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Thema: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

  1. #1
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Wir waren gerade mal drei Wochen zusammen, als wir zum ersten Mal für längere Zeit das Bett verließen, um am Großklockner Urlaub zu machen. Keine Ahnung wie wir darauf kamen, waren wir doch beide alles andere als passionierte Skifahrer. Wir packten mehr Sexspielzeug, Zigaretten und geile Wäsche in die Koffer... als irgendwelche warme Winterklamotten.

    Kurz vor Stuttgart bat sie mich die nächste Raststätte anzusteuern - es drückte ihr auf die Blase. Eine Etage und zwei Treppen tiefer bog ich mit einem "Bis gleich" Richtung Herrentoilette links ab. Andrea folgte mir mit einem diebischen Grinsen - und bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, knöpfte sie mir die Hose auf und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. In einem Gefühl der Angst entdeckt zu werden und grenzenloser Geilheit zugleich, kam ich so heftig wie eine Apollo beim Start.

    Bevor ich Andrea kennenlernte, war ich auf keinen bestimmten Typ Frau festgelegt, aber das sollte sich schon bald ändern....

    Obwohl sie meinen Sperma hinunter schluckte ... wie der Reiher den Fisch, fand sich noch ein beachtlicher Rest auf ihrem schwarzen Top und in ihren Wimpern. Süß sah das aus,
    aber das sagt ich ihr nicht. Das Hotel. Kleiner Empfangsbereich mit winziger Rezeption, hinter der sich ein Hüne von Rezeptionist aufbaute. Zwei Speisesääle, ein paar Zimmer und
    ein Schwimmbad, so groß wie das Becken im Swingerclub meines Onkels Paul. Und die Sauna nicht zu vergessen, die später noch eine Rolle spielen sollte...

    Statt erst mal die Koffer auszuräumen, saßen wir auf der Bettkante und packten uns gegenseitig aus. Auch wenn wir uns erst seit ein paar Wochen kannten,
    funktionierten unsere Körper wie zwei ineinader greifende Zahnräder eines Uhrwerks. Sie liebte es, wenn ich sie ... über meinem Gesicht hockend ... zum ersten Orgasmus leckte - und
    brachte sich entsprechend in Position. Ich mochte den Anblick ihres triefend nassen Tintenfischmäulchens - und sie war die erste Frau in meinem Leben, deren Schamlippen ihren Namen
    auch verdienten. "Leise, leise" sagte ich wohl bei jedem Mal, aber auch immer ohne Erfolg - als hätte man Andrea befohlen für Munchs Seelenmalerei Modell zu stehen.

  2. #2
    Peter Petrelli
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen

    Obwohl sie meinen Sperma hinunter schluckte ... wie der Reiher den Fisch, fand sich noch ein beachtlicher Rest auf ihrem schwarzen Top und in ihren Wimpern ...


    Wenn Andrea Ihr Sperma hinunterschluckte, dann kann es doch keinen Rest geben, schon gar keinen wie beachtlichen?
    Vielleicht eine Schmierspur, geschluckt ist geschluckt.

    Das war eine kleinliche Anmerkung. Ich bin gespannt, wie sich die nicht sexistische Geschichte entwickelt.

  3. #3
    Maria
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Meintest Du Großglockner?
    Vermutlich.
    Und warum muss Andrea leise sein? Jedes Mal?
    Ich meine, sie scheint eh nur Deine Ficke zu sein. Warum bremst Du sie dann aus?

  4. #4
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Blasen, von hinten ficken, und nochmal blasen, bis ich dann, Arme und Beine weit von mir gestreckt, erschöpft auf dem Rücken lag und unseren Sex ins Laken schwitzte. Mir blieb kaum noch Luft um an der Zigarette zu ziehen, die mir Andrea zwischen die Lippen steckte. "Ich würde gerne mal dir zusammen etwas durch die Nase ziehen und dann ficken"...kam wie aus dem Nichts - und traf meinen wunden Punkt. "Was?" Sie wiederholte ihren Satz. Ich legte beide Hände um ihren Hals und schrie : "Sag das nie wieder zu mir!"... "Mehr", war ihre Antwort. Dabei führte sie meine linke Hand an ihre rechte Brustwarze und verlangte, dass ich ihren Nippel zwischen Daumen und Mittelfinger nehme und so fest zudrücke wie ich nur kann. "Fester, fester, fester", flehte sie mich an. Ihr Körper schien sich zu verselbständigen. Ein einziges Beben und Zittern, untermalt von einem epischen Stöhnen - während ich mich, obwohl mitten im Geschehen, wie ein Zuschauer fühlte ... und Angst bekam, dass sie mir kollabiert. Fast wäre mir entgangen, dass sie sich dabei heftigst im Schritt bearbeitete. Ich wusste ja zu welchen Orgasmen sie fähig war, aber was dann kam...das übertraf alles. Ihr Körper schien außer Kontrolle zu geraten - das Becken bäumte sich immer wieder auf...um dann wieder sanft auf der Matratze zu landen. Das dauerte eine gefühlte Ewigkeit...und erst ihre entschlossen zupackende Hand ließ mich fühlen, dass ich immer noch im Spiel war.....

  5. #5
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Klar, Großglockner - danke...alles andere später

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    pornographische texte sind solche, die die sexuelle handlung in den mittelpunkt stellen und nicht als mittel benutzen, handlung selbst zu erzeugen oder gar motivische entwicklung einzuläuten. bei diesen textstellen steht die deskribierte sexuelle handlung im mittelpunkt und dient keineswegs einem literarischen zweck. aufgrund der forenregeln werde ich den ordner also löschen. einwände?

  7. #7
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Dss war ja nur der Anfang...in welche Richtung die Story geht...das kannst Du noch gar nicht wissen. Aber ok, ja, lösche den Ordner. Es ist dein Forum.

  8. #8
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    andere Meinungen?

  9. #9
    andere-dimension
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Nicht fragen, einfach löschen - bin keineswegs beleidigt oder so - ist vollkommen ok

  10. #10
    Peter Petrelli
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen

    andere Meinungen?

    Ich habe den bisherigen Text nicht als nackte Pornographie empfunden. Obwohl ich mich in diesem Genre nicht auskenne, können pornographische Texte nie literarisch wertvoll sein?

  11. #11
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    nein, können sie nicht, weil sie den menschen zu einem ding machen und damit entmenschlichen. erotische texte dagegen können sehr wohl sehr literarisch sein, denn in ihnen steht der mensch im mittelpunkt, mit all seinen lastern, neigungen und wünschen.
    es mag literarisch orientierte foren geben, denen diese differenzierung egal ist. im wolkenstein-forum ist es das nicht, siehe forenregeln. nutze erotische details zur beschreibung der gefühlswelt, nutze sie aber nicht zur selbstreferentiellen objekterhöhung.

  12. #12
    Peter Petrelli
    Laufkundschaft

    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Zitat Zitat von aerolith Beitrag anzeigen

    nein, können sie nicht, weil sie den menschen zu einem ding machen und damit entmenschlichen ...


    Gut. Und sobald mal etwas nicht von Penis, Glied oder so handelnd kommt, den Menschen zu Menschen macht, dann ist auch der Text insgesamt nicht pornographisch? Oder wo sind da für Sie die Grenzen? Oder die Grenze zwischen erotischer und pornographischer Literatur? (Ich dachte, Sie sind eher gegen Begrenzungen, Grenzen ...)

  13. #13
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Das Miststück aus der Friedhofstraße (Eine Fortsetzungsgeschichte)

    Ich bin keineswegs gegen Grenzen, Formen, Regeln. Dieselben darf nur brechen, dem sie heilig sind. Wer kann das von sich behaupten? Ich kann es für manche Regel behaupten, aber gerade für die, die ich am meisten verachte, gilt dann ja wohl, daß ich ihnen gehorchen muß. Hübscher Widerspruch, der genau das bewirkt, was das Leben sein sollte: ein Spannungsfeld voller Widersprüche.

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