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Thema: Naturwissenschaft - der Ordner

  1. #76
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Es geht nicht darum den Klimasündern einen Freifahrtschein zu gewähren...sie müssen für Umweltsünden schon zur Rechenschaft gezogen werden...aber unabhängig davon wie die allgemeine Situation ist und ob eine akute Gefahr herrscht. Militante Klimaretter geben Klimaveränderungen ein Gesicht...zb den vom Aussterben bedrohten Eisbär...vergessen dabei aber...dass das Aussterben Teil der evolutionären Entwicklung ist. Schon lange vor dem Menschen sind täglich hunderte von Arten...Pflanzen, Tiere...ausgestorben. Es ist eine Illusion zu glauben man könne und müsse alles und jeden retten. Eine Co-Existenz von Mensch und Dino wäre nicht möglich gewesen...also ist es unser Glück...dass der Dino von der Bildfläche verschwand. Und wenn der Eisbär verschwindet...wird dafür eine neue Art ihre Chance bekommen.
    Es kommt also gar nicht so sehr darauf an was passiert...sondern wie wir das Geschehen bewerten. Plastik im Meer zu entsorgen ist verwerflich...ganz gleich ob das Meer das verkraftet...oder nicht. Wenn ich mich besoffen ans Steuer setze und den Motor starte...auch wenn ich gar nicht fahren...sondern mir nur den Innenraum aufheizen möchte...wird das sanktioniert - ähnlich sollte das bei den Umweltvergehen sein.
    Es ist gar nicht nötig alles so zu dramatisieren. Klimaveränderungen werden auch die Karten...was arm und reich betrifft...neu mischen. Nicht wenige Experten sagen voraus...dass alleine der Fluss Jordan irgendwann die Weltordnung auf den Kopf stellen könnte. Auch wir Europäer haben unseren Wohlstand ursprünglich unseren Flüssen zu verdanken. Tiefenbohrungen zeigen, dass die derzeigen Klimaschwankungen ganz normal sind...in gewissen Zyklen immer wieder vorkommen. In hundert Jahren wird es in Deutschland durchschnittlich sehr sehr warm sein...wir sind dann die klimatisch gesehen die Griechen Europas...dadurch werden wir vielleicht auch träger....fauler als bisher...was unseren Wohlstand schrumpfen lässt - während Nationen...die derzeit unter der Hitze leiden...sich auf kühlere und regenreichere Tage freuen dürfen...was deren Wohlstand wachsen lässt. Das kennen wir doch schon von den Zimmerpflanzen...sie sehr sich der Standord auf Wohlbefinden und Wuchs auswirken kann.

    Das heißt jetzt nicht, dass man sich keine Sorgen machen muss und so weitermacht wie bisher...es heißt aber auch...dass es keinen Grund gibt den Teufel an die Wand zu malen.

  2. #77

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat von andere-dimension:

    "Es geht nicht darum den Klimasündern einen Freifahrtschein zu gewähren...sie müssen für Umweltsünden schon zur Rechenschaft gezogen werden...aber unabhängig davon wie die allgemeine Situation ist und ob eine akute Gefahr herrscht."


    Damit unterschreibst Du die Forderung nach einer persönlichen Schadstoffbilanz. Marrakesch kann nur funktionieren, wenn wir die "Schadmengeneinträge" jedes konsumierten Produktes DIREKT an der Kasse bezahlen.

    Dumm ist halt nur die bisherige "Verrechnungspraxis" im Emissions- und Zertifikatehandel.

    Noch blöder ist es, wenn unerwarteter Weise ein Akteur auf die Bühne tritt, der einen Vorteil aus der Nicht-Einhaltung der global schon gesetzter Standards ziehen möchte.

    Denn alle, die in saubere Technolodie investieren, haben durch dieses "Verhalten" einen Nachteil.

    Weiter sind es zum Teil hahnebüchene Projekte, die unterstützt und angerechnet werden: Selektiv, willkürlich, fragmentiert, isoliert und nicht in einen Gesamtkontext eingebunden...

    Wir lernen von Trump, dass es nur ein einziges Ego gibt: Unser aller...

    Was wir nach dieser "Pippi Langstrumpf-Welt" wählen werden, könnte die Frage sein, die sich uns heute stellt...

    Was kommt nach dem Ego auf dem Thron der Welt?

  3. #78
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Die Maghreb -Staaten, wenn Du schon Marrakesch erwähnst, sehen in eine goldene Zukunft...wenn sie ihre Chance nutzen. In Marokko entsteht gerade der weltweit größte Solarpark...der ausreichend Energie liefert um eine Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern zu versorgen. Viele marokkanische Ingenieure folgen dem Ruf der Heimat und kehren in ihre Heimat zurück...um mit anzupacken. Den Standortvorteil haben sie ohnehin...aber auch was das technische Know How betrifft...sind sie auf der Überholspur. Positive Synergieeffekte werden nicht ausbleiben - die größte Herausforderung wird wohl darin bestehen, alles in eigenen Händen zu behalten und nicht voreilig ausländische....und vor allem nicht die falschen... Investoren ins Boot zu holen.

  4. #79

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat von andere dimension:

    "..um mit anzupacken. Den Standortvorteil haben sie ohnehin...aber auch was das technische Know How betrifft...sind sie auf der Überholspur. Positive Synergieeffekte werden nicht ausbleiben - die größte Herausforderung wird wohl darin bestehen, alles in eigenen Händen zu behalten und nicht voreilig ausländische....und vor allem nicht die falschen... Investoren ins Boot zu holen."


    Damit triffst Du wieder einmal des Pudels Kern:

    Es gibt doch keine Möglichkeiten, die Mafia, die Moossack-Frohnzeckas und die Dauergierigen aus dem Boot zu werfen und damit die unlauteren "Schwarzgeldinvestoren" auszusortieren. Daran scheitert jeder staatliche Gestaltungswille. Denn, wie du selbst sagst: Sitzen die "Falschen" auf falschen Plätzen im Boot, gerät es ins Wanken.

  5. #80
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Im Fussball gibt es die 50+1 Regel

    Nach dieser Vorschrift ist es Kapitalanlegern nicht möglich, die Stimmenmehrheit bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profimannschaften ausgegliedert haben.

    Wenn es die Industrienationen mit der Fairness ernst meinen...dann sollten sie sich auch bei den Handelsbeziehungen mit den Entwicklungsländern selbstverpflichtend eine solche Regel auferlegen - oder noch besser...sie zu einem festen Bestandteil der Un-Charta machen. Nur so am Rande; nach der UN-Charta wären wir dazu verpflichtet gewesen Assad zu helfen, ihn zu unterstützen. Ein klarer Vertragsbruch des Westens. Ich male mir die Welt, so wie sie mir gefällt....passt auch hier. Ganz schön weitsichtig...diese Pippi Langstrumpf.

  6. #81

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    In der planetaren VWL gibt es die 100 - XYZ Regel:

    Nach dieser Annäherungsprämisse an "angemessene Entscheidungsalternativen", wird von der Gesamtheit aller Werte genau das abgezogen, was der Summe aller wertmindernden Verhaltensweisen im Zeit- und Raumkontext des jeweiligen Betrachtungszeitraumes entspricht.

    Wir haben 100 Prozent Planet zu verwalten und zu erhalten. Jede Vrhaltensweise, die, wie in Syrien, zu Leid führt, mindert den Gesamtwert unserer globalen Wohngemeinschaft. Die UN besitzt eben keinen ausreichenden Betrachtungshorizont, sie sind "involviert" und damit nicht objektiv. Zudem ist die Organisation ein einziges vorsätzliches Organisationsverschulden.

    Das Organisationsverschulden an Kriegen beginnt bei der Produktion von Rüstungsgütern. Es ist eine illusion, zu glauben, ein Angebot schaffe sich nicht zugleich seine NACHFRAGE.

    Welchem Ziel dient denn die UN? Wenn es diesen "Zukunftszielpunkt" jedoch in der bisherigen Organisationsform anfänglich unmöglich herzustellen in der Lage ist, bewirkt die UN eigentlich nur eine "Verschleppung" des Ursachenkomplexes und ist damit Teil des Problems, nicht unbedingt der Lösung.

    Es fehlt im Grunde eine wirkliche Friedensmacht. Kriegsmächte haben wir wohl zu Hauf. Was nicht gesehen wird, ist, dass jede Kriegshandlung die menschlichen, sozialen, kulturellen, geografischen und infrastrukturellen Voraussetzungen von 100 % vermindern. Der Wert von Frieden in der globalen "Glücksbilanzierung" wird wohl weiter unterschätzt...

    Wissenschaftlich betrachtet, kann kein Zielzustand erreicht werden, der undefiniert blieb. Oder es müssten sich alle von allen bisherigen Zielen verabschieden und sich bedingungslos dem Strom des Lebens übergeben. Ob Pferde daher so häufig genau vor die Apotheke kotzen?

    Der Free-Ride-Effekt gilt ebenso invers:

    Es profitieren einerseits auch die Weltzerstörer von 100 % "struktureller Integrität", die natürlich die "Weltgemeinscahft" solidarisch zu erbringen hat.

    Doch diejenigen, die ebenso an Mitweltzerstörung, Kriegshandwerk und Zerstörung verdienen, mindern immer den Gesamtwert für ALLE.


    Uns scheint der langfristige Verlust als ein kurzfristiger Gewinn. Kognitive Dissonanz entsteht beim Eintreten der Wirkungen verdrängter Ursachen...

  7. #82
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat WSIB

    Es fehlt im Grunde eine wirkliche Friedensmacht. Kriegsmächte haben wir wohl zu Hauf.
    ----------------------------------------------------------------------------------

    Macht ist etwas anderes als Autorität oder Anerkennung. Es könnte eine Friedensinstanz geben...aber keine Friedensmacht. Der Verbrecher hat nicht vor dem Richter...sondern vor der Strafe...die dieser verhängen kann...Angst. Seine Macht eine Strafe auszusprechen...nicht sein Amt selbst...macht den Richter zum mächtigen Mann. Eine Friedens"macht" ohne Macht...macht keinen Sinn.

  8. #83
    Betrachten wir die Entscheidung der EU, Gensoja als Futter- und Lebensmittel zuzulassen, ist die wissenschaftliche "Bewertung" gleichzusetzen, mit der Macht der Politik, sich hinter Kaufgutachten von wissenschaftlichen Mietmündern zu verstecken.

    Wie mit den Druckbehälern in den Atomkraftwerken - niemals wurde die "Versprödung" wissenschaftlich untersucht, die nun zu Tausenden von Haarrissen führte.

    Wissenschaftliche Antwort: "Kühlwasser" darf nicht so "kalt" sein, damit das "versprödete" Material nicht so "beansprucht" wird.

    Solange sich Politiker hinter solchen Wissenschaftlern "verstecken" können, ist von einer teuflischen Naturwissenschaft zu sprechen.

    Warum also belgische und französische Kraftwerksbetreiber die Lebensrechte des halben Ruhrgebietes einschränken dürfen, wäre zu fragen.

    Wie mit schlappen 23 Milliarden für 100 000 Jahre der ganze strahlende Schrott bewacht werden will, zeigt und BEWEIST die juristische Unzurechnungsfähigkeit dieses Staates. Schwachsinn, was die Grünen labern - Schutz der Bevölkerung als Argument zur Zustimmung - es ist die Aufgabe der Lebensrechte unserer Kinder, die damit für 100 000 Jahre beschlossene Sache ist.

    Wer aus einem Parlament, das für vier Jahre gewählt wurde, darf eigentlich die "Ermächtigung" beanspruchen, Entscheidungen zu treffen, die 99 999 Jahre lang ALLE nachfolgenden Regierungen mit dieser "Erbsünde" belasten werden?

    Wenn naturwissenschaftlich die Unzurechnungsfähigkeit des Staates bewiesen werden wollte, dann im "ATOMKONSENS" und diesem IG-Farben-Vertragswerk....

    Nee, dieses Parlament ist nur berechtigt, für vier Jahre die Zukunft zu verraten. Insgesamt ist dieser "DEAL" verfassungswidrig, da er die Lebensrechte für rund 3000 Generationen unzulässig einschränkt. Staat tausendjährigem Reich die 3000 Generationen andauernde soziale Lastenverschiebung?

    Ein Parlament ohne Macht, die Bevölkerung zu schützen, macht ja auch keinen Sinn...

    Wie die Grünen hierbei von "Schutz der Bevölkerung" sprechen können, gehört vor einem Kriegsgericht verhandelt.

    Es gibt in Deutschland einzig linke Nazis und rechte Nazis.

    Die, die unsere "Eliten" ausbilden, sind nämlich immer mentale Nazis geblieben. Ein mentaler Nazi ist jemand, der seine eigenen Lebensrechte höher einstuft, als die Lebensrechte seiner Mitwelt. Daher sitzen im detuschen Parlament offensichtlich Politiker, die die Verfassung nicht begriffen haben. Konkret: Die Verfassungsfeinde beschließen heute, wie die IG-Farben schadlos aus der Nummer rauskommt, indem das Volk die Zeche zahlt.

    Für ein Jahr "ruhigen Wahlkampf" wird die Zukunft bereitwillig geopfert. Was danach über 999 999 Jahre geschieht und was es kostet, rechnen die wissenschaftlichen Mietmünder den Abgeordneten schon zurecht...

    Daneben schmilzt dieser Fond, wie Schnee in der Sonne der Arktis, von Jahr zu Jahr ab. Wenn die Inflation (1.5%) den Zinsertrag (< 1,5 %) übersteigt, schrunpft der Zinsertrag jährlich, von dem das lange Elend zu bezahlen sein wird.

    Bei einem Prozent Zinsertrag wirft der Fond jährlich 230 Millionen ab. Dafür ist nicht einmal die Asse zu sanieren.... Hier wird mit 5 Milliarden gerechnet...

    Knapp 20 Jahre gehen somit schon für Altlasten drauf. Weitere 20 Jahre "Fondertrag" für die Endlagersuche, die bisher wohl ebenso 5 Milliarden gekostet haben soll. Naja und dann nur noch 999 949 Jahre die Betriebskosten für eine Anlage, die auch noch zu schützen sein wird, wenn dieser Staat aller Wahrscheinlichkeit nach lange nicht mehr existieren wird...

    Wenn die im Parlament jetzt behaupten, soziale Lasten für 999 949 Jahre schaffen zu dürfen, halte ich dieses für ein Verbrechen. Ganz ehrlich, ist es die Aufgabe jeder planerischen Verantwortung vor den Lebensrechten der europäischen Bevölkerung - denn wie Fessenheim und Tihange sind die Folgen an keiner Grenze aufzuhalten.

    Das natürlich alle Immobilien um Aachen herum im Wert fallen, wenn die Kaufgutachter kranke Meiler "gesund" schreiben, ist zweitrangig für die globale IG-Farben. Wenn halb Europa verstrahlt ist, werden sie für die Schäden ohnehin nicht bezahlen können...

    Nee, diese "Wissenschaft" ist unwissenschaftlich und Grundlage des Systems vom unverstandenen Eigennutz. ES NUTZT NIEMANDEM WIRKLICH.

    Die Kinder haben 33 000 Generationen Zeit, unsere Generation dafür zu hassen. Da ist der Hass EINES Zwölfjährigen noch gar nichts...

    Entscheidungen einer Regierung dürfen nicht über 250 000 Wahlperioden wirksam sein. Nicht, wenn es soziale Lasten schafft, die unübersehbar und unberechenbar sind. Das hat die Asse eindeutig bewiesen...

    Es gibt global kein einziges ENDLAGER. KEINS. Ein einziges befindet sich im Bau... Der Rest ist unbekanntes Land in einer auf jeden Fall strahlenden Zukunft...

    Es beweist die Unzurechnungsfähigkeit des Staates und erfordert ab diesem Zeitpunkt nach Verfassung den Zwang zum Widerstand gegen verfassungsfeindliche Strukturen.

    Doch was tun, wenn die Feinde - der Lebensrechte der Bevölkerung - in Brüssel und Berlin im Parlament sitzen?

    "Sie" verstecken sich halt nur hinter Wissenschaftlern, die stinkende Lügner sind. Wer dem Parlament diesen Schwachsinn "plausibel" gerechnet hat, gehört vor ein Kriegsgericht gestellt. Diese Politik ist lange ein Kriege gegen die eigene Bevölkerung - egal, mit welchen Lügen sich die pädophilen Weltzerstörer noch herauswinden - das Parlament hat sich damit selbst entmachtet und die Verfassung wurde abgeschafft.

    Sittenwidrig und ungesetzlich. Merkelt aber keiner in der Polykrise..

    Dieses System kann nicht mehr geflickt werden. Neuer Wein gehört nicht in alte, radioaktive Schläuche und offensichtlich "versprödete" Gehirndruckbehälter gekaufter Entscheider...

    Wie die "Atomsicherheit" derzeit in der Ukraine gehandhabt wird, zeigt auf, wie "kühn" die Annahme ist, für 999 949 Jahre keinen Bürgerkrieg im, dann wohl eher "ehemaligen Europa" anzunehmen. Besuchen wir es, solange es noch strahlend steht...

    Sorry, NUR 3300 Generationen und nur 25 000 Wahlperioden...

    Ist also wohl doch eine "vernüftige" Entscheidung, das Leben dem Tod zu opfern...

    Einzig: So kommt keiner "nach Hause".

    Wir legen damit eine Schlinge um den Hals der Zivilisation, die noch wirksam sein wird, wurde lange wieder einmal vergessen, warum es einst erneut geschah...

  9. #84
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat WSIB

    Wer aus einem Parlament, das für vier Jahre gewählt wurde, darf eigentlich die "Ermächtigung" beanspruchen, Entscheidungen zu treffen, die 99 999 Jahre lang ALLE nachfolgenden Regierungen mit dieser "Erbsünde" belasten werden?
    ---------------------------------------------------------------------------------------
    Das ist ein Problem...ja...aber irgendwer muss halt Entscheidungen fällen - einen Tod stribst du immer.

    Zitat WSIB

    Wie die Grünen hierbei von "Schutz der Bevölkerung" sprechen können, gehört vor einem Kriegsgericht verhandelt.
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    Die Grünen sind nicht per se die Guten...schließlich waren sie es...die das erst Mal nach 1945 deutsche Soldaten in den Krieg...und somit in den Tod schickten. Wer unsere Kinder den Pädophilen zum Frass vorwerfen will...der kann ohnehin nicht der Gute sein.

    Zitat WSIB

    Es gibt in Deutschland einzig linke Nazis und rechte Nazis
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    Es gibt linke und rechte Vollpfosten...und da sind auch sehr gefährliche dabei....aber mit dem Begriff "Nazi" adelst Du sie nur. Den Erbhof Nazi gibt es zum Glück nicht. Nazi...das war viel mehr als böse Absichten in Uniform. Sie konnten nur so "erflolgreich" sein ..weil sie eben nicht so einfach gestrickt waren...wie viele das glauben möchten. Die damaligen Nazis hätten die heute sogenannten Nazis ebenfalls an die Wand gestellt und erschossen.

    Zitat WSIB
    Ein mentaler Nazi ist jemand, der seine eigenen Lebensrechte höher einstuft, als die Lebensrechte seiner Mitwelt. Daher sitzen im detuschen Parlament offensichtlich Politiker, die die Verfassung nicht begriffen haben
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Wie gesagt..man sollte sie nicht als Nazis bezeichnen...damit tut man ihnen nur einen Gefallen.

  10. #85

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Unter Cannabis und Christentum habe ich gerade die "Lahmlegung" bestimmter Sinnesleitungen beschrieben.

    Natürlich haben die "alten Nazis" besonders das Erdprinzip - also das Bewusstsein - lahmgelegt.

    Die "neuen Nazis" sind zwar blöder, aber benutzen neuer Technologien.

    Steht schon in der Offenbarung, dass "sie" zuletzt das Luftprinzip zur Manipulation nutzen werden. Daher kann der Verstand vom Hass ausgeschaltet werden...

    "Sie" wissen noch, wovon heute allgemein angenommen wird, es wäre "alles Humbug" auf der Görings Nazi-Burg gewesen.

    Als magisches Gegenzeichen zum "Diktatorengruß" wurde von Aleister Crowley das "Victory-Zeichen" in den magischen Ring geworfen.

    Sie legen bestimmte Sinne lahm - anders ist nicht zu erklären, wie Merkel´s CDU weiterhin nach Umfragen bei 37 % liegen soll...

    Der Hass in den Köpfen ist der Stilllegung des Luftprinzipes zu verdanken. Warum sich die Menschen also die "Gehirntotmacher" als Mikrowellenstrahlung ans Ohr halten, entbehrt nicht der Rationalität. Eventuell schützt mich Cannabis aber auch vor deren Bestrahlungsabsichten und ist deshalb global geächtet.

    Meine Ohren fühlen sich echt heißgekocht an, habe ich die Mikrowelle länger als 5 Minuten am Abhörgehörzentrum.

    So kocht man eben Frösche auf und verhindert das "Wachgeküsst-Werden" der Froschpopulationen...

    Wissenschaftlich gefickt eingeschädelt...

  11. #86
    Tochter aus gutem Hause Avatar von anderedimension
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    Zitat WSIb

    Die "neuen Nazis" sind zwar blöder, aber benutzen neuer Technologien.
    .................................................. ............................................
    Diese neuen Technologien werden von allen Parteien missbraucht...natürlich auch von den Rechten. Die Etablierten haben (nicht nur) einen schwerwiegenden Fehler gemacht; sie bezeichneten alle...die sich gegen den Mainstream äusserten...als Nazis. Heute übernimmt man ungeniert Inhalte...und teilweise auch Wortwahl...der AfD. Hätte man die AfD nicht vorweilig in die rechte Ecke gestellt...wäre es auch heute kein Problem deren Duktus zu übernehmen - so aber denken sich die Leute...da bleib ich mal lieber beim Original...wer weiß ob die anderen mich nur täuschen wollen. Aber gleichzeitig wenden sich auch einige Stammwähler von den Etablierten ab...weil ihre Parteien den Ton der "Nazis" anschlagen. Vor drei Jahren wäre kaum jemand auf die Idee gekommen die AfD als Nazis zu bezeichnen...höchstens als europafeindlich.
    Und heute wissen wir...dass ihre Kritik an der Europapolitik vollauf berechtigt war. Und ebenso wir (jetzt)...dass ihre Kritik an der Flüchtlingspolitik ebenso berechtigt war..."nur" der Ton stimmte nicht...den man bewusst so wählte um die Wähler einzusammeln...die die Etablierten übersahen oder links liegen ließen. Wie die Politiker der Etablierten...streben auch die Politiker der AfD nach Macht - dazu benötigt man Zuwächse...und ist erst mal fast jedes Mittel recht - aber was unterscheidet da die AfD von zB den Linken und die Grünen...wo ja auch die extremsten Gruppierungen andockten...und teilweise heute noch angedockt sind. Denen ist doch ebenso jedes Mittel recht. Die AfD ist gerade mal sechs oder sieben Jahre alt. Bis auf SPD und FDP waren alle andere Parteien nach sechs Jahren deutlich extremer als die AfD...also sollten man auch denen die Zeit geben sich zu konsolidieren.

    Zitat WSIB

    Sie legen bestimmte Sinne lahm - anders ist nicht zu erklären, wie Merkel´s CDU weiterhin nach Umfragen bei 37 % liegen soll...

    Weil sie heute...im Gegensatz zu den vergangenen Jahren...tatsächlich die CDU und nicht Merkel wählen. Da siehst Du mal wie große die (berechtigte) Angst vor den Linken ist. Mit ein paar Nazis wird wird unsere Demokratie fertig...kann sie verkraften...aber das linke Gesocks würde unsere Nation innerhalb von Monaten in Schutt und Asche legen. So viele Doofe gibt es in unserem Land nun auch wieder nicht. Linke, Grüne...beide verlieren...die FDP gewinnt....ist momentan bei 6%. Durchaus möglich...dass nächstes Jahr noch deutlich mehr die FDP wählen...schon aus reiner Verzweiflung.

    Du weißt wie doof unsere Abiturienten sind...aber selbst die verstehen folgende Aufgabe: Linke und Kapitalisten schürfen jeweil mit 10 Mann nach Gold...die Linken wollen den Fund unter allen ihren Schürfern gerecht verteilen...während sich die Kapitalisten da vorher noch nicht festlegen. Die Linken haben am Ende des Tages 10 Unzen Gold gewonnen...und so erhält dann jeder Schürfer eine Unze. Die Nationalisten
    konnten 30 Unzen aus dem Stein waschen. Die zwei fleißigsten Schürfer bekommen jeweils 5 Unzen Gold...acht Schürfer jeweils zwei Unzen. Die restlichen vier Unzen investiert man in bessere Gerätschaft...um beim nächsten Mal noch mehr Gold zu gewinnen. In welchem Team ist das Schürfen für den Einzelnen lohnenswerter?

  12. #87
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Ein bis heute nicht zweifelsfrei besprochenes Thema ist die der Möglichkeit der Vermengung von biologischen und sozialen Gedankengängen, wobei punctum saliens die Beantwortung der Frage ist, was da wem über- resp. untergeordnet sein muß. Darwins Diktum der Auslese setzt die übergeordnete Rasse als Zuchtprodukt über andere, stellt Nahrungsketten auf und behauptet die Einmaligkeit der Evolution, also schlichtweg, daß ein Auge (für eine species) nicht ein zweites Mal entworfen wird, der Mensch als aus dem Meere herausgekrochenes Wesen also mit dem wäßrigen Zustand seiner optischen Gerätschaften leben muß und deshalb eher ein schwacher Seher ist.

    Nun gab es zu Hochzeiten des Darwinismus auch Bestrebungen, soziologische und soziale Fragestellungen an die Idee einer Zucht zu knüpfen: Sozialdarwinismus.

    Für mich ist es sehr interessant, daß zwar kaum jemand Anstand an der Evolutionstheorie nimmt (die ja quasi als wissenschaftliche Wahrheit erwiesen ist), wohl aber an einer Übertragung dieser Naturgesetzlichkeit auf gesellschaftliche Fragen des Menschen. ist der Mensch nun ein Tier - oder ist er es nicht? Wenn er ein Tier ist, also dem Affen entstammt, warum darf dann die Evolutionslehre nicht auch auf seine Sozialverhältnisse angewendet werden? Bedeutet Sozialdarwisnismus nicht, daß es Menschen geben muß, die besondere Güter der Gesellschaft aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten verwalten dürfen, Entscheidungen für alle treffen dürfen, die andfere, weniger begabte Naturen, nicht fällen können? Und erkennt man diese besonderen Naturen nicht daran, daß sie sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen, ihre persönlichen Bedürfnisse hintanstellen und sich zuerst als Glieder verstehen, also den Kitt abgeben, den viele Menschen benötigen, um sich nicht nur als Entwurzelte wahrzunehmen?

  13. #88
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    Da in einem Ordner das "21-Gramm Problem" angesprochen wurde, werde ich mich mit der Wissenschaftlichkeit der zugrundeliegenden Versuch beschäftigen. Der Arzt Duncan MacDougall führte 1901 Gewichtsmessungen an sechs sterbenden Patienten durch. In einem Fall stellte er fest, dass der Patient bei Eintritt des Todes ungefähr 21 Gramm verlor.
    Was ergab die Messung bei den anderen fünf Patienten?
    https://en.wikipedia.org/wiki/Duncan_MacDougall_(doctor)
    Karl Kruszelnicki has noted that out of MacDougall's six patients only one had lost weight at the moment of death. Two of the patients were excluded from the results due to "technical difficulties", a patient lost weight but then put the weight back on and two of the other patients registered a loss of weight at death but a few minutes later lost even more weight. MacDougall did not use the six results, just the one that supported his hypothesis. According to Kruszelnicki this was a case of selective reporting as MacDougall had ignored five of the results.[1]











    Das ist ein Beispiel für schlechte Wissenschaft. Der Macher der Experimente greift nur auf ein einziges Resultat zurück: Auf das, das ihm genehm ist.

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass Menschen und andere Tiere wie zum Beispiel Mäuse (auch dazu gibt es Experimente) während des Todes Gewicht verlieren. Aber dass das mit dem Abgang der Seele zu tun hat, ist abwegig. Eher ist anzunehmen, dass der Verlust durch Schwitzen oder ähnliche Ursachen hervorgerufen wird.

  14. #89
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Der Mensch - Sonderstellung im Kosmos

    Bizarre Logik.
    Darwinisten sehen den Menschen als höchstentwickelte Lebensform auch am Ende der Entstehung der Arten. Zwangsläufig. Sie müssen also dem Menschen eine Sonderstellung im Kosmos konzedieren. Der Superlativ ist Kennzeichnung derselben.

    Wie nun aber, wenn der Mensch nicht nur keine Sonderstellung besitzt, sondern viel älter als ein paar Hunderttausend Jahre ist, vielleicht sogar schon im Mesozoikum auf der Erde weste, wie manch einer behauptet? am Ende unterscheidet uns nur eines vom Tier, unsere Merkfähigkeit; vielleicht ist die gar einer Fehlübertragung der Erbinformation bei der Zeugung zu verdanken?

  15. #90
    Tochter aus gutem Hause Avatar von anderedimension
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat aerolith

    Darwinisten sehen den Menschen als höchstentwickelte Lebensform auch am Ende der Entstehung der Arten.
    Wie kommst Du zu dieser Aussage? Wo steht das geschrieben? Und was bitte ist ein Darwinist? Es gibt keine Darwinisten. Darwin war Wissenschaftler - er hat Wissen geschaffen...dieses mit uns geteilt. Jene...die sich dem Wissen verweigern...kann ich als "Anhänger"...von wem oder was auch immer...bezeichnen. Es gibt ja auch keine Kopernikusisten...oder Einsteinisten. Es war nicht Darwins Absicht mit dem von ihm geschaffenen Wissen jeden Glauben ad absurdum zu führen...aber es ist nun mal so, dass der Glaube immer nur Platzhalter für fehlendes Wissen sein kann.

  16. #91
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Offenbar brauchst Du eine kleine Nachhülfe in Sachen Darwin, Darwinismus und Wortbildung im Deutschen. Dem Manne kann geholfen werden!

    Darwin war ein Biologe im 19. Jahrhundert. Er entwickelte eine Theorie, in der er Entwicklungstendenzen (!) beschreiben wollte. Dafür griff er auf Varietäten zurück,nicht auf Rassen, nicht auf Entitäten, nicht auf Arten. Schlichtweg Varietäten. Seine Hauptthese lautet: Das Bessere setzt sich durch, also wird jeder versuchen, das Beßre auszuprägen. Wer es schafft, der überlebt, wer nicht, geht auf oder unter, wird jedenfalls Anpassung entwickeln müssen oder er wird eben angepaßt, was in der Natur bedeutet: er stirbt aus.
    Das kannst Du in jedem Biologielehrbuch nachlesen. Ich habe es für Dich noch mal zusammengefaßt.
    Seine Anhänger nennt man Darwinisten. Es gibt außer Darwinisten auch Marxisten, Leninisten, Maschinisten, Chauvinisten, Feministen, Säkularisten, Monisten und Töchter aus gutem Hause, die nichts von all dem sein wollen, das aber mit ganzer Kraft. Schnurzel.
    Das -ist ist per se bedenklich, weil es einen dogmatischen Weltblick voraussetzt, eine Art Brille, die derjenige trägt, der es eben ist.
    Bei der Darwinisten ist es so, daß sie oft mit Anhängern des Darwinismus gleichgesetzt werden, was sie aber nicht sind. Der Darwinismus nimmt im Unterschied nämlich zu der von Darwin auf Varietäten beschränkten biologischen Vorgänge auch eine gesellschaftliche Ebene an, auf der die Naturgesetze auch gelten sollen. Sozialdarwinismus oder Vulgärmaterialismus. Atheismus ist da auch so ne Spielwiese. Darwin blieb zeitlebens ein gottesfürchtiger Mann; ein Vertreter des Darwinismus ist das nicht.

    Zu meiner These, daß der Mensch die Krone die Schöpfung sei. Das mußt Du nicht glauben oder annehmen. Ich möchte mit Dir auch nicht darüber diskutieren, denn dafür habe ich jetzt keine Zeit. Vielleicht später einmal. Im Moment nimm das als mein Glaubenspostulat und glaube Du weiterhin, daß andere Wesen höherentwickelt als wir Menschen seien. Wenn Du mir einen Beleg für diese Auffassung bringen kannst, würde ich mit Dir diskutieren, andernfalls halte mich bitte nicht auf.

  17. #92
    Tochter aus gutem Hause Avatar von anderedimension
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Da machst Du dir es viel zu einfach.

    Der Begriff Darwinist wird despektierlich verwendet...von denen...die wider jedem Verstand und jeder Vernunft an die Schöpfungsgeschichte "glauben" - als würde es so etwas wie Evolutionstheorie vs Schöpfungsgeschichte geben. Gibt es aber nicht. Eine solche Gegenüberstellung ist unzulässig, gar dümmlich. Wir reden hier von ernsthafter, fundierter Wissenschaft auf der einen...und von Hirngespinsten auf der anderen Seite.
    Für eine Schöpfungsgeschichte gibt es noch nicht mal Indizien - im Gegenteil; es gibt tausende von Beweisen, dass die Schöpfungsgeschichte dummes Zeug ist. Wer so etwas glaubt...der sollte z.B. auf keinen Fall Biologielehrer werden dürfen.

    Ich weiß sehr wohl wer Darwin war...aber ich wehre mich gegen den Begriff Darwinist. Der hat kein dummes Zeug in die Welt gesetzt...das man glauben kann...oder auch nicht - er war einer der bedeutensten Wissenschaftler der Geschichte - sein einziger "Fehler" war, dass er die Schöpfungsgeschichte als Märchen entlarvte. Was aber ursprünglich gar nicht seine Absicht war. Ich sehe es als absolute Frechheit solche geistigen Größen mit spirituellen Spinnern in einen Top zu werfen.

    Es gibt übrigens auch keine Atheisten...weil Du das so nebenbei in den Raum geworfen hast. Es ist normal nicht an einen Gott zu glauben - erst recht in der heutigen Zeit. Und für die Normalität braucht es keinen weiteren Eigennamen. Beim Agnostiker ist das etwas anderes...der glaubt auch...aber nichts konkretes. Atheist...vergiss es...das gibt es nicht.

    Titulierungen wie Darwinist oder Atheist haben nur eines zum Ziel: Den andern dazu bringen sich rechtfertigen zu müssen. In einer solchen Situation sehe ich mich nicht. Rechtfertigen muss sich derjenige, der sich jedem Wissen verweigert.
    Geändert von anderedimension (05.02.18 um 18:15 Uhr)

  18. #93
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen
    Seine Hauptthese lautet: Das Bessere setzt sich durch, also wird jeder versuchen, das Beßre auszuprägen. Wer es schafft, der überlebt, wer nicht, geht auf oder unter, wird jedenfalls Anpassung entwickeln müssen oder er wird eben angepaßt, was in der Natur bedeutet: er stirbt aus.
    Es gibt kein objektiv besser oder schlechter. Es setzt sich das durch, was unter den bestehenden Bedingungen die Überlebens- und Fortpflanzungswahrscheinlichkeit erhöht. So kann man nicht sagen, dass es besser ist, wenn Schmetterlinge weiß sind oder schwarz. Das kommt auf die jeweilige Umwelt an.
    Dass ein Tier versuchen wird das Bessere auszuprägen, behauptet die Evolutiostheorie nicht. Es sind zufällige Änderungen im Erbgut, die dazu führen, dass die Nachkommenschaft Eigenschaften aufweist, die dann im Überlebens- und Fortpflanzungssinne entweder gut oder schlecht sind. (Die meisten Änderungen sind schlecht.)

    Darwin blieb zeitlebens ein gottesfürchtiger Mann;
    Darwin war bis zu seinem Tod Agnostiker.

    Zu meiner These, daß der Mensch die Krone die Schöpfung sei.
    Aus der Evolutionstheorie lässt sich das sicher nicht ableiten. Alle heutigen Lebensformen sind aus dem Evolutionsprozess hervorgegangen. Warum sollte man da die Krone dem Menschen verleihen und nicht dem Blauwal, dem Makaken oder der Miesmuschel?
    Die Evolution ist außerdem nicht beendet. Die Erde wird noch von vielen neuen Tierarten bevölkert werden.

  19. #94
    Neil Molchberg
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    Zitat Zitat von Streusalzwiese Beitrag anzeigen

    ... Die Erde wird noch von vielen neuen Tierarten bevölkert werden.

    Aha. Wir haben 2018, von welchem Jahr schreiben Sie?

  20. #95
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Aus der Gegenwart läßt sich ableiten, daß wir die Krone der Schöpfung sind. Wir sind die Herrn der Welt. Blauwale, Mikroorganismen, Kakerlaken oder Eichhörnchen sind das nicht. Ein Blauwal kann auf keinen Berg steigen, Mikroorganismen benötigen ganz spezielle Lebensbedingungen, ohne die sie schlichtweg sterben, Kakerlaken sind in der Tat Konkurrenten um den Platz an der Sonne, die sollen sogar einen Atomkrieg überleben, aber am Ende kenne ich keinen einzigen Film, den eine Kakerlake drehte und was soll das also für ein Leben sein, immer in den dunklen Ecken herumzuwuseln?, Eichhörnchen kann ich mir als Herrn der Welt nicht vorstellen. Ein bißchen Orwell ist ja okay, aber ich bin kein ständiger Gast im Park.
    Daß sich immer neue Tierarten bilden werden, liegt auf der Hand. Da widerspreche ich nicht. Doch ein neuer Herr der Welt dürfte sich nur dann bilden, wenn wir uns selber vernichten, was ich nicht für ausgeschlossen halte. Eben auch dazu haben wir als einzige die Möglichkeit, die Macht, uns auch selber (als Gattung) zu vernichten. Wer kann das noch?
    erstellt von Streusalz:
    Darwin war bis zu seinem Tod Agnostiker.
    Daß Darwin ein Agnostiker gewesen sein soll, mag sein. Das schlösse meine Behauptung nicht aus. Ein Agnostiker ist jemand, der zwar die Existenz Gottes bezweifelt, weil man sie nicht empirisch beweisen kann, der aber die Suche nach Gott nicht abgeschlossen hat und der vor allem nicht behauptet, es gäbe Gott nicht, denn auch das kann man ja nicht wissen. Der erste relevante Agnostiker dürfte Xenophanes gewesen sein, spätestens Protagoras hat mit seiner Behauptung, der Mensch sei das Maß aller Dinge, klar agnostische Ansichten vertreten.
    Ich lese Darwins Evolutionstheorie als eine große Randnotiz zu seiner Suche nach Gott. Es ist wie bei etlichen Astrophysikern, die irgendwann einmal mitteilen, daß sie insgeheim doch davon überzeugt seien, es gebe im Universum so etwas wie eine ordnende Hand. Das entspricht nicht meinem Gottesbild, denn ich verorte Gott in mir und nicht als graubärtigen Demiurgos im Irgendwo, aber jeder soll doch seinen Gott nach seiner Lebensauffassung besitzen. Oder etwa nicht?

    Insekten bauen Städte, der Bau der Pyramiden war keine (natur)wissenschaftlich zu berechnende, sondern Instinktleistung und Pferde können rechnen. Alles schon vorgekommen, wie Friedell hier meint.

  21. #96
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    Zitat Zitat von Neil Molchberg Beitrag anzeigen
    Aha. Wir haben 2018, von welchem Jahr schreiben Sie?
    Von 2018ff und von den folgenden Jahren, die nicht mehr nummeriert werden.

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen
    Insekten bauen Städte, der Bau der Pyramiden war keine (natur)wissenschaftlich zu berechnende, sondern Instinktleistung und Pferde können rechnen. Alles schon vorgekommen, wie Friedell hier meint.
    Die Konstruktion der Pyramiden war eine mathematische Leistung.
    Bei Insekten ist die Evolution die Rechenmeisterin, die ihnen dieses Verhalten in die Gene geschrieben hat. Und rechnende Pferde entpuppten sich immer als Fehlinterpretationen.

  22. #97
    Tochter aus gutem Hause Avatar von anderedimension
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    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Zitat aerolith

    Aus der Gegenwart läßt sich ableiten, daß wir die Krone der Schöpfung sind.
    "Gegenwart" ist eine Zeitangabe, davon lässt sich das gewiss nicht ableiten. Und was ist gegenwärtlich anders als vor z.B. 2000 Jahren...das rechtfertigt...dass wir heute...im Gegensatz zu vor 2000 Jahren... die Krone der Schöpfung sind? Wenn wir es heute sind...dann waren wirv es auch schon vor 2000 Jahren.

    Und wer wollte uns diese Krone aufsetzen? Dieser jemand müsste eine klare Vorstellung davon haben...was jemand können oder leisten muss...um sich diese Krone zu verdienen. Wir sind an der Spitze der Nahrungskette und in der Lage jedes andere Lebewesen zu dominieren - was uns aber nicht zwangsläufig die Krone aufsetzt. Ausser Du meinst das wortwörtlich...also nach der eigentlichen Bedeutung der Krone...als äusseres Zeichen für den mächtigsten Mann im Lande. Aber ich denke wir reden hier von der Krönung im übertragenen Sinne...dem Non plus ultra...der Vollendung.

    Eine Krone, die man sich selbst aufsetzen muss, war noch nie viel wert. Aber selbst nach der eigentlichen Bedeutung sind wir nicht die Krone der Schöpfung. Die Ratte war schon vor uns da...und wird uns mit 99prozentiger Gewissheit auch überleben. Die Ära des Menschen ist nicht mehr als ein Wimpernschlag in der Evolutionsgeschichte unseres Planeten. Es ist mehr als nur unwahrscheinlich, dass wir auch nur annährend so lange den Planeten beherrschen..wie der Dino ihn eins beherrschte. Nein, wir haben weder die Krone auf..noch sind wir die Krönung. Wir sind für unbestimmte Zeit an der Spitze der Nahrungskette - das ist alles.

    Wenn der Schmetterling zwei Flügelschläge benötigt um sich in die Luft zu erheben...der Mensch dafür erst mal Eisen abbauen...es zu Blechen walzen und zu flugfähigen Körpern formen muss...um den gleichen Effekt zu erzielen - wer ist da der König...und wer der Narr?!


    Zitat aerolith

    Ein Agnostiker ist jemand, der zwar die Existenz Gottes bezweifelt, weil man sie nicht empirisch beweisen kann, der aber die Suche nach Gott nicht abgeschlossen hat und der vor allem nicht behauptet, es gäbe Gott nicht, denn auch das kann man ja nicht wissen.
    Das ist de facto falsch- und nichts anderes als deine ureigene Interpretation.

  23. #98

    AW: Naturwissenschaft - der Ordner

    Gute Frage: Wer ist der König und wer ist der Narr?

    Woher kennst Du denn den Zustand des "Non plus ultra" im übertragenen Sinn, wenn diese Erinnerung nicht in DIR ist?

    Ist nicht auch diese Frage ein Anerkenntnis, dass es mehr als den herkömmlichen Sinn gibt und ein übertragener Sinn vorhanden ist?

    Ist nicht ein Narr, wer die eigene Sehnsucht verrät? Ist die Erinnerung an Vollendung nicht der Beweis für die Möglichkeit derselben?

    Definieren wir uns als Narr, wird uns der Narr gezeigt. Definieren wir uns als König über die Materie, wird uns auch dieses gezeigt werden.

    Die Beweisführung, wie und warum der Geist in jedem Körper die Materie steuert, kann ich Dir gern noch vielfach vorkauen, doch Du hast nicht die tatsächliche Absicht, Deine bisherige Interpretation der Welt wirklich (in Ursache und Wirkung) zu hinterfragen.

    Was mit jeder einfachen Bewegung im Körper geschieht, solltest Du Dir einmal im Detail anschauen. Mit jedem Buchstaben, den ich hier tippe, wird Materie "verschaltet". Was insgesamt im Körper an physiologischen Vorgängen geschieht, kann einfach nicht mit der "Rechenleistung" unseres Gehirns allein erklärt werden und bei der "Vorstellung" eines elektrischen Körperarchitekten trennten sich Esoterik und Exoterik.

    Wissenschaftler sind der weit gefassten Meinung, jede einzelne Zelle benötige pro Sekunde zwischen 10 000 und mehreren Milliarden Austauschvorgänge. Bleiben wir bei der geringsten Annahme von 10 000 Austauschvorgängen, dann kann dieses bei nur 100 Miliarden Neuronen und 4 Takten pro Sekunde niemals ausreichen, die 60 - 70 Billionen Körperzellen zu versorgen. Alle 150 Sekunden dürfte eine Zelle dann rechnerisch eine einzige Bestellung erhalten, was zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel wäre. Es ist von der Datenmenge in unserem Gehirn einfach nicht darstellbar, was an physiologoischen Bestellvorgängen im Körper geschieht. Das Gehirn ist nur eine Art temporärer Arbeitsspeicher, der an eine Cloud angeschlossen sein muss. Wir funktionieren über ein FUNKNETZ, anders ist das, was in uns geschieht, nicht physiologisch und logisch erklärbar. Doch das wollen die Darwinisten nicht verstehen, die aus einer Theorie eine "Fake-News-Beweisführung" gemacht haben.

    Daneben verweise ich wiederum auf die Scobel-Dokumentation und Diskussion der letzten Woche. Falls du an alternativen Fakten zu Deiner Interpretation der Evolutionstheorie interessiert bist, in der Mediathek findest Du die Sendung sicherlich noch. Eine Diskussion, in der vorher klar ist, dass Du einzig auf Deinem Standpunkt beharren möchtest, ist hingegen sinnlos. Schau Dir die Theorien zur Inkorporation und Kooperation der ersten Zelle an und was erst noch in den Zellkern eingetragen werden musste und beharre dann auf Deinen bisherigen Worten...

    Damals ging die Evolution den Weg der Kooperation und der friedlichen Koexistenz und dieser gilt auf der Zellebene weiterhin. Die Kraftwerke in jeder ZELLE sind das Ergebnis von Inkorporation und Kooperation. Eine Ursache und Wirkungskontext, der seither und weiterhin Gültigkeit besitzt. Überträgst Du Deine Vortellung auf Dein Körperinneres, beobachtest du ein zerstörerische Wachstum. Außen übrigens ebenso, was die Folge des Keimgedankens ist. Nee, ohne Kooperation hätte Evolution niemals "funktioniert" und unser ganzer ATP-Kreislauf und Zellstoffwechsel wäre in dieser Form nicht möglich.

    Wenn Du nur verstehen könntest, was es bedeutet, ein einziges Neuropeptid zu synthetisieren, würdest Du mich nie wieder einen linken Spinner nennen. Hast Du Dir ein einziges Mal die hierarchischen Ebenen einer beliebigen Proteinstruktur angeschaut? Eine minimale Abweichung macht aus einem harmlosen Prion mal eben den BSE-Erreger. Was verschaltet die Materie? Du hast keine Antwort...

    Mein Schmerzdoc, immerhin Professor der Medizin, zielte in seinem Buch auf die Ionisationsvorgänge ab und erklärte bis "dahin". Was die Ionisationsvorgänge jedoch steuert, auslöst und einmal ein harmloses Eiweiß, ein anderes Mal einen tödlichen Erreger "herstellt", könnte als morphische Resonanz verstanden werden. Zumindest rang er sich zu der Feststellung durch, der scheinbare Gegensatz zwischen Geist und Materie müsse zur Heilung überwunden werden.

    Mal ruhen sie in Gott, mal haben sie Angst. Wenn sie Angst haben, geben sie der Angst eine Form. Was es steuert, ist immer der Geist. Unser Gehirn reicht dafür nicht aus, das abzubilden, was geschieht. Meine Rechnung mit den Zellen fiindest Du auch unter der ADHS-Forschung der Uni Dresdenm zumindest in der Größenordnung der Kapazität.

    Ein alter Vortrag von einem Wissenschaftler, der sich nicht einengen lässt:
    https://www.youtube.com/watch?v=26jXMWXWdjk

    Was über Heisenberg und der Hinweis auf Minute 13:00:
    https://www.youtube.com/watch?v=MbV4wjkYtYc

    Was über die Anzahl der Austauschvorgänge in den Zellen:
    https://www.youtube.com/results?sear...alischer+sicht

    Doch wenn es einzig darum geht, einen begrenzten wissenschaftlichen Horizont zu verteidigen, bedenke bitte, dasss Du von 99,999999999 % Leere sprichst, die DU als "Materie" wahrnimmst...

    Das zu verstehen, musst Du die Welt als Elektron sehen, dafür reicht Deine Fantasie zwar aus, doch der Wille zu ihrer Anwendung ist nicht da. Denn Du hast Dir ihre Fülle abnehmen lassen, als Du begannst, den Glauben zu übernehmen, die Welt und das Leben sei schon erklärt...

    Ständig verschaltet unser Geist Materie. Am Ausmaß und der Effektivitiät könnte noch gearbeitet werden. Um Leichtigkeit zu empfinden, müssen wir nicht unbedingt immer zunächst Erze abbauen. Auch dann wird Leichtigkeit ja ohnehin nur in unserem Geist empfunden. In meinen Flugträumen benötige ich keine Maschinen, um diese Leichtigkeit zu empfinden.

    Lange her, dass ich vom Fliegen träumte. Der Geist besitzt schon Flügel...

  24. #99
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
    Wissenschaftler sind der weit gefassten Meinung, jede einzelne Zelle benötige pro Sekunde zwischen 10 000 und mehreren Milliarden Austauschvorgänge. Bleiben wir bei der geringsten Annahme von 10 000 Austauschvorgängen, dann kann dieses bei nur 100 Miliarden Neuronen und 4 Takten pro Sekunde niemals ausreichen, die 60 - 70 Billionen Körperzellen zu versorgen. Alle 150 Sekunden dürfte eine Zelle dann rechnerisch eine einzige Bestellung erhalten, was zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel wäre. Es ist von der Datenmenge in unserem Gehirn einfach nicht darstellbar, was an physiologoischen Bestellvorgängen im Körper geschieht. Das Gehirn ist nur eine Art temporärer Arbeitsspeicher, der an eine Cloud angeschlossen sein muss. Wir funktionieren über ein FUNKNETZ, anders ist das, was in uns geschieht, nicht physiologisch und logisch erklärbar. Doch das wollen die Darwinisten nicht verstehen, die aus einer Theorie eine "Fake-News-Beweisführung" gemacht haben.
    Wieso sollte das Gehirn jeden einzelnen Vorgang in einer Zelle steuern? Der Bundestag beschäftigt sich auch nicht mit der Frage, was in deinem Wohnzimmer vor sich geht.

  25. #100
    Tochter aus gutem Hause Avatar von anderedimension
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    Zitat Michael

    Woher kennst Du denn den Zustand des "Non plus ultra" im übertragenen Sinn, wenn diese Erinnerung nicht in DIR ist?
    Ich behaupte ja genau das Gegenteil, dass es einen solchen Zustand nicht gibt...nicht geben kann - deshalb stellt sich für mich die Frage nach der Erinnerung erst gar nicht.

    Zitat Michael

    Ist nicht auch diese Frage ein Anerkenntnis, dass es mehr als den herkömmlichen Sinn gibt und ein übertragener Sinn vorhanden ist?
    s.o., wo es keine Fragen gibt...muss man auch nicht nach Antworten suchen.

    Versuche Dir mal folgendes vorzustellen: Der Teufel möchte alle Menschen auf dieser Erde auslöschen - wie lange das dauert ist ihm egal...es muss nur zu 100% funktionieren. Er hat nur einen Versuch.

    Alles was Du dir jetzt so vorstellst...das kann nicht funktionieren. Du kannst 1000 Kriege anzetteln, es werden immer Menschen überleben. Du kannst Krankheiten...tausend mal schlimmer als die Pest..in die Welt setzen - einige Menschen werden überleben.

    Wenn sich aber alle deine Wünsche erfüllen...die da heißen; keine Kriege mehr, globaler Frieden, genügend Nahrung für alle....usw...dann wird der Mensch garantiert aussterben. Es wird ein wenig dauern...aber zu 100% funktionieren. Mir ist klar, dass das schwer zu akzeptieren ist...aber es dennoch zu tun...würde dir einiges an Kopfzerbrechen ersparen.

    Es gibt einen Evolutionssimulator...der spielt dir das durch - das Ergebnis ist immer das gleiche: Der Gutmensch ist die größte Gefahr für die Menschheit.

    Man kennt es aus dem Alltag. Dem Satz, "ich hab es ja nur gut gemeint", ging selten etwas gutes voraus.

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