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Thema: Wer trägt die Schuld am Elend der Welt?

  1. #51
    Kurzvormabschussiger Avatar von WirbelFCM
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    AW: Wer trägt die Schuld am Elend der Welt?

    Also ich bin ja Trump-Fan, aber das, was die WELT da propagiert, ist Bullshit. Oder anders gesagt: Schönrederei! USA, China und Indien sind DIE CO2-Produzenten des Planeten und sind alleine für 85% aller Emissionen verantwortlich - danach kommt lange, lange nichts...

    Wenn die Amis also 0,5% CO2 einsparen, mögen sie nach ABSOLUTEN Zahlen vielleicht erfolgreichster Sparer sein, weil sie damit mehr CO2 vermeiden, als andere Länder INSGESAMT verbrauchen. Allerdings wird in der Statistik sicher nicht berücksichtigt, welche Umweltschäden durch das gefrackte Erdgas verursacht werden :-/

  2. #52
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Wer trägt die Schuld am Elend der Welt?

    Ich bin in solche Fragen kein Experte - mir aber relativ sicher, dass eine wirklich objektive Bewertung kaum möglich ist. Der pro Kopf Ausstoß an Co2 ist eine Möglichkeit - da liegt die USA an zehnter Stelle. Gibraltar, Katar, Australien und andere mehr rangieren da noch vor den Vereinigten Staaten. Deutschland belegt Platz 24. Aber auch das sagt m.E. nicht besonders viel aus. Wenn z.B. die Schweden Rindfleisch aus Amerika verzehren, dann kommen die Schweden Co2mäßig gut weg, jedoch zu Lasten der Amis. Wie will man so etwas "verrechnen"? Ich muss mir also auch anschauen was ein Land pro Tonne Co2 "leistet". Da sind so viele Faktoren mit im Spiel, die vermutlich (noch) gar nicht berücksichtigt werden. Wie kann ich zB einem Mallorquiner einen zu hohen pro Kopf Co2 Ausstoß anlasten, für den deutsche Touristen verantwortlich sind?!?!

    Wirklich fair ist "nur"...wenn ich die Entwicklung der vergangenen Jahre bewerte - und da ist die USA ein absolutes Vorbild für die ganze Welt. Eine Tatsache, der Grüne und Linksliberale nur ungern in die Augen schauen.

    Ich bin übrigens kein Trump-Fan, aber ein Gerechtigkeitsfanatiker - und als solcher glaube ich zu erkennen, dass da oft mit zweierlei Maß gemessen wird. Es gibt viele gute Gründe einen Trump nicht zu mögen...auch mir ist er als Typ unsympathisch - für sein Land hat er aber mehr erreicht...als die meisten seiner Vorgänger. Er wurde nicht von und für die Europäer gewählt. Seine Zustimmung steigt, ist aktuelle auf einem Rekordhoch - und m.E. auch völlig zurecht. Seine Wähler hat er ohnehin überzeugt...inzwischen aber auch viele vom anderen Lager. Er hat keinen Krieg angefangen...dafür aber den in Syrien beendet. Er zeigt in Sachen Israel/Palästina und SaudiaArabien/Iran klare Kante...eiert nicht herum wie seine Vorgänger. Man kann in der Sache anderer Meinung sein...sollte aber zu Kenntnis nehmen...dass Trump das hält...was andere nur versprochen haben.
    Geändert von anderedimension (03.07.19 um 18:02 Uhr)

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