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Thema: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

  1. #1

    Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, ISBN 3-97276885.20.8, Grete Häusler GmbH Verlag, 1993


    Persönlich war ich sehr üb-er-rasch(t), als ich durch einen Freund auf die Biografie des "Wunderheilers Bruno Gröning" aufmerksam wurde. An der Uni in Hannover wurde eine Dokumentation darüber angekündigt, die ich mir ansah. Im Netz sind einige Filmberichte, die seine Tätigkeit beweisen. Das ist nicht ungewöhnlich, der Heiler Edgar Cayce wartet mit einer ganzen Bibliothek ärztlich dokumentierter Heilungserfolge auf.

    Einleitend, und im Kontext des heutigen Beitrages im "Kurs in Wundern", die Sicht des Autors auf den derzeitigen Stand der "Baum-Scheiben-Welt-Wissen-schaft, die als "Schaft" eher einen Stumpf des Baumes des Lebens abbildet. Wissen-schafft ist ein Verlaufsprozess der Aufhebung des gewählten Unwissens in einer andauernden Berichtigung von Fehlwahrnehmungen. Fehlwahrnehmungen auf einer Ebene führen zu einer Fehleinschätzung einer anderen Ebene. Wie die im Kurs angedachte Abwärtsperspektie wirkt, wird vom Autor nachfolgend im Zitat des Autors von der Ärztin Hella Emrich ausgeführt und mit der Sicht von Romano Guardini einprägsam verknüpft. Da in mir diese Fähigkeit - in diesem Ausmaß - noch entwicklungsbedürftig erscheint, eine Argumentationskette, der sich Goethe wohl angeschlossen hätte:

    "Die Behauptung mancher Vertreter des exakt wissenschaftlichen Denkens, die Wunder für unmöglich halten, da sie die Naturgesetze aufheben würden, muß schlichtweg als falsch bezeichnet werden. In gleicher Weise ist die Unterscheidung zwischen "natürlichen" und "unnatürlichem" Geschehen nur eine aus der Begrenztheit des menschlichen Denkens erwachsene Fiktion. Man ist lediglich berechtigt, von Ereignissen zu sprechen, die aufgrund der heutigen Kenntnisse als "nicht erklärbar" eingestuft werden können, ebenso, wie man von von erklärbaren, verständlichen Zusammenhängen im Naturgeschehen sprechen kann.

    Die Ärztin Hella Emrich erläutert diese Zusammenhänge in ihrem Buch "Geheimnisse der Wunderheilungen" aus der Sicht des italienischen Religionswissenschaftlers Romano Guardini sehr einleuchtend:

    Die Schöpfungswirklichkeit ist in Stufen aufgebaut. Von der niederen Stufe her kann niemals erkannt werden, was auf der höheren ist. Die höhere Stufe ist der unteren gegenüber in ihrem Wesen souverän. Vom Mineral her kann man zum Beispiel nichts darüber ausmachen, was alles möglich wird, wenn "Leben" wirksam wird. Oder von den biologischen Prozessen im menschlichen Gehirn her kann nichts ausgemacht werden über die geistigen Vorgänge [...]. So ist das Lebendige dem bloß Stofflichen, so ist der Geist dem bloß Biologischen gegenüber in gewissem Sinne autonom. Die jeweils höhere Stufe verwirklicht ihre schöpferischen Möglichkeiten aus sich selber. Auf allen Stufen gelten wohl die gleichen allgemeinen Gesetze, aber sie werden auf den verschiedenen Seinsstufen auch verschieden in den Dienst genommen." (1)

    Wenn wir erkennen, dass die Gesetzgebung auf Liebe, Ganzheit, Gesundheit und Vollkommenheit abzielt, die in feier Entscheidung zu erlangen ist, können wir die Seinsstufen zur Kooperation im Namen der Liebe auffordern, indem wir die Perspektive des verbindenden Geistes einnehmen und uns über die "Abwärtsperspektive" des allgegenwärtigen Lehrplans klarwerden. Etwas "in den Dienst" zu nehmen, benötigt eine "geteilte Absicht", eine Schnittmenge gemeinsamer Motivation.

    Bruno Gröning muss dieses Schnittmenge gefunden haben, wie die (später folgende) Ansprache von Bruno Gröning am 31.8.1949 auf dem Traberhof in Rosenheim verdeutlicht.

    Zuvor jedoch, die nach dem Vorwort des Autors zitierten Worte des Prof. Dr. Carl Gustav Jung:

    "Ich glaube, daß Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, daß ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als "funktionell" bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an innerer Gewächsen, als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, daß es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum bleiben für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil große Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und in solche von außerhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen, und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als bloße Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten." (2)

    Es ist wirklich blöd, dass sich Freud und Jung heillos zerstritten. So teilte sich die Baumscheibe dieser Teilwissenschaft nochmals in zwei Segmente der Wahrnehmung. Diese Schizophrenie der Psychologie ist völlig kontraproduktiv und geht auf ein bestimmtes ER-eignis zurück, vor dem Freud furchtsam "zurückschreckte". Jung sagte ihm etwas, das gleich geschehen werde. Als sich das Gesagte bewahrheitete, war es für Freud wohl etwas viel der "Wahrnehmungsberichtigung" und sein EGO zog empört von dannen. Seine Seele würde sich ob des dämlichen Streites heute noch im Grabe umdrehen, so dieses - mehr als symbolisch gemeint - möglich wäre. (Ist hier die Begründung für Grundsatz 22 im Kurs-Ordner zu finden?)

    Die freudlosen Freudianer und die jüngeren und älteren Jung-Anhänger gehen dabei an ihrer Funktion vorbei, die Wissen schaffen soll, das heilt. Was krank macht, ist im Prinzip belanglos. Die Menge macht, dass ein Gift ein Gift ist. Doch nicht das, was in den "Mund hineingeht", vergiftet uns. Es ist, was aus dem "Mund herauskommt", dass die Mitwelt in Ratsch, Tratsch und übler Nachrede - wie auch uns selbst - vergiftet. Es sind Geistesgifte, die im Körper wirksam werden. Seelensymbole.

    So ist Heilung ein Begriff, den C.G. Jung "als Morgenröte eines damalig kommenden Aufleuchten des Geistes" beschrieb. Schade, dass dem nicht mehr Beachtung geschenkt wurde. Ebenso ist es mehr als bezeichnend - wie, und warum - diese Morgenröte am Horizont des Krankheitswesens unter den Teppich gekehrt wurde. Später mehr dazu...

    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 197
    (2) ebenda, Seite 15

  2. #2

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Es begann in der Kindheit von Bruno Gröning, dass seine Gegenwart als heilend empfunden wurde. Oft hielt er sich im Wald auf und auch die Tiere bemerkten seine Ausstrahlung und genossen seine Anwesenheit.

    Im Buch selbst kommen viele damalige Zeitzeugen zu Wort und "das Phänomen Bruno Gröning" begann die junge Republik zu elektrisieren. In der "Revue" vom 4.9.1949 wird reißerisch seine Kindheit "seziert" und der "Wunderheiler" zum Sonderling stilisiert. Bruno Gröning schrieb selbst über seine Kindheit:

    "Aus dem Körper einiger Tiere ist doch die Krankheit verschwunden, als ich leise vor mir sagte: "Liebes Tierlein, du wirst bald wieder einen gesunden Körper haben." Und so geschah es dann auch. Beim Menschen ist es doch nicht anders. [...] So wurde ich laufend von Kranken angezogen [...] zu denen ich immer wieder nur sagte: "Du bist doch nicht mehr krank." Oder aber, wenn einige von ihnen sagten: "Er wird sterben." Da sagte ich kurz: "Nein, der stirbt noch lange nicht, gesund wird er werden." (1)

    Was sein Vater in einer eidesstattlichen Erklärung über seinen Sohn sagte, könnte im Kontext der "Indigo- und Gold-Kinder" aufschlussreich sein:

    "Als Vater meines Sohnes Bruno Gröning erkläre ich hiermit an Eides Statt, dass bei der Geburt meines Sohnes sich herausstellte, ein Kind mit besonderen Eigenschaften zu werden. Dieses hat sich in den späteren Jahren auch erwiesen. Viele Angehörige und Bekannte bestätigten diesen Sonderfall. Schon als Kind ereigneten sich Vorgänge, wenn er seine besonderen Eigenschaften an Tieren ausprobierte. Unter anderem nahm er eine Uhr, die der Uhrmacher nicht mehr in Ordnung bringen konnte, zwischen seine Hände, und die Uhr ging sofort wieder. Sogar besondere Ereignis konnte er voraussagen: Anfang und Ende des Krieges 1914 - 18. Auch den Tod seiner Mutter sah er im Voraus. Auch (...) Alles hat er gesehen und vorausgesagt. Hinzu kommt noch eine Eigenschaft, die es ihm ermöglichte, Menschen von Krankheiten und Leiden zu heilen." (2)


    Nach dem Zweiten Weltkrieg heilte er in Herford einen Jungen, der wieder laufen konnte. Die Eltern nahmen Bruno Gröning auf und wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Kunde vom Heiler Bruno Gröning in Herford, das eine zunehmende Belagerung von Kranken und Gesundheitssuchenden erfuhr. Um das Geschehen auf dem Traberhof später zu verdeutlichen, sei vorab gesagt, dass der Bürgermeister schließlich ein "Heilverbot" erteilte, die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Was zu Protesten führte und zurückgenommen wurde.

    "Als der Oberstadtdirektor von Herford Herrn Gröning seine Tätigkeit untersagen wollte, bestand die Gefahr, dass von der erregten mehrtausendköpfigen Menge das Rathaus gestürmt wurde. Es wurde eine Prüfungskommission eingesetzt..." (3)

    Es hört sich blöd an, doch es wurde ihm ein "HEILVERBOT" erteilt. Als der Rummel der reißerischen Medien, ablehnend eingestellten Ärzte und Kirchenvertreter immer größere Wellen schlug, zog sich Bruno Gröning auf den Traberhof bei Rosenheim zurück. Als bekannt wurde, dass er sich dort aufhielt, pilgerten schließlich rund 30 000 Menschen dorthin und er hielt folgende Ansprache:

    "Meine lieben Mitmenschen! Meine Schwestern und Brüder,

    Sie alle suchen schon jahrelang nach Hilfe. Sie alle suchen schon jahrelang nach ihrer Gesundheit, die sie bereits vor Jahren verloren. Ich weiß, wie hier und überall sich Menschen gefunden haben, gleich wo ich gehe, gleich wo ich stehe, und überall dasselbe Bild. Jeder sucht Hilfe, jeder sucht Heilung. Ich will nicht damit gesagt haben, dass die Ärzte, die vielleicht alles darangegeben haben, Ihnen zu helfen, schlecht wären, weil sie zu der Hilfe nicht in der Lage waren. Nein. Der Arzt hat auch sein Bestes hergegeben, Ihnen zu helfen. Es ist den Ärzten nicht gegeben, allein die Hilfe zu bringen, sie sie erwarten.

    Eines muss aber gesagt werden, dass der einzige Arzt, der Arzt aller Menschen, allein unser Herrgott ist.

    Der Mensch ging vor Jahrtausenden den Weg ab von der Natur, von dem Glauben an unseren Herrgott. Jeder glaubte, sich allein behaupten zu können. "Jetzt sind wir auf dieser Erde, jetzt richten wir uns ein, wie wir das wollen, und wir werden uns schon zu helfen wissen", glaubte jeder. Aber ich gebe ihnen zu wissen, dass niemandem geholfen werden kann ohne unseren Herrgott. Er allein ist und bleibt unser Vater. Er allein ist und bleibt der größte Arzt aller Menschen!

    Und wer glaubt, sich der Natur, die der Herrgott hier so schön für uns Menschen erschaffen hat, entziehen zu können, der soll gehen, wohin er will. Man hat geglaubt, einer könne sich von dem anderen unterscheiden, indem er der Natur den Rücken kehrt und die Stufen der Kultur besteigt. Da liegt der Fehler, da liegt alles. Das ist es, was dem Menschen fehlt: die Natur. Zurück zur Natur! Zurück zu unserem Herrgott, zurück zum Glauben an den Herrgott, zurück zum Glauben an das Gute im Menschen.

    Ich selbst frage nicht, welcher Religion, welcher Nation der einzelne angehört. Hauptsache ist, er trägt den Herrgott im Herzen. Wer aber den Glauben verloren hat und die Hilfe Gottes haben will, der muss wieder den Weg zum Glauben an unseren Herrgott zurückfinden. Wer den Weg gefunden hat und glaubt und wer sich verpflichtet fühlt, diesem Glauben genau nachzukommen, dem sei die Hilfe zuteil.

    Ich habe jedem Menschen immer wieder zu wissen gegeben: Wer den Weg zu mir gefunden, der soll die Angst und vor allem das Geld zu Hause lassen [...] Ich bitte Sie, davon Abstand zu nehmen, mir ihre Leiden einzeln aufzuzählen.

    Eines muss ich Ihnen gestehen, und das werden sie mir auch bestätigen: Früher waren die Krankenhäuser teils voll besetzt. Heute kann man nicht mehr von Kranken. und Wohnhäusern sprechen, sondern es gibt nur noch Krankenhäuser. Denn in jedem Wohnhaus, wo Menschen glauben, sich wohlfühlen zu können, sind Krank. Dieses muss einmal ein Ende haben, und deswegen sind wir auf dem allerbesten Wege, Abhilfe zu schaffen. Ich gebe Ihnen bekannt, dass viele Ärzte sich bereit erklärt haben, an diesem großen göttlichen Weg mitzuarbeiten.

    Und ich würde es begrüßen, wenn sie sich restlos dazu zur Verfügung stellen, damit Menschen geholfen und geheilt werden können. Dann hat das Elend nicht nur eines Volkes, sondern aller Völker, aller Menschen mal ein Ende.


    Das Wörtchen Egoismus ist Ihnen allen bekannt. Egoist soll der Mensch nur einmal im Leben sein, indem er das verlorene Gut, die Gesundheit wieder in sich aufnimmt […].


    Es soll nur der eine oder andere seine Krankheit nicht festhalten, nicht so stark daran denken, sondern locker lassen. Er soll fragen: Was geht in meinem Körper vor […]?


    Ich kann nichts dafür, soweit Sie hier angesprochen sind, soweit Sie die Berechtigung haben, die Hilfe Gottes zu empfangen, so soll das geschehen im Namen Gottes.“ (4)



    Im letzten Absatz wird von der Erlangung einer Berechtigung gesprochen, die das vorherige „Schicksal“ aufhebt und unwirksam macht. Das „Schicksal“ der Nachkriegsdeutschen hing wie eine Glocke über den Krankenhäusern, und äußerste sich in mannigfaltiger Form in den Krankheiten, deren Ursachen nicht im Körper, sondern in der Seele der Menschen zu suchen waren. Die sterbende Energieform des alten Geistes sog die Energie aus ihren früheren Anhängern, die sie vorher freiwillig bekam. Energetisch betrachtet zog ein sterbender Dämon die Energien aus denen, die ihn ins Leben riefen und nun nicht mehr loswurden.


    Bruno Gröning besaß die Fähigkeit, vor 30 000 Menschen am Traberhof einfach nur zu sprechen, und die vorherigen Kranken sind aufgestanden und waren geheilt. Die Filmdokumente sind in diesem Punkt eindeutig und authentisch. Ein Mann als Zeitzeuge sagt: „Im Krieg, da wurden wir doch zu Hyänen gemacht.“ Ein schwerer dunkler Schatten lag über den Wohnorten, die im Grunde Krankenhäuser waren: Der Schatten der Schuld und die Schatten der Gräuel warfen die Menschen reihenweise nieder. Auch wenn Nietzsche Unrecht hatte, als er sagte, Gott müsse tot sein, habe er sich nicht „eingemischt“, mischte sich Gott ein und half uns bei der Bewältigung der Folgen unserer Fehlentscheidungen in einer langen Kette von Irrtümern.


    Die Ärzteschaft stand vor einem Problem, die Kirchen ebenso. Schlimmer war fast noch, dass Bruno Gröning niemals Geld oder Geschenke für seine Heilungstätigkeit annahm. Was jedoch manche in seinem Umfeld nicht davon abhielt, „besondere Patienten“ vorzustellen, die den „Vermittler“ bezahlten. Als sich Bruno Gröning später gerichtlich um eine „Heilerlaubnis“ bemühte und als „Heilpraktiker“ arbeiten wollte, sagte dieser „Freund“ noch gegen ihn aus. Zeit seiner später „Vorträge“ genannten Begegnungen mit Gesundheitssuchenden wurden ihm Steine in den Weg gelegt.


    Was gesagt und gefragt werden möchte:


    1. Wie kann ein totkrankes und geschundenes Land einem Menschen verbieten, andere Menschen kostenlos und reihenweise wie am Fließband zu heilen?


    2. Wie war es möglich, 30 000 Menschen offensichtlich mit Heilenergie zu versorgen?


    3. Wie konnte es sein, dass Medien, Ärzte, Kirchen und Verwaltung einer jungen Republik die Heilung verweigerten, deren Fehlen noch heute mit Zins- und Zinseszins wirksam ist?


    4. Wie konnte es später sein, dass auch dieses, eher dunkle Kapitel unseres Nachkriegsstaates, völlig unter den Teppich gekehrt werden konnte?


    5. Rechnen wir einmal durch, wieviel Menschen bei 200 Arbeitstagen hätten „behandelt“ werden können, sprechen wir von 600 000 Heilungen im Jahr. Hätte Bruno Gröning sein Wissen weitergeben dürfen und andere Heiler ausgebildet, könnten bei nur 100 Ausgebildeten im Jahr 600 Millionen Menschen vom „Schicksal der Krankheit“ entbunden werden.


    Was sagen will: Hätten wir wirklich lernen wollen, was Gesundheit bewirkt, hätten in den siebzig Jahren seit Kriegsende 42 Milliarden Menschen von ihren Gebrechen befreit werden können.


    Die Vision, dass sich Ärzte und Kirchen diesem Feldzug gegen die Schuld auf den Seelen ihrer Schäfchen anschließen, hätte rechnerisch durchaus Wirklichkeit werden können. Für die alte IG-Farben-Industriedynastien natürlich ein Alptraum.


    So entschied sich unser väterlicher Freund, der Staat als Wolf im Schafspelz, dafür, die Menschen lieber weiter leiden zu lassen, anstatt das Volk umsonst gesunden zu lassen. Die Ärzteschaft stand blöd daneben und bekam das Maul nicht mehr zu. Die Kirchen wussten nichts mit dem Mann anzufangen, der wie ein Priester einfach zu den Menschen sprach und sie in „Null-Komma-Nichts“ von ihrem Schicksal befreite.


    Die Berechtigung zum Heil und Ganz-Werden ist mit der Berichtigung verknüpft. Werden die Irrtümer berichtigt, ist Heilung möglich. Halten wir an dem Irrtum fest, der das Leid beschwor, kann die Wiederholung des Irrtums nicht mit der Unterstützung von oben rechnen. Nietzsche forderte die Aufhebung der freien Entscheidung. Doch ohne freie Entscheidung wären wir willenlose Automaten, die nicht fähig wären, zwischen dem Selbst Gottes und dem satanischen Ego unterscheiden zu lernen. Wir hatten uns für diesen Riesenschwachsinn entschieden und beim Wegräumen der Scherben sandte uns unser Freund einen Lichtblick. Einen Lichtblick, der jedoch auch die Dunkelheit des Wolfes im Schafspelz bezeugte und ihre eigenen Schattenaspekte wieder in Wallung brachte.


    Und: Es war ein Lichtblick, den wir einfach verwarfen, ohne darüber nachzudenken, was geschah.

    Daher die Einbindung dieses Buches in die Argumentationskette, die hier angedacht ist. Es ist ein absolutes Tabuthema in diesem Lande und der Begriff der Lügenpresse hätte schon damals geprägt werden müssen. Eigentlich haben wir uns unsere eigene historische Heilung versagt. Jetzt spricht man wieder davon, Gott müsse ja tot sein, wenn er unseren Schwachsinn zuließe…


    Wir wählen das Schicksal, solange wir die Berichtigung verweigern, die die Berechtigung zur Ganzheit bedeutet. Warum sollten wir erwarten, dass unsere Irrtümer unterstützt werden?


    Es ist paradox, doch genau das tun wir in fast allen Lebensbereichen. Die Schuld fraß und frisst die Volksseele auf. Den Fingerzeig unseres Vaters wollten wir nicht sehen. Bezeichnend fand ich persönlich, dass sich niemand aus der Zeitzeugengeneration meines Umfeldes daran erinnern „konnte“.


    Anlass für den Autor war aber die im Vorwort erwähnte Tatsache, „dass nicht nur zu Lebzeiten Bruno Grönings Heilungen geschahen, sondern selbst bis in den heutige Zeit in wachsendem Maße Gesundheit selbst bei schweren organischen Leiden durch die Vermittlung seiner Lehre eintritt“.


    Es wurden für das Buch vom Autor über 1000 Heilungsberichte ausgewertet, wobei für einige auch ärztliche Bescheinigungen vorliegen. Selbst Arzt, fordert er seine Kollegen eindringlich zum Umdenken auf, Menschen nicht mit dem Urteil „unheilbar“ zu belegen, sondern ihnen Zugang zur Heilkraft der Schöpfung zu gestatten, die im Begriff Selbstheilungskräfte zu finden sind.


    Spontanheilungen können zwar noch nicht erklärt werden, dass sie geschehen mag jedoch niemand in Zweifel ziehen. Die Ärzte zucken dann mit den Schultern und sprechen von einem „Wunder“. Was sie nicht für möglich halten, liegt jedoch im Bereich des Möglichen. Zentral sind die Aufnahme eines Heilstroms und die Abgabe der negativen Gedanken an den „Transformator“, als der sich Bruno Gröning für die Menschen zur Verfügung stellte. Gott heilt, so heißt auch der Erzengel Raphael, genauer sogar: Gott hat geheilt.


    Das Buch wurde von einem Arzt geschrieben, der einen Appell an seine Kollegen richtet:


    „Aus meiner Verantwortung als Arzt diesen Menschen gegenüber habe ich dieses Buch geschrieben. Ich fordere aber auch meine Kollegen auf, sich ihrer Verantwortlichkeit ihren Patienten gegenüber zu einer wirklichen Weiterbildung bewusst zu werden. Ich fordere sie auf, sich von der dogmatischen Enge einer einseitig körperorientierten “Schulmedizin“ zu lösen und sich der Heilung auf geistigem Wege zu öffnen. Nur wenn sie lernen, nicht mehr gegen, sondern zusammen mit dem größten Arzt aller Menschen, wie Bruno Gröning den Herrgott nannte, zu arbeiten, können sie sich von dem „Schattendasein des Mediziners“ befreien und zum wahrhaftigen Arzt werden.


    Die Erfolge all der Ärzte, die diesen Schritt gewagt haben, sprechen eine unmissverständliche Sprache." (Matthias Kamp, Vorwort Seite 15)



    Wir wissen exakt über Krankheiten Bescheid. Was Gesundheit bewirkt, blieb zu lange unerforscht.




    Daher ist die Rehabilitation eines Verkannten weiter überfällig. Da schieße ich mich dem Autor an,



    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 33
    (2) ebenda, Seite 32
    (3) ebenda, Seite 47

  3. #3

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Obwohl also schon ein "Heilverbot" erteilt wurde, und Bruno Gröning fortan nur noch "Vorträge" hielt, wurden auch diese von den Gesundheitsbehörden "als eine Tätigkeit im Sinne Heilpraktikergesetzes" bewertet. So wurde 1953 der "Gröning-Bund" gegründet, in dem sich die Hilfesuchenden regional zusammenfanden und durch einen Praktiker in die "Heilstrommeditation" eingewiesen wuren. Bruno Gröning selbst besuchte die regionalen Selbsthilfegruppen, um Vorträge zu halten.

    Ein pensionierter Schuldirektor, der sich mit grenzwissenschaftlichen Ühänomenen auseinandersetzte, schildert dem Autor gegenüber das Folgende:

    "Vier bis fünf Meter von Bruno Gröning steht ein Mann von über fünfzig Jahren. Herr Gröning verfährt wie gewähnlich und fragt ihn, ob er die göttliche KRaft aufnähme. Er bejaht. Herr Gröning fragt nochmals, ob er noch mehr haben möchte. Der Angesprochene bejaht, und Herr Gröning erwidert ihm: "Bitte, nehmen Sie sich nur. Bedienen sie sich! [...] Gröning läßt ihn gewähren und fragt ihn am Schluss nach seinem Befinden: Er antwortet, dass ein wunderbares, wohliges Gefühl seinen Körper durchziehe und er sich leicht und befreit fühle. [...] (1)

    Die Geheilten betonten in den Berichten, dass sie lediglich den Vortrag von Bruno Gröning oder des von ihm beauftragten Gruppenleiters gehört hatten, um den ER-folg zu erzielen.

    Gut, mit dem eingangs erwähnten Kumpel ging ich dann zu dieser "Heilmeditation", der eine Unterweisung vorausging. Beide fühlten diese Leichtigkeit, die mentale Frische, eine "Un-be-FANGEN-heit, was ich hier bestätigen möchte. Es ist eine zweistündige Gruppenmeditation zur Aufnahme des Heilstroms, wie er von Bruno Gröning genannt wurde.

    Es wurde in der Unterweisung über die Herkunft des Wissens gesprochen und der Name Patanjali ist gefallen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, falls die Wurzeln hinterfragt werden wollten. Lange nach seinem Tod und dem Abklingen des Bruno Gröning Fiebers in den Medien, fiel der Haushälterin von Grete Häusler, die später den Verlag gründete, ein Bild von Bruno Gröning herunter und zerbrach. Sie blickte erstmals wirklich in die Augen des Menschen auf dem Bildnis. Sehbehindert, wie die gute Frau bis dato war, wachte sie am nächsten Morgen mit dick verklebten Augen auf und wunderte sich. Als sie bemerkte, wieviel besser jedoch ihr Augenlicht wurde, berichtete sie Frau Häusler davon und es wurde bemerkt, dass allein ein Blick in die Augen genügen kann, den "Heilstrom verfügbar" zu machen.

    Über die Grenzen des Wirkens sagte Bruno Gröning einmal:

    "Das seelische Leid ist das schwerste Leid. Wer sich selbst aufgibt, dem kann Gott und dem kann auch ich nicht mehr helfen." (2)

    Genausowenig wie ein Mensch für uns "leben", für uns "lieben", oder für uns "essen" kann, ist es Sache der freien und selbstbestimmten Entscheidung, sich der heilenden Kraft innerlich zu öffnen und sie in sich aufzunehmen. Es kann niemand für einen anderen "essen".

    Im Internet sind ausreichend Filme über das Wirken zu betrachten.

    Wesentlich ist insgesamt, nicht "auf der Krankheit zu sitzen", sondern sie aktiv "abzugeben". Freud nannte es Übertragung, die er von der Projektion, die aus Angst geschieht, zu trennen suchte. Jung sah darin keinen wesentlichen Unterschied. Sehen wir uns als verbundenes soziales Thermostatsystem, ist Übertragung unausweichlich und umfasst messbar sogar die Physiologie von Probanden.

    Weiteres zu Projektion und Übertragung, Freud und Jung, unter: "Körper Seele Geist"


    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 162
    (2) ebenda

  4. #4

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Im Ordner über das bidingungslose Grundeinkommen wurde mit dem Hinweis auf das Internetvideo "Thrive" die These aufgestellt, viele Krankheiten könnten wesentlich umfassender und erfolgreicher behandelt werden, als der "Gesundheitsmarkt", der im Grunde ein "Krankheitsmarkt" ist, es im Sinn hat.

    Der Gesundheitsmarkt eines Heilers vom Formate des Bruno Gröning hätte den KRankheitsmarkt wegsterben lassen. Welcher Geist ist es also, dem wir uns vertrauensvoll hinwenden, wenn wir die Halbgötter in weißen Kitteln um Leben ohne Krankheitssymptome bitten?

    Diese Freudsche "Übertragung" von Eigenverantwortung auf jemandem, der die ureigene Funktion der Harmonisierung von Lebenskräften im eigenen Körper üb-er-nehmen soll, ist - unabhängig ob aus Angst (Projektion) oder aus Mitläufertum (Übertragung, Ansteckung) - macht sie zu unseren "Lebenszeitverwaltern". Lebenszeitverwalter, die jedoch machtlos sind, wenn unser Geist nicht zur freiwilligen Selbst-verwaltung-verpflichtung zurückzukehren bereit gemacht wird.

    Wie jemand mit 30 00 Menschen eine empathische Verbindung aufbauen konnte, erklärt Bruno Gröning in seinen Internetvorträgen plausibel, anschaulich und mit verständlichen Worten. Worte, die heute vielleicht "alt" klingen, und noch älter sind. Was sollte sich an der Wahrheit ändern, wenn es die Wahrheit ist?

    Das "vergessene Wissen" um Heilmethoden zeigt sich beispielsweise in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das kommende Wissen wird sich daran erinnern und zugleich die technologischen Fortschritte ganzheitlich einzusetzen und anzuwenden lernen. Das überkommene IG-Farben-Weltparadigma, am Leid der Leidtragenden zu verdienen, hat ausgedient.

    Was meinte C.G. Jung, als er von der Mörgenröte einer Neuen Medizin sprach?

    Mit Bruno Gröning kündigte sich dieser "Leitstern der Medizin" am Horizont an:

    "Die Zeitschrift "Neues Europa" sprach von dem größten "Meeting, das wohl jemals für einen Wunderheiler auf europäischem Boden stattfand", und schrieb:

    In Omnibussen, Fahrzeugen jeder ARt, in Zelten oder auf dem Boden kampirend, erwarteten die 30 000 tagelang den ersehnten Heiler. Im Gutshof kampierte sein Stab, sorgte für Reklame, die er nicht guthieß, pfuschte ihm ein wenig ins Handwerk, wo es sich zu lohnen schien. [...} Während fliegende Händler in rasch zusammengenagelten Verkaufsständen ihre Waren feilboten und neben einem hohen Standgeld noch höhere Gewinne einheimsten, gingen "kleine Grönings2 durch die Reihen der Leidenden und boten ihre Dienste an, die sich in rasch gemieteten Zimmern in der Umgebung des Gutes vollzogen. Gebetsgruppen der verschiedensten Sekten knieten im KReis um KRanke, um sie gesundzubeten. Magnetiseure und Heil-Händler legten ihre Hände auf, um sie dann offenzuhalten. In großen Personenwagen mit angehängten Wohnwagen trafen Zigeuner oder solche, die sich dafür ausgaben, am Ort ein, um bald darauf im KReise tanzend und schreitend unter der Hersagung fremder Gebete und Zaubersprüche auch ihrerseits ihre Heiltradition auszuführen. Die Taschendiebe machten reiche Beute, obwohl das Münchener Polizeipräsidium sein gesamtes Spezial-Referat in den Traberhof beordert hatte. Gröhning ahnte von alledem nichts, als auch er in den Kreis dieses tollen Treibens gezogen, in einer langen KRaftwagenreihe, flankiert von motorisierten Polizeieskorten, in den Traberhof einfuhr. Die Clique um ihn hatte für einen werbekräftigen Einmarsch gesorgt. Die Leidenden aber jubelten ihm als ihrem Retter zu, einfachen Glaubens und großer Hoffnung." (1)

    Von dem mittelalterlichen Treiben, dass durch die Gier der "Clique" im Umfeld mitverursacht wurde, und wie Licht in einer mondlosen Nacht die Insekten anzog, waren die Behörden "überwältigt". Wenn dem "Neuen Europa" in seiner Berichterstattungsmentalität geglaubt würde, könnten wir uns an den Faust auf der Hexenparty erinnert fühlen. Das hellste Licht wirft auch den dunkelsten Schatten. Die Behörden warfen das Tuch des "Heilverbotes" über dieses Treiben, obwohl Bruno Gröning selbst niemals Geld für eine Heilung annahm, sondern alle "Gegengaben" zurückwies und Zeit seines Lebens nur mit Kleingeld in der Hosentasche herumlief.

    Sich für das Wirken Gottes, als dem größten Heiler, bezahlen zu lassen, wäre für einen Menschen wie Bruno Gröning Verrat gewesen. Wie ein solches Ereignis mit Heilverbot belegt werden konnte, ist angesicht des "Bedarfes an Heilung", der damals bestand, unverständlich. Behördlicherseits wohl eher ein Hilferuf, mit dem "alten Europa" konfronitert gewesen zu sein. Schade, schon wieder Gewitter...





    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 238

  5. #5

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Zum Auflauf am Traberhof kam es, weil Bruno Gröning schon in Herford "Heilverbot" erteilt wurde und einem "geordneten Wirken" mit juristischen Mitteln Einhalt geboten wurde. Bruno Gröning wurde Zeit seines Lebens davon abgehalten, Menschen umsonst zu heilen. Was für ein Nazi-Staat...

    „Juristisch gesehen ist eine regelmäßige Tätigkeit bzw. eine Tätigkeit auf Dauer als „berufsmäßige Tätigkeit“ aufzufassen und ist somit, auch wenn sie unentgeltlich ausgeübt wird, nach dem Heilpraktikergesetz genehmigungspflichtig.“ (1)


    „Die bayrischen Behörden hatten ihn aber deutlich darauf hingewiesen, dass er „bei Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit, insbesondere bei Errichtung von Heilstätten, die Erlaubnis nach den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen einzuholen hat.“ (2)


    Derart mit einem Heilverbot belegt, sammelten sich die Massen zu einem der größten Heilermeetings in der Geschichte Europas und alle schweigen über dieses Ereignis nun einvernehmlich und einschlägig. Wie blöde wir doch wirklich sind…


    Was damals energetisch geschah, durfte nicht wieder das Wissen der Massen werden, der Krankheitsmarkt wäre über kurz oder lang zusammengebrochen und hier liegen wir nicht weit von der eingangs erwähnten „Thrive-Movement-These“ entfernt.


    Es ist also verboten, Menschen einfach zu heilen, ohne sie zu berühren, zu behandeln oder sie mit Medizin zu versorgen. Von der Motivation her - ein Wiederaufleben des uralten Heilerwissens um die Macht des verbundenen Geistes und der Gedanken zu unterbinden – kommen die „standesgemäße Ärzteschaft in ihren mittelalterlichen Organisationsformen“, die ebenfalls „Heil“ anbietende Kirche und nicht zuletzt die Pharmaindustrie in die engere Auswahl. Der Staat, dem in dieser dunklen Zeit jedes Licht die lichtsuchenden Motten entzog , wollte nicht nach der Nazi-Zeit ins faustische Mittelalter mit seinen selbstorganisierten Heilertraditionen fallen, er hatte Angst, die verirrten Schäfchen unwiderruflich an das Licht zu verlieren. So kettete uns der Staat in den dunklen Keller einer Krankheitsindustrie, die sich ihren eigenen Markt zu schaffen in der Lage ist.


    So wurde der Gesundheitsmarkt davon abhängig, kranke Menschen zu produzieren. Am Ende der Fahnenstange verlieren 40 000 Menschen pro Jahr ihr Leben durch die sogenannten Krankenhauskeime und weitere 40 000 kommen durch Medikamentenunverträglichkeiten und Wechselwirkungen, sowie durch Behandlungsfehler ums Leben.


    „Dr. Mahler, Generaldirektor der WHO nannte schon 1980 „den schlechten Gesundheitszustand in der Bundesrepublik Deutschland offen einen Skandal. Er forderte, dass man in Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt, von der süchtig machenden Hochglanzmedizin und den „pharmazeutischen Dauerlutschern“ wegkomme, denn damit sei den Kranken nicht zu helfen.


    Die Fakten, die Dr. Schreiner im Weiteren in seiner Dokumantation aufzeigt, sprechen die gleiche deutliche Sprache. Er zitiert den Toxikologen Prof. Dr. Remmer von der Universität Tübingen, der 1981 in einer Studie zu dem Ergebnis kam, dass in der Bundesrebublik bis zu 30 000 Menschen jährlich an Arzneimittelnebenwirkungen sterben.“ (3)


    Weiter führt Dr. Schreiner aus, dass schon in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts 40 000 Menschen pro Jahr an Sepsis und Infektionen im Krankenhaus sterben.


    „Im Jahre 1979 kam das wissenschaftliche Institut der AOK zu der resignierenden Erkenntnis, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung ziemlich proportional mit zunehmender Arztdichte sinkt.“ (4)


    „Es macht betroffen, wenn man bedenkt, dass während eines 29-tägigen Ärztestreiks in Israel im Jahr 1975 die Sterblichkeitsrate die niedrigste war, die je festgestellt wurde.“ (5)


    Dasselbe wurde 1976 in Kolumbien festgestellt, als nur Notfälle behandelt wurden und die Sterblichkeit um 35 % zurückging.

    Die 70 000 Toten im Jahr in den Achtzigern werden heute sicher weit überschritten, mindestens 100 000 Amputationen von Menschenteilen sollten nicht unerwähnt bleiben. Von der Dauerlutscherei sind wir keineswegs weggekommen. Es sind mehr Tote, als in manchem Bürgerkrieg und niemand stoppt diesen mittelalterlichen Wahnsinn einer gewinnorientierten, nicht heilungsorientierten Industrie für Krankheit.


    An Krankheit wird verdient, nicht an Gesundheit. Es macht keinen Sinn, Menschen kausal zu heilen, wenn das Werkzeug der Industrie, die angepassten Ärzte, weiterhin einfach mitspielen und ihre Patienten zu Dauerlutschern machen. Der Staat ist vom Marktvolumen abhängig und von den damit verbundenen "Arbeitsplätzen"...


    Eine Seite weiter ist die Contergan-Werbung: Schlaf und Ruhe – Contergan und Contergan forte

    Schlaf, Bürger schlaf, die Mutter ist ein Schaf...


    Im Contergan-Prozess wurde der Rechtsstaat schon abgeschafft und die alte Industrie zum neuen Diktator. Es stinkt so gewaltig unter den Talaren, die diesen alljährlichen Massenmord erlauben, indem sie ihn decken und zulassen. Doch ebenso wie die Ärzteschaft sind auch die Richter in Standesorganisationen organisiert, die aus dem finsteren Mittelalter nicht herausgekommen sind und dieses auch nicht wollen.

    Irgendwann, in wieder zivilisierten Zeiten, werden wir mit Abscheu auf diese Handlanger des Menschenmordes zurückblicken. Ein "weiter so" wäre vorsätzlicher Mord. Doch seit 35 Jahren hat sich nichts getan....

    In dieser Zeit sind jedoch insgesamt (35 * 70 000) 2 450 000 Menschen einen vermeidbaren Tod gestorben. Aber niemand sagt etwas und fast alle machen mit, weil ihre "Karriere" ansonsten den Bach runtergeht, da sie in mittelalterlichen Standesorganisationen organisiert sind, die vom alten NS-Geist der IG-Farben beherrscht werden und von den "Bünden", in denen die mordlustigen Eliten sich vernetzen.

    Eine Revolution in der Medizin ist also dringend nötig und möglich...




    (1) Seite 238
    (2) ebenda
    (3) ebenda, Seite 301
    (4) ebenda, Seite 302
    (5) ebenda, Seite 303

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  6. #6

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Das Loslassen der oben genannten Krankheiten und Störungen des Weltgesundheitssystems - und damit der Menschen darin - gelingt, wenn wir uns den SELBST-Heilungskräften aktiv zuwenden und sie in uns aufnehmen.

    Konflikt kostet Lebensenergie. Diese wieder in sich aufzunehmen, bedeutet eine kausale Berichtigung der Ursachen von Erkrankungen.

    So zitiere ich aus: "Ich gebe Ihnen eine kleine Lebensweisheit" von Bruno Gröning, um dem Original so nahe wie möglich zu kommen, dass vielfältig verzerrt wahrgenommen und durch ausgelebte Eigeninteressen in ein falsches Licht gerückt wurde. Siehe die beiden obigen Beiträge...

    "Nicht ärgern, wenn Ihnen Menschen einen Schaden zufügen. Die Hauptsache ist, Sie bleiben leben, Sie bleiben gesund. Sie können sonst alles verlieren. Das hat man ja im letzten Krieg gesehen, dass Menschen ihr Hab und Gut verlieren und trotzdem heute noch lebensfroh sind.

    So Sie Ihrem Nächsten böse sind, tragen Sie das Böse schon hier hinein. Darum bin ich niemandem böse. Warum sind sie ihm böse? Niemandem böse sein, Freunde" Böse sein heißt, dass Sie das Böse aufgenommen haben. Das ist schon teuflisch. Davon lassen Sie in Zukunft ab!"
    (1)

    Ich benenne ungern Illusionen mit Namen. Das somit fortan Ungenannte besitzt die Ursache in unserer Auswähl von Gedanken, die ihrer wahren Quelle entbehren und daher scheinbare "Schadwirkungen" besitzen. Jeder rachsüchtige Gedanke ist ein "Geistesgift" für Sender und Empfänger. Bruno Gröning hat den Empfänger der Seele einfach wieder auf den richtigen Sender eingestellt, der nach dem Krieg verloren schien.

    Nach all "dem", wer hätte sich voller Vertrauen an unseren Vater wenden können, ohne Vergebung erlernt zu haben, indem "nach dem Verlust von Hab und Gut" auf materieller Ebene, dennoch die verbliebene Gesundheit und Lebensfreude als das höchste Gut des Menschen erkannt und geschätzt wird?

    Praktisch wäre zu sagen, dass die Bruno-Gröning-Heilmeditationen jeden Tag um 9:00 und 21:00 rund um den Globus reichen. Die Gruppenmeditationen dauern immer genau 2 Stunden und beginnen zur ungraden Stunde, also z.B. von 15:00 bis 17:00. Wobei es dem einzelnen Übenden anfangs nicht leicht fallen wird, sich zwei Stunden schweigend, mit geradem Rücken, und nach oben geöffneten Handflächen dem "Heilstrom des Schöpfers" zuzuwenden und ihn "aufzunehmen". Wie Bruno Gröning es in seine verständlichen Worte fasste. Sich für zwei Stunden nach innen zu wenden, gelingt in Gesellschaft fast leichter, was den einzeln Übenden jedoch auch zur Disziplin "beflügeln" könnte...

    Es könnte theoretisch vieles zum gesitigen Hintergrund der physischen Praxis gesagt und erklärt werden, doch einzig die individuelle Aufnahme der aktivierenden Selbst-Heilungs-Kräfte steht im Vordergrund der geteilten Motivation.

    Über Krankheiten, als die Symbole der Symptome der Seele als "Nicht-Energie-Versorgung" sollte im Prinzip nicht einmal nachgedacht werden. Sie werden "losgelassen" indem ihnen keine Wirkung verliehen wird. Wirkung wird einer ER-krankung zum Beispiel verliehen, wenn wir sie im Außen durch "Zeugen" bestätigt sehen, die diesen Irrtum teilen und in der Mitwelt "erhärten und verdichten".

    Krankheit ist ein Symptom einer energetischen Störung eines Gesamtsystems vernetzter Ebenen, das mit der Auswahl der Gedanken beginnt, die ein Geist zu denken wählt und sich unweigerlich einer bestimmten Quelle von Gedankenformationen "anschließt".

    Dieser "Ich-bin-berechtigt-böse-Gedankenmodus" stellt einen unbeachteten, aber nicht unerheblichen Energieverlust dar. Im Bestätigen des Energieverlustes gewinnen wir jedoch keine Energie, sondern sondern noch mehr "Kampfenergie" ab, die verlustreich in den weiteren Konflikt investiert wird. Das ungenannte Kampfmonster, das wir damit "züchten", besitzt eine "Anbindung" an seine "Erzeuger" (nicht Schöpfer) und im Falle der Aufgabe dieser Gedankenformation, der Abwendung vom Ego-Denksystem, reagiert es ebenfalls etwas "böse". Das ist das Böse an der Illusion vom Bösen, dass es im Grunde nicht gibt. Es gibt "Grundkräfte" in jeweils aufbauender (+), neutraler (0) und zerstörender (-) Form.

    Welche Form der IN-Form-@-Ion wir als Quelle aufzunehmen wählen, so werden auch die Wirkungen sein. Wir wissen (im Zorn) nicht mehr, wie die Ausahl der aufbauenden Kräfte funktioniert, weil "unsere Befasse mit der Teetasse", die noch mit Dunkelheit und lauwarmem, abgestandenem Tee gefüllt ist, sich krampfhaft um Negativitäten dreht,,.

    Im Nachgießen von Informationen in die (mit Schuld gefüllte) Teetasse unseres Geistes erhalten wir nur "lauwarme Ergebnisse", das Feuer der Seele fehlt, die "begeistert" ist...

    Sich für die Aufnahme von Energie zu begeistern, kann die Ursachen des Energiemangels aufheben, der zu Störungen im Energiesystem führte.



    (1) Bruno Gröning, "Ich gebe Ihnen eine kleine Lebensweisheit" Band 2, Grete Häusler Verlag 2005, Seite 45
    Geändert von Michael (27.06.16 um 15:49 Uhr)

  7. #7

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Drei Begriffe sind in Bezug auf die Gesundheitsgenese zu nennen, die im Vorwort von "verbunden gesunden" zu lesen ist:

    "Zugehörigkeitsgefühl, Ressourcenstärkung und Stressbewältigung" beinhalten und umfassen das Wesen der Gesundheitsgenese als einen verbundenen gesellschaftlichen Prozess in Richtung dessen, was mit "relativer Volksgesundheit" einen wesentlichen Anteil an unserer kulturellen Transformationsleistung ausmacht.

    Geht diese Transformationsleistung dahin, Stress zu mindern, Ressourcen zu stärken und trotz bedrängender mentalen Enge einen emotional zuträglichen Bewusstseinszustand erhalten zu können?

    Oder nagt der Zahn der Zeit an Körper, Seele und Geist der Menschen, saugt sie aus und wirft sie, sind sie endlich "ausgebrannt", wie unbrauchbar gewordene Spielzeuge, einfach auf den Müllhaufen der Ego-Geschichte?

    Sind wir in einem aufbauenden, oder sind wir in einem abbauenden Prozess befindlich?

    Überwiegen destruktive Gedankenmuster oder überwiegen konstruktiv tragende Rahmengedanken die jeweilige Selbstkonstruktion?

    Die Auswahl und die Ablehnung bestimmter Gedanken spricht auch Bruno Gröning an, der rät, schon beim Auftauchen negativer Gedanken einen Riegel vorzuschieben. Indem beim Bemerken des Auftauchens bestimmter Gedanken gedacht wird:

    "Ich könnte den Gedanken ja zu Ende denken, wenn ich wollen würde, aber ich lehne es jetzt ab und denke stattdessen lieber einen schönen und freundlichen Gedanken. Bruno Gröning hat dazu geraten, seine Aufmerksamkeit dann auf etwas Natürliches zu richten, einen Baum zu betrachten, den Himmel, die dahinziehenden Wolken, eine Blume und offen für das Schöne zu bleiben.

    Am Leid, an Krankheit, an Ärger und Sorgen solle sich der Mensch nicht festhalten. Es war die Mission des Heilers Bruno Gröning, den Menschen die Dunkelheit von der Seele zu nehmen, die in der dunklen Zeit in Deutschland dort unter den Teppich gekehrt wurde.

    Daran erinnert zu werden, was noch auf der Volksseele lastet, war der Obrigkeit natürlich nicht recht. Ebensowenig wie den Ärzten und der Kirche das Erscheinen eines Heilers "geheuer" gewesen sein konnte. Wo hätte es denn hingeführt?

    Ja, wo hätte es denn hinführen können - ohne unter den Teppich gekehrt worden zu sein?

    Wo es hingeführt hat, zeigen die Worte von Prof. Gerald Hüther, dem "unbequemen" Göttinger Gehirnforscher in Vorwort zu oben genanntem Buch:

    "Wenn die Prognosen der WHO zutreffen - und es gibt keinen Grund, an der prognostizierten dramatischen Zunahme stress-bedingter Erkrankungen in den hoch entwickelten Industriestaaten zu zweifeln -, so werden in Zukunft kaum bewältigbare Kosten auf die medizinischen Versorgungssysteme und damit auf die KRankenkassen dieser Länder zukommen. Absehbar ist nicht nur eine enorme Zunahme stressbedingter somatischer Erkrankungen (vor allem die durch muskuläre Verspannungen verursachten langfristigen Schäden des Halte- und Bewegungsapparates und die durch permanent erhöhten Sympathikotonus verursachten cardiovaskulären Störungen). Es ist auch mit einem dramatischen Anstieg stress- und angstbedingter psychischer Erkrankungen zu rechnen (Angststörungen, Depressionen, Suchterkrankungen, Zwangsstörungen, Burn-out-Syndrom etc.)....

    ... unzureichende Fähigkeit zur Selbstregulation und zur Selbstreflexion, zu schwach entwickelte Kontrollüberzeugungen und Selbstwirksamkeitskonzepte, zu gering ausgebildete Frustrationstoleranz und Flexibilität. Bei vielen sind die Konfliktlösungskompetenz, die Planungs- und Handlungskompetenz und die Fähigkeit zur konstruktiven Beziehungsgestaltung nur unzureichend entwickelt. ...

    Wie die neueren Ergebnisse der Hirnforschung zeigen, werden ERfahrungen immer gleichzeitig auf der kognitiven, auf der emotionalen und auf der körperlichen Ebene in Form entsprechender Denk-, Gefühls und körperlicher Reaktionsmuster verankert und aneinander gekoppelt (Embodiment).

    Aus diesem Grund sind alle späteren Versuche, die Stressbewältigungsressuourcen von Menschen durch kognitive Fortbildungsprogramme zu verbessern, zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, wenn dabei nicht gleichzeitig auch die emotionalen und die körperlichen Ebenen einbezogen werden..." (1)


    Der Krieg hatte sich in Körper, Seele und Geist eingegraben und für die Ärzte war es nicht möglich, allein die körperlichen Symptome zu lindern, ohne Seele und Geist in die gekoppelte Betrachtung einzubeziehen.

    Der Gedanke, dass der Geist die Gedanken wählt, die entweder schwächen oder aufbauen, wird weder mit der Seele, noch mit dem Körpersystem zusammen erwogen.

    Es wird im Grunde versucht, das System von drei Bestandteilen einzig von der Körpermaschine her betrachtet, zu erfassen. Daher die oben so genannte "Baumscheibenwissenschaft": Es gibt drei Baumscheiben, von denen zwei ausgeblendet werden.

    Was seither an Krankheitskosten entstanden ist, wird als Erfolg im Bruttosozozialprodukt gefeiert...

    Worin liegt die Absicht des beisherigen Systems?

    Sehen wir die oben angeführten 70 000 vermeidbaren Todesfälle pro Jahr, die 100 000 Amputationen und die volkswirtschaftlichen vermeidbaren Folgekosten in einer Opportunitätskostenbetrachtung, wäre eine Revolution in der Medizin nicht nur nötig, sondern auch zugleich möglich und ein Gewinn für alle.

    Die relative Volksgesundheit ist ein zu schützendes Gut nach Verfassung. Das, was mit CETA und TTIP angedacht wird, ist die Sozialisierung der gesundheitlichen Folgekosten durch die zunehmende Belastung mit anstehenden "emerging risks". Nach WHO kommen untragbare Kosten auf die Industrieländer zu, welcher Nutzen liegt also dieser "Absichtslenkung des Systems" zugrunde?

    So könnte die Welt in der Tat nur insgesamt und verbunden gesunden...

    (1) verbunden gesunden - Zugehörigkeitsgefühl und Salutogenese, Th. D. Petzold, Verlag Gesunde Entwicklung 2007, Seite 8 / 9

  8. #8

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Über Energie und ihren Einfluss auf die Wiederherstellung von stabiler Gesundheit sagt Bruno Grönig das Folgende:

    "Je größer der Verlust an Energie ist, desto länger und öfter bedarf es einer Wiederaufladung, bis der Körper so viel an Energie aufweist, dass er wieder einsatzfähig ist.

    Jeder dieser abgebauten Körper weist einen großen Energiemangel auf. Hier ist es sehr notwendig, der Menschheit anhand von Gleichnissen klarzumachen, dass die Energie für alle Lebewesen vorhanden sind und auch das Notwendigste sind, um existieren, besser gesagt, leben zu können." (1)

    Diese Wiederaufladung kann jeweils um 9:00 geschehen. Einfach im "Kutschersitz" mit nach oben geöffneten Handflächen, geradem Rücken und NICHT überkreuzten Beinen die "Heilwelle" aufnehmen.

    Eine andere Form von Energie, die unsere verlorene Ganzheit heilt.

    Bruno Gröning selbst hat das "Abgeben" von Leid, Krankheit und Verbitterung so ausgedrückt:

    "Schenken sie mir ihr Leid und ihre Krankheiten. Und wie bei Geschenken üblich, sollten sie diese dann auch nicht zurückfordern."

    Es wird mit einem "kosmischen Papierkorb" verglichen, in den das nunmehr nicht mehr Gewünschte geworfen wird, um demanifestiert und kosmisch recycled zu werden. Dann ist die Ursache einer Wirkung aufgehoben.

    Die Aufhebung von Ursachen gelang Bruno Gröning auf eine außerordentliche und seitdem nicht mehr zu beobachtende Art und Weise.

    (1) Bruno Gröning "Ich gebe Ihnen eine kleine Lebensweisheit", Band 3, Grete Häusler Verlag 2005, Seite 120

  9. #9

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    "So mahnte er oft sehr ernst seine Zuhörer, ihre kurze Erdenzeit nicht zu "verleben", sondern für den Weg des Geistes zu nutzen, denn was hier in kurzer Zeit an Erkenntnis, Heilung, an innerer Reifung auf dem göttlichen Weg geschehen kann, bedarf im Jenseits wesentlich längerer Zeiträume:

    Wenn die Menschen wüssten, was sie für ihr weiteres Leben, für ihr geistiges Leben, das das wirkliche Leben ist, hier schon tun könnten, würden sie ganz anders leben. Sie würden jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche , jeden Tag, jede Stunde und Minute dazu nutzen, um sich auf dieses Leben vorzubereiten, aber was tun sie? Sie schlafen. [...]

    Wie auch Goethe erkannte Bruno Gröning in dem Leben auf der Erde eine Schule des Menschen, der hier auf freiem Willen, eingebunden zwischen den KRaftfeldern göttlicher und widergöttlicher Einflüsse, den Weg zum inneren Leben finden soll. Gott, der unendliche Geist, hat diese kleine Erde zur "Hochschule der Gotteskinder" erwählt.

    Der geschaffene Geist kann dort durch den Lebensweg als Mensch zum freien Kind des Höchsten werden. Während das Geschöpf dem Schöpfer untertan ist, durch seine geschöpfliche Situation im Willen gerichtet, so ist dem Kind die Möglichkeit gegeben, sich für oder gegen seinen Vater zu entscheiden. Der Vater sucht die Liebe des Kindes, aber Liebe kann nur auf dem Boden des freien Willens entstehen. Deshalb hat sich der allmächtige Geist in seiner Schöpfung verborgen und das Wirken der widernatürlichen Geisteskräfte zugelassen." (1)


    Ein Ort, der "Hochschule der Gotteskinder" genannt wird, benötigt wohl einen vielseitigen Lehrplan. Hier, auf dieser Erde, kann alles gelernt werden, was irgendwo im Universum gelernt werden kann. Alle Grund-, Haupt-, Mittel-, Fachschulen und alle Sachgebiete sind an unserer Hochschule vertreten. Gut, wir können nicht alles sofort und in einem Leben lernen. Zwischendurch sind wir wieder mal im Jenseits, worauf sich hier im Grunde vorbereitet wird. Wie ein Praktikant seine Praktikumsberichte später einzureichen hat, wäre es nutzlos, ein Erdenleben zu leben, ohne die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen zu rekapitulieren. So gesehen wäre neben den Praktikumsberichten, die sich aneinanderreihen, der gesamte Studiengang im Hinterstübchen zu behalten und das gesammelte Wissen zu verwalten.

    Wissen zu sammeln, ist eine Frage des Konzeptes und Niveaus der Betrachtung. Ein Studienkollege von uns wurde beim Beginn seinen Medizinstudiums mal, wie seine Studienkollegen, darum gebeten, etwas zu suchen, was NICHT heilsam wäre. Bis auf Arjuna kamen am nächsten Tag alle mit etwas "Giftigem oder Krankmachendem" zurück. Unser Studienkollege ging auch los, aber er fand nichts, in dem er nichts Heilsames entdecken konnte.

    Was hilfreich sein könnte, ist logisch betrachtet, dass wir uns um Nachhilfe bei Studienkollegen bemühen, die die Hochschule der Gotteskinder erfolgreich durchlaufen haben. Wenn an einer Schule die "Freisprechungen" selten sind, könnte es durchaus daran liegen, dass die Schüler schlafen, bummeln oder - im ungünstigsten Falle - gar nicht annehmen, sich in einer Schule zu befinden.

    Unser fliegendes Klassenzimmer scheint ein wenig Aufmerksamkeits- und Konzentrationstraining zu vertragen. Schüler, die sich nicht als Schüler und Studierende empfinden, sollten vom Sinn und Zweck des Lernens an sich überzeugt werden. Die Widerstände der Trägheitsmuster unserer Lernverweigerung sind vergleichbar mit der "rechtsseitigen Energie" im Buch über die magischen Bewegungen von Castaneda. Eigentlich auf Reichenbach und Messmer zurückreichend, fand ich die Vorstellung eines "Energiekörpers" auch hier:

    Reichenbach ließ in einer Dunkelkammer gesunde Menschen beschreiben, wie sie andere Menschen wahrnehmen. "50 - 60 %, etwas 500 Personen, erkannten farbige Ausstrahlungen. Diese bezeichnete er als "Od". Er konnte beobachten, dass am Menschen die rechte Seite eine mehr bläuliche, während die linke Seite eine mahr bläuliche Ausstrahlung aufwies. Wenn eine der beobachteten Personen erkrankt war oder eine Krankheit im Anzug war, ging die Farbe in einen roten Ton über.

    Ein halbes Jahrhundert zuvor sprach schon der Wiener Arzt Franz Anton Messmer (1734 - 1815) davon, dass von allen Dingen ein leuchtendes Fluidum ausgehe. Er sprach von einer geheimnsivollen Kraft, einem Uräther oder Fluidum, welches den ganzen Kosmos und damit auch den Menschen durchdringe. Er war der Überzeugung, dass diese Kraft von einem Menschen auf den anderen übertragen werden könnte, um Heilung zu bewirken." (2)

    Betrachten wir die globale Ausbreitung von Aufmerksamkeitsstörungen, könnte dieses Symptom seine Ursache darin besitzen, dass wir alle "rot" sehen und so aussehen, als sei eine "Krankheit im Anflug auf den Anzug". Bruno Gröning schaute jedoch niemals auf Krankheiten und damit die "Rotverfärbung" unseres Energiekörpers, sondern besaß die Fähigkeit, die Farbschwingung "in einen grünen Bereich" zu verlagern. Grün ist hier im Volksmund gesprochen, die Farbe der Hoffnung auf Heilung und zudem Erzengel Raphael zugeordnet, der auch der Engel der Heiler genannt wird.

    Wie versetzt sich das Bewusstsein des Menschen zurück in einen Zustand, in dem gesagt werden könnte, es ist "alles im grünen Bereich"?

    Wer um 9:00 morgens oder abends einmal aufmerksam in seinen Körper horcht, könnte Antworten in sich finden, was die "Heilwelle" bewirkt. So sich der Geist auf die Vorstellung einlassen kann, dass unser Schuldirektor - trotz unseres Tiefschlafes in der "Hochschule für Gotteskinder" an einer Heilung unserer Aufmerksamkeitsstörung liebevoll und wohlwollend Anteil nimmt, steht einer Neujustierung unserer Schwingungsmuster wenig im Wege, außer unser Zweifel.

    Wie niemand für einen anderen Essen aufnehmen kann, ist es die freie Entscheidung jedes Einzelnen, ob wir die Energie aufnehmen möchten, die wir in diesem Moment benötigen. Der Vergleich mit "einer Batterie von Lebensenergie", den Bruno Gröning häufig anführte, trifft die Situation recht deutlich.

    Die Batterien der Menschen werden zu selten nachgeladen und zu häufig entladen. Daneben sind unsere negativen Zuwendungs- und Aufmerksamkeitsspielchen - zusammen mit Ratsch und Tratsch - eine Quelle negativer Energie. Geistesgifte sind Energien, die aus Machtspielen, Lug und Betrug, Unterdrückung und Gewalt hervorgehen.

    Analog zum Kurs sprach auch Bruno Gröning davon, nicht auf Fehler, Krankheiten und die grausame Vergangenheit der persönlichen Geschichte zu schauen, sondern auf das, was man will: Geistige, seelische und körperliche Beweglichkeit, mit der die "Schulverweigerung" überwunden werden kann.

    Blöd ist halt, dass wir als inkarnationsübergreifende Schulverweigerer irgendwie Zweifel hegen, ob die Kirchen mit ihrem Konzept von Strafe, Schuld und Sünde nicht doch recht haben könnten. Sünde ist nur, sich nicht als göttliches Kind auf einer - zugegebenerweise - nicht anspruchslosen Hochschule zu befinden.

    Aber, wie es halt für Kinder üblich ist: Nach jedem Schultag dürfen sie - bis zum nächsten - erstmal nach Hause. Die Frage der Eltern nach unseren Noten in irdischer Bio-Ethik beantworten wir mit:

    Sorry, aber uns hat echt niemand gesagt, dass eine Schule ist, worin wir im Traum erwachten...



    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 457

    (2) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 204

  10. #10

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Eine Revolution durch einen Paradigmenwechsel?

    Wer heilt, hatte recht.

    Was heilt, ist der Geist, der glaubte, nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustand zu sein. Darin findet die Seele die Energie, die wir durch unsere Ebenenverwechslung auf der phyischen Ebene verorten, die jedoch dort selten gefunden wird. Dem Körper drückt sich auf, was an Ungleichgewichten und Defiziten in der Seele und im Geist wirksam ist.

    Sich nicht auf die Krankheit, sondern auf seine Gesundheit auszurichten, ist halt ein anderer Weg, als der, den die Mehrzahl der Ärzte bisher gegangen ist.

    Heute war ich in einer äußerst merkwürdigen Situation. Da ich derzeit versuche einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen, bin ich gezwungen, aktuelle Befunde einzureichen. Obwohl schon 1992 eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von 60 % in einem Gutachten festgestellt wurde und die Erkrankung von ärztlicher Seite als "progredient" betrachtet wird, was "sich ständig verschlimmernd" bedeutet und LEHRMEINUNG ist, renne ich nun von Arzt zu Arzt, die alten Befundberichte zu aktualisieren. Denn nunmehr wird mit 30 % bewertet, was vor 24 Jahren "Verschlimmerung" schon 60 % "wert" war. Was dazukommt, bleibt unberücksichtigt...

    Als ich dann endlich einen Augenarzt gefunden hatte, der Termine vor dem Frühjahr des nächsten Jahres anbieten konnte, erklärte ich ihm, dass das Landesamt ihn anschreiben werde, aktuelle Befunde einzuholen und wir den aktuellen Status festzustellen hätten.

    Schlecht gucken konnte ich schon immer recht gut und für meinen Lappen brauchte ich sogar eine Bescheinigung des Augenarztes, weil bestimmte Führerscheinklassen mit bestimmten Anforderungen verbunden sind. Damals kam ich auf dem rechten Auge mit Sehhilfe auf gerade einmal 80 % "Tagessehschärfe". Links wurden 32 % bescheinigt, was zusammen dann nicht mehr für die alte Klasse 3 ausreichte.

    Erst zuhause bemerkte ich dann das Ergebnis seiner Untersuchung: Bester korrigierter Fernvisus 1.0, also 100 %!!!

    Es ist natürlich objektiv gesehen absolut unwahrscheinlich, dass sich die Sehkraft um ganze 20 % steigert. Gerade bei einer Grunderkrankung, bei der Schäden am Auge quasi zum Programm gehören und die "Spätfolgen" immer als drohendes Damoklesschwert hochgehalten werden, die "Compliance" der Patienten durch Angstsuggestionen zu "verschlimmbessern".

    Da ich dem Landesamt im Rahmen der "Nachfeststellung" vorher den Augenarzt und den weiter notwendigen Diabetologen benannte, witterte ich natürlich gleich "Verrat" hinter der unwahrscheinlichen und atypischen "Wunderheilung". Daher rief ich an und erklärte der Arzthelferin, dass es gar nicht sein könne, auf dem rechten Auge 100 % sehen zu können. Echt, im Laden kann ich KEINE Zutatenliste wirklich erkennen, das können keine 100 % sein, dachte ich zumindest.

    Heute wieder hin, Ergebnis: 100 %. Was daran witzig war: Ja, ich hatte die "Absicht", mir die "Krankheit" bestätigen zu lassen und "bestand" sogar darauf. Aber mein körper machte meinem Ego einen Strich durch die Rechnung. Ich "bestellte" also Krankheit und "erntete" das Gegenteil. Was wir ablehnen, ziehen wir auch umgekehrt an? Wollte ich also Krankheit demonstrieren und erntete als "Vorführeffekt" Gesundheit?

    Gleiches schon vorher beim Diabetologen: Die Folgeschäden, die vorher von zwei Ärzten und einem Diabetologen festgestellt wurden und sogar schon im "Bescheid" des Landesamtes enthalten waren, konnte der Guteste nicht mehr feststellen und die Symptome wurden der "Wirbelsäule" zugeordnet, ohne davon informiert gewesen zu sein!!! Auch daher witterte ich darin das "Drehen" des Landesamtes, die ihre Kollegen zumeist vorab "informell" impfen...

    Hintergrund: Um den gutachterlich festgestellten und berechtigten, anerkannten Anspruch "abzuwehren", wurde ein "Bescheid" vom Landesamt nicht als "Bescheid" sondern ohne "Rechtsbehelf" erstellt, was letztlich einen vorsätzlichen Betrug darstellt. Daneben habe ich mich noch anderweitig unbeliebt gemacht, indem ich mich deswegen an das Sozialministerium wandte, die das Landesamt baten, die Angelegenheit nach § 44 SGB X zu verarzten, was den erneuten Rechtsweg ermöglichte. Da sie quasi "verdonnert" wurden, reagieren sie wohl etwas nachtragend - doch bestätigen damit eigentlich unmögliche "Wunderheilungen", zumindest aus ihrer beschränkten Sicht auf die Dinge.

    Gut, diese Theorie bestätigt sich wiederum in ihrer Umkehrung: Seit fast 2 Jahren glaubt mein Hausarzt aufgrund der Blutwerte an eine Leukämie und es fiel mir zusehends schwer, ihn davon abzubringen, diese "Vorstellung" auf mich zu "übertragen". Klar, es ist äußerst fragwürdig von mir, mich mit Leukozytenwerten von 20 000 herumzuplagen. Als im Sommer ein einziges Mal der obere Grenzwert knapp unterschritten wurde, war ich happy und mein Hausarzt "baff". Als ich jedoch im Oktober dem Rehadoc von der Medi freudestrahlend die Mitteilung machte, zumindest "das Problem besiegt" zu haben, sprach ich wieder den "Vorführeffekt" mit Murphys Law an und erntete prompt wieder meinen "Standardwert" von 20 000.

    Was war mein Fehler?

    Ich sagte, "ich" hätte die Krankheit besiegt. Das war falsch und eine Verwechselung von Ursache und Wirkung: Ich hätte sagen müssen, das Selbst hat mich dadurch geheilt, dass Selbstheilungskräfte aktiviert wurden. mein kleiner "Ego-Triumph" währte also nicht wirklich lange. Ja, es ist immer das Selbst, das von selbst heilt und kein Arzt kann mehr tun, als Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

    Damit mich andere-dimension nicht wieder tadelt, ich würde an niemandem ein "gutes Haar" lassen, die gespiegelte Strategie des Reha-Docs: Er schafft das Gegenteil, indem er an "Restgesundheit" appelliert, die immer noch irgendwo vorhanden und ausbaufähig ist. Zu meiner Überraschung lenkte er den Fokus auf etwas "Gesundes". Als ich ihm die Befunde der Wirbelsäule (nach Moto-Cross-Unfall) gab und scherzhaft meinte, "ach, da fehlen halt nur die Bauchmuskeln, die den Rücken stützen", sagte er: "Sie haben Idealgewicht und ich wäre froh, wenn ich ihren Muskelstatus hätte..."

    Statt auf die "Defizite" wurde auf ein Potential geblickt und damit eine Möglichkeit eröffnet. Als der Diabetologe jetzt feststellte, dass die Taubheit am rechten Zeh nicht vom Diabetes, sondern von der Lendenwirbelsäule stammen soll, war die Frage, ob die KG weitergemacht werden sollte, da sich die Symptome in dieser Zeit verlagerten. Die Halswirbelsäule wurde besser, die Lendenwirbelsäule wurde jedoch beim Krafttrainig übermäßig belastet, was zur, nunmehr "Parästhesie" führt.

    Auf die Frage, was er über die KG denke, meinte er: "Ach, die Paraästhesien kenne ich auch, das geht innerhalb eines halben Jahres oft wieder zurück. Die KG kann im Prinzip nicht schaden. Wenn die Symptome bleiben, bliebe langfristig nur eine OP. Natürlich weiß er, dass ich jetzt alles tun werde, den Geist einzusetzen, dem Körper die möglichkeit zu geben, sich den Erfordernissen entsprechend zu strukturieren, indem das Selbst von selbst tätig wird. Warum sollte das Selbst nicht von selbst heilen? Zumindest wenn bewusster und unbewusster Wille übereinstimmen...

    Wo ja hier über Heilung geschrieben wird, dachte ich, kann mal erwähnt werden, wie blöde ich doch bin. Wenn ich glaube, mein Ego nicht aufgeben zu können... Ansonsten bin ich ganz von selbst ich Selbst. Aber mit fremden Federn schmücken ist wohl eher "unklug".

    So stimme ich mit dem Satz von Bruno Gröning völlig überein: Gott heilt. Von selbst und vom Selbst. Wie könnte nämlich das Selbst krank sein?

    Wenn Ärzte uns Krankheit beweisen wollen, ziehen sie in meinen Augen in die falsche Richtung. Schöner sind Ärzte, die uns von der Möglichkeit zur Gesundheit überzeugen wollen. Es gibt diese Ärzte, doch leider sind sie ziemich selten geworden. Nicht, weil sie keinen Paradigmenwechsel wünschen würden, sondern, weil die vorhandenen und gewachsenen Strukturen eine recht große "Massenträgheit" aufweisen.

    Worüber die Strukturen natürlich auch sauer sein könnten, ist, dass ich die medizinische Verwendung bestimmter Cannabisfertigarzneien nunmehr ärztlich bestätigt verwenden darf. Ebenso ist ab nächstem Jahr höchstwahrscheinlich auch die Kostenübernahme budgetextern angedacht, da in der Zwischenzeit schon einige "Notstandseigenanbaugenehmigungen" erteilt wurden.

    War also am 21.September mit einem Freund in Berlin bei der Anhörung zum diesbezüglichen Gesetzentwurf. Zwei Vertreter der Krankenkassen kamen zu Wort. Ausdrücklich war von einem "Paradigmenwechsel" die Rede, der in der Gesundheitspolitik damit ganz allgemein verbunden wäre. Den Vorwurf, die Krankenkassen würden diesem kritisch gegenüberstehen, wollte sie ausräumen, indem sie darauf hinwies, dass die Cannabisblüten, die ab nächstem Jahr "verordnungs- und kostenübernahmefähig" werden sollen, weder eine Fertigarznei darstellen, noch einen "Off-Label-Use" darstellen, wie er für Medikamente, noch ohne Zulassung, oder im Zulassungsverfahren zuweilen "übernommen" wird.

    Als ich den Augenarzt dann heute fragte, ob die Verbesserung der Sehschärfe mit dem Medikament zusammenhängen könne, wurde er "irgendwie" komisch und fragte recht schroff: "Was wollen Sie?"

    "Na, eigentlich möchte ich die Bestätigung meiner Wunderheilung!"

    Seine weitere Argumentation stand danach irgendwie auf dem Kopf - Nachtigall, ick hör dir trapsen...

    Dumm für ihn war, dass ich dann darauf verweisen konnte, dass der Gesetzgeber jedoch Forschung in diesem Bereich betreiben möchte und der Paradigmenwechsel, von dem die Krankenkasse sprach, hauptsächlich darin besteht, dem Recht zu geben, was subjektiv wirkt - obwohl der wissenschaftliche Beweis erst in der Anwendung erbracht werden könne und ja bisher sozusagen verboten war.

    Uff, ganz geknickt war er, als er davon hörte, dass die Validität der Wirksamkeit in Israel schon zur Anwendung bei Augenkrankheiten führt, für die hier noch "gelasert" wird. Für 20 % Verbesserung der Sehschärfe legen sich viele unters Messer. Ist schon irre, "ich" (im physischen Überlebenskampf und der "Ebenenverwechslung" wollte das Gegenteil beweisen, aber mein Unbewusstes zog es vor, das Selbst zum Ausdruck zu bringen.

    Naja, ohne positive Ergebnisse wollte ich (mein quengelndes Ego!) hier fast nicht weiterschreiben...

    Ich hatte im Sommer überlegt, über die zwischenzeitige "Besserung" zu schreiben, wollte es aber nicht "beschreien". Hab es dann doch und wieder mal etwas gelernt.

    Die Abstinenz vom krankmachenden Ego ist es, was andere-dimension in einem anderen Ordner mir plausibel als "Schritt in Richtung Gesundheit" erklärt hat. Oft gehe ich zwei Schritte vor und drei zurück. Davor war ich wieder falsch abgebogen. Nee, Gesundheit kommt von selbst zu jedem Selbst, wird nicht an der Krankheit festgehalten.

    Auch ein Leitgedanke, der von Bruno Grönig stammt. Ja, allein sein Bild soll wirksam sein. Ob die 20 % jetzt von der Pflanzenmedizin stammen oder als Symbol zu sehen wären, kann ich noch nicht eindeutig zuordnen.

    Es könnte aber eindeutig mit dem alten Spruch zusammenhängen:

    Heiler, heile dich selbst.

    Es könnte besser heißen: Heiler, heile dich DURCH dein SELBST. Der ganze Rest geht von selbst, wenn man das Selbst nur es selbst sein lässt. Schließlich ist es der Ort, wo die Definition unseres Freundes davon noch existiert, was er will, dass wir SIND. Und dieser Wille ist ewig und unveränderlich.

    Gut, ich kann nur sagen, dass ich echt nichts weiß. Aber das ist ziemlich sicher....

    Das Selbst kann nicht "krank" sein. Einzig das Ich kann der optischen Täuschung unterliegen, die wir auch beim "Supermond" bemerken: Am Horizont erscheint er (das Spiegelbild des Egos im Schein der Lichtquelle nach Platon plus der goetheschen Ego-Irrlichter) riesig und wir werden ganz klein. Je näher das Ego jedoch Richtung Himmel wandert, umso kleiner und stiller wird es. Nicht die Abstinenz vom Ego schwächt es, die Heiligkeit, die von selbst aus dem Selbst fließt, ist es, die den Körper überzeugt, nicht dem Ego zu folgen. Ein Ausdruck des Selbst zu sein, ist - denke ich heute - für jeden Körper eine Ehre und die verlorene Leichtigkeit kann zurückkehren.

    Ist das vielleicht Würde? Einfach das Selbst es selbst sein zu lassen?

    Die geforderte Abstinenz vom Ego kann nicht im Bewusstsein gegen das Unbewusste getroffen werden. Wie isolierte Inseln liegen unbewusste Erinnerungen in einem Meer von Emotionen, das Wellen aufwirft, sobald die Inseln passiert und damit tangiert werden. Was die Grundsteine der "Inseln" einmal bildete, ist in einer Schublade mit ähnlichen Erlebnissen verknüpft, und kaum noch erkennbar.

    Diese individuellen Inseln zu besuchen, lässt es zu, den Bildern, denen wir dort begegnen, eine andere Bedeutung und damit "Einsortierung" zu verleihen. Bei näherem Hinsehen stellen sich viele Erfahrungen einfach als kommunikatives, emotionales, mentales oder spirituelles missverständnis heraus - würde mensch noch hinsehen und nicht schon wieder - sich und die Welt - in Ratsch und Tratsch zum Kellerkinddasein verdammen.

    Das sind aber wir, und nicht, wie Nietzsche meinte, ein toter Gott. Nee, es ist immer Gott, der heilt. Wir sind es jedoch, die uns im Ego-Denkmodus "krank" machen. Wir suchen wohl wirklich Zeugen für einen toten Gott. Nee, nicht wir. Unser Ego...

    Immer, wenn wir nicht das Ego sind, sind wir von selbst das Selbst. Dieses Selbst im Gegenüber jedoch anzugreifen, ist ziemich gewagt, fasst mensch die Möglichkeit ins Auge, sich damit mit dem Göttlichen in einer göttlichen Seele "anzulegen". Was das Ego natürlich ahnt, wenn nicht direkt WEIß.

    Daher sind all die "Projektionen" wohl nötig, das "Weltbild des Egos", nämlich Krankheit, Alter, Leiden und Tod könnten den Geist "gefährden", aufrechterhalten zu können. Aber, wie blöde es meinem Körper zuweilen ging, mein Geist ist ja weder älter noch kränker als zuvor. Mein Geist ist eigentlich genause frisch oder alt, wie er immer war. Der altert doch nicht, es sei denn, ich beschließe, dieses anzunehmen. So beschließen wir wohl zuweilen, die Vorstellung von Krankheit anderer anzunehmen.

    Wobei manche Ärzte auch das Gegenteil beweisen. Naja, ich glaube der Augenarzt ist irgendwie in seinem Ego angekratzt, das er als Heiler nicht haben dürfte. Daneben ist es völlig belanglos, wie wir uns die Herrschaft des Geistes über die Materie vor uns selbst vor Augen führen, Hauptsache ist, wir erkennen das irgendwann. Damit wir das erkennen können, spiegelt uns das Ego das Gegenteil und am Horizont wirkt groß, was weiter oben am Himmel ziemich kein wirkt. Jedenfalls als Handy-Aufnahme und "wissenschaftlich-technisch" betrachtet.

    Warum ich jedoch faktisch keine Zutatenliste erkennen kann, ist mir schleierhaft...

    Werde mal mit den neuen Werten zum Optiker und dann "gucken", wie sich die "Tagesform" entwickelt, die nach Augenarzt für 20 % Differenz verantwortlich sein soll... Obwohl das genaue Gegenteil erwartet wird...

    Diese Weltsicht steht doch konkret voll auf dem kopf und kann daher nicht "stabilisiert", "zivilisiert" oder "relativiert" werden. Das Ego ist eine optische Täuschung des Bewusstseins. So sprach zumindest Einstein vom Ich, aber ich weiß es nich...

  11. #11

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Was unterscheidet Ärzte von Heilern?

    Mein Augenarzt ist offensichtlich reiner Arzt. Einen Heiler hätte es einfach interessiert, wie sich die Sehkraft eines Auges um 20 % verbessern kann.

    Jemand, der die Absicht hat, möglichst viele Menschen zu operieren und darin sein "Lebenswerk" zu sehen, muss sogar ignorieren, was heilt.

    Hatte irgendwie gar nicht verstanden, warum Heilung tatsächlich unterschwellig unerwünscht ist. Würde die Systematik hinter bestimmten Heilungsfunktionen erkannt und kopiert, wären manche der teuren Laseroperationen wohl zu umgehen.

    Natürlich wurde mir seit 27 Jahren von allen Ärzten und Diabetologen Angst gemacht, es sei nur eine Frage der Zeit, bis Spätfolgen an den Augen zum gewohnten Programm gehören. Als er jedoch keine erkennen konnte, meinte er dazu nur: "Meist entstehen die Netzhautablösungen zwischen 40 und 50..."

    Nee, sie wollen echt um keinen Preis verstehen, was Heilung bewirkt. Hätte ich all diesen Schwachsinn geglaubt, mit welcher Wahrscheinlichkeit, wann, welche Folgeschäden zu erwarten gewesen wären, hätte ich Krankheit bestellt, weil ich sie mir aufsuggerieren lassen hätte. Der Mensch glaubt halt immer nur daran, dass die Sehkraft "im Alter" nachlässt, weil alle daran glauben. Wird die Sehkraft jedoch um ganze 20 % besser, wird ihr Glaube an die Macht von Krankheit erschüttert.

    Allerdings verstehe ich das "Phänomen" bisher auch nicht wirklich. Welche Veränderungen in der Lebensführung kommen in Frage, geeignet zu sein, 20 % Sehkraft "aus dem Nichts" zu gewinnen?

    Ist die Ebene, auf der etwas beobachtet wird, auch die Ebene, wo die Ursache zu suchen wäre?

    Ein Unterschied zwischen Arzt und Heiler ist, dass der Arzt Körper, Seele und Geist in bestimmten Spezialdisziplinen fragmentiert und daher die "Einheit" aufhebt. "Hast Du dem Blinddarm schon das Heparin gespritzt?", wäre beispielsweise eine typische Aussage in einem Krankenhaus, die die "Es"-Perspektive, die Reduktion eines Menschen auf ein Krankheitssymptom, verdeutlicht.

    Aber "Es", also "der wahrscheinliche Verlauf eines Symptombildes nach statistischen Gesichtspunkten bisheriger Beobachtungsergebnisse" hat sich nicht an die Programmerwartungen gehalten und veränderte offensichtlich die Bewegungsrichtung. Statt sich in die Erwartungen zu fügen, die Augenärzte aus vergangenen Erfahrungen gewonnen haben, bewahrte ich mir "Feldunabhängigkeit", was die Abwehr von Fremdsuggestionen beschreiben soll.

    Es war mir eigentlich die ganze Zeit nur klar, dass ich nicht glauben darf, dass eintritt, was für die "medizinische Wissenschaft" schlichtweg unvermeidlich schien. Gut, dann war diese Zeit zumindest dafür gut, zu erkennen, dass nicht nur abbauende Kräfte wirksam sein können, sondern dass Veränderungen ebenso in Richtung Gesundheit möglich sind. Weiterhin ist eine Art Widerstandskraft im Sinne von Resilienz entstanden, den "Krankheitserwartungen" der Ärzte keinen Raum zu geben. Für den, der an Krankheit glaubt, ist plötzliche Gsundheit eine Schwächung des Denksystems und eine Gefährdung der Investition in das System von Krankheit (hier: eine teure Laser-OP-Investition mit monatlichen Raten).

    Ärzte haben sich in den Mechanismen der Krankheit eingerichtet, sind Krankheitsexperten statt Begleiter auf dem individuellen Weg zu Gesundung. Für uns kann diesen Weg kein Arzt gehen, jeder Arzt kann immer nur Selbstheilungskräfte unterstützen. Nach jedem "Eingriff" irgendeiner Art benötigen wir Selbstheilungskräfte, die von selbst in die ursprüngliche Ordnung zurückführen.

    Der Zustand, sich von Gott getrennt zu fühlen, ist aber ganz eindeutig nicht die ursprüngliche Ordnung. Wirksam ist dieser Zustand im Bewusstsein, also in der "veränderlichen Geistpartition", die sich im Verlaufe des Erwerbs von Krankheit von dieser ursprünglich vorhandenen Ordnung entfernte. Entfernt sich der Geist von seinen unveränderlichen "Werkseinstellung", bewegen wir uns in Richtung Krankheit, also Veränderung der "göttlichen Normeinstellung".

    Verliert der Geist längere Zeiträume die Anbindung an die spirituelle Energieversorgung, entsteht der Mangelgedanke, der sich in die Seele frisst und etwas bekommen möchte, um wieder ohne Mangel zu sein. Was die Seele sucht ist die ursprüngliche Bewusstseinslage, in der Freude und Leichtigkeit mit Lebendigkeit und Herzensgüte einhergingen. Dann bekommt die Seele den "Spleen", zu glauben, etwas aus dem Außen könne sie wieder "vollständig" also ganz machen.

    Dann suchen wir uns ganz besondere Menschen, in denen wir meinen, diese Ganzheit finden zu können. Was aber das Mangelkonzept, sei es Arzt, Partner, Mitwelt oder sonstige Projektionsfläche nur weiter verfestigt und oftmals zu "Co-Abhängigkeiten" führt, die wir dann "Beziehungen" nennen. Wir definieren den inneren Mangel als durch "das Außen" korrigierbar und bewegen uns immer weiter in vernetzte Abhängigkeitskonstrukte, in denen wir zudem paradoxerweise noch Freiheit zu finden hoffen.

    So, wie wir Ärzte "funktionalisieren" und Ärzte ihre Patienten zu Funktionen von Krankheit herabwürdigen, gehen wir allgemein mit Menschen um. Es sind Funktionen, die uns Ganzheit bringen sollen, was zuweilen auch recht direkt als "Forderung" im Raum steht. Dumm ist nur, dass weder Ärzte, noch Menschen und schon gar nicht Dinge die Funktion erfüllen können, die ihnen "im Mangeldenken" zugedacht wurde.

    Wie Ärzte, Menschen oder Situationen "heilsam" wirken, ist uns eher selten ein wirkliches Anliegen. Wir erwarten Heilung von Ärzten, ohne das Selbst zu sehen, das von selbst heilt. Wir erwarten Liebe von anderen Menschen, ohne die Liebe selbst zu sehen, die dahinter wirkt und die wir SIND, wählen wir nichts anderes. Wählen wir jedoch Gesundheit, Liebe, Freude, Seligkeit und Leben, besitzt die Entscheidung für das Selbst, die Macht, heilsam zu wirken.

    Ganz konkret habe ich eigentlich nichts getan. Noch weniger mit diesem "Beobachtungsergebnis" gerechnet. Objektiv ist das Beobachtungsergebnis vorhanden, obwohl ich nichts daran "gedreht habe". Ich habe nicht einmal "hingesehen", sondern nur zuweilen bedauert, "so schlecht lesen zu können".

    Geachtet hatte ich auf die Leukozyten und die Halswirbelsäule. Als ich glaubte, etwas "getan" zu haben, wurde "ich" wieder eines Besseren belehrt, als ich Ursache und Wirkung der eingangs erwähnten Ebenen verwechselte: Ich siedelte Heilung auf der körperlichen Wirkebene an, auf der etwas "getan" werden könnte. Dabei ist Heilung in dem Moment wirksam, in dem wir uns freuen, lachen oder von selbst das Selbst sind, das wir immer noch sind, sehen wir über die zeitlichen Veränderungswirkungen hinweg zu den unveränderlichen Geistanteilen in jedem von uns.

    Heilung ist einfach die Erinnerung an die Freude, die wir fühlen, hängen wir nicht im begrenzten ICH fest, der optischen Täuschung einer Möglichkeit von Krankheit im unveränderlichen Geistanteil.

    Sobald sich ein Mensch freut, ist in diesem Moment keine Krankheit wirksam. Nach einem Moment der Freude fühlen sich Menschen aufgeheitert. Statt auf Krankheit blicke ich lieber auf das, was sich unerklärlicherweise von selbst erledigt.

    Die Heilungen, die in Bruno Grönings geistiger Gegenwart geschahen, wurden ärztlich untersucht und dokumentiert. Erklärt werden konnten sie nicht wirklich. Was ein Problem für diejenigen darstellte, die in Krankheit investiert hatten...

    Wie lange eine gewählte Absicht als Ursache jedoch wirkt, umso größer ist deren "Transformationsleistung". Schon der Spiegel 35 / 1988 stellte fest:

    "Ungestört von öffentlicher Anteilnahme ist es dagegen gelungen, die kleinen Pillen mit den großen Umsätzen vor geschäftsschädigenden Eingriffen zu bewahren. Zwar sind auf Betreiben der WHO Benzodiazepine, auch Tranquilizer genannt, [wie ...] seit 1984 den Betäubungsmitteln gleichgestellt, doch im Clinch mit der Pharma-Lobby beließen es die ARzneimittelaufseher des Bundesgesundheitsamtes bei einer großherzigen Geste.. einigeten sich... auf Warnhinweise..."

    "Die enge Verflechtung von Staatsorganen, etablierter Wissenschaft und Industrie, [...] ist das wesentliche Hindernis für eine Erneuerung der gesundheitspolitischen Situation. [...] So ist das medizinische Ausbildungsprogramm des werdenden Arztes in den allermeisten Univesrsitäten nur auf die Vermittlung der etablierten medizinischen Begriffe reduziert, der STaat investiert zum größten Teil nir in medizinische forschungen, welche die Positionen des konventionellen medizinischen Konzepts festigen. (...)

    Die Regierung und die Stellvertreter der modernen Gesundheitssysteme der meisten industrialisierten Länder haben sich mehr oder weniger der Industrie verkauft oder ihrem Druck nachgegeben und sich zu Verkündern überalteter weltanschaulicher Dogmen erniedrigen lassen." (1)

    Eine These, die ganz aktuell für den auch im Gesundheitswesen greifenden, "organisierten Wahnsinn" (Willy Brandt, Buchtitet) spricht, ist die Tatsache, dass nunmehr tonnenweise Reserve-Antibiotika in der Tiermast eingesetzt werden. In einer geschönten Statistik versteckt, die sogar die Abnahme der Gesamtmenge an Antibiotika propagiert. Denn mengenmäßig sind die Reserveantibiotika wesentlich wirksamer und können zudem über des Trinkwasser der Tiere verabreicht werden.

    Ein ganz stiller Arzt meinte nur noch resigniert: "Wenn die Reserve-Antibiotika ihre Wirkung verlieren, leben wir wieder im Mittelalter."

    Aber auch dieser Wahnsinn hat nicht die Macht, die "Werkseinstellung" meines Bewusstseins zu überschreiben. Meines nur temporär und DAS BEWUSSTSEIN sowieso schon mal rein gar nicht - es ist in der Ewigkeit verankert und die Zeit hat dort keinen Angriffspunkt, Dinge zu "verändern" - es gibt dort ja keine Zeit in der Veränderung eintreten hätte können....

    Dass die damit verbundene Ausbringung schon zu erneuter Resistenzbildung führt, bevor die "eiserne Reserve" angegangen wird, ist vorsätzlicher Völkermord. Die eiserne Reserve für die Tiermast zu opfern, ist der Rückfahrschein in Zustände, die die gesamte Zivilisation bedrohen. Für drei Groschen, die dabei verdient werden, setzen wir dei Gesamtheit der Zivilisation einfach mal aufs Spiel?

    Auch daraus werden wir einmal etwas gelernt haben. Ganz sicher.

    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 341

  12. #12

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Was unterscheidet Ärzte von Heilern?

    Mein Augenarzt ist offensichtlich reiner Arzt. Einen Heiler hätte es einfach interessiert, wie sich die Sehkraft eines Auges um 20 % verbessern kann.

    Jemand, der die Absicht hat, möglichst viele Menschen zu operieren und darin sein "Lebenswerk" zu sehen, muss sogar ignorieren, was heilt.

    Hatte irgendwie gar nicht verstanden, warum Heilung tatsächlich unterschwellig unerwünscht ist. Würde die Systematik hinter bestimmten Heilungsfunktionen erkannt und kopiert, wären manche der teuren Laseroperationen wohl zu umgehen.

    Natürlich wurde mir seit 27 Jahren von allen Ärzten und Diabetologen Angst gemacht, es sei nur eine Frage der Zeit, bis Spätfolgen an den Augen zum gewohnten Programm gehören. Als er jedoch keine erkennen konnte, meinte er dazu nur: "Meist entstehen die Netzhautablösungen zwischen 40 und 50..."

    Nee, sie wollen echt um keinen Preis verstehen, was Heilung bewirkt. Hätte ich all diesen Schwachsinn geglaubt, mit welcher Wahrscheinlichkeit, wann, welche Folgeschäden zu erwarten gewesen wären, hätte ich Krankheit bestellt, weil ich sie mir aufsuggerieren lassen hätte. Der Mensch glaubt halt immer nur daran, dass die Sehkraft "im Alter" nachlässt, weil alle daran glauben. Wird die Sehkraft jedoch um ganze 20 % besser, wird ihr Glaube an die Macht von Krankheit erschüttert.

    Allerdings verstehe ich das "Phänomen" bisher auch nicht wirklich. Welche Veränderungen in der Lebensführung kommen in Frage, geeignet zu sein, 20 % Sehkraft "aus dem Nichts" zu gewinnen?

    Ist die Ebene, auf der etwas beobachtet wird, auch die Ebene, wo die Ursache zu suchen wäre?

    Ein Unterschied zwischen Arzt und Heiler ist, dass der Arzt Körper, Seele und Geist in bestimmten Spezialdisziplinen fragmentiert und daher die "Einheit" aufhebt. "Hast Du dem Blinddarm schon das Heparin gespritzt?", wäre beispielsweise eine typische Aussage in einem Krankenhaus, die die "Es"-Perspektive, die Reduktion eines Menschen auf ein Krankheitssymptom, verdeutlicht.

    Aber "Es", also "der wahrscheinliche Verlauf eines Symptombildes nach statistischen Gesichtspunkten bisheriger Beobachtungsergebnisse" hat sich nicht an die Programmerwartungen gehalten und veränderte offensichtlich die Bewegungsrichtung. Statt sich in die Erwartungen zu fügen, die Augenärzte aus vergangenen Erfahrungen gewonnen haben, bewahrte ich mir "Feldunabhängigkeit", was die Abwehr von Fremdsuggestionen beschreiben soll.

    Es war mir eigentlich die ganze Zeit nur klar, dass ich nicht glauben darf, dass eintritt, was für die "medizinische Wissenschaft" schlichtweg unvermeidlich schien. Gut, dann war diese Zeit zumindest dafür gut, zu erkennen, dass nicht nur abbauende Kräfte wirksam sein können, sondern dass Veränderungen ebenso in Richtung Gesundheit möglich sind. Weiterhin ist eine Art Widerstandskraft im Sinne von Resilienz entstanden, den "Krankheitserwartungen" der Ärzte keinen Raum zu geben. Für den, der an Krankheit glaubt, ist plötzliche Gsundheit eine Schwächung des Denksystems und eine Gefährdung der Investition in das System von Krankheit (hier: eine teure Laser-OP-Investition mit monatlichen Raten).

    Ärzte haben sich in den Mechanismen der Krankheit eingerichtet, sind Krankheitsexperten statt Begleiter auf dem individuellen Weg zu Gesundung. Für uns kann diesen Weg kein Arzt gehen, jeder Arzt kann immer nur Selbstheilungskräfte unterstützen. Nach jedem "Eingriff" irgendeiner Art benötigen wir Selbstheilungskräfte, die von selbst in die ursprüngliche Ordnung zurückführen.

    Der Zustand, sich von Gott getrennt zu fühlen, ist aber ganz eindeutig nicht die ursprüngliche Ordnung. Wirksam ist dieser Zustand im Bewusstsein, also in der "veränderlichen Geistpartition", die sich im Verlaufe des Erwerbs von Krankheit von dieser ursprünglich vorhandenen Ordnung entfernte. Entfernt sich der Geist von seinen unveränderlichen "Werkseinstellung", bewegen wir uns in Richtung Krankheit, also Veränderung der "göttlichen Normeinstellung".

    Verliert der Geist längere Zeiträume die Anbindung an die spirituelle Energieversorgung, entsteht der Mangelgedanke, der sich in die Seele frisst und etwas bekommen möchte, um wieder ohne Mangel zu sein. Was die Seele sucht ist die ursprüngliche Bewusstseinslage, in der Freude und Leichtigkeit mit Lebendigkeit und Herzensgüte einhergingen. Dann bekommt die Seele den "Spleen", zu glauben, etwas aus dem Außen könne sie wieder "vollständig" also ganz machen.

    Dann suchen wir uns ganz besondere Menschen, in denen wir meinen, diese Ganzheit finden zu können. Was aber das Mangelkonzept, sei es Arzt, Partner, Mitwelt oder sonstige Projektionsfläche nur weiter verfestigt und oftmals zu "Co-Abhängigkeiten" führt, die wir dann "Beziehungen" nennen. Wir definieren den inneren Mangel als durch "das Außen" korrigierbar und bewegen uns immer weiter in vernetzte Abhängigkeitskonstrukte, in denen wir zudem paradoxerweise noch Freiheit zu finden hoffen.

    So, wie wir Ärzte "funktionalisieren" und Ärzte ihre Patienten zu Funktionen von Krankheit herabwürdigen, gehen wir allgemein mit Menschen um. Es sind Funktionen, die uns Ganzheit bringen sollen, was zuweilen auch recht direkt als "Forderung" im Raum steht. Dumm ist nur, dass weder Ärzte, noch Menschen und schon gar nicht Dinge die Funktion erfüllen können, die ihnen "im Mangeldenken" zugedacht wurde.

    Wie Ärzte, Menschen oder Situationen "heilsam" wirken, ist uns eher selten ein wirkliches Anliegen. Wir erwarten Heilung von Ärzten, ohne das Selbst zu sehen, das von selbst heilt. Wir erwarten Liebe von anderen Menschen, ohne die Liebe selbst zu sehen, die dahinter wirkt und die wir SIND, wählen wir nichts anderes. Wählen wir jedoch Gesundheit, Liebe, Freude, Seligkeit und Leben, besitzt die Entscheidung für das Selbst, die Macht, heilsam zu wirken.

    Ganz konkret habe ich eigentlich nichts getan. Noch weniger mit diesem "Beobachtungsergebnis" gerechnet. Objektiv ist das Beobachtungsergebnis vorhanden, obwohl ich nichts daran "gedreht habe". Ich habe nicht einmal "hingesehen", sondern nur zuweilen bedauert, "so schlecht lesen zu können".

    Geachtet hatte ich auf die Leukozyten und die Halswirbelsäule. Als ich glaubte, etwas "getan" zu haben, wurde "ich" wieder eines Besseren belehrt, als ich Ursache und Wirkung der eingangs erwähnten Ebenen verwechselte: Ich siedelte Heilung auf der körperlichen Wirkebene an, auf der etwas "getan" werden könnte. Dabei ist Heilung in dem Moment wirksam, in dem wir uns freuen, lachen oder von selbst das Selbst sind, das wir immer noch sind, sehen wir über die zeitlichen Veränderungswirkungen hinweg zu den unveränderlichen Geistanteilen in jedem von uns.

    Heilung ist einfach die Erinnerung an die Freude, die wir fühlen, hängen wir nicht im begrenzten ICH fest, der optischen Täuschung einer Möglichkeit von Krankheit im unveränderlichen Geistanteil.

    Sobald sich ein Mensch freut, ist in diesem Moment keine Krankheit wirksam. Nach einem Moment der Freude fühlen sich Menschen aufgeheitert. Statt auf Krankheit blicke ich lieber auf das, was sich unerklärlicherweise von selbst erledigt.

    Die Heilungen, die in Bruno Grönings geistiger Gegenwart geschahen, wurden ärztlich untersucht und dokumentiert. Erklärt werden konnten sie nicht wirklich. Was ein Problem für diejenigen darstellte, die in Krankheit investiert hatten...

    Wie lange eine gewählte Absicht als Ursache jedoch wirkt, umso größer ist deren "Transformationsleistung". Schon der Spiegel 35 / 1988 stellte fest:

    "Ungestört von öffentlicher Anteilnahme ist es dagegen gelungen, die kleinen Pillen mit den großen Umsätzen vor geschäftsschädigenden Eingriffen zu bewahren. Zwar sind auf Betreiben der WHO Benzodiazepine, auch Tranquilizer genannt, [wie ...] seit 1984 den Betäubungsmitteln gleichgestellt, doch im Clinch mit der Pharma-Lobby beließen es die ARzneimittelaufseher des Bundesgesundheitsamtes bei einer großherzigen Geste.. einigeten sich... auf Warnhinweise..."

    "Die enge Verflechtung von Staatsorganen, etablierter Wissenschaft und Industrie, [...] ist das wesentliche Hindernis für eine Erneuerung der gesundheitspolitischen Situation. [...] So ist das medizinische Ausbildungsprogramm des werdenden Arztes in den allermeisten Univesrsitäten nur auf die Vermittlung der etablierten medizinischen Begriffe reduziert, der STaat investiert zum größten Teil nir in medizinische forschungen, welche die Positionen des konventionellen medizinischen Konzepts festigen. (...)

    Die Regierung und die Stellvertreter der modernen Gesundheitssysteme der meisten industrialisierten Länder haben sich mehr oder weniger der Industrie verkauft oder ihrem Druck nachgegeben und sich zu Verkündern überalteter weltanschaulicher Dogmen erniedrigen lassen." (1)

    Eine These, die ganz aktuell für den auch im Gesundheitswesen greifenden, "organisierten Wahnsinn" (Willy Brandt, Buchtitet) spricht, ist die Tatsache, dass nunmehr tonnenweise Reserve-Antibiotika in der Tiermast eingesetzt werden. In einer geschönten Statistik versteckt, die sogar die Abnahme der Gesamtmenge an Antibiotika propagiert. Denn mengenmäßig sind die Reserveantibiotika wesentlich wirksamer und können zudem über des Trinkwasser der Tiere verabreicht werden.

    Ein ganz stiller Arzt meinte nur noch resigniert: "Wenn die Reserve-Antibiotika ihre Wirkung verlieren, leben wir wieder im Mittelalter."

    Aber auch dieser Wahnsinn hat nicht die Macht, die "Werkseinstellung" meines Bewusstseins zu überschreiben. Meines nur temporär und DAS BEWUSSTSEIN sowieso schon mal rein gar nicht - es ist in der Ewigkeit verankert und die Zeit hat dort keinen Angriffspunkt, Dinge zu "verändern" - es gibt dort ja keine Zeit in der Veränderung eintreten hätte können....

    Dass die damit verbundene Ausbringung schon zu erneuter Resistenzbildung führt, bevor die "eiserne Reserve" angegangen wird, ist vorsätzlicher Völkermord. Die eiserne Reserve für die Tiermast zu opfern, ist der Rückfahrschein in Zustände, die die gesamte Zivilisation bedrohen. Für drei Groschen, die dabei verdient werden, setzen wir dei Gesamtheit der Zivilisation einfach mal aufs Spiel?

    Auch daraus werden wir einmal etwas gelernt haben. Ganz sicher.

    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 341

  13. #13
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat WSIB

    Was unterscheidet Ärzte von Heilern?
    --------------------------------------------

    Das gleiche...was L.Messi von Heinz Humpe, Hobbykicker aus Liga sieben, unterscheidet. Dort...wo man überwiegend auf Heiler vertraut...ist die Lebenserwartung am niedrigsten.

  14. #14

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Diese Unterscheidung umfasst nicht die Gesamtheit der Faktoren. Es ist wieder die Grundfrage, mit welcher Intention wir an etwas herangehen.

    Wären Ärzte wirklich an Heilung interessiert, also selbst von den Faktoren ihres Systemumfeldes unabhängig, würden viele Menschen in Gesundheitsberufen anders (motiviert) handeln, doch die Systembedingungen setzen gewissen Prioritäten. Innerhalb der gesetzten Prioritäten ergeben sich bestimmte Handlungskorridore, doch das spezifisch Machbare liegt zu selten in einem Bereich, der sich mit dem überschneidet, was individuelle Heilung bewirkt.

    Kein Hausarzt behandelt beispielsweise gern Wundinfektionen seiner MRSA-Patienten nach einer Zuweisung zu einem Krankenhaus. Er hätte sich anderes für seinen Patienten gewünscht und hat auf die Hygiene im Krankenhaus bedingungslos vertrauen müssen. Dieses Vertrauen, das der Arzt seinem Patienten mit auf den Weg ins Krankenhaus gab, wird aber faktisch dadurch ausgehebelt, dass der Hygienebeauftragte im Krankenhaus einen Kalkulationszposten abbildet, der zwar Geld kostet, aber keinen "Gewinn" abwirft. Es bringt keinen geldwerten Vorteil für ein Krankhaus, einen perfekten Hygieneplan umzusetzen, denn die Erlöse verändern sich nicht, egal wie "krank" oder "gesund" ein Patient wieder zu seinem Hausarzt geschickt wird.

    In den Krankenhäuser gibt es für keinen Arzt die Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, ob die von Hausarzt überweisenen Patienten nicht schon resistente Keime mitbringen, während des Aufenthalts damit in Berührung kommen, oder sich gar Wundheilungsstörungen ergeben, weil insgesamt in den kranken Häusern gar kein Hygienebudget "erwirtschaftet", also als "Einnahme" im Unterkonto der "Kostenstelle" auftaucht.

    Hygiene ist ein "Good-Will-Posten", der zwas langfristig die "Einnahmesituation" prägt, weil mensch "davon hört", aber bis mensch Hören will, muss er Fühlem, dass etwas nicht "stimmig" ist.

    Da Hygiene jedoch weder in die Fallpauschalen eingearbeitet, noch als "Leistung" honoriert wird, kann sie nur erbracht werden, wenn der Kostenrechner die Ausgaben für Hygiene vom Betriebsergebnis abzieht, was den Gewinn schmälert.

    Für die 50 % in erwerbswirtschaftlicher Hand befindlichen kranken Häuser ist es daher wichtig, die Patienten möglichst "blutig" zu entlassen, damit der Kostenrechner möglichst viel Gewinn verrechnen kann und die Funktion seines Dienstherrn aufübt, der Rendite fordert. Rendite heißt hier, der Hausarzt bekommt seinen "Patienten beschädigt" zurück, doch alle besonderen Lasten, die der Hausarzt jetzt hat, fallen zwar im Gesundheitswesen allgemein an, NUR nicht mehr in der Kalkulation des Kostenrechners dieses Wirtschaftsunternehmens.

    Der Hausarzt bekommt einen "Hochrisikopatienten" mehr, der Patient verliert sein Vertrauen und glaubt auch seinem Hausarzt kein Wort mehr. Es ist die Liga, in der Gesundheitspunkte nicht zum Klassenerhalt führen. Klassenerhalt für kranke Krankenhäuser bedeutet, möglichst viele Ausgaben, die für den Erlös aus einer Fallpauschale wirksam werden, an andere Beteiligte im Gesundheitswesen auszulagern, die "Kontrahierungszwang" haben, indem der Hausarzt kaum sagen kann:

    "Junge, nimm Deine wundbrandigen Beine unter den Arm und komm nie wieder." Sagte aber das kranke Haus.

    Es gab jüngst eine Untersuchung einer Krankenkasse zur Verordnung von Antibiotika und der dabei notwendigen Prozedur:

    Abstrich nehmen, einschicken. Zweitens Folgetermin und zielgenaue Verordnung.

    So wurde der notwendige Abstrich nur im Promillebereich vorgenommen und der Resistenzbildung Tür und Tor geöffnet - egal wie sich Krankenhäuser im Einzelfall verhalten. Beim Hausarzt wird Qualität nicht honoriert, die Kosten für Abstrich und Zweittermin drücken in der Hausarztkalkulation ebenso die Erlösrechnung.

    Weiter ist es doch für viele Arbeitnehmer gar nicht möglich, am Montagmorgen krank bei der ARbeit anzurufen und zu sagen: "Hey, Chef, ich bin irgendwie im Eimer, ich muss zum Arzt und schauen was der dazu sagt."

    Sagt der Chef: "Hey, ruf aber sofort an, wenn du vom ARzt kommst und sag mir, was du hast und wann du wiederkommst!"

    Dann sitzt der Mitarbeiter beim Arzt, hört ihn was von Abstrich faseln, von übermorgen und einem Antibiogramm, das ausgewertet werden müsse und der Patient ist überzeugt, DIESER Arzt könne keine Ahnung haben - alle anderen haben doch immer einen "Symptomkiller" zur Hand.

    Worauf jetzt aber alle Beteiligten keinen Einfluss mehr haben, ist der Umstand, dass wir die drei bisherigen Reserveantibiotika, die wir bisher als "eiserne Reserve" betrachtet haben, nunmehr tonnenweise in der Tiermast einsetzen und damit eine schleichende Resitenzbildung in unserer gesamten Mitwelt erfolgt. Mit dem Kreislauf von Düngung, Bodenleben, Pflanzenwachstum und Aufnahme / Verteilung der Resistenzinformationen in "englischem Fleisch" und Biogemüse das mit resistenter Scheiße gedüngt wurde, ist garantiert, dass weder Hausärzte, Krankenhäuser, Gesundheitsbehörden, Gesundheitspolitik und schon gar nicht die Bevölkerung die Möglichkeit besitzen, sich vor den Folgen der Tiermastmafia zu schützen.

    Du trennst die Tiermastmafia noch von den Shareholdern im Gesundheitswesen. Das ist ein Irrtum: Hand in Hand arbeitest du, wenn die Kruzfristigkeit der Gewinnmitnahmen in der Tiermast gleichzeitig zu einem Umsatzplus im Krankenhausinvestment führt.

    Ein Gesundheitswesen lebt von gewissen gleichen Intentionen. Diese müssen bedingungslos geteilt werden. So wie der Patient das bedingungslose Vertrauen in seinen Arzt setzt, alle seine Anweisungen und Behandlungen würden in Richtung Gesundheit führen, vertraute der Hausarzt dem Krankenhauskollegen. Doch der hat die Rechnung ohne den Kostenrechner, der Shareholder des Krankenhauses und der Tiermastbetriebe gemacht. Er bietet ja auch das Essen und den Putzdienst in outgesourcten früheren Betriebsteilen an. Egal, was der Hygienebauftragte also den Putzmännern und -frauen sagen könnte, die sachlogische "Zuständigkeitskette" ist unterbrochen. Nur ein Beteiligter in dieser "Schadschöpfungskette" kann die Handlungsmotive aller anderen Beteiligten aushebeln.

    Damit ist gewährleistet, dass bisher die Kruzfristigkeit über nachhaltig sinnvolle Maßnahmen obsiegte. Mit dem Erfolg, bis zu 40 000 Menschn im Jahr zu Grabe tragen zu dürfen - was natürlich kein Problem für den Investor darstellt, solange er noch irgendwo auf dem Planeten arbeitsfähiges Personal findet.

    Das Zielanreizsystem des Gesundheitswesen wurde "gekapert", das, was Ärzte einmal an Träumen in ihren Studienzeiten hegten und pflegten, ist in dem Haifischbecken Gesundheitswesen untergeordnet. Was ein einziges Durchbrechen der ethischen Zuständigkeitskette im Gesamtsystem bewirkt, ist ein absteigender Ast des descendenten Entwicklung. Niemand empfindet mehr Handlungsfähigkeit - niemand aller Beteiligten will diesen Zustand, doch einzig ein Glied einer Prozesskette, dem das "Ergebnis Gesundheit" keinen Pfiferling wert ist, schwächt das gesamte Gesundheitssystem.

    In einem Heilungssystem muss das Vertrauen vorherrschen können, dass alle Akteure in Richtung Heilung ziehen. Doch selbst, würden dies im Gesundheitssystem alle Akteure begreifen, blieben die Investoren in die Tiermast davon zu überzeugen, dass kurzfristiger Gewinn nur solange "erfolgreich" ist, wie das Gesamtsystem besteht. findet der Investor global nur nocht kranken Personal, kann er zwar in ein globales Krankenhaus investieren, doch es gibt ja keine Infrastruktur mehr, weil diese von Menschen getragen wurde.

    Die Krankenkasse begann einen Modellversuch: Es gibt 10 Euro extra für den Hausarzt - wenn er bei der Antibiotikaverordnung durch den Abstrich sicherstellt, DAS RICHTIGE Medikament zu verordnen. Was der kranke Mitarbeiter seinem Chef erklären soll, blieb außen vor. Dass die verantwortungsvollen Ärzte "anstrengender" sind, weil sie den Patienten in die Gesundung aktiv einbinden, blendet das Ego des Patienten aus - es habdelt, wie das Ego immer handelt - sie suchen sich einen Arzt, der die Dinge so handhabt, dass der Chef am ersten Tag "Bescheid" weiß, wann ich wieder funktioniere.

    Es geht hier um "Funktionswiederherstellung" statt um "Heilung". Die Ursache beginnt beim Patienten, der Symptome weggezaubert bekommen möchte, deren Ursachen jedoch zumeist "verhaltensbedingt" sind. Spricht ein Arzt nun davon, dass der Patient sein Verhalten als Ursache mit einbeziehen müsste, künftig von ähnlichen Symptomen "verschont" zu bleiben, sagt das Ego:

    Ein schlechter Arzt, "den" wechsele ich, der kann ja nicht zaubern...

    Solange die Hausärzte nicht komplett darauf bestehen, keine Überweisungen ins Krankenhaus mehr vorzunehmen, solange keine verbindlichen Pläne existieren, die eine weitere Ausbreitung verhindern, hat der Kostenrechner im Krankenhaus keine Möglichkeit, wieder eigene Reinigungskräfte nach Hygieneplan arbeiten zu lassen. Die Sklaven, die die Flure unserer Hochsicherheitstrakte reinigen, besitzen einen Anreiz, die Hygienevorschriften zu erfüllen, noch lässt ihr Sklaventreiben ihnen diese Möglichkeit. Das Auslagern von Verantwortung ist, was ein funktionsfähiges Gesundheitswesen anfänglich unmöglich macht.

    Was als Ergebnis aus den Kliniken kommt, ist belanglos. Es schafft sogar weiteren "Umsatz" im GW.

    Das Ergebnis "Gesundheit" spielt keine Rolle bei den Entscheidungen, die auf dem Weg zur Erlösgestaltung gegangen werden. Gesundheit spielt als Ergebnis keine Rolle.

    Statt einmal zu rechnen und die Folgekosten der kurzfristigen Gewinne in der Tiermast mal mit dem Rückfall in das medizinische Mittelalter zu vergleichen und die damit zusammenhängenden Folgekosten zu internatilisieren, opfern wir die Gesundheit und Lebensmöglichkeit eines ganzen Volkes den kurzfritigen Gewinninteressen einer globalen Tiermastmafia und ihrer pharmazeutischen Produkte.

    Ein Heiler ist jemand, der trotz - oder auch wegen - all dieser Faktoren, die in Richtung Krankheit wirken, den Patienten in Richtung Selbstheilung führt.

    Ein Arzt ist jemand, der den Patienten so lange unterhält, bis die Selbstheilungskräfte wirksam wurden.

    Ein Scharlatan ist jemand, der behauptet, das Selbst zu sein, das heilt. Alle, die das Selbst in seiner Wirkung unterstützen, Selbstheilungskräfte zu bewirken, sind Heiler.

    Jeder ist Heiler oder Mörder.

    Denkst du liebevoll über einen Menschen und freust dich über seine Heilung oder wenn du ihm eine Freude machst, heilst du ihn und dich.
    Denkst

    Denkt jedoch in dieser ganzen Kette von Entscheidungen - mit einem jeweiligen Spielraum - nur ein Einziger, es ist doch egal, "hält, bis wir haben unser Geld" dann wird die ganze Kette von wohlgemeinten Wertschöpfungen durch sinngebundene Kooperation zum hächstem Wohle unterbrochen.


    Wir müssten begreifen, dass Gesundheit ein sinngebundenes Zusammenwirken aller Faktoren darstellt. Vertrauen zu erhalten, kann nur gelingen, wenn es niemanden gibt, der ausscheert und einzig seinen eigenen wirtschaftlichen Nutzen betrachtet, ohne von den Lasten der Schäden betroffen zu sein.


    Mein Arzt will mich seit fast 2 Jahren zu einer Beckemkammbiopsie schicken. Klar, es wäre letztlich wohl überlebensnotwendig. Doch das Risiko überwiegt den möglichen Nutzen. Erstens übergeht mein Arzt alle anderen möglichen Ursachen, die ich mal in einer Aufstellung zusammengefasst habe. Zweitens befürchte ich, in die Behandlungsmaschinerie zu geraten, die teure Chemotherapien verkaufen möchte und drittens befürchte ich, dass die Hygienebestimmungen aufgrund eines grundsätzlichen Organisationsverschuldens gar nicht eingehalten werden können.

    Denn die shareholdergeführten Häuser setzen den Abwärtsstandard, dessen Sogwirkungen das Gesamtsystem beeinflussen. Es kann nicht gelingen, kurzfristige Renatabilitätsziele in einer langfristigen Prozessentwicklung unzusetzen. Was an der Wiege vom Tisch fällt, wirkt bis zur Bahre.

    Wir sind keine Konsumgesellschaft mehr. Wir sind eine Gesellschaft, die all ihre künftigen Märkte aus Krankheit generieren zu wollen scheint. Es sind doch ohnehin die meisten "kaum noch arbeitsfähig". Die fehlene geistigen Akkomodationsebenen der physischen Entwicklungen im Außen bedingen eine mentale, emotionale Abwehrhaltung, einzig, um am bisherigen Grundirrtum festzuhalten. Der Grundirrtum des Investors (im GW) ist es, anzunehmen, er hätte einen kurzfristigen Vorteil davon, an Hygienemaßnahmen zu sparen um den "Anlegern" ihre Bedürfnisse nach unangemessenem Profit zu erfüllen.

    Langfristig liegen die Kinder des Investors auf der gleichen Isolierstation, wie die Kinder des Kostenrechners und dem ganzen Rest wundern sich, warum die "blöden Ärzte es nicht gebacken bekommen, Operationen durchzuführen, deren Nutzen nicht von der Gefahr überschattet wird, viel lebensbedrohlichere Schäden zu verursachen.

    Ich nehme nicht an, dass ich 2 Jahre "Behandlung" bis hierher überlebt hätte.

    Ein weiteres Problem ist, dass die Fallpauschale, die das Krankenhaus dafür bekommen würde, ein Standardbetrag ist, der vorhanden Ko- und Multimorbiditäten nicht einbezieht. Da jedoch alle Ko- und Multimorbiditäten zusätzlichen Aufwand verursachen, geht dies von der Erlösen der Krankenhauses ab und damit "verdient" ein Krankenhaus nichts an "richtig schlimm kranken Patienten". Es wird eine Krankheit bezahlt, auf den Rest darf daher nicht geschaut werden. Dorthin zu schauen, wird ein anderes "Fachgebiet" bezahlt.

    Die Normbehandlung ist ein Durchschnittwert aller Versicherten. Op´s bei multimorbiden Patienten, oft noch mit einem "unduchschauberen Medikamentencocktail" aus dieser "Aufwandsnorm" herausfallen, werden zum Ballast und können nicht adäquat behandelt werden.


    So bewirkt das Fallpauschalensystem nicht nur den Anreiz, multimorbide Patienten am liebsten von hinten oder oben sehen zu wollen, sondern auch, dass genau die Eingriffe zahlenmäßig "ausgebaut" werden, die besonders viel Erlöse versprechen. So kalkuliert der Kostenrechner, wie die individuell vorhandene Struktur bei größtmöglicher Auslastung die größtmöglichen Gewinne pro OP erwirtschaftet.

    Das wird dann in den Verträgen der Ärzteschaft als Zielvorgabe definiert, damit der Kostenrechner genauer rechnen kann und die Effizienz steigert.

    Was meine KLR-Dozentin dem entgegengehalten hat, war die Unplanbarkeit der Verteilung von Ereignissen. Sie sagte, es sei tatsächlich dummerweise so, dass sich besonders viele Menschen im Winterdie Beine brechen. Gerade Kliniken in Skigebieten bemerken dies praktisch recht anschaulich. Im Sommer ist dort die chirurgische Abteilung "ineffektiv", im Winter eher überlastet.

    Auch Geburten lassen sich zum Ärger des Kosternrechners nicht linear aufs Jahr verteilen, Karneval oder andere Großereignisse wie Weltmeisterschaften, Stromausfälle oder Glatteiswellen geschehen einfach. Daher können privatwirtschaftliche Unternehmen nicht Teil der Kette eines öffentlichen Versorgungsauftrages sein.

    Um das Problem jedoch zu erkennen und reagieren zu können, müssten Antibiogramme quasi zum "Personalausweis" werden, denn alle in einem OP über einen Kamm zu scheeren, kann nur mit einer weiteren Verteilung von Resistenzinformation enden.

    In der Zeit, in der ich diese Zeilen geschrieben habe, konnten meine vielfaältigen bakteriellen Besiedlungsformen ihre Umweltinformationen genetisch einige Male vererben und um Resistenzeinträge erweitern. Resitenz ist eine Information, die innerhalb dieser Speziessysteme weitergegeben wird.

    Würden alle "Stämme" der Bakterien um die Information bereichert werden, wie die Bakterien in der Tiermast es gelernt haben, resistent gegen die letzten verbliebenen Reserveantibiotika zu werden, könnte dies ein Vergleich greifbarer machen:

    So, wie die Menschen dem Feind Kälte ohne Feuer schutzlos ausgeliefert waren, bevor sie das Feuer erfanden, erfinden nun alle Stämme von Bakterien das Feuer. Indem ein Stamm die dafür notwendigen Informationen an einen anderen weitergibt, verteilt sich das Leuchtfeuer der Resistenzbildung und ist ein Meilenstein in der Kulturentwicklung unserer Mitbewohner in dieser Welt.

    Unser Kampf gegen das Leben (anti=gegen) ist höchst selektiv. Obwohl wir auf viele Bakterienstämme zwingend angewiesen sind, töten wir pauschal erstmal alles Leben in uns ab. Dann hoffen wir, das Leben würde seine "Grundeinstellung" in den Selbstheilungskräften wiederherstellen. Klar, macht der Körper anstandslos und von selbst. Doch nun sind wir an einem Punkt, wo wir alle Strategien unserer kollektiven Immunsysteme insgesamt an die Kulturfolger unserer Besiedelungsformen weitergeben.

    Wir stellen uns hin und plaudern aus dem Nähkästchen, wie es gelingt, den allen Keimen das Feuer der Resistenz in die Hand zu geben.

    Was quasi die "Französische Revolution" für unser Immunsystem bedeutet, bei der die Waffen still und heimlich schon vor der Schlacht an die ausgegeben wurden, die den Sinn von friedlicher Koexistenz nicht begriffen haben.

    Daher ist Innen identisch mit dem Außen und das Außen identisch mit dem Innen: Es sind die äußeren Kämpfe, diie sich im Innen abbilden.

    Hinter dem Leukozytenalarm steht mehr, als eine Biopsie an Erklärung bringen könnte. Es sind diese Ursachen, die nicht erkannt werden können, da die vorhandenen Nebenerkrankungen einbezogen werden müssten, was ab einer gewissen "Datenmenge" rein zeitlich nicht umzusetzen ist und ja zumeist andere Fachgebiete und ihr "Spezialwissen" betrifft. Ursachenkomplexe zu betrachten ist zu zeitintensiv, wird vom Patienten und Anreizsystem nicht honoriert und erfordert eine interdisziplinäre Vernetzung. Es würde auch eine Bereitschaft im Patienten voraussetzen, wirkliche Schritte in Richtung Gesundheit machen zu wollen. Doch wir formulieren eine Anspruchshaltung, die Symptome beseitigt haben möchte und bekommen wonach wir fragen.

    Dem Patienten ist ein zweiter Termin zu aufwändig und unbequem.

    Der Arzt, der die vielseitig beeinflusste Systematik erläuterte, wies mit dem Arm in Richtung Wartezimmer und fragte, wo er denn die notwendigen "Zweitvorstellungen" noch unterbringen solle...

    Die Bundesliga im Haifischbecken GW hat so viele Zugrichtungen von Motivationsanreizen, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, in diesem babylonischen Interessensgewirr das Ergebnis Gesundheit zu erzielen.

    Heiler sind Menschen, die ein Interesse daran haben, in einer völlig gesunden und ausgeglichenen Mitwelt ohne kognitive Dissonanz zu leben, weil sie wissen, dass sie nur so glücklich sein können, wie es ihre gesamte Mitwelt ist.

    Die Trennung, die der symbolische Kostenrechner in seinem Bewusstsein trifft, nämlich das Unterlassen von Hygiene zugunsten von Profit, ist eine Illusion. Wenn seine Frau, seine Kinder oder Eltern von einer resistenten Besiedelung betroffen sind, löst sich diese Fehlwahrnehmung auf und er sieht den früheren Vorteil nicht mehr als einen Vorteil. Da wir nun jedoch einen Vorteil für Wenige (Tiermast) zulassen, der ein Nachteil für alle im Lebenssystem befindlichen Akteure darstellt, sollte durch Information innerhalb unseres Speziessystems über eine angemessene Antwort auf die Frage nachgedacht werden, ob Prometheus den Resitenzstämmen erneut das Feuer bringen soll?

    Ich meine, was soll die Hoffnung sein, die hinter diesem Chaos wartet, das mit dem Öffnen dieses Siegels einhergeht?

    Bei BSE wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es eine minimale Veränderung eines Prions darstellt, wie es in unserem Gehirn ebenso eingesetzt wird. Und damit war der Deckel aufgemacht, hinter dem die BSE-Scheiterhaufen standen. Es war halt kurzfristig "intelligent" Schafe an Rinder zu verfüttern, langfristig für alle ein Schaden.

    Es ist halt krzfristig ein Nutzen, diese Form der Tierhaltung als Irrtum fortzusetzen, doch mit der Dauer eines Irrtums werden die Preise immer hööer, die dafür gezahlt werden müssen. Der Preis, der hier gezahlt wird, bedroht den Bestand der modernen Medizin und damit ein Kulturgut unermesslichen Wertes.

    Ein Heiler könnte dir erklären, wie du ungerührt auf diesen Wahnsinn schauen kannst und in aller Seelenruhe gesund bleibst.

    Ein Arzt funktioniert systemeingebunden und um heilsam zu sein, müsste er sich Interessen in den Weg stellen, auf deren Ebenen kein Gehör für das gefunden wird, was global heilsam wäre.

    Es ist unmöglich, individuelle Gesundheit aus der Gesamtheit unserer Mitwelt "abzukapseln" und isoliert zu "bewirken". Im Gegenteil, es ist eine Lüge, dieses zu behaupten. Jeder seiöse Heiler wird dich zunächst auf deine Eigenverantwortung hinweisen und der Erfolg eines Heilers ist darin zu bemessen, wie schnell er es schafft, sich komplett überflüssig gemacht zu haben.

    Hier liegt ein Interessenskonflikt, der im Prinzip alle Beziehungen betrifft: Will ich Menschen in meiner Mitwelt erleben, die aus sich selbst heraus keinen Mangel und keine Aghängigkeit empfinden? Dann gilt es, diesen Zustand zu vermitteln, welcher im Geist eine Ursache setzt, in der Seele eine Wirkung bedingt und in der Physis verkörpert wird. Wie niemand für dich essen kann, kann niemand für dich selbst gesund werden. Die Erwartung an Ärzte, "Heilung geben zu können", erhebt sie zu Halbgöttern in Weiß, was etwas überdordernd wirken kann, tut der Patient doch alles, um sich krank zu denken, indem er Handlungen ausführt, die seltener gesund als ungesund sind. Gesundheit ist ein Gleichgewichstzustand von Energieflüssen aufbauender und abbauender Natur.

    In der Angst werden die abbauenden Käfte gestärkt. Seit fast 30 Jahren halten die Ärzte eine Angstpredigt nach der anderen über Schäden an meine Augen und alle möglichen sonstigen Folgeschäden. Jetzt sind die Augen sogar besser und von den Folgeschäden, die spätestens nach fünfzehn Jahren "ganz sicher" eintreten würden, können/wollen/dürfen sie nicht mehr sehen.

    Um zur Intention zurückzukommen: Es wird erwartet, Krankheit zu sehen. Wenn ALLE übereinstimmend an Krankheit "glauben" ist Krnkheit eine abgesprochene Erwartung, "ein Zukunftsvertrag", der auf Angst und Abwehr beruht.

    Ich meine, wenn ich einen "Seelenalarm" hinter dem "Leukozytenalarm" sehe, ist es doch blöd, die Reparaturmaßnahme damit zu beginnen, zu messen, was ich ohnehin weiß. Doch da mir das Vorgehen, die Ursache des Seelenalarms zu übergehen, und rein auf der physischen Symptomebene anzusetzen, nicht plausibel erscheint, setze ich mich nicht freiwillig den Problemen aus, die in einem kranken Krankenhaus von einem zügellosen System im Hintergrund bewirkt werden.


    Der Staat in diesem Opferspiel ist wie ein Kutscher, der auf zwei Pferde setzt. Das Eine zieht in Richtung Volksgesundheit und sieht den öffentlichen Versorgungsauftrag, dem es selbstständig folgt. Das Pferd der anderen Antriebshälfte hat Profit auf seine Fahnen geschrieben und zieht in diese Richtung. Da beide Pferde jedoch an einer Kutsche festgemacht sind, heben sich die Wirkungen auf. Wir fahren also weder auf profitable, noch auf gesunde Ergebnisse zu. Aber was liegt zwischen zwei möglichen Wegen?

    Da der Kutscher auf zwei eigenständige Pferde setzt, bremst das Eine das Andere aus. Zielkongruenz ist jedoch die Grundbedingung für einen effizienten Antrieb.

    Keine Mannschaft unserer Hobbykickerliga bedenkt, was für eine Wirkung die Vorstellung insgesamt bewirkt. Eher ist es so, dass die Reihen der Zuschauer ziemlich mitgenommen wirken und kaum Freude am Spiel aufkommen kann.

    Nee, im Gesundheitswesen hat niemand mehr etwas zu lachen. Erst wurde die Zitrone ausgequetscht bis die Strukturen verdorrt waren, dann wurde privvatisiert, um die Investitionskosten zu sparen, für die die Bundesländer zuständig sind. Da jedoch über Jahrzehnte nicht in Infrastruktur investiert wurde, wird dem Elend nun durch das Outsourcen begegnet. Jetzt sind es ja die schlimmen Heuschrecken, die dem Kutscher die Tour versauen.

    Einmal ist das Gesundheitswesen mit seinem jährlichen Gesamtbudget eine Planwirtschaft, in der planbar für die Haifische ist, welche Summe in welchen Gewässer der Gesundheitswesens abzufischen ist. Dann stürzt sich die Piranhameute auf alles, was sich in diesem Gewässersegment bis zum Ablauf des Planungszeitraums bewegt.

    Alles, was sich außerhalb dieses EIN-JAHRES-PLANES befindet, ist nicht Gegenstand der Zielvorstellungen, die unsere auf ein Jahr geplante Kutschfahrt bestimmt.

    Alle paar Jahre werden die schlafenden Kutscher ausgetauscht und es gibt niemals eine Möglichkeit für die Insassen, den Wagen in die eine oder andere Richtung zu lenken. Sie rufen dem Kutscher zu, dass er so langsam in Richtung Gesundheit abbiegen müsste. Er wacht auf, dreht sich um, zuckt mit der Schulter und zeigt auf die Insassen, die die Anleger vertreten. Als Kutscher könnte festgestellt werden, dass die Anleger auf der einen Seite nur die vertreten, die dort Profite suchen, wo sie kontraproduktiv wirken.

    Die Wirkung auf die gesamte Liga der Nationen, in die ein Teil der Kutschpferde zieht, entfernt uns immer weiter von dem Gaul, auf den jeder Staat doch setzen muss: Die Gesundheit seiner Mannschaft. Erst eine gesunde Mannschaft kann eine gute Figur abgeben und die Ränge begeistern.

    Mit Heilung können sie echt nix anfangen. Heilung zerstört den einzigen verbliebenen Wachstumsmarkt: Krankheit...

    Krankheit ist der vergebliche Versuch, einer Lenkungsfunktion Wirkung zu verleihen, die inexitent ist. Der Kutscher selbst ist entzeit. Von einem zweigeteilten Wagenlenker kann keine Heilung erwartet. Ebensowenig wie von einem ungeheilten Arzt keine Heilung zu erwarten ist. So sucht das Profitpferd alle Möglichkeiten, dem Gesundheitspferd Knüppel und bürokratische Hürden zwischen die Beine zu werfen und Mühlsteine auf den Weg zu legen. Das Profitpferd grinst breit uns spricht einen Satz, für den wir keine Antwort finden können:

    Wir vertreten nur EUCH. Alle, die in die Rentenkassen, Sozialsysteme, Versicherungen und Finanzgeschäfte investieren, schieben uns nur mit mehr Energie in die Richtung des größten Profites. Wobei der größtmögliche Profit immer den größtmöglichen Verlust auf der anderen Seite des Nullsummenspiels Profit im Gesundheitswesen abbildet. Denn im Haifischbecken Planwirtschaft als Gesamtfuttermenge für die Haifische herrschen dann wieder Marktbdingungen, bei denen Gesundheit einfach keine Zielkomponente abbildet.

    Wir erwarten Heilung von Menschen, die einzig Selbstheilungskräfte aktivieren können. Doch diese Unterhaltung und Ablenkung, während das Selbst von selbst im Körper wirkt, im Prinzip DIE ENTMACHTUNG DES GEDANKENS AN KRANKHEIT, kann nicht mehr gelingen, wenn die Ärzteschaft in einen Käfig gesperrt wird, der Grenzen definiert, die Heilung eher unwahrscheinlich machen.

    Ich halte es in einer Nutzen-Risiko-Abwägung für nicht wirklich wahrscheinlich, die "Behandlungsmaschinerie" bis heute überhaupt überlebt zu haben. Mein Immunsystem versucht, etwas abzuwehren oder einen Handlungsansatz zu finden. Es könnte durchaus sein, dass es die ganze Zeit versucht, sich an den Code zur Herstellung von körpereigenem Insulin zu erinnern. Die fremde Variante, die seit 28 Jahren von außen zugeführt wurde, ist nur in einem Molekül davon abweichend. Aber alle Zellen, die noch Informationen und Baupläne davon besaßen, sind schon lange tot. Jetzt sitzen sie da und basteln daran, dieses eine Molekül wiederzufinden und es dann im exakt richtigen Winkel und Abstand anzubringen.

    Ich mache gerade ein paar Experimente. Als ich vorsätzlich mit einem Blutzucker von 446 mg/ml von Kuchen und Nudeln futterte, die einen Anstieg von nochmals mindestens 500 mg/ml bewirkt hätten, "zwang" ich meinen Körper zur Insulinsynthese. Er weiß also noch, wie er ein Insulin selbst herstellt, doch die Effizienz der Wirkung scheint noch überarbeitungsbedüftig.

    Es glaubt mir jedoch kein Diabetologe, dass ich zum Teil tagelang ohne Insulin auskomme, wenn: ja, wenn weiß ich einfach nicht wirklich

    Da niemand das Verhalten der Leukozyten als möglichen Heilungsversuch auf einer anderen Ebene ins Auge fassen kann/darf/möchte/ soll, denke ich nicht, dass mir Ärzte ursächlich helfen könnten, wissen sie die Antwort doch schon, bevor sie sich selbst eine Frage stellen.

    Der Heiler stellt dem Klienten die Frage, welcher Nutzen Krankheit als Symbol besitzt.

    Kollektiv bedeutet es, dass entweder alle ihre Seelensymbole falsch deuten und unsere Wahrnehmung daher verzerrt ist. Ansonsten hätten wir festzustellen, dass der Systemgau Profitgaul in genau die Richtung zieht, wo es etwas abzuziehen und wo Profit abzugrasen ist - in unserem Auftrag. Es ist jedoch nicht die Richtung, in die unser Gesundheitspferdchen gern ziehen würde. Doch der Kutscher kann bei all dem Geschrei der Lobbyisten nicht mehr erkennen, wie der Weg in Richtung Gesundheit verlaufen könnte.

    Es ist nur eine Abweichung von meiner vollkommenen Resistenz gegen alle Schadwirkungen - dieses Ziel teile ich mit den Forschergruppen der multiresitenten Bakterienaufständler. Es wollen doch alle nur leben und ihr Verhalten ist eine Antwort auf unseren Angriff. Indem wir jahrzehntelang auf alle Spatzen mit Kanonen gezielt haben, die Negativbesiedlungen in uns durch Glyphosat beweisbar zunehmen, ändert sich das Milieu in uns selbst immer mehr. Wir können Ärzten nicht die Erwartung zuschieben, uns Heilung "vermitteln" zu können. Ebensowenig, wie Menschen von Heilern erwarten können, geheilt zu werden. Jeder muss zunächst den Nutzen herausfinden, den das jeweilige Symbol von Krankheit abbilden möchte.

    Diesen Selbstfindungsprozess will die Seele durch ihre Symbolsprache einläuten.

    Ich bin zumindest gezwungen, mich in Ebenen hineinzudenken, die den Symptomen eine andere Bedeutung geben könnten.

    Wenn die Leukozyten keinen Nutzen hinter ihrem Verhalten sehen würden, könnte es ja beendet werden. Wenn da ganze Arrmen an der Codierung / Decodierung irgendeiner Synthesleistung arbeiten, ist es nur "schlecht" wenn ich diesen Sinn nicht sehe. Sehe ich diese Ebene, kann sinnvoll sein, was auf einer anderen Ebene vorher "zusammenhangslos" erschien.

    Vielleicht sind "die" einfach ebenso übermotiviert und ungedukdig, wie "ich es auch bin. Eher gibt es aber "die" ebensowenig, wie es ein begrenztes Ich geben könnte.

    Daher: Dort, wo man auf Heilung vertraut, die nicht von Gott kommt, wird Alter, Leiden, Krankheit und Tod erst möglich. Das ist die Verortung von Heilung, dort, wo sie nicht ist: Im Außen.

    Wer jetzt daherkommt und sagt: "Ich heile Dich", der behauptet im Grunde, gottähnlich zu sein. Ist ja nicht schlimm, jeder erwartet zum Beispiel von seinem Partner, dass dieser ihn als "gottgleich" betrachtet, ist aber gleicher Systematik, die wechselseitige Abhängigkeiten erschafft.

    Egal ob Arzt / Patient, Frau / Mann, Heiler / Ungeheilter, lehrer / Lernende - immer wird ein Mangel zum Ausgangspunkt, durch "Handlung" etwas in Außen zu einer Wirkung im Innen zu machen.

    Doch ist es die Fülle im Geist, die Freude, die letztlich die Grenzen aufhebt, die manche Ärzte als Vorstellung in meinen Geist gelegt haben, indem Angst als Mittel zur Motivation eingesetzt wird. Ob ich die "Verträge" jedoch erfülle, die ich nicht unterschrieben habe, entscheidet sich in meinem Geist.

    Krankheit wäre in meinem Fall die Begrenzung auf die Vorstellungen, die die Ärzte aus Erfahrungen der Vergangenheit gewonnen haben, weil es so oder ähnlich beobachtet wurde und mit gewissen Wahrscheinlichkeiten verknüpft wurde.

    Gehen wir zu Ärzten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Krankheit gefunden wird, weil danach gesucht wird. Ich finde, wir sollten Ärzte ausbilden, die von Gesundheit eine Ahnung haben und die Wege dorthin vermitteln.

    Doch steht der Arzt auf zweiseitig verlorenem Posten:

    Patienten halten ihn für einen Gott.
    Die Politik legt ihnen die Schlinge ihres "Versorgungsauftrages" um den Hals und verkauft dabei die Infrastruktur an gewinnorientierte Unternehmen.


    Gesundheit ist ein global vernetztes vorwiegend geistiges Geschehen. Mindestens...

    Das Schöne am Krankheitswesen ist, es kann sich selbst die Bedarfe erschaffen, die der Kostenrechner in die Verträge der Personalabteilung mit der Ärzteschaft übersetzt.

  15. #15

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Daher ist Innen identisch mit dem Außen und das Außen identisch mit dem Innen:

    Es sind die äußeren Kämpfe, diie sich im Innen abbilden.
    Es sind die inneren kämpfe, die sich im Außen abbilden.

    Aber auch:

    Es ist der äußere Friede, der sich im Innen abbildet.
    Es ist der innere Frieden, der sich im Außen abbildet.


    Daher ist selektiver Frieden ebenso unmöglich wie selektive Gesundheit.

    Andere sagen, es gibt gar kein Außen. Bewiesen werden könnte es nur im einem Inneren von irgendwas - im Bewusstsein.

    Die Revolution ist halt, sich anstelle von Krankheit lieber Gesundheit zu beweisen. Egal, was Ärzte erwarten...

  16. #16
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ziat WSIB

    Diese Unterscheidung umfasst nicht die Gesamtheit der Faktoren. Es ist wieder die Grundfrage, mit welcher Intention wir an etwas herangehen.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Gewiss war das eine sehr verkürzte und vereinfachte Einschätzung. Nicht jeder Schulmediziner ist ein Gott und nicht jeder Heiler ein Schurke. In der Medizin macht der Glaube für mich am meisten Sinn. Vielleicht liegt ja auch hier der Ursprung des Glaubens. Nicht selten war der Schamane auch gleichzeit das religiöse Oberhaupt eines Stammes. Ich glaube an die Kraft der Suggestion...und wenn der Heiler hier etwas aktivieren kann...das der Schulmediziner erst gar nicht für möglich hält...dann ist das doch prima. Entscheidend für mich ist...welchem Ansatz man den Vorrang gibt. Mein Sohn wäre als Kleinkind fast an einer Lungenentzündung gestorben...da seine Mutter einer Bachblütenteetrinkerin vertraute. Zwar eine niedergelassene Schulmedizinerin und für Ärzte ohne Grenzen in der ganzen Welt aktiv...aber eine...die alternativen Behandlungsmethoden den Vorrang gab - für sie war das Antibiotikum die Medizin des Teufels - sie verabreichte selbst bei über 40 Grad Fieber noch Kügelchen auf pflanzlicher Basis. Solche Leute sollte man aus dem Verkehr ziehen. Da seine Mutter unbelehrbar war...musste ich meinen Sohn aus der Praxis entführen und zu einem konventionellen Schulmediziner schleppen...der gerade noch rechtzeitig das
    Schlimmste verhindern konnte. Alternative Medizin "ja"...aber nur als Ergänzung oder on Top zur Schulmedizin.

  17. #17
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Wir werden immer älter - und das hat zwei Gründe: Ernährung und Medizin. Zur Ernährung gehört aber nicht nur was wir essen...sondern vor allem wie wir es essen. Also das Haltbar machen (Kühlung), Frische usw. Und zur Medizin kann man sagen; würden wir immer noch im Lenschurz ums Feuer tanzen und bei Krankheit Hühnerblut verabreichen...es würde wohl heute kaum noch einer über 50 werden. Dort...wo man auf die Alternativ-Medizin vertraut...werden die Menschen nicht älter...sterben so früh wie damals.

  18. #18

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Gut, alles richtig. Doch die Schulmediziner haben anfangs tatsächlich Interesse an "Heilung" gezeigt und ließen sich die "Wunderheilungen auf geistigem Wege" vorführen.

    Sie konnten die Heilerfolge eindeutig messen, sehen und beweisen.

    Es gibt auch ein Arcihv mit dokumentierten Heilungserfolgen in Fällen, die von der Schulmedizin bereits aufgegeben wurden.

    Gleiches gilt für den "schlafenden Propheten" Edgar Cayce, dem eine öffentliche Uni ein ganzes Archiv widmet.

    Warum Bruno Gröning die Erlaubnis zur Ausübung seiner geistigen Heiltätigkeit gerichtlich verborten wurde, ist ja genau das, was mir nicht in den Kopf will.

    Die Schulmedizin konnte Bruno Gröning nur ablehnen, da er ihr Ego bis ins Mark traf: Jemand konnte tatsächlich heilen, was sie aufgaben...

    Wobei ich oben das Gegenteil davon anwendete, was Bruno Gröning empfahl:

    Es wird überhaupt nicht über Krankheit gesprochen. Bei den "Vorträgen", die Bruno Grüning aufgrund des erteilten Heilverbotes in seinem wachsenden Freundeskreis hielt, ging es um Gesundheit. Niemals um KRankheit, die war Bruno Gröning völlig egal und überhaupt kein Betrachtungsgegenstand.

    Die obigen Beispiele beinhalten das "Bezeugen" der Symptome in der Außenwelt, damit muss ich nun nicht nur die eigenen Vorstellungen verändern, sondern auch die der Mitwelt. Denn solange die Ärzte an "meine Krankheit GLAUBEN" wird diese als Resonanz wirksam. Um darauf hinzuweisen, war es jedoch hilfreich. Nee, ich kann überhaupt nicht krank sein. Ich glaubte nur daran, was andere sagten und nahm es als meine Wirklichkeit an...

    Hätte jetzt die Suggestionswirkung verdeutlichen sollen, die durch Vorstellungen in anderen Köpfen "vermittelt" wird.

    Obiges "Länger-leben" könnte auch mit einer Evolution unseres Immunsystems zusammenhängen, schließlich lernen nicht nur die resistenten Besiedlungen, sondern auch wir geben epigenetisch erworbene Lerninformationen in unserem Körpersystem weiter.

    Trotz vielfältigster Umweltgifte in Nahrung und Mitwelt verwundert es tatsächlich, warum wir immer älter werden.

    Und den "Resistenzcode" grundlos herumzuposauenen, ist so etwas, wie das Haltbar-Machen der Beute Mensch. Zumindest aus "ihrer" Sicht sind "sie" vor schädlichen "Umwelteinflüssen" dauerhaft sicher. Vielleicht haben wir ein Problem mit unserer "inneren Sicherheit", da die äußere Unsicherheit nur den Ausdruck des inneren "Meinungsbildes" darstellt.

    Das "innere Meinungsbild" wieder auf das Jetzt zu konzentrieren und in den Körper zu horchen, war, was Bruno Gröning empfahl.


    Hab übrigens den Befund vom Diabetologen: Nichts, rein gar nichts an Folgeschäden nach 28 Jahren, von denen eines "unbehandelt" verlief. Ist jedoch kein tatsächliches Wunder, sondern eher ein "Gefälligkeitsbefund" für das Landesamt. Die wollen nämlich nicht anerkennen, dass schon einmal 60% "Schwerbehinderung" gutachterlich festgestellt wurden. Nennen wir es einmal "die bürokratische Wunderheilung".

    Mittwoch "schaut" noch einmal ein weiterer Diabetologe "hin". Die tatsächliche Wunderheilung an den Augen wurde jedoch verifiziert.

    Was die Zeiträume betrifft, in denen ich fast kein Insulin benötige, sind es Situationen, in denen ich Dinge tue, die mir Spaß machen. Dann gibt es wieder Tage, an denen das Insulin kaum wirkt. Der Körper darf nur ein Insulin zulassen, bei zwei Varianten kommt "eine Fehlermeldung"...

    Doch daran, die Mechanismen von Heilung zu verstehen, besteht leider noch recht wenig Interesse...

    Am Anfang arbeitete die Ärzteschaft "Hand in Hand" mit Bruno Grüning und wollte es vielleicht auch "verstehen". Später kamen die Interessen einer Krankheitsindustrie hinzu und ein Punkt, der wesentlich in dieser Betrachtung ist: Niemand bräuchte noch Ärzte, wenn Heilung das Programm wäre.

    Im Ayurveda war ein schlechter Arzt, wessen Klienten überhaupt erst krank wurden - da dieser Arzt nicht die Weitsicht besaß, aufkommende Störungen im Gleichgewicht der Körperkräfte RECHTZEITIG zu erkennen. Dazu musst du aber deinen Klienten gut kennen und vor allem: Du musst wollen, dass er gesund bleibt.

    Wir beginnen erst, über Gesundheit und ihre Ursachen nachzudenken, wenn selbige schon "fehlt". Doch wenn diese fehlt, ist das Kind vorher in den Brunnen gefallen.

    Schulmedizin rettet uns, sind wir in den Brunnen gefallen.
    Heiler vermitteln, wie mensch erst gar nicht krank wird.

    Es ist das erklärte Ziel, Krankheit gewinnbringend zu behandeln, in dem die Motivation geweckt wird, auf Krankheit zu schauen.

    Was ist der Nutzen daran, alle Krankheiten genau zu studieren, doch über Heilung nicht nachdenken zu wollen?

    So heilt die Schulmedizin zumeist symptomatisch, der Heiler zumeist kausal und ursächlich. Wobei die Scharlatane in jeder Zunft auftreten.

    Klar hast du recht: Sobald jemand "dogmatisch" an Diagnose und Behandlung herangeht, um "recht" damit zu haben und "konsistent" zu wirken, drückt es nur die Unsicherheit aus, die ein Mensch empfindet, der sich seiner "Sache" nicht sicher ist und doch so tut, als sei "sie" dies...

    Ist es nicht das Ego, dass seinen "Standpunkt" verteidigen wollte, obwohl dieser unhaltbar war? Für einen Menschen, der wirklich heilsam wirken möchte, wäre ein solch dogmatischen Verhalten unangemessen. Situatives Handelns bedeutet auch, seinen Standpunkt einer Situation unterordnen zu müssen und dabei auf das Patientenwohl zu achten.

    So richtig wohl wäre uns ja eigentlich, wenn kaum Ärzte gebraucht würden....

    Und den Ärzten war damals echt nicht wohl, als jemand auftauchte, der sein Handwerk verstand. Noch dazu jemand, der aus dem Volk kam und ihre Sprache sprach...

  19. #19
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat WSIB:
    Die Schulmedizin konnte Bruno Gröning nur ablehnen, da er ihr Ego bis ins Mark traf: Jemand konnte tatsächlichen heilen, was sie aufgaben.
    Und doch begab sich Gröning in die Hände der Schulmedizin, als er sterbenskrank war.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624052.html
    Er kurpfuschte monatelang an sich selber herum, fuhr im November 1958 nach Paris und stellte sich den Ärzten. Er starb am 25. Januar 1959 unter dem Skalpell eines französischen Chirurgen. Seine Krankheit war der Krebs an seinem Halse.

  20. #20
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ich habe nichts gegen die "Heilung"...zumal das ein sehr dehnbarer Begriff ist...nur darf sie der Schulmedizin nicht ins Handwerk pfuschen und sich als Alternativlos verkaufen. So mancher Heiler kann gewiss Selbstheilungskräfte aktivieren und stimulieren. Ich will ihn mal den Placebo-Heiler nennen. Von der Osteopathie zB sind immer mehr Menschen überzeugt...deren Erfolge lassen sich auch gar nicht mehr abstreiten.

    Bernd Schuster...ein ganz Großer...der vielleicht beste deutsche Fußballer aller Zeiten...wurde nur deshalb nicht zur Legende...weil ihm seine Sekte nicht erlaubte sich schulmedizinisch behandeln zu lassen - so fiel er dann immer wieder über viele Monate aus. Man kann Bänder-Sehnen-Muskelfaserrisse nicht mit "Kügelchen" auf pflanzlicher Basis....oder mit einem Pendel heilen. Die Schulmedizin sollte immer die Basis sein.

  21. #21

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Die Schulmedizin stand daneben und bekam den Mund nicht mehr zu.

    Es sind massenhaft belegte Zeitzeugendokumente verfügbar, die definitiv die Wirksamkeit seiner Vermittlung des Heilsstroms belegen.

    Der Autor des Buches ist selbst Arzt und im "Bücherstechen" habe ich ein passendes Zitat gefunden:

    "Baird Spalding, ein amerikanischer Forscher, hatte Ende des letztes (jetzt: vorletzen, Anm.wsib) Jahrhunderts die Mööglichkeit, mit zehn anderen westlichen Wissenschaftlern über längere Zeit Kontakt mit weisen, erleuchteten Menschen im Himalaya aufzunehmen, und beobachtete kritisch ihr Wirken. Seine erstaumlichen Ergebnisse fasste er in dem Buch "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten" zusammen.

    Er schreibt im Vorwort:

    "Wahrend unseres dreieinhalb Jahre dauernden Aufenthalts in jenen Gegenden traten wir in Beziehung zu den großen Meistern des Himalays. [...] Sie gestatteten uns, einen tiefen Einblick in ihr intimes Leben zu tun, und so wurde es uns möglich, uns von dem tatsächlichen Wirken des großen Gesetzes, zu dem sie sich bekennen, mit eigenen Augen überzeugen. [...] Die Meister bekennen sich zu der Auffassung, dass Buddha den Weg zur Erleuchtung darstellt, sie sagen klar und deutlich, dass Christus die Erleuchtung ist, oder - anders gesagt - ein Bewusstseinszustand, den wir alle zu erreichen suchen, das Christusbewusstsein."

    In den Monaten des Zusammenseins mit den Meistern erhielten die Wissenschaftler viele Beweise von der kaum fassbaren Macht des Geistes im Menschen in der Verbindung mit Gott.

    Einer der Meister gab folgende Erklärung:

    "Es ist nicht das sterbliche Selbst, das Selbst, das du vor dir siehst, was imstande ist, solche Dinge zu vollbringen. Es ist das wirkliche, tiefere Selbst. Es ist das, was du als Gott erkennst. Gott in mir, Gott der allmächtige Eine, der druch mich solche Dinge tun kann. Ich kann von mir aus, won meinem sterblichen Selbst aus, nichts tun. Nur wenn ich mich von allem Äußeren völlig losmache und das Wirkliche, das ICH BIN sprechen und handeln und die große Liebe Gottes durch mich wirken lasse, kann ich solche Dinge vollbringen, wie du sie mich tun sahst."" (1)

    So hat mir Dein Einwand eigentlich obige Frage beantwortet. Paracelsus sah ebenso einen Körper, der nicht aus Fleisch und Blut bestehe und nicht sichtbar sei.

    Jakob Böhme wird auf gleicher Seite drastischer zitiert:

    "Nun tue die Augen auf und sieh dich selber an. Ein Mensch ist nach dem Gleichnis und aus der Kraft Gottes in seiner Dreiheit gemacht. Schaue deinen inwendigen Menschen an, so wirst du das hell und rein sehen, so du nicht ein Narr und unvernünftig Tier bist." (2)

    Deutliche Worte...

    "Der Apostel Paulus sagt unmissverständlich:
    Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?" (3)

    Da oben vom Ayur-VEDA die Rede war, die Sicht der heiligen Schriften Indiens, den VEDEN:

    "In den Veden,den heiligen Schriften Indiens, wiird der Mensch als "Honigesser" bezeichnet. Er kommt zum Bienenstock der Seele, um am göttlichen Nektar des Geistes teilzuhaben.

    Nach der Bhagavad Gita, einem der heiligen Bücher der Hinduismus, ist die Seele des Menschen durch drei Hüllen oder Körper verdeckt, die des Verstandes, die des Gefühls und die der festen Materie. Diese drei Ebenen müssen als Voraussetzung der vollen Rückkehr zu Gott unter die Herrschaft der SEELE kommen. Dies erfordert ein inneres Ringen des Menschen, so dass dann das Licht des Geistes gottes über die Seele durch den Körper ausstrahlen kann." (4)


    (1) Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten - Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege" von Matthias Kamp, Grete Häusler Verlag, 3. Auflage 1998, Seite 195

  22. #22

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Zitat von Streusalzwiese:

    "Und doch begab sich Gröning in die Hände der Schulmedizin, als er sterbenskrank war."


    Es wurde "aufgemacht" und es wurde gesehen, dass nichts mehr "zu machen" war. Seine jedoch angeblich "verfluchte Frau" war dabei.

    Es war etwas ganz anderes, wobei ich dazu Franz Bardon und den "FRABATO" erklären müsste, was weit oberhalb meiner geistigen Fähigkeiten des sterblichen Selbstes steht.

    Allein, wie diffamierend der Spiegel-"Bericht" aufgemacht war, an welches Mittelalter dieser appelliert und an welche damit verbundenen Grundängste, zeigt doch, wie sehr das "Establishment" damals in "Wallung" geriet. Was der Vater über den Sohn vor Gericht aussagte, war jedenfalls belegbar etwas völlig anderes.

    Dass sich Heiler nicht selbst heilen wollen, hat aber auch mit einschränkenden "Glaubenssätzen" zusammen. Er schien Weiteres geplant zu haben, wurde jedoch nach seinen eigenen Aussagen, früher "zurückgerufen".

    Doch er sagte auch, dass er zwar "fort", aber nicht "tot" sei.


    Aus der Sicht des "ewigen Selbstes" eigentlich kein Problem...


    Daneben haate Bruno Gröning zeit seines Lebens kaum jemals einen Pfennig in der Tasche und es wurde ihm zum Verhängnis, dass er sich nicht mit den Ärzten auf eine "Gelddruckmaschine" einließ, indem er an einer Spezialklink unter Aufsicht der Ärzte dazu gezwungen gewesen wäre, Geld für seine "Liebestätigkeit" zu nehmen, wie er die "Behandlung" später nannte.

    Nein, er wäre in den Medien nicht derart verzerrt dargestellt worden, hätten nicht EINIGE gesellschaftliche Gruppen eine Heidenangst vor dem "Phänomen Bruno Gröning" gehabt.

    Klar, sein Manager wollte ihn lieber reiche Menschen heilen sehen, doch an Geld war Bruno Gröning niemals wirklich interessiert. Er hätte es ja mit den Ärzten zusammen verdienen können, doch dafür hat er sich nicht entschieden.

    Danach stritt man sich vor Gerichten, ob es erlaubt sei, aus Liebe Menschen umsonst zu heilen.

    Daneben riet er jedem seiner Zuhörer, weiterhin ihre Ärzte zu konsultieren und ihrem Rat zu folgen.

    Doch die "Tonalität" in der darüber berichtet wird, sagt zwischen den Zeilen mehr, als ich in vielen Worten abbilden könnte...

  23. #23
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Man kann sich ja gerne über Alternativen zur Schulmedizin unterhalten, aber mit deinem Versuch...einen Scharlatan, Verbrecher und Spinner wie Bruno Gröning heilig zu sprechen...kannst Du nur scheitern. Solche Leute hat man damals schon nicht für voll genommen...und man wird das auch heute nicht tun.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42624052.html

  24. #24

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Sorry, aber allein das Wort "Teufelsaustreiber" sagt, wovor die Alt-Nazis noch 1959 eine Heidenangst besaßen.

    Fast wie Mr. Powell, der die "linke Hand des "heilgen Mr. Bush" mit Lügen in den Krieg gegen den Teufel Saddam Hussein führte...

    Warum kamen dann aber 30 000 Menschen nach Rosenheim auf den Traberhof, wohin sich Bruno Gröning zurückzog?

    Bedenke: All diese Menschen kamen aus freien Stücken und die authentischen Szenen sprechen für sich. Eintritt wurde den 30 000 Menschen jedenfalls nicht abgenommen.

    Was andere getan haben, war definitiv nicht in seinem Interesse. Über seinen "Manager" (nicht mehrere) wäre Vieles zu sagen.

    Es stehen viele Videos aus der Zeit im Netz. Wie diametral hier zwei extreme Meinungsbilder aufeinanderprallen, ist schon krass.

  25. #25
    Maudi
    Laufkundschaft

    AW: Bruno Gröning Revolution in der Medizin - Rehabiitation eines Verkannten

    Ja, warum reisen die Menschen in Scharen hinter irgendwelchen Figuren her? Ob Osho oder Gröning oder sonst ein Sektenführer, egal. Der Mensch ist nicht sein Körper, aber er lebt darin. Niemand stellt ein verdrehtes Becken alleine durch seine Gedanken wieder gerade. Ich weiß, dass das nicht funktioniert. Uninteressant, ob an die Krankheit gedacht wird oder gerade nicht. Da muss jemand her, der Ahnung hat. Die Schulmediziner sind es nicht. Die können gar nichts. Nicht einmal einen Schnupfen bekommen die in den Griff. Bleibt eine Handvoll Menschen, die sich mit dem Körper, dem kompletten System Mensch, auseinandergesetzt haben. Und die gibt es. Heiler jedenfalls heilen nicht.

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