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Thema: Cannabis und Christentum

  1. #26
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    AW: Cannabis und Christentum

    Es ist leichter sich der Herde anzuschließen, als für eine innere Überzeugung auch gegen den Strom zu schwimmen.

    Wobei die Erkenntnis, dass die Christen eine ebenso expansive Kirchenpolitik betreiben wie die, denen wir dieses "vorwerfen", im Prinzip seit den Kreuzzügen hätte gewonnen werden können.

    Sollen "sie" doch lieber "Schach" um Aleppo spielen und sich irgendwann mit "symbolischer Beute" zufrieden geben.

    Rudi Dutschke hätte vielleicht gesagt:

    "Die Kirchenpolitik der christlichen Konfessionen ist eine Konterrevolution des Egos, die vor 2000 Jahren begann."

    Es fehlt ihnen wohl das Salböl, mit dem die nötige Seelenruhe und Offenheit gewonnen werden könnte, notwendigen Veränderungen ins Auge blicken zu können, ohne vom Ego in den Wahnsinn getrieben zu werden. Es ist nur das Ego der Kirchen, das völllig "verrückt" ist. Sie waren überfordert mit ihrer Aufgabe und wie wir sehen, schließen sich 84 % der Weltbevölkerung der Meinung an, es reiche aus, diese ohnehin unmöglich erscheinende Geistverbindung lieber denen zu überlassen, die sich derer rühmen, sie augenscheinlich jedoch nicht zu verkörpern in der Lage sind.

    Es heißt ja nicht, dass die Geistverbindung unmöglich ist. Es heißt nur, dass sie mit dem Ego unmöglich ist. Egal in welcher Form und auf welcher Ebene ein Ego wirksam wird, die Folgen sind immer kognitive Dissonanz beim Erkennen des Irrtums als Irrtum.

    Vorher scheint jeder Irrtum die Wahrheit zu sein. Liegt der Irrtum im Willen zur Unterwerfung?

    Wenn sich 84 % der Weltbevölkerung einem Glaubenssystem unterwerfen, an das sie im Prinzip nur aus Unterwerfung "glauben", dann ist diese Haltung nicht wirklich "echt". Was Gott jedoch kaum verborgen bleiben kann, ist er doch in jedem Selbst von selbst das, was "Ich bin das, was "ICH-BIN" sagen kann."

    Aber eh wir diese Einheit mit dem Selbst anzunehmen bereit sind, wollen wir die merkwürdige Affinität des Egos noch etwas ausleben, uns allerlei Ungemach zu verschaffen, das unseren bisherigen Horizont so weit verschiebt, dass die bisherige Normalität als völlig "daneben" erscheint und die frühere "Verrücktheit", eine geistige Dimension für real und wirklich zu befinden, wird zum Normalsten auf der ganzen Welt.

    Die Montagepunkte, mit denen wir Wahrnehmungen zusammensetzen, sind erlernte "Hebelsysteme". Der "Leverage-Effekt", die eigentliche Hebelwirkung des Glaubens an die Wirkung geteilte Vorstellungen entsteht in unserem Geist. Es ist die "Geistverschränkung" zu einer Einheit, die so mächtig ist, dass sie auch Illusionen den Anschein von Realität zu verleihen imstande ist.

    Wie das Ego sehen WILL, so wird es jeweils sehen. Was zum Glück auch für das Selbst gilt. Wir können die Gesetze nicht ändern. Aber wir können sie so anwenden, wie wir sie verinnerlichen.

    Diese 84 % glauben eher an etwas Äußeres: An eine Organisation, die Zugehörigkeitsgefühl verspricht - egal, ob diese aus scheinbar unglaublichen Mythen und legenden bestehen, die dem aufgeklärten heute nur noch als Märchen gelten können.

    Aber am Anfang steht das Wort. Die Welt nach dem Wort war eine Idee. Nicht mehr ist dieser Idee der Welt hhinzuzufügen, als jede Seele dieses zu erkennen sucht. Ist dies erkannt, ist die Funktion der Zeit erfüllt. Dann wurde gelernt, was in der Zeit gelernt werden konnte und es könnte an sich zum ausgeglichenen und entspannten Teil der Reise übergegangen werden.

    Nee, was hier nicht ist, ist nirgendwo. Und was jetzt nicht ist, wird niemals sein. Alles ist jetzt und immer, nur halt nicht dort, wo das Ego uns sagt, es sei darin enthalten. Es ist innen, niemals außen. Außen könnte es nicht zu finden sein - ist doch klar, dass "DAS" kein liebender Vater wollen könnte...

    Aber wer sagt denn seit 2000 Jahren das genaue Gegenteil? Einen liebenden Gott können wir nicht anbeten, denn dieser würde keine Kirchensteuer annehmen und Unterwerfung fordern...

    Ein liebender Gott würde freie Entscheidungen ermöglichen. Die darauf aufbauen, das Gewissen in uns selbst im Selbst zu verorten. Nicht in dem, was andere davon sagen, wie das Gewissen etwas zu sehen hätte...

    Ohne vergegenwärtigte Gegenwärtigkeit sind unsere fünf Sinne wie "abgeschnitten". Das Leben des Seele und die Farben der Aspekte innerer Unvergänglichkeit beleben die Verbindung zur Quelle aller "unserer Leben". Das zu erkennen ist in jedem Moment möglich und schafft neben der Dualität eine erweiterten Raum für Neutralität. In der Rolle des gelassenen Beobachters entfällt die Notwendigkeit, Unterschiede zwischen Ebenbürtigen zu definieren, indem Urteile gefällt werdem, die höchst selten mit objektiver Wahrheit gefüllt werden können.

    Das "Einbiegen" bei der ersten zufriedenstellenden "Wahrheit" kann bei 84 % der Menschen durchaus richtig erscheinen. Hinter dem Schleier der organisierten Religion kann durchaus die Geistverbindung gefunden werden. Freiheit ist es, jedem Menschen die Umwege zu lassen, die seine Seele gehen möchte. Gelassenheit ist es, zu wissen, dass jeder Weg nach Hause führen wird. So gibt es ohnehin nur zeitlich bedingte Unterschiede. Wesentliche Unterschiede, also das Wesen betreffend, kann ein gelassener Beobachter im Prinzip nicht ausmachen.

    Daher gibt es keine "besonderen Religionen" und keine "besonderen Menschen". Es gibt allerdings eine Vielzahl von Wegen, die insgesamt alle auf ein Ziel hinauslaufen. Die Frage, wieviel Zeit wir uns für Umwege nehmen WOLLEN, bis wir uns frei für das eonzig erreichbare Ziel entscheiden, könnte die Ursache dafür gewesen sein, das Zeit erst entstand.

    Wenn Zeit keine Funktion zum Erlernen der Erinnerung mehr darstellt, da die Umwege keinen Nutzen mehr zu besitzen scheinen, könnte es eigentlich ganz lustig sein, ohne selbst gemachte Hölle...

  2. #27
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Die Religion schafft Ver-Bindungen zwischen Mensch und Mensch...zwischen Mensch und einer Obrigkeit. Doch das...was uns mit dem Menschen x verbindet...trennt uns gleichzeitig vom Menschen y. Andere Länder...andere Sitten - diese Sitten haben nicht selten mit dem Glauben im jeweiligen Kulturraum zu tun. Der Mensch braucht Verbindungen...Allianzen...aber auch Trennlinien. Gäbe es keine Religionen...bräuchte es andere verbindende und trennende Elemente...die dann wohl auch nicht besser oder schlechter wären als die Religion. Umso näher die Menschen dem Tod kommen...desto religiöser werden sie. Nicht selten ließen sich sogar eingefleischte Atheisten auf dem Sterbebett noch taufen...man kann ja nie wissen. Es ist die Angst vor dem Tod....die den Glauben so widerstandsfähig macht. Wir sehnen uns nach dem ersten Menschen...der aus dem reich der Toten zurückkehrt und uns erzählt wie schön es dort ist...aber gleichzeitig fürchten wir uns davor...dass er uns auch genau das Gegenteil erzählen könnte. Die Religion spielt mit diesem Vakuum von Angst und Vorfreude. Sie weiß dieses Vakuum zu füllen. Am logischsten ist, dass der Zustand nach dem Tod der gleiche ist wie vor der Geburt. Vor der Geburt war zumindest mal nicht schlecht...also muss man auch vor dem Tod keine Angst haben. Ohne seinen Glauben...seine Religion...hätte der Mensch nicht die Option einer zweiten Chance. Niemand würde sich in die Luft sprengen...90% aller Kriege wären uns erspart geblieben. Die Religion verbieten würde nicht funktionieren - der Mensch müsste schon alleine davon lassen. Das würde aber...wenn überhaupt...erst in ein paar hundert...tausend Jahren funktionieren. Ein Wettlauf...den wir vermutlich verlieren werden.

  3. #28
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Der historische Jesus war kein Pazifist...sondern ein Rebell. Die Kirchenvertreter werden nur ungern darauf angesprochen...mit diesem Fakt konfrontiert. Sie haben sich einen ganz eigenen Jesus gebastelt...der sich dann auch viel besser vermarkten ließ. Der historische Jesus war ein Mensch mit all seinen Fehlern...ein Prophet...und nicht der Sohn Gottes. Die Muslime...das muss man ihnen lassen...sind da viel ehrlicher. Ihr Mohammad war von Anfang an ein Prophet aus Fleisch und Blut und blieb das im Laufe der Jahre auch. Jesus war zwar kein Krieger wie Mohammad einer war...aber auf jeden Fall auch nicht so friedliebend wie ihn das Christentum uns verkaufen möchte. Ich male mir die Welt, so wie sie mir gefällt.

    "Religionswissenschaftler"...man sollte verbieten...dass sich jemand so bezeichnen darf. Das ist eine Beleidung für alle anderen Wissenschaftler. Es gibt nur zwei Wissenschaftler...die sich ernsthaft mit der Religion befassen: Der Archäologe und der Historiker. Der wahre Wissenschaftler versucht herauszufinden ob die Erde eine Scheibe oder eine Kugel ist...liefert uns für das eine oder das andere Fakten...während der Religionswissenschaftler alle Fakten ignoriert...damit seine Scheibe eine Scheibe bleibt. Ohne Cannabis...da bin ich mir sicher...gäbe es weder das Christentum...noch den Islam. Auf so abgefahrene Geschichten kann man nur im Vollrausch kommen.

  4. #29
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    AW: Cannabis und Christentum

    Zitat von andere-dimension:

    "Ohne Cannabis...da bin ich mir sicher...gäbe es weder das Christentum...noch den Islam. Auf so abgefahrene Geschichten kann man nur im Vollrausch kommen."

    Brauche ich dann ja nicht mehr drauf hinweisen, wie wichtig es ist, die gewohnten Wahrnehmungsmuster auch einmal zu erlassen. Danke dafür. Allerdings ist der Einwand etwas "eingefärbt". Er unterstellt indirekt, es wäre nur möglich, "die Geschichten im Vollrausch" für plausibel zu halten. Einmal sind "Gleichnisse" keine Määrchengeschichten, sondern exemplarische Lehr- und Lerngeschichten. Zweitens bewertet der Mensch dabei eine selektive Aufzeichnung, die "beschlossen" wurde und die nicht irgendwie vom Himmel fiel oder von einem Berg heruntergetragen wurde:

    Es wurde auf einen Konzil beschlossen, was danach zu "glauben war". Ob das, was von den Jüngern später gesagt und geschrieben wurde, daher wirklich die tatsächlichen Aussagen und Gleichnisse wiederspiegelte, oder eben nur das damalig mögliche Verständnis davon, ist neben der selektiven Auswahl der Texte ein zweiter möglicher Kritikpunkt.

    Was du oben über den Tod und die Religion sagtest, lasse ich erstmal wirken.

    Ist es wirklich so, dass die Menschen, die sich freiwillig mit vielen anderen Menschen in das Jenseits bomben, an den Tod als einen Tod glauben?

    Dann würde doch eine solche Verhaltensoption überhaupt nicht in Betracht gezogen werden können, wenn nicht an ein "bessere Leben" nach dem tode geeglaubt würde...

    Wenn der Tod wirklich tot machen würde, hätte es doch keinen Sinn, sich vor dem Tode so zu verhalten, dass "die angenommene Zustandsform danach" sich "verbessern" soll. Ich meine, wär doch scheißendreckegal, glaubten die Menschen an einen Tod, der einfach nur "tot" macht...

    Eventuell ist der Tod einfach ein Ratgeber, der die Wichtigkeit des Lebens im Jetzt verdeutlicht.

    Macht der Tod einfach nur tot, wäre jedes Lernen für die Katz gewesen, so angenommen würde, das Bewusstsein sei an einen Körper gebunden.

    So etwas Abgefahrenes wie Geburt und Tod bekommt der Mensch übrigens nur im DMT-Vollrausch hin... Sonst würde er wohl nicht glauben, am Leben zu sein....

    Wirklich, schon Embryos bekommen biologische Gehirnenhancer und die Alten ohnehin. Sonst würdest du gar nicht merken, nicht mehr in einem Körper zu sein...

    Ein Tod ist nur ein Übergang, diese Vorstellung bildet schon einen kollektiven, kulturellen Archetypus ab.... Ganz ohne jede Religionserziehung oder Wissenschaft...

    Das Blöde heute ist die entstehende Dichotomie, die dem Rationalisten bei der Lektüre überkommen muss, will er nicht als "verrückt" gelten, weil jemand die Worte wörtlich nimmt. Was überraschend sein wird: Es wird eines Tages möglich sein, die früheren "Unerklärlichkeiten" neu "einzusortieren". Einzusortieren in einen Kontext der einmal die Göttliche Wissenschaft genannt werden wird: Die Fähigkeit, Naturgesetze zu erschaffen.

    Wer die Gesetze erschafft, ist kaum in der Gefahr, damit brechen zu müssen. Die Gesetze der Zeit können nicht erst in der Zeit entstanden sein. Wie immer im Leben gab es ein Davor und ein Danach. Wie es ein Leben vor dem Leben gab und es ein Leben nach dem Tode geben wird.

    Was soll denn bitteschön Bewusstsein "totmachen" können?

    Woran soll Bewusstsein "altern"?

    Was ist "tödlich" für ein Bewusstsein?

    Daneben kamen schon viele zurück. Ist nicht so selten, wie wir landläufig zumeist annehmen...

    Vor einem Tod will sich das Bewusstsein des Bewusstseins bewusst sein...

    Doch woher stammt "Bewusstsein"? Schon an dieser Frage scheiden sich die Geister...

  5. #30
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Nein, ausdenken kann man sie sich nur im Vollrausch...um sie für plausibel zu halten...da reichen noch keine zehn Flaschen Wodka.

    Finde es putzig...dass es doch tatsächlich Wissenschaftler gibt...die am und auf dem Ararat nach der Arche suchen. Solche Suchen werden teilweise sogar staatlich gefördert. Ob auch ich Fördergelder bekomme...wenn ich nach dem Grab von Rotkäppchen suche? Die Römer haben jeden Furz dokumentiert...und hätte es da einen Jesus gegeben...so wie ihn die Bibel uns verkauft...man hätte ihn erwähnt.

    Der historische Jesus hat mit dem biblischen Jesus nur wenig zu tun. Der damalige Name Jesus ist in etwa vergleichbar mit dem heutigen Namen Kevin - jeder zweite trug diesen Namen....so wie jeder zweite ein Zimmermann war...wobei auch der damalige Zimmermann mit dem heutigen nicht vergleichbar ist. Der frühe Zimmermann war eine Art Universalhandwerker. Und sicher ist auch...dass zu jener Zeit tausende (viele von ihnen bekifft) durchs Land zogen und behaupteten sie seien der Sohn Gottes oder ähnliches.
    Was Jesus von all den anderen unterscheidet ist vielleicht die Tatsache, dass Jesus sich mit den Pharisäern anlegte...viele der altjüdischen Riten&Rituale ablehnte...oder gar in den Schmutz zog. Das machte Jesus nicht gerade zum beliebtesten Gesellen seiner Zeit.

    Archäologen fanden bis zum heutigen Tag nur einen einzigen Nagel vor den Toren Jerusalems...obwohl dort Kreuzigungen an der Tagesordnung waren. Eisen war damals ein sehr sehr kostbares Gut...für einen wie Jesus hätte man niemals einen Nagel verschwendet. Seine "Bedeutungslosigkeit" erklärt auch...warum er bei den römischen Geschichtsschreibern keine Erwähnung findet. Jesus war einer von tausenden Bekifften...die damals in Sandalen durchs Land zogen und wirres Zeug erzählten. Bekannt wurde er erst duch die Märchengeschichten der Evangelisten.

  6. #31
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Cannabis und Christentum

    Der amerikanische Wissenschaftler Chris Bennet behauptet sogar es sei unchristlich Menschen wegen Cannabis-Konsums zu verfolgen. Jesus badete, wie andere andere Zeitgenossen auch, in Salböl...welches Keneh-Bosum, ein Cannabis Extrakt, enthielt. Sie rauchten nicht nur das Zeug...sie nahmen es auch über die Haut auf - und im Weihrauch war es auch zu finden.
    Sowohl die "Wunderheilungen"...als auch die wundersamen Erscheinungen, wie das Wandern auf dem Wasser...fallen wohl auf den Cannabis-Konsum zurück. Jeder Linke Hausbesetzer aus der Rigaer Strasse kann dir von solchen Erscheinungen berichten...ohne dass man in die Versuchung käme ihn heilig sprechen zu wollen.

  7. #32
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    AW: Cannabis und Christentum

    Ist eben wirklich schade, die Möglichkeiten nicht offen erforschen zu dürfen, die mit pflanzlichen Wirkstoffen erreicht werden könnten.

    Wunderheilungen werden heute oftmals einfach als "Spontanheilung" bezeichnet.

    Welche Wirkungen mit dem Cannabis-Extrakt wohl erreicht wurden?

    Andererseits wäre es wohl ein Irrweg, eine "stoffgebundene Annäherung" an eine geistige Welt als sinnhaft zu bewerten. Es könnte allenfalls behilflich sein, die gewohnten Montagepunkte der Wahrnehmung einen Moment in das Unsichtbare zu verlagern. Was zu Wundern führen können soll, wird dazu gesagt...

    Eine "stoffgebundene Annäherung" würde eine Co-Abhängigkeit erzeugen können, die nicht wirklich die Freiheit bedeuten kann, die unser Erbe abbildet.

    Jede "Verfolgung" ist unchristlich. Was bringt es, Fehler "zu verfolgen"? Besser wäre es doch, bestimmten Fehlern keinen Nutzen mehr zu verleihen und sie daher künftig zu unterlassen.

    Wer in England ohne Schuhe beim Arbeitsamt aufläuft, bekommt gleich noch eine Sprerrzeit dazu. Da wird einem so leicht ums Herz, da kann Mensch sicher auch bald barfuß auf der Themse wandeln.

    Daneben: Ich hab das noch nie probiert. Ich kann dazu eigentlich nur vom Hören-Sagen sprechen...

    Und ich war gar nicht dabei, nehme ich mal starkt an. Wie sollte ich etwas beurteilen können, bei dem ich gar nicht Zeuge war?

    Bestimmt nicht durch das, was andere darüber später sagten...

    Was für manche Menschen ein Wunder ist, ist für andere ganz normal. Sehe ich die "Geistesgiganten" mit ihren Rechenoperationen, läuft mein Gehirn doch im Neandertalermodus... Es ist für mich ein Wunder und für den, dem es gelingt, das Normalste der Welt.

    Einzig die Montagepunkte der Wahrnehmung wurden zwischen diesen Blickwinkeln "verrückt".

    Was glaubst du, würde der Mathe-Lehrer von Rüdiger Gahms heute sagen, der damals befand, er sei zu blöde zum Rechnen...

    Es könnte durchaus sein, es würde von einem Wunder sprechen...

    Was "geht", ist davon abhängig, was für möglich gehalten wird. Was nicht für möglich gehalten wird, probiert auch niemand. Ich habe niemals ernsthaft probiert, über die Rigaer Straße zu schweben. Hilft dann die Mietpreisbremse schon, weich genug zu landen?

  8. #33
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Cannabis und Christentum

    Das damalige Cannabis kann man mit dem heutigen wohl kaum vergleichen. Die Substanz als solche ist ein reines Bioprodukt...erst Verarbeitung und Beimischungen machen es zu einem problematischen Produkt.
    Drogen wurden auch schon damals in allen Winkeln der Welt konsumiert...nur war die Motivation...Drogen zu nehmen...damals eine andere als heute. Mal ging es um die Steigerung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit...mal war es Teil eines religiösen Rituals. Juanita, die Mumie eine Inka-Mädchens...die man vor zwanzig Jahren in einer Höhe von 5000 Meter fand...war auch vollgepumpt mit Drogen. Ohne diese Drogen hätte sie es wohl gar nicht auf die Höhe von 5000 Metern geschafft. Gleichzeitig dienten die Drogen auch zur Beruhigung des vierzehnjährigen Kindes, denn schließlich wusste Juanita...dass sie auf dem Berg getötet/geopfert wird. Drogen haben schon ihre Berechtigung...gehören zum Menschen...doch kommt es auch immer darauf an wer sie und zu welchem Zweck verabreicht...und wer sie empfängt.

  9. #34
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Cannabis und Christentum

    Zitat WSIB

    Was für manche Menschen ein Wunder ist, ist für andere ganz normal. Sehe ich die "Geistesgiganten" mit ihren Rechenoperationen, läuft mein Gehirn doch im Neandertalermodus... Es ist für mich ein Wunder und für den, dem es gelingt, das Normalste der Welt
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    An Einsteins Gehirn wurde bis in die heutige Zeit hinein geforscht...ohne Erfolg. Bei neuzeitlichen Genies lassen sich allerdings meist (anatomische) Auffälligkeiten/Abnormitäten feststellen. Wir erstarren vor Ehrfurcht vor dem Astronauten...dabei kann der vielleicht keinen Nagel in die Wand hauen. Ob Mathematiker oder Astronaut....das sind heute oft Inselbegabte. Ein Humboldt hätte in der heutigen Zeit keine Chance mehr berühmt zu werden. Man kann das vielleicht mit dem Zehnkämpfer vergleichen. Alle Zehnkämpfer bringen in den zehn Disziplinen solide bis gute Leistungen. Der Gewinner hingegen ist in ein bis drei Disziplinen überragend. Usain Bolt kennen wir alle, aber kennen wir auch den letzten Gewinner des Zehnkampfes?!? Spezialdisziplinen und individuelle Förderung sind gefragt...weshalb auch immer mehr Leute darauf drängen das heutige Schulsystem zu überdenken. Der Gedanke...alle dreißig Schüler auf einem Niveau x durchzuschleppen ist veraltet. Im Fußball zB...wirst du schon als Kind auf eine bestimmte Position festgelegt und geschult...kannst dann später auch nichts anderes spielen. Früher war das anders...da konntets du auf allen Positionen kicken.

  10. #35
    Peter Boch
    Laufkundschaft

    AW: Cannabis und Christentum

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen

    ... An Einsteins Gehirn wurde bis in die heutige Zeit hinein geforscht...ohne Erfolg. Bei neuzeitlichen Genies lassen sich allerdings meist (anatomische) Auffälligkeiten/Abnormitäten feststellen. Wir erstarren vor Ehrfurcht vor dem Astronauten...dabei kann der vielleicht keinen Nagel in die Wand hauen. Ob Mathematiker oder Astronaut....das sind heute oft Inselbegabte. Ein Humboldt hätte in der heutigen Zeit keine Chance mehr berühmt zu werden. Man kann das vielleicht mit dem Zehnkämpfer vergleichen. Alle Zehnkämpfer bringen in den zehn Disziplinen solide bis gute Leistungen. Der Gewinner hingegen ist in ein bis drei Disziplinen überragend. Usain Bolt kennen wir alle, aber kennen wir auch den letzten Gewinner des Zehnkampfes?!? Spezialdisziplinen und individuelle Förderung sind gefragt...weshalb auch immer mehr Leute darauf drängen das heutige Schulsystem zu überdenken. Der Gedanke...alle dreißig Schüler auf einem Niveau x durchzuschleppen ist veraltet. Im Fußball zB...wirst du schon als Kind auf eine bestimmte Position festgelegt und geschult...kannst dann später auch nichts anderes spielen. Früher war das anders...da konntets du auf allen Positionen kicken.


    Ashton Eaton, wie auch 2012.

    Im Fußball war ich früher Ersatzspieler, ich hatte nie eine feste Position, meistens mußte ich nicht spielen.
    Die Schule bringt Schreiben und Rechnen bei, dann kann man ja fördern, wie auch immer. Hauptsache, die Bedingungen stimmen.

  11. #36
    Mitgestalter
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    AW: Cannabis und Christentum

    Ohne Ersatzspieler ist jedoch auch die beste Mannschaft aufgeschmissen.

    Bezeichnend ist, wie wenig Informationen in deutscher Sprache verfügbar sind.

    Scheint wohl ein Übersetzungsfehler zu sein, mit dem Cannabis aus dem Christentum entfernt wurde.

    Die Aussagen über die Frequenz von pflanzlichen Arzneien sind bedenkenswert:

    Wessen Frequenz erhöht wird, für den könne die Pflanze hilfreich sein.

    Wessen Frequenz oberhalb des Cannabis liegt, dem wird es wohl keinen spirituellen Entwicklungsschub verleihen.

    Pflanzen stellen eine Verbindung zwischen Mensch und Naturreich her und ermöglichen wechselwirkende "Feldveränderungen".



    Feldveränderungen werden auch bei der Eucharistie angestrebt, was jedoch praktisch leichter zu verdeutlichen ist:

    "Setzen sie sich also vor Ihren Teller hin mit Speise, die Sie gerade essen wollen und konzentrieren Sie sich mit der intensivsten Vorstellung, derer Sie überhaupt fähig sind, darauf, dass ihr Wunsch in der Speise verkörpert und so wirksam ist, als hätte er sich bereits realisiert. Sind sie allein, ungesört und unbeobachtet, können Sie die Hände segnend über die Speise halten. Ist Ihnen diese Möglichkeit nicht gegeben, dann fixieren Sie wenigstens mit Ihrem Wunsch das Essen oder schließen Sie die Augen. Es kann ohne weiteres den Eindruck erwecken, dass Sie ein Gebet vor dem Essen verrichten: in Wirklichkeit ist dem ja auch so. Dann nehmen Sie langsam, aber bewusst die Speisen zu sich mit der inneren Überzeugung, dass tatsächlich mit dem Essen Ihr Wunsch inIhren ganzen Körper bis in die feinsten Nerven übergeht. Das, was für die Christen die kommunion ist, muss bei Ihnen die Zusichnahme von Speisen sein, also sozusagen eine heilige Handlung.

    Für den magischen Aufbau ist es unvorteilhaft, hastig zu essen. Alle Speisen und Getränke eignen sich für die mmagische Wunschimprägnierung. Nur müssen alle imprägnierten Speisen und Getränke restlos verzehrt und ausgetrunken werden, nichts darf zurückbleiben". (1)


    1. "Imprägnierung" ist das "Hineinverlegen" eines Wunsches in Speisen, Getränke, Arzneien und "Mittel" aller Art. Wenn die Liebe durch den Magen ging, ist diese Form der "Wunschimprägnierung" vollständig erreicht worden.

    2. Es erfordert die Einstellung, eine "heilige Handlung" vorzunehmen, was eine "Einladung an den Heiligen Geist" abbildet und die Vergegenwärtigung des Göttlichen einfordert - das Wirken der Ursache will beobachtet, also "gesehen" werden.

    3. Eine "Resoanzaufnahme" kann schon beim Einkauf geschehen. Welches Obst wirkt "ansprechend" und sagt ganz leise: "Hey, nimm mich mit und verwende mich für unsere Heiligkeit?" Es könnte als bewusstes "in Resonanz gehen" verstanden werden und ist eine Frage der praktischen Anwendung.

    Ein Heilpraktiker lässt zuerst seinen Papagei "vorkosten". Was sein Vogel nicht anrührt, findet er auch nicht mehr "ansprechend"...

    Ich wähle manche Speisen intuitiv aus und im Prinzip ist jede Nahrungsmittelzubereitung ein "Beaufschlagen" mit "Geschmacks- und Inhaltseigenschaften. Nur halt selten mit einem bestimmten Wunsch.

    Ohne bestimmte bewusste Intention wird die unbewusste Schwingung "übertragen". Wer zum Beispiel das Weihnachtsessen für die Familie zubereitet, wird unbewusst die Zu- oder Abneigungen mit der größten Energie "einbringen". Denkt ein Koch mit Abscheu an die böse Schwiegermutter, schmeckt es am Ende niemandem wirklich. Geht ein Koch mit Liebe daran, Heiligkeit in das Mahl hieneinzuverlegen, wird diese Intention zu schmecken sein.


    Etwas mit Liebe zu tun, ist etwas völlig anderes, als die heutige Haltung beim "Verrichten" von Tätigkeiten. Heiligkeit zu verkörpern und auszudrücken ist eine Frage der gewählten Absicht. Ist keine bewusst gewählte Absicht wirksam, treten die unbewussten Strömungen in Aktion und niemals nicht beaufschlagen wir ein "Produkt" nicht mit dem, was im Herstellungsprozess "beabsichtigt" oder "unbeabsichtigt" hineinverlegt wird.


    Eigentlich beklagen wir einen Verlust an "Intention" zur Wahrnehmung von Heiligkeit in allen Dingen, Menschen und Situationen. Diese Heiligkeit sich bedingungslos ausdehnen zu lassen, erfordert eine Übereinstimmung von bewussten und unbewussten Wünschen. Daneben eine "Wunschkonsistenz", das bedeutet, sich auf eine Realisierung zu konzentrieren, bis der gewünschte Zustand erreicht wird.


    Im Grunde beginnen wir mit der "Imprägnierung unseres Unbewussten", indem eine "Schnittmenge" gesucht und gestärkt wird. Daher gilt auch hier:

    "Schaue, was FÜR DICH funktioniert und mache einfach immer mehr davon, was dich persönlich weiterbringt in deiner eigenen Synchronisation von Willensimpulsen."

    Bei Getränken und Flüssigkeiten "funktioniert" dies übrigens auch. Hier reichen schon Buchstaben, die auf eine Flasche "geschrieben" werden, eine "Wunschimprägnierung" vorzunehmen. Jeder Kontakt mit Wasser geschieht letztlich in der Intention, sich zu reinigen. Jeder Kontakt mit jedem Element ist letztlich "intentional" geprägt.

    Ganz ganz auffällig ist die "Wesensbeeinflussung" von natürlich gewachsenen Lebensmittel aus dem eigenen Garten: Hier wird die Zeitwirkung der Imprägnierung durch Willensimpulse quasi "cradle to cradle", von der "Wiege bis zur Aufnahme" ausgedehnt. Es ist der innere Bezug zu einem Produkt seiner Arbeit, mit dem die 10 000 Dinge, die uns umgeben, "imprägniert" wurden - eigentlich eine energetisch summative Kumulation von Willensimpulsen im Zeitverlauf von Energiewirkungen bestimmter Auswahl...

    Am Ende erleben wir die Summe der einzelnen Energieformen in einem Gesamtsystem, das wir mit Wahrnehmung zusammenfassen. Ohne unsere "Hndlungsparameter" hierbei bewusst und unbewusst in Einklang zu bringen, leiten uns zum Teil sich widerstrebende Motive, in denen inkonsistente Zielrichtungen zu innerer Spannung führen.

    Hier raten die Systeme der Geistschulung dazu, dem Unbewussten Zeit- und Raumwirkung zu entziehen, in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen.

    Als Beispiel könnte das zu dieser Zeit des Jahres angesagte Verhalten gelten, sich mit "guten Vorsätzen" für das nächste Jahr zu befassen. In dieser Befasse wird dem Unbewussten Zeit und Raumwirkung überlassen, sich gegen diesen bewussten Wunsch zu wehren, der nämlich gar nicht "ECHT" ist: Wäre der Wunsch echt, könnte ich ja beispielsweise sofort mit dem Rauchen aufhören.

    Wer sich heute vornimmt, ab dem 1.1.17 nicht mehr zu rauchen, drückt doch nur den Wunsche des Unbewussten danach aus, weiterhin rauchen zu wollen.

    Etwas einfach JETZT auszuführen, ist wesentlich sinnhafter, dem Unbewussten Zeit und Raum zu geben, den "bewussten Wunsch" unbewusst zu überschreiben.

    Es sind "Doppelanbindungen" im Bewussten und Unbewussten, die uns bremsen, das zu tun, was uns wirklich gut tut. So wird gesagt, das Bewusstsein sei mit der sichtbaren Spitze eines Eisberges vergleichbar und das, was unterhalb der Wasserlinie liegt, mache 90 % des Volumens aus. Was das Unbewusste nicht will, das ändert das Bewusstsein eher selten... Es sei denn, beide finden eine SINNVOLLE Schnittmenge in ihren Absichten und Intentionen.

    Obwohl ich gerne bestätigt hätte, Cannabis und Christentum gehörten zusammen, ist es der Lehre der Liebe nicht würdig, auf stofffliche Aspekte herabgewürdigt zu werden. Es gelingt jedoch durchaus, Pflanzen mit Heiligkeit zu beaufschlagen, um Heiligkeit zu bewirken. Es kann hilfreich sein, muss es aber nicht.

    Vielleicht vergleichbar mit einem Werkzeugkasten: Es ist hilfreich, alle Werkzeuge "parat" zu haben, die eine jeweilige Situation erfordern könnte. Doch einem Handwerken, der sich über seine Werkzeuge definiert, fehlt die Fähigkeit, auf die Situationen einzugehen, für die er gerade "das Werkzeug" nicht mit dabei hat.

    Ein guter Handwerker improvisiert auch ohne "Spezialwerkzeug", zur Not bastelt er sich etwas. Allerdings ist wichtig, zu wissen, wann das Spezialwerkzeug benötigt wird. Sinnvoll ist es, wie die Ersatzspieler, immer. Wichtig ist die Entscheidung, wann welches "Mittel" oder "Spieler" zum Einsatz kommt um optimal zu wirken.

    Ohne die Werkzeuge mal in die Hand genommen zu haben, kann jedoch nichts gelernt werden. Sind die heutigen "Eucharistie-Rituale" vielleicht handwerklich nicht mehr von "so präziser Intention", dass beim Herabrufen des Heiligen Geistes keine Wirkung mehr gespürt wird?

    Mit dem Versagen eines Handwerkerss auf das Versagen der Technik zu schließen, ist ziemlich weit gefasst mit der Ablehnung von eigenverantwortung zu vergleichen: Wir sagen lieber, "die Arbeit" ist unmöglich, bevor wir die Werkzeuge erkunden, die im Kasten bereitliegen und auf Verwendung warten. Was nutzt das tollste Werkzeug, wenn es nicht verwendet wird? Außer als schlechte Ausrede...

    Nee, ein Handwerken, der das richtige Werkzeug nicht einsetzt, versteht nicht wirklich viel von seinem Handwerk. "Da brauche ich ein Spezialwerkzeug", ist heute konstruktionsbedingt weiterhin die 'Abwehr gegen die Einfachheit genialer Lösungen. Eine Kirche, die ihre Spezialwerkzeuge weglegt, handelt nicht unbedingt besonders intelligent im "Verlegen der Schlüssel", die sie bewahren sollte...

    Magie und Eucharistie liegen nicht weit auseinander. Würde die Kirche das Eine anerkennen, wäre damit die Akzeptanz des Zweiten verbunden. Insgesamt ist alles jedoch nur ein Ersatz für die Liebe, die von ganz allein durch den Magen geht.

    Was uns durch Mark und Bein geht, ist die Angst vor der Angst. Eigentlich sollte Glauben einen Werkzeugkasten gegen alle Ängste bieten, ansonsten ist er nicht "komplett"...

    Warum nicht die Klaviatur der Liebe nutzen, statt die Werkzeuge: Strafe, Angst, Sünde, Hölle und ewige Verdammnis....

    Wählen wir eventuell die falschen Werkzeuge, die Resonanzfelder zu gestalten, die wir als "Mitwelt" erleben?

    Es gibt zwei Meinungen darüber:

    Einmal wird gesagt, es ist eine Sache, die geht, aber nur von "Besonderen", die Spezialisten sind...
    Dann wird gesagt, es ist eine Sache die geht, aber es ist eine Frage der Übung, die den Meister macht. Ohne Fleiß kein Preis...

    Sehen, was geht. Und das gilt es auszubauen und zu vertiefen.

    Wir sehen, was "gar nicht geht" und vertiefen im Grunde die Angst, die uns ohnehin schon durch Mark und Bein ging noch einmal durch unsere Handlungsunfähigkeit, die mit der Aufgabe dessen einhergeht, "was noch geht"...

    Geht nicht, gibts nicht. Gab Dinge, die bisher seltener waren, das könnte jedoch eine Frage der Übung sein. doch wer "übt" wirklich, wird gesagt, es gäbe nichts zu Erlernen???

    Dann blicken wir auf Märchen, die wir nicht verstehen...

    (1) Franz Bardon, Der Weg zum wahren Adepten, Herman Bauer Verlag Freiburg, 7.Auflage 1982, Seite 69

  12. #37
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Einer meiner Bekannten trinkt täglich zwei 1,5Liter- Flaschen bei Vollmond abgefülltes Mineralwasser...zum Preis von Euro 2,40 der Liter...macht also Euro 7,20 pro Tag und Person für Wasser. Ob seine Frau und Tochter das auch trinken...keine Ahnung...muss ich ihn mal fragen. Aber alle drei, das weiß ich in diesem Fall, trinken jeden Tag einen Smoothie...zum Preis von ca 2 Euro für eine 0,1L Portion. Sind also pro Tag mindestens Euro 13,20 für Getränke...Kaffee...Tee...Bier...Wein...Milch usw noch gar nicht eingerechnet. Und von diesen Bescheuerten gibt es viele...das ist ein Wachstumsmarkt wie kaum ein anderer. Und wie das bei solchen Typen ist; vor allen möglichen Entscheidungen befragt er das Pendel. Er tut damit niemandem weh...macht höchstens die Getränkeindustrie reich. Du kannst ihm tausend Tests vorlegen...die alle beweisen...dass dieses Vollmond-Wasser Humbug ist...er ignoriert diese Tatsache. Als guter Katholik ist er darin geübt Tatsachen zu ignorieren. Ist seine Privatsache...ich mag ihn ja dennoch. Aber die Welt ist zur Zeit voll von solchen "Spinnern" . Ne, dann doch lieber Cannabis rauchen...wenn ich wählen müsste.

  13. #38
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    AW: Cannabis und Christentum

    Was über die Lahmlegung bestimmter Sinne zu sagen wäre, könnte ganze Bände füllen. Es ist ein Unterschied, über welchen Kanal Stoffe aufgenommen werden. Inhalation wirkt anders als die Aufnahme über de Verdauungsorgane und beim Salböl wird ja eine Aufnahme über die Haut beschrieben.

    Was ich mangels Anwendung eigentlich gar nicht beurteilen kann.

    Was die "Imprägnierung" bestimmter Produkte mit bestimmten Eigenschaften ausmacht, wird deutlicher, vergleichen wir die "morphische Resonanz", die einen Mercedes von einem FIAT unterscheidet. Produkteigene morphische Resonanz...

    Da wir unsere "produkteigene Resonanz" verleugnen, sind wir offen für den "Mangel" auf dem die Motivationssysteme dieser Welt beruhen...

    Aber egal, wie rostig ein Benz in Afrika nach fünfzig Jahren wirkt, wir sind sicher, dass er fahren wird.

    Beim Fehler in allen Teilen ist die Vermutung naheliegend, kaum die Garantiezeit mobil zu bleiben.

    Sie wissen mehr, als noch gesagt wird. Wasser ist ein zutiefst unerforschtes Element...

  14. #39
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Passt doch eine heutige Schlagzeile ganz gut dazu:

    Zitat spiegelonline

    Polizisten erschnuppern Cannabis-Plantage

    http://www.spiegel.de/panorama/poliz...a-1126155.html

    Wo der Hund versagt...da kommt der Polizist zum Einsatz

  15. #40
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    AW: Cannabis und Christentum

    Wobei selbst, wenn man den Konsum als "Krankheit" oder "Störung" betrachten würde, die Bestrafung einer Erkrankung eher mittelalterlich anmutet.

    Wenn die ganzen bundesweiten Plantagen Einzug in das BIP halten würden, könnte das Schwarzgeldvolumen verringert werden.

    Was die Frage nach einer globalen Generalamnestie aufwirft, denn die ganze Welt ist ein einziges Kolumbien geworden...

    Wobei die ganze scheinheilige Drogendiskussion an der Wurzel der Ursachen vorbeigeht.

    Wie kann durch Strafmaßnahmen ein eigenverantwortlicher Umgang mit seinem eigenen Leben vermittelt werden?

    Warum soll ein Verhalten "besser" werden, wenn Menschen die Freiheit entzogen wird?

    Die Chancen für die bestraften Menschen, künftig keine Gründe zu sehen, die Welt nicht mehr sehen zu wollen, werden jedenfalls nicht wirklich erhöht. Eher gemindert...

    Eine Bankrotterklärung, denn durch die Prohibition schaffen wir die Parallelgesellschaften, die wir später wieder beklagen. Doch ihre Drogen kaufen die Deutschen zumeist bei Menschen mit Migrationshintergrund. Weil die Deutschen "dort" ihre Drogen kaufen, können die betreffenden Afghanen dann vom ungläubigen Thomas abgeschoben werden.

    So hilft der kiffende Deutsche dann indirekt, die kriminellen Ausländer abzuschieben. Obwohl die Nachfrage erst den Markt erschafft...

    Gäbe es keine kiffenden Deutschen, bräuchten wir keinen afghanischen Brösel. Und es gäbe weniger "kriminelle Migranten". Wobei wir es sind, die "das Geschäft" ermöglichen.

    Wir sind die Auftraggeber und daher sind die Menschen, die wir damit kriminalisieren, eher Opfer als Täter.

    Insofern ist es fast folgerichtig, wenn die Polizeihunde beginnen zu streiken. Dass die Polizeibeamten nicht bemerken, woher der mafiöse Wind weht, ist im Prinzip als Beihilfe zum Drogenhandel zu betrachten.

    Erst die Visa-Afffäre, dann die Flüchtlingskrise - die Mafia weiß, wie sie Europa in Atem hält...

    Das christliche Europa ist ein Freßnapf für die schwarzen Hunde, die im Keller der EU auf Beute warten

    Ob der Vatikan vor ein Kriegsverbrechertribunal gestellt werden kann?

    Ob die EU-Gruselgarde um den Rassisten Oettinger und dem Lux-Leaks-Juncker eigentlich wissentlich mit ihren Gruselbildern die Zigaretten- und Tabakdosen "imprägniert"?

    Nee, wenn das Christentum überleben will, muss der Vatikan schon nach China abziehen. Als der Vatikan über die Drogengeldgewinne der Mafia dann Europa lange im Sack hatte, wurde die EU gegründet, um den Bock zum Juncker und Henker der Demokratie zu machen.

    Zeit, mal 95 Thesen an die Brüsseler Tore zur Hölle zu nageln...

    Dutschke war ja "Fan" von Thomas Müntzer. Luther war wohl eher kein richtiger Reformator...

    Aber die EU arbeitet eifrig am nächsten Bauernaufstand...

    Wo der Vatikan versagt, da kommt die Mafia zum Einsatz...

    Wenn die "Ordnungsstruktur" der Mafia versagt, DANN kommt die Polizei...

    Es sind wenige "große Anbieter" im "Geschäft". Die kleinen Idioten, die sich mit 14 Pflanzen erwischen lassen, hübschen die Statistik insofern auf, als das "Fahndungserfolge" verzeichnet werden können. Die sind wichtig, um die "großen Fische" nicht angeln zu müssen...

    So können die großen Fische auch die kleinen Konkurrenten aussortieren, die eventuell die Angebotspreise unter Druck setzen könnten. Es geht zumeist um "Marktanteile", die "hinter den Kulissen" abgesteckt wurden. Da stören die kleinen Plantagen eben und die Polizei weiß vorher schon, wo der Geruch zu verorten ist.

    Daneben funktioniert das alteingesessene deutsche Blockwartsystem immer noch ganz gut. Daher ja auch die ganzen Nachmittagsserien, in denen "die Ordnungshüter" uns zeigen, wie sich ein "gutes Volk" zu verhalten hat.

  16. #41
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Es ist fraglich...ob bei einer Legalisierung der Drogenkonsum steigen würde...ehr nicht - also geht es doch nur darum den jetzigen Konsumenten das Leben zu "erleichtern"...doch genau das Gegenteil wäre der Fall...denn er Drogen nimmt hat ganz andere Probleme...denen er sich mit Hilfe der Drogen entzieht. Die Konsumenten streiten das natürlich ab...aber alle Untersuchungen beweisen es. Also wäre es doch viel sinnvoller den Leuten beizubringen wie man mit Problemen auch anders umgehen kann.

  17. #42
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    AW: Cannabis und Christentum

    Im Prinzip diente die spirituelle Verwendung von Drogen dem "Lahmlegen" eines oder mehrerer "Sinne", wobei wohl das oben angedeutete "Überwinden des Alltagsbewusstseins" als Erfahrung angestrebt wurde. Wobei die dauerhafte Lahmlegung von Sinnen wirklich kaum "sinnhaft" erscheinen kann.

    So könnte gesagt werden, es handelt sich um ein künstlich herbeigeführtes "Hellsehen". Da die gegebenen Anleitungen in den entsprechenden Veröffentlichungen nicht das Ergebnis einer Entwickung von Körper, Seele und Geist bereitstellen, könne diese Lahmlegung zu einer Überempfindlichkeit auf einer astralen oder mentalen Sinnesebene führen. Ob diese jedoch außerhalb eines Selbst-Erfahrungskpntextes mit einer spirituellen Intention wirklich einer individuellen Entwicklung förderlich ist, kann niemals pauschal beantwortet werden.

    Grundsätzlich wurde die Lahmlegung der Sinne dem jeweilig zugeordneten Prinzip und damit Element zugeschrieben:

    1. Wille / Feuerprinzip / Augen: alle optischen Hellseherexperimente, die durch Fixierung erreicht werden (Fixieren eines Punktes oder einer glänzenden Fläche, Kristallsehen, Spiegelexperimente)

    2. Intellekt / Luftprinzip / Ohren: alle Einatmungen von narkotischen Dämpfen und Gasen zur Lahmlegung des Intellektes bei Hellseherexperimenten

    3. Gefühl / Wasserprinzip / Mund-Magen-Darm: jegliche orale Einnahme von narkotischen oder alkalischen Mitteln wie Opium, Haschisch, Soma, Peyotl, Meskalin zur Lähmung der "gewohnten Gefühlswelt", was eine "Neuerfahrung" erleichtert, die neue Erfahrung, eins mit Gott zu sein, stand bei der religiösen Verwendung als Intention im Vordergrund. Aufgrund einer Substanz jedoch - stoffgebunden - an eine Erfahrung zu gelangen, die "gewaltsam und intentionslos" herbeigeführt wird, kann die astralen, mentalen und spirituellen "Sinne" in ihrer Entwicklung hindern.

    4. Bewusstsein-sverschiebung / Erdprinzip / Körper: Tänze, Wiegen des Oberkörpers, Bewegungen, Kopfkreisen als Mittel zur Lahmlegung der Sinnesleitung für das Erdprinzip. Hier gehören auch Schreck-, Zornes-, Erschöpfungs- oder Todesnäheerfahrungen mit hinein, die eine bleibende Störung im Gleichgewicht unserer Sinnesleitungen - also dem Bewusstsein - bewirken können. (1)

    Alles Sinneseindrücke zusammen bilden das Gewissen - das Gegenwärtiges vergegenwärtigt...

    Kein Gewissen mehr zu besitzen, ist daher im engeren Sinne eine Geistesstörung. Kein Gewissen gegenüber seinem Selbst, von selbst zu spüren - könnte die Ursache der Fluchtversuche, über das Lahmlegen von Sinnesleitungen, verursachen.

    Was also die "Gefahr" ausmacht, sind dauerhafte Nervenschädigungen. Von Augenleiden wird ebenfalls berichtet. Wobei die Hellsichtigkeit sich auch als Verschiebung vorhandener Kapazitäten erklären ließe. (Wie sich auch meine Sehschärfenveränderung erklären ließe!)

    Quelle:
    (1) Franz Bardon, Der Weg zum wahren Adepten, Herman Bauer Verlag Freiburg, 7.Auflage 1982, Seite239 / 240 (sinngemäß zitiert)

  18. #43
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    AW: Cannabis und Christentum

    "Sein Paradies ist die Stätte seiner Ruhe" (1)

    An diesem Satz aus den Apokryphen Evangelien lässt sich ermessen, wie uns die Unruhe, die Rastlosigkeit des Egos selbst aus der Ruhe "vertrieben" hat.

    So wäre über die Salbung insgesamt zu sagen: Sie war ein Teil einer verbundenen Kette von symbolischen Wegmarken, die als "Empfänglichkeit" für erweiterte Frequenzbereiche beschrieben, und mit der Ausbildung eines "Organs" verglichen wird. Als Symbol im Pinienzapfen verbildlicht, den auch der Vatikan als Symbol für die Zirbeldrüse aufstellt.

    Die Ruhe aus der Unvergänglichkeit, wie die sich entwickelnde, gefestigte innere Haltung auch genannt werden könnte, diese Resilienz der Seele gegen die Schlammschlachten der vergänglichen Körperformen, wurzelt in der ewigen Heiligkeit unseres wahren (späteren, früheren und daher auch heutigen) Selbstes.

    Daher gibt es nichts zu tun, außer zu sein, was wir schon sind. Dann ist Ruhe und kein "Problem" kann diese Geisteshaltung noch erschüttern. Kein Tod kann noch einen Schrecken bieten, ist der Geist in der Ewigkeit verwurzelt.

    Was über Salbung zu sagen wäre:

    "Die Stufen der Wirkung dieser höheren Kraft werden als "Taufe", "Abendmahl", "Salbung", "Kreuz", "Erlösung", "Auferstehung" und "heilige Hochzeit" beschrieben: Es sind aber dabei nicht etwas äußere Titen gemeint, sondern konkrete Wirkungen der KRaft aus der Welt des Geistes im Menschen durch die sich schrittweise seine Erlösung vollzieht." (2)

    Was über Adma und Eva in obiger Quelle als Auffassung vertreten wird, könnte die These einer energetischen Inklusionsnotwendigkeit erhärten und die Gedanken zu fokussieren, die anscheindend "übersehen" werden wollten:

    "Der Mensch wurde ursprünglich vom Vater, der Erkenntnis, und der Mutter, der Wahrheit, gezeugt. Vom Vater hatte er den Geist, von der Mutter die Seele. Die Seele war außerdem aus der "jungfräulichen Erde" gebildet, aus dem "Hauch", der vom Vater ausgegangen war. In Adam waren Geist und Seele vereinigt, "Adam" und "Eva", das aktive und passive Prinzip, in einem Wesen verbunden. Die Äußerung und Gestalt dieses Wesens war das "Wort", das es sprach, seine bewussten Schöpfungen. So war der ursprüngliche Mensch ein Bild des dreieinnigen Gottes: Vater, heiliger Geist und Sohn, und er lebte im "Paradies" in der Einheit mit Gott. Dieses Wesen war geistig-seelisch, hatte aber auch eine sichtbare Gestalt, doch nicht nach Art der sterblichen Körper.

    In diesem Wesen befand sich aber auch die Möglichkeit der Abweichung (Mandelbrotbaum und die fraktalen Fragmente einer holografischen Gesamtheit, Anm.wsib) von der ursprünglichen Ordnung und der Bildung eigener, nicht in der Erkenntnis des Vaters ruhender Erkenntnisse. Diese Möglichkeit wird als "Schlange" angedeutet. Die Seele wandte sich dieser Möglichkeit zu, empfing die Nahrung von der "Schlange" und aß die Frucht vom Baum der Eigenwilligkeit. Dadurch löste sie sich von den unvergänglichen Gesetzen und schuf sich eine vergängliche Welt der Vorstellungen, in der sie als das "ICH" von der Umwelt abgegrenzt ist. Gut ist, was ihr nützt, böse, was ihr schadet. Sie wurde damit selbst sterblich. Ihr Bewusstsein, an den vergänglichen Vorstellungen haftend, verging mit diesen vorstellungen. "Adam", den Geist, riss sie mit sich, sie gab ihm auch von der Frucht zu essen, so dass er in die Unwirksamkeit versank. Die Schlange wird auch die "Mächte" bezeichnet, die dem ursprünglichen Geistseelenwesen die unsterbliche Seele nahmen und ein sterbliches Abbild an ihre Stelle setzten." (3)

    Abgerundet wird diese Paradiesapfelgeschichte durch das Folgende:

    "Kompliziert wird dieser Sachverhalt dadurch, dass schon in den ursprünglichen, noch vollkommenen menschlichen Wesen die Einheit zwischen Geist und Seele zwei verschiedene Formen annehmen konnte. Einmal war die Seele "weiblich", mehr nach innen gekehrt, ein anderes Mal "männlich", nach außen gekehrt. Der Text spricht von "männlichen" und "weiblichen" Seelen. Im Ursprung waren sie mit dem "Engel", auch er als "männlich" und "weiblich" gedacht, vereinigt - die männliche Seele mit dem weiblichen Engel, die weibliche Seele mit dem männlichen Engel, so dass die ursprünglichen Wesen in sich zweigeschlechtlich waren, also autark, aber dennoch zwei unterschiedliche Formen dieser Zweigeschlechtlichkeit existierten. Man könnte sich das so vorstellen, dass etwa in einem Atom der Kern positiv, die Elektronenhülle negativ geladen ist, in einem anderen (verschränkten, Anm.wsib) wäre es umgekehrt.

    Und auch die Schlange, der unreine Geist, der eigenwillige Verstand, wird als bipolar gedacht. Sie kann in einer weiblichen und einer männlichen Form auftreten." (4)

    Warum wir von einer globalen bipolaren Störung auszugehen haben, sei hiermit angedeutet. Eine bipolare Störung aller Denk- und Glaubenssysteme, die auf dem Irrtum eines "ICH" beruhen. Das "ICH" ist die Abspaltung aus der wirklichen Wirklichkeit und es wurde wahrzunehmen erlernt. Als Kind konnten wir uns noch "besser" erinnern, einzig hier - in uns selbst - ist die Ganzheit zu finden, die wir im Aufgeben unserer himmlischen Begleigung verloren zu glauben haben.

    Daher ist die reine Rationalität ein Fallstrick des Egos...


    (1) Apokryphe Evangelien aus Nag Hammadi, Konrad Dietzfelbinger, Königsdorfer Verlag 2004, Seite 57
    (2) ebenda, Seite 68
    (3) ebd., S. 80
    (4) S. 83 / 84

  19. #44
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    AW: Cannabis und Christentum

    Über dieses Thema wird anscheinend auch in den USA nachgedacht.

    So wurde der "Hollywood"-Schriftzug zum Jahresauftakt in "Hollyweed" geändert.

    Es wird noch spekuliert, ob ein weiteres L zu verkaufen wäre, damit "Holyweed" daraus wird.

    So frage ich mich, ob die Sesamstraße die Vorbereitung dieser Illusionsindustrie in Richtung Holyweed war?

    Leider kann ich mich nicht an den Namen des Buchstabenverkäufers erinnern und ob er die zurücknimmt...

  20. #45
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    AW: Cannabis und Christentum

    Zumindest hat der liebe Gott auf andere-dimension gehört, und schwerstkranken Grünen nun das Kiffen auf Rezept erlaubt.

    Allerdings weigert sich die KVN, den Willen des Gesetzgebers zu erkennen.

    Doch es könnte sein, dass die Rezepturen der alten Salben für die Seele noch mal rausgekramt werden dürften.

    Wenn das Ego den Arsch zukneift...

    Nee, da ist der Bundestag einmal einstimmig unterwegs und die Kassenknechte machen den Trumpschen Kleinkindaufstand...

    Im ganzen Jahr 2017 keine einzige Fortbildung auf dem Plan der Halbgötter...

    Sie wissen nur, nichts zu wissen...

  21. #46
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    AW: Cannabis und Christentum

    Die "Kinder, von denen die eltern lernen könnten":

    https://www.youtube.com/watch?v=YHBx3PMwqsI

    Wenn die Alten nicht wieder werden wie ihre Kinder...

    Gemeinsame entwicklung als menschliche Wesen...

  22. #47
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    AW: Cannabis und Christentum

    Was das Chhristentum von anderen Kulturen lernen könnte:

    https://www.youtube.com/watch?v=nepC...AzjBLBsmakctt7

  23. #48
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    AW: Cannabis und Christentum

    Damit andere-dimension künftig nicht nur den Grünen endlich mal richtige Heilmittel verordnen darf,

    hat sich hier ertwas getan:

    https://arbeitskreis-krankenversiche...andlung-25898/

    Es ist ja wirklich mal eine christliche Geste von unseren Krankenversicherungen und unserem Gesetzgeber.

    Heilmittel werden vom Staat kontrolliert angebaut, ja, da bin ich mal wirklich froh.

    Gott sei Dank, jetzt dürfen endlich viele Schmerzpatienten und andere Schwerkranke aufatmen.

    Und die parteiübergreifende Initiative, die sich abzeichnet,

    wird lange selbst von Kriminalbeamten und Staatsanwälten anempfohlen.

    Diese Strafverfolgungskapazitäten würden insgesamt ebenfalls frei werden.

    Und viele öffentliche Plätze würden wieder ohne Händler auskommen,

    die vermehrt ganz was anderes verkaufen wollen.

    Meist etwas, bei dem eine natürliche Kundenbindung entsteht,

    für die dann bisher auch über Leichen gegangen wurde.

    Daher ist heute einmal endlich ein runndum guter Tag für viele Menschen.

    Der liebe Gott hat endlich mal den Geist der Synthese ausgegossen.

    Mir macht der Sinneswandel jedenfalls Hoffnung...

  24. #49
    andere-dimension
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    AW: Cannabis und Christentum

    Wird sich nicht viel ändern. Die, die es aus medizinischer Sicht benötigen...bekommen es heute schon....alle andere wollen es rauchen und nicht schlucken.

  25. #50
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    AW: Cannabis und Christentum

    Es war bisher recht aufwändig, eine Sondergenehmigung zu erhalten.

    Es ist ein wichtiger Scritt in eine Richtung in der das gut ist, was Gutes wirkt.

    Gerade in der Palliativmedizin kann es wirklich hilfreich sein.

    Doch, ich finde, ein wirklich guter Tag.

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