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Thema: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

  1. #1
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Ich halte die Forderung...die Wehrpflicht wieder einzuführen...für richtig. Frauen sollten parallel dazu zu einem Jahr der humanitären Hilfe verpflichtet werden. Sie sollten in Altersheimen arbeiten, oder auch Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen entlasten. Wir sind kein neutraler Staat, sondern ein Nato-Mitglied. Als Teil eines militärischen Bündnisses brauche ich auch eine militärtische Ausbildung. Mir geht es aber weniger um den Dienst an der Waffe, sondern um ein Jahr der Disziplin und Entbehrungen. Zehn Stunden kein Handy in der Hand zu haben wird für viele eine große Herausforderung sein. Ebenso das pünktliche Antreten und schweigen...wenn andere reden. Bei der Bundeswehr wird garantiert, dass sich jeder in Disziplin und Ordnung üben kann, egal aus welchem Elternhaus er kommt. Ich sehe das weniger als Pflicht, sondern eher als eine Chance. Nur wäre ich konsequenter und würde Pazifismus als Verweigerungsgrund nicht mehr anerkennen.

    Das gleiche gilt für die Damen, wenn sie bei ihrer Ausbildung der humanitären Hilfe lernen was es bedeutet fürsorglich zu sein und Verantwortung zu übernehmen.

    Wir müssen zurück zur sozialen Ordnung. Das alles sollte auch für unsere Migranten gelten...sofern sie sich dafür entscheiden Deutsche zu sein.... doch muss man dafür die doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen...was ich ohnehin befürworte. Und wer sich dafür entscheidet Deutsche/r zu sein...der sollte auch sofort das Wahlrecht bekommen. Hü oder hott, aber bitte kein Wischi Waschi mehr.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Unterstütze ich beinahe so, wie das hier begründet wird. Pazifismus ist ein Grund, den Dienst an der Waffe zu verweigern, keineswegs aber den am Vaterland. In der DDR gab es den Bausoldaten. Ein gutes Konzept, wenn es nicht - wie in der DDR - mit gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden ist. Es sollte Geschlechtertrennung geben, aber Frauen sollten auch Wehr- resp. Spatendienst leisten dürfen. Das könnte auch Sozialarbeit beinhalten, aber da bin ich unentschieden, denn nichts ist entsetzlicher, als wenn ein junger Mensch einen alten betreuen muß und das nicht will. Es darf keine Befreiung geben, kein Auslösen, keine Schwangerschaft, keine Krankheit. Jeder muß ran. Für jeden muß es einen Platz in der Gesellschaft geben. Zuviel verlangt? Unpraktikabel?

  3. #3
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Ja, niemand soll gezwungen werden einem anderen den Arsch abzuwischen, aber man kann der Familie administrative Dinge abnehmen, oder auch Einkäufe und sonstige Dinge erledigen. Als wir meinen Vater zuhause pflegten, kamen ausgebildete Altenpfleger...die das Waschen, Verbandswechsel usw übernahmen, aber auch unausgebildete Kräfte...die als reine Aufpasser für ein paar Stunden den Kranken betreuten. Diese Menschen habe i.d.R. keine Ausbildung zum Kranken oder Altenpfleger, das kann nach ein paar Kursen jeder machen. Gerade für diese Leute war meine Mutter immer sehr dankbar, denn sie konnte mal für ein paar Stunden das Haus verlassen, zum Friseur gehen, die mit Freundinnen treffen - einfach mal abschalten.

  4. #4
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Als Ex-Zivi mit schriftlich begründeter Gewissensentscheidung war ich jemand von denen, die damals, im Pflegenotstand, gwzwungen wurden, einem anderen die "Verstopfung" auszuräumen. Es gibt effektiv bestehende Pflegebedarfe, die der Staat jedoch nicht ohne "Notstandsdefinition" an den Bürger durch zwangsverpflichtung auslagern kann.

    Eher wird der Pflegenotstand von damals "privatisiert", indem "abschalten" können, vielen pflegenden Angehörigen völlig verweigert wird.

    Es ist ja nicht wirklich "abschlaten", zu wissen, dass sich im Zweifel jemand um Jemanden "kümmert", der von Pflegesicherheit keine Ahnung besitzen muss, da die "Kalkulation" der "Pflegedienste" ausgebildetes Personal für den Kurs nicht findet.

    In diese "Marktsituation" einzugreifen, indem die Mängel privat zu kompensieren sind, wird als undurchführbar entlarvt, blicken wir nach Japan;

    Ein Freund meinte gestern, die "Liquidatoren" in Fukushima werden nunmehr von der Jakusa angeheuert und sind dortige "Schuldner". Wenn der Staat auf diese "ehrenamtliche Art" staatliche Verpflichtungen zum Lebensschutz "auslagert", wird erzwungene Nothilfe wohl tatsächlich zum geschlechterübergreifenden Notfallmechanismus.

    Wenn wir anderen ständig den Arsch wieder sauberwischen, die es selbst können müssten, der Verfassung gerecht zu werden, helfen wir dem "Patienten Staat" auch nicht wirklich. Er muss schon leben wollen und beginnen, seine "Arme" zu bewegen. Die Armeen, die wir bräuchten, den Pflege- und Gesundheitsbedarf der Zukunft zu decken, müssten mit einem sozialen Nutzen verbunden werden.

    Wir können dem Staat mal aus der Patsche helfen. Stützen wir jedoch seine Funktionslosigkeit zu lange, verlagern wir das entstehende Leid und werden zu Mittätern aus Unterlassung. Es hilft nicht, den Staat künstlich zu beatmen...

  5. #5
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Zitat WSIB

    Wir können dem Staat mal aus der Patsche helfen. Stützen wir jedoch seine Funktionslosigkeit zu lange, verlagern wir das entstehende Leid und werden zu Mittätern aus Unterlassung. Es hilft nicht, den Staat künstlich zu beatmen...
    .................................................. .................................................. .................................................. ..............................

    Ähnliche Formulierungen höre/lese ich immer wieder ... und frage mich dabei; wer oder was ist denn der Staat?!? Es gibt doch nicht auf der einen Seite den Staat und auf der anderen das Volk, oder? Es können doch nicht 600 Parlamentarier richten, was 80.000.000 Bürger verbocken?!? Oder umgekehrt; was 80.000.000 richten, das können 600 nicht mehr verbocken.
    Der Pfälzerwald-Verein hat das Problem, dass ihm der Nachwuchs ausgeht...obwohl so viele junge Leute wandern wie nie zuvor. Sie treten nicht in den Verein ein, weil man dann erwarten würde, dass sie ehrenamtlich helfen die Hütten in Schuss zu halten, die Wege beschriften und sicher machen...usw. Sie wollen aber gleichzeitig auf vernünftigen Wegen gehen und in Hütten bewirtet werden. Das ist ein Spiegelbild der Gesellschaft...man erwartet viel...will aber nichts dafür tun....in der Hoffnung der liebe Gott wirds schon richten.

    Versuche mal im Staat den Wanderverein zu sehen.

  6. #6
    Frank Gorte
    Status: ungeklärt

    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Man hilft sich gegenseitig, ob nun mit Vereinsnadel oder aufgenähtem Parteiabzeichen, das ist wie einerlei. Oder man hilft sich nicht, auch egal. Für mich ist Hilfe selbstverständlich, auch das Versagen in diesen Fällen.

  7. #7
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Naja, das Versagen der "Hilfe" in vielen Fällen ist ebenso wechselseitig.

    Einmal gibt es viele Menschen, die ständig Hilferufe aussenden, indem sie Probleme zwar in ihrer Mitwelt "besprechen" möchten, sich jedoch nicht davon "lösen" möchten. Dann hängen wir fest und suchen im Grunde Motive für die Eigenmotivation. Eine E-Motion ist eine aus dem Festhängen herausbewegende. empathische Anteilnahme. Dabei sind die Wort fast bedeutungslos.

    Ohne Empathie wird Hilfe zur mentalen Erhöhung der "Helfenden" benutzt. Als damals die Karawanen der ganzen Trabenten ihr "Begrüßungsgeld" in Zweitaktnebel verwandelten, wandelten Westdeutsche im seligen Hilfewahn vom Trabant zum Wartburg und verteilten Bananen....

    Diese degradierende Form von Hilfe hat wohl viel zur fehlenden gesamtdeutschen Inklusion beigetragen.

    Frage bleibt: Hilfe wobei und wofür?

    Wer will denn bitteschön, dass ihm "über-Haupt" geholfen werden muss?

    Die Rolle des Wohltäters bedingt die Rolle des Bedürftigen und bringt Abhängigkeit hervor, wo SELBST-ständigkeit sich ausdehnen könnte.

    Das gilt für Staaten, Wandervereine und Gruppen jedweder Art: Verhalten wird gerägt durch das Ego oder das Selbst.

    Das Ego will etwas bekommen, das Selbst kann etwas mit-teilen. Immer ist Verhalten von der Grundfrage Egoismus oder Altruismus geprägt.

  8. #8
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Ich möchte, aufgrund er Aktualität, die Diskussion nochmal aufgreifen, denn der "Skandal" um Frau von der Leiden hat indirekt damit zu tun.

    Durch die Wehrpflicht war gewährleistet, dass sich in der Bundeswehr unsere Gesellschaft widerspiegelt. Ob Antifaschist oder Rechtsextremer, alle mussten da hin. Auf der anderen Seite waren Verweigerer oder Zivildienstleistende nicht automatisch auch Pazifisten - sie hatten oft ganz andere Motive. Wenn also heute nur noch die zur Armee dürfen/müssen...die sich den Waffen nah fühlen...dann erhöht das die Wahrscheinlichkeit...dass sich eine geschlossene Gesellschaft entwickeln kann. Der "linke" Wehrpflichtige hätte wohl kein Problem damit gehabt auch mal kritische Worte gegenüber den Kameraden anklingen zu lassen. Wer heute zur Bundeswehr geht, der möchte dort Karriere machen - also wird er sich davor hüten schlechte Stimmung zu verbreiten. Ohne die Wehrpflicht verkommt die Bundeswehr zur Inzucht-Gesellschaft...ideologisch...nicht genetisch betrachtet. Vielleicht wird jetzt der ein oder andere auf andere Berufsarmeen verweisen...bei denen es eben nicht zu solchen Vorfällen kommt...aber der Vergleich hinkt...denn in Deutschland muss niemand zur Bundeswehr um überleben zu können...es gibt jede Menge Alternativen...der Deutsche hat die Wahl. In der USA sieht das etwas anders aus...dort ist die Armee für viele die einzige Möglichkeit einen vernünftig bezahlten Job zu kommen. Auch deshalb bin ich, wie viele andere auch, für die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

  9. #9
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Ích stimme Dir vorbehaltlos zu, verweise auf ein diesbezügliches Essay von 2005 und erweitere den Gedankengang historisch, indem ich eine Diskussion 1867 anführe, in der die Liberalen die Wehrpflicht ablehnten, die Konservativen aber mit demokratisch anmutenden Argumenten befürworteten, allen voran der von Linken heute so gescholtene Roon.

  10. #10
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    AW: Notizen Feber 2020

    Ich bin darauf bedacht Verpackungsmüll möglichst zu vermeiden - und dennoch kommt da einiges zusammen....als würde sich der gelbe Sack von ganz alleine füllen. Und obwohl ich mitten in der Altstadt wohne...muss ich stets höllisch aufpassen nicht angefahren oder überfahren zu werden. Rund um die Stadt gibt es ausreichend...oft kostenfreie Parkplätze- dennoch fahren die Leute mit ihren SUVs bis vor den Einang des Bäckers, Metzgers usw....parken dabei nicht selten auf den Radwegen. Bequemlichkeit, Egoismus, Rücksichtslosigkeit...auch das wirkt sich negativ auf die Umwelt aus. Gründe...warum sich das so entwickelte...gibt es sicherlich viele.

    Die Spaltung der Gesellschaft...der aufkommende Rassismus...das hat mE viel mit der Abschaffung der Wehrpflicht zu tun. Ich selbst war als Wehrpflichtiger bei der BW...wo der Sohn des Lehrers und der Spross des Hartz4 Empfängers auf einem Zimmer lagen und eine gemeinsame Sprache finden mussten - wo man sich gar nicht aus dem Weg gehen konnte...wo man zur Zusammenarbeit verpflichtet war. Heute begegnen sich die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten nicht mehr. Sie wohnen und arbeiten schon immer getrennt...aber das verschärft sich jetzt noch durch das Sterben der Vereine. Es gibt kaum noch Begegnungsstätten. Ab der 5. Schulklasse wird gnadenlos getrennt. Wie soll sich da Empathie entwickeln können?

  11. #11
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    AW: Notizen Feber 2020

    Zitat Zitat von anderedimension Beitrag anzeigen

    ... Die Spaltung der Gesellschaft...der aufkommende Rassismus...das hat mE viel mit der Abschaffung der Wehrpflicht zu tun.

    ... Wie soll sich da Empathie entwickeln können?

    Mit der Abschaffung der Wehrpflicht? Gut, Wehrpflicht als Mittel zum Zweck. Der Dienst an der Waffe ist dabei nicht zwingend erforderlich?


    Diese sogenannte Empathie entwickelt sich vor dem Alter, in dem Wehrdienst geleistet wird.

  12. #12
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Nicht zwingend, ersatzweise Sozialdienst - also so...wie wir das über Jahre hatten - vielleicht erweitert um die Option "Umwelt". Wir sehen ja was aus unserer reinen Berufsarmee wurde. Ist zu großen Teilen ein bestimmtes Klienteel, das sich da ansiedelt. Keiner mehr da, der da auch andere Gedanken, Sichtweisen mit einbringt. Bedingt durch unser Schulsystem...werden die "Klassen" schon vor der Pubertät getrennt - und finden später kaum mehr wieder zusammen. Das ist nicht der einzige...aber zumindest ein Grund...warum sich die Gesellschaft immer mehr spaltet. Wie will ich für den Anderen Sympathien entwickeln...wenn ich gar nicht weiß wer er ist?!?

    Zitat Klaus Norbert


    Diese sogenannte Empathie entwickelt sich vor dem Alter, in dem Wehrdienst geleistet wird
    Ja, darum auch der Verweis auf unser Schulsystem. Empathie entwickelt sich von Kindesbeinen an...wird uns sogar, das zeigen Studien mit Kleinkindern, in die Wiege gelegt. Empathie muss sich aber auch entwickeln können und geschult werden. Wenn ich mich nur in der eigenen Kaste bewege...ist Empathie gar nicht so sehr vonnöten. "Sich in jemanden hineinversetzen" sagt quasi schon aus, dass ich selbst gar nicht in der gleichen Situation bin. Je größer der Unterschied (Lebenssituation und oder Rang)...desto mehr Empathie ist gefordert.

    Friedrich Merz erwähnte in seiner heutigen Kandidaturrede, dass er in den letzten 18 Monaten 30x den Osten besuchte. Damit wollte er sagen, dass der um die Sorgen und Nöte der Leute weiß. Das ist natürlich Blödsinn. Einem empathischen Menschen reicht womöglich ein einziger Besuch...während der Gefühlskalte jeden Tag den Osten bereisen kann...ohne hinterher mehr zu wissen als vorher. Wohl die meisten Menschen würden von sich behaupten sie seien empathisch...wenn man sie danach fragt.

    Frauen sind von Natur aus empathischer als wir Männer. Sie mussten das soziale Umfeld im Auge behalten...während wir auf der Jagd waren oder mit dem Säbelzahntiger kämpften. Und wenn die Frauen Beeren sammelten...blieben ein paar von ihnen im Lager und hüteten die Kinder der arbeitenden Frauen. Sie lernten die Gesichter fremder Kinder zu lesen. Und wenn wir zurück ins Lager kamen...dann versorgten sie unsere Wunden. Drum ist die Wehrpflicht eine Art Beerensammeln für Männer. Und schauen wir uns mal die ganzen Attentate und Übergriffe der letzten Jahre an...dann reden wir fast ausschließlich,...von der NSU Tusse mal abgesehen...von Männern. Junge Elefantenbullen sind in der Mast tickende Zeitbomben. Ist ein dominanter Leitbulle in der Nähe, kann dieser die Mast der Jungbullen unterdrücken. Ist kein Leitbulle da...gehen die Jungbullen auf alles los...das nicht bis drei auf den Bäumen ist. In der Herde Mensch heißt der Leitbulle Staat. Und den spürt man mE nirgendwo so sehr wie bei der Bundeswehr.
    Geändert von anderedimension (25.02.20 um 16:56 Uhr)

  13. #13
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Ein solidarischer Dienst an der Gesellschaft für alle - Männlein und Weiblein - wäre das einzig gerechte und würde wohl helfen, ein Solidaritätsgefühl zu erzeugen.

  14. #14
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Wehrpflicht für Männer, Pflicht zur humanitären Hilfe für Frauen

    Zitat Zitat von Ulenspiegel Beitrag anzeigen

    Ein solidarischer Dienst an der Gesellschaft für alle - Männlein und Weiblein - wäre das einzig gerechte und würde wohl helfen, ein Solidaritätsgefühl zu erzeugen.

    Es muß ja kein verordneter sein, es sind nur die Voraussetzungen dafür nötig. Aber wo sollen die herkommen, wenn sie unbekannt sind? Und dann auch auf Verordnung?

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