gott zu hoffen ist mir ganz besonders bescheuert.

    Zum Sterben als solches: Der nächste Mensch, der mir erzählen will, dass der Tod zum Leben gehört und dass Altern keine Krankheit sei, bekommt Einen auf die Zwölf mit Schmackes, selbst wenn er vermutlich Recht haben sollte. Ich hadere mit meiner Endlichkeit und muss ganz viel Humor simulieren, denn es gibt keine Alternativen. Die grausame Wahrheit ist: Wir waren Milliarden Jahre lang tot und werden Milliarden Jahre lang tot sein. Der Rest sollte nicht so wichtig erscheinen als dass man ihn zu ernst nimmt. Es ist ein Spiel: 'Wer kann am längsten grinsen.'

    Noch eine Anmerkung im Zusammenhang mit Vernunft und Leben: Man muss nicht ständig verliebt sein. Verliebtheit ist das Unvernünftigste, Lebendig machendste (herrliches Wort, gelle?), was man so erleben kann. Aber wer nie verliebt war, hat eine urmenschliche Erfahrung verpasst.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Gedanken über den Tod

    Im Fernsehen sieht man täglich Tote. Nicht gemeint sind hier Schauspieler, die Leichen spielen. Gemeint sind Schauspieler, die Lebende spielen, aber in der Zwischenzeit gestorben sind.
    Ob man sich die Gilmore Girls anschaut, oder die Golden Girls. Tote spielen mit. Im ersten Fall bisher nur einer aus der Stammbesetzung. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Herrmann )
    Bei den Golden Girls ist die Lage genau umgedreht. Hier lebt nur noch eine Schauspielerin.

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Gedanken über den Tod

    Wo ist der Gedanke, Streusalz?

    Mein erster Gedanke heute zum Tod ist Ovid entlehnt: Der Tod möge mich mitten im Schaffen holen. (Quum moriar, medium solvar et inter opus.)

    Gut: Das wäre überraschend, also gut.
    Schlecht: Das Unbeendete kann für die Nachkommen eher Bürde als Lust sein.

    Zweiter Gedanke: Der Tod ist etwas Positives, denn er gibt dem Leben einen Sinn. Ewiges Leben machte alles sinnlos, denn wozu sollte irgend etwas getan werden? Der bittere Geschmack, den das Bewußtsein eigener Endlichkeit mit sich bringt, spornt andererseits dazu an, die geschenkte Lebenszeit zu nutzen, nicht zur Bereicherung, sondern zur Artentwicklung, zur Phylogenese: einen Sohn zeugen, ein Haus bauen, einen Baum pflanzen.

  5. #5
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Gedanken über den Tod

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen
    Wo ist der Gedanke, Streusalz?

    Es ist mehr ein Gefühl.
    In Anlehnung an einen bekannten Spruch:
    Mitten im Fernsehen sind wir vom Tod umfangen.

    Das Original:
    Media vita in morte sumus

  6. #6
    Klaus Zinser
    Laufkundschaft

    AW: Gedanken über den Tod

    Der Tod ist das Leben. Das Leben ist der Tod.

    Kopf und Zahl, beides sind Seiten einer Münze.

  7. #7
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    AW: Gedanken über den Tod

    Es wird zwar angenommen, das Leben ende mit dem Tod, doch wissenschaftlich bewiesen ist dahingehend bisher gar nichts. Wenn wir das Leben aus der Perspektive eines Körpers beurteilen, scheint es ein Gegenteil zu besitzen. Doch wer könnte beweisen, dass damit das Bewusstsein "stirbt"? Sehen wir uns als Bewusstsein, käme der Aspekt hinzu, dass es ebenso vorstellbar wäre, als Bewusstsein Teil des Bewusstseins zu sein. Unser Geist ist nur, weil er Teil eines Geistes ist.

    Als Bewusstsein bin ich frei. Als Körper bin ich an den Glauben an den Tod gebunden. Solange wir den Geist in unserer Seele an die Materie binden, wählen wir das Leid, die Krankheit und den Tod. Der Urirrtum ist es, den Irrtum der Religionen weiter in die Zukunft zu tragen, das Leben würde vom Tod besiegt. Die Materie ist veränderlich und diese Veränderungen beginnen als Idee in einem Geist.

    Die Geburt der Materie besitzt eine geistige Ursache. So, wie auch Gesetze vor ihrer Anwendung formuliert sein mussten, die Handlungs- und Gestaltungssfreiräume für Ionen, Elektronen, Atome und ihre späteren Verbindungen festlegten. Erst dann können wir Naturgesetze beobachten.

    Die Zeit, in der die Figuren wie durch Geisterhand kommen und gehen, ist ein Kunstgriff, eine Riesenillusion. Wir blicken auf eine Reise, die wir schon vollendet haben und bilden uns ein, diese noch einmal zu erleben. Bleiben wir weiter an der Stelle hängen, das Leben als vom Tod besiegt wahrzunehmen, glauben wir, ein Körper zu sein. Doch sind wir das Leben, das diesen toten Körper beseelt und ihm das Leben ermöglicht. Wo ist das Leben in euren Körper und vor allem:

    Was ist es, dass aus toter Materie einen lebendigen Menschen macht? Was ist das Bewusstsein in dem Moment, in dem es das Leben in sich spürt?

  8. #8
    Klaus Zinser
    Laufkundschaft

    AW: Gedanken über den Tod

    Zitat Zitat von WirSindIchBin Beitrag anzeigen

    Es wird zwar angenommen, das Leben ende mit dem Tod, doch wissenschaftlich bewiesen ist dahingehend bisher gar nichts. Wenn wir das Leben aus der Perspektive eines Körpers beurteilen, scheint es ein Gegenteil zu besitzen. Doch wer könnte beweisen, dass damit das Bewusstsein "stirbt"? Sehen wir uns als Bewusstsein, käme der Aspekt hinzu, dass es ebenso vorstellbar wäre, als Bewusstsein Teil des Bewusstseins zu sein. Unser Geist ist nur, weil er Teil eines Geistes ist.

    Als Bewusstsein bin ich frei. Als Körper bin ich an den Glauben an den Tod gebunden. Solange wir den Geist in unserer Seele an die Materie binden, wählen wir das Leid, die Krankheit und den Tod. Der Urirrtum ist es, den Irrtum der Religionen weiter in die Zukunft zu tragen, das Leben würde vom Tod besiegt. Die Materie ist veränderlich und diese Veränderungen beginnen als Idee in einem Geist.

    Die Geburt der Materie besitzt eine geistige Ursache. So, wie auch Gesetze vor ihrer Anwendung formuliert sein mussten, die Handlungs- und Gestaltungssfreiräume für Ionen, Elektronen, Atome und ihre späteren Verbindungen festlegten. Erst dann können wir Naturgesetze beobachten.

    Die Zeit, in der die Figuren wie durch Geisterhand kommen und gehen, ist ein Kunstgriff, eine Riesenillusion. Wir blicken auf eine Reise, die wir schon vollendet haben und bilden uns ein, diese noch einmal zu erleben. Bleiben wir weiter an der Stelle hängen, das Leben als vom Tod besiegt wahrzunehmen, glauben wir, ein Körper zu sein. Doch sind wir das Leben, das diesen toten Körper beseelt und ihm das Leben ermöglicht. Wo ist das Leben in euren Körper und vor allem:

    Was ist es, dass aus toter Materie einen lebendigen Menschen macht? Was ist das Bewusstsein in dem Moment, in dem es das Leben in sich spürt?

    Könnten Sie bitte einfach und klar erklären, was Sie genau unter "Bewußtsein" verstehen?

  9. #9
    Claudia
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    AW: Gedanken über den Tod

    Zitat Zitat von Klaus Zinser Beitrag anzeigen
    Könnten Sie bitte einfach und klar erklären?
    Die Zeit der Abrechnung ist gekommen.
    Klar und einfach genug?

  10. #10
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    AW: Gedanken über den Tod

    Ein Aspekt von Bewusstsein:

    Gedanken erfordern ein Bewusstsein. Bewusstsein jedoch keine Gedanken. Bewusstsein ist auch, wenn Denken nicht ist. Oder: Ohne Gedanken, im undefinierten Zustand, also ohne die künstliche Persönlichkeit, sind wir, was wir immer waren.

    Einstein meinte, das Ich sei eine optische Täuschung des Bewusstseins. Es könnte auch gesagt werden, das Ich in der Zeit (und im 99,999999999 % materiefreien Raum) ist eine optische Täuschung. Hinter diesem Vorhang sind wir so, wir wir waren, sind und sein werden. Unsere scheinbaren Veränderungen ändern nichts an dem Licht, das hinter uns leuchtet und die Wahrnehmung der Welt ermöglicht.

    Erst in diesem Licht sind unsere Schattenspiele möglich. Doch wir sind nicht, was wir in Angst- und Fieberträumen beabsichtigen zu sehen. Wir sind das Licht hinter uns, nicht der Schatten an der Wand. Angst vor den Schatten ist daher eine Illusion.

    Wäre jeder wieder dieses unveränderliche Selbst, könnten wir bemerken, dass die Trennung in das künstliche Ego und das Seelenselbst niemals wirklich war. Dort, wo unsere Heimat ist, ist die Angst der Fremde. Wir beabsichtigen nur, die Angst wirklich zu machen. Natürlich wissen wir um diese Projektion, doch wir geben sie erst auf, wenn sie keinen Nutzen mehr zu erzeugen scheint.

    Die Aufgabe des Gedankens, getrennte Gedanken zu denken, würde die Trennung beenden und jede Form von Abrechnung unnötig werden lassen.

    Sühne ersetzt Abrechnung durch Berichtigung der Irrtümer einer verbundenen Gedankenwelt. Doch diese Gedankenwelt wurzelt in einem Bewusstsein das keine Trennlinien kennt. Die Wertungen und Urteile individueller Gedankenwelten verzerren das reine Bewusstsein, das keinen Gedanken benötigt, um in einen Zustand zu geraten, dem jede Mangeldefinition fremd ist.

    Abrechnung würde ich gern durch Erinnerung ersetzen: Die Zeit der Erinnerung ist gekommen. Damit geht dann die Berichtigung der Irrtümer einher.

  11. #11
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    Zitat Zitat von WirSindIchBin Beitrag anzeigen
    Einstein meinte, das Ich sei eine optische Täuschung des Bewusstseins.
    Dazu hätte ich gerne eine Quellenangabe.

    Ich habe mich selbst auf die Suche gemacht:
    http://de.spiritualwiki.org/Wiki/AlbertEinstein
    Ein
    Mensch ist ein räumlich und zeitlich beschränkter Teil des Ganzen, das wir "Universum" nennen. Er erlebt sich selbst und sein Denken und Fühlen als getrennt vom Rest in einer Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins.






    Das Zitat von Einstein liest sich nicht so, als wolle er einen Gegensatz zwischen Ich und Bewusstsein konstruieren. Er verweist darauf, dass der Mensch Teil der Welt ist.

  12. #12
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    AW: Gedanken über den Tod

    Zitat von obiger Quelle im Gesamtkontext der Aussage:

    ""Ein Mensch ist ein räumlich und zeitlich beschränkter Teil des Ganzen, das wir "Universum" nennen. Er erlebt sich selbst und sein Denken und Fühlen als getrennt vom Rest in einer Art von optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Wahnvorstellung ist ein Gefängnis, das uns auf unsere persönlichen Bedürfnisse und die Zuneigung zu einigen uns nah stehenden Menschen beschränkt. Es muss unsere Aufgabe sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Radius des Mitfühlens für andere ausweiten, so dass es alle Lebewesen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit umfasst. Niemand kann diese Aufgabe vollends erfüllen, doch gerade die Anstrengungen, dieses Ziel zu erreichen, sind ein Teil der Befreiung und ein Fundament für innere Zuversicht.""

    So geht Einstein genau in die Richtung, die ich andeuten wollte. Diese Aufgabe vollends zu erfüllen, bedarf völliger Abstraktionsfähigkeit:

    Den Blick auf alle Lebewesen als eine verbundene Einheit in EINEM Bewusstsein, das kein Gegenteil hat. Wenn wir an den Tod als den Besieger des LEbens glauben, sind wir wie der Professor, der zu beweisen versucht, dass unser Freund ein böser Schwindler ist, der im Namen der Liebe den Hass erschafft.

    Daneben ist die völlige Abstraktionsfähigkeit, die auch Einstein fordert, eine wundervolle Möglichkeit:

    Leben wir in einem verbundenen Bewusstsein, so ist es natürlich möglich, alle scheinbaren Fragmente durch das Mitgefühl aus dem Wahnsinn zu befreien, indem das Licht in ihnen gesehen wird, von dem Platon im Höhlengleichnis spricht. Sowohl Einstein, als auch Platon beschreiben diese Quintessenz der Zuversicht, in der alles aus dem Geist entsteht. Wenn es nur einen verbundenen Geist gibt, ist Befreiung aus dem Wahnsinn möglich. Gäbe es die fragmentierten Teile, die wir Ich nennen, wäre die Befreiung aus den platonischen Körpern unmöglich.

    Wenn wir es sind, die die konkreten Bilder machten, können wir ebenso etwas anderes wählen. Einsteins Vorstellung, niemand könne diese Aufgabe vollends erfüllen, ist jedoch eine Wertung und insofern Interpretation konditionierter Denkmuster. Es nicht für möglich zu halten, macht es unmöglich. Wenn alles eine Idee ist, kann nur eine Idee einen Wechsel in diesen gewählten Bildern hervorrufen, die wir zu sehen glauben, ohne zu wissen, sie gemacht zu haben.

    Und: Was an einer Idee soll sterblich sein? Platons Idee, alles sei eine Idee, ist immer noch in vielen Köpfen. Gedanken und Ideen sterben nicht und verlassen auch nicht ihre Quelle. Entlassen wir uns aus dem Würgegriff scheinbar in Richtung Zukunft verlaufender Ereignisse, begreifen wir, warum nur im Jetzt eine Idee geboren werden kann, die dem scheinbaren Tod das Leben entzieht.

    Sind wir ein gewünschter Gedanke Gottes, leben wir in einem überaus freundlichen Universum. Sind wir ein Körper, der andere Körper angreift, und sich scheinbar berechtigter Weise "nur" verteidigt, versuchen wir, den Körper anzugreifen, um den Geist (im getrennten Gegenüber) zu verändern. Wo, außer im Geist, wird die Entscheidung gefällt, sich in einem bösen und unfreundlichen Universum wahrzunehmen?

    Er verweist im Grunde ebenso auf Kiekegaard, wie auf Platon, die die völlige Abstraktionsfähigkeit im Fehlen jedweder Definition sahen und daher wie Dostojewski von "Kellerkindern" sprechen. Schon, wenn wir dem Kind einen (bösen) Namen geben, ist es begrenzt und fällt in den tiefen Brunnen des Konkreten. Dem Konkreten das ihm ursprünglich innewohnende Licht zurückzuerstatten, könnte sein, was Einstein als Aufgabe definierte.

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