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Thema: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

  1. #26
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat von Saulchen:

    "...Hallo Ihr Weltenbummler, Religionskenner und ""Antifaschisten"!?".


    ich setze zunächst einmal meinen fauletomatenschutzhelm auf... jetzt fühl ich mich sicherer.

    es ist leider wahr, der mensch ist primitiv.

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.

    orient und okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint! nur wer nichts davon weiß, wird das verleugnen.
    es ist ein echter jammer.

    es gibt hier niemanden der dialektisch die religionen, lebensarten und weltanschauungen erklärt.

    ein saustall!..."



    In der Abendschau sind heute die Mordbrenner, die den Obdachlosen in der U-Bahn anzündeten, als syrische und 1 libyscher Flüchtling identifiziert worden.



    Das Christentum hat das Hexenbrennen eingestellt und nun kommen die Halbmondler und stecken Leute an.

    Können wir ja mit Steinigung kontern? Oder mit Pfählen? Oder mit Gurgeldurchschneiden? Oder mit Laster klauen und in die Menge rasen?





    Guck mal, gleich nach der Werbung zündet hier jemand mit dunklem Teint einem Mädel die Haare an, auf dem Bahnhof Zoo.
    Sie hätte Deinen Fauletomatenschutzhelm echt gebraucht.

    http://www.bild.de/video/clip/gewalt...5560.bild.html


    Ich bin für die totale Überwachung in Großstädten, weil sich in den großen Städten die fremdgefährdenden Psychos ballen.
    Wenn diese Kranken sich auch selbst nicht kontrollieren können und lassen und solcherlei immer wieder passiert, so reichen doch die Filmaufnahmen, um die Typen zu identifizieren.

    Die Welt ist schlecht, ein Saustall eben, da müssen keine Religionen mehr erklärt werden.

    "Orient und Okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint" im Bösartigen.

    Abendgruß!



  2. #27
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    In zwei Jahren wird es 500.000 Obdachlose in Deutschland geben...heute sind es 350.000...wobei die Dunkelziffer deutlich höher ist...da weibliche Obdachlose als solche oft gar nicht registriert sind...weil sie gegen "sexuelle Gefälligkeiten" mal hier und mal da Unterschlupf finden. Es wäre schön...würden sich die Bahnhofklatscher AUCH für diese Menschen einsetzen....was aber nicht passieren wird...denn der Deutsche hat diese Randgruppe schon abgeschrieben. Da ich Obdachlosen-Projekte unterstütze weiß ich wie schwer es für diese Menschen ist eine Wohnung zu bekommen. Von Wohnungen...wie sie die Flüchtlinge bekommen...können sie nur träumen. Man soll diese beiden Gruppen nicht gegeneinander ausspielen...darf die "Deutschen" aber auch nicht vergessen. Obdachlose sind keine Wähler...schon alleine deshalb ist deren Schicksal den meisten Politikern egal. In manchen Städten gibt es "Kältebusse"...da können sich die Obdachlosen für 1-2 Stunden aufwärmen...um wieder ein paar Stunden auf der Strasse auszuhalten. Gäbe es Kältebusse für Flüchtlinge...der Aufschrei der Bachblütenteetrinker würde nicht lange auf sich warten lassen.

    Ich halte es inzwischen legitim auch im negativen Sinne von DEN Flüchtlingen zu reden - bei der Vielzahl von Straftaten, 144.000 in einem halben Jahr...kann man nicht mehr von einer Minderheit reden. In Köln waren es in einer einzigen Nacht 2000...dazu viele Vorfälle in anderen Städten...die mehrheitlich untergingen. Eine ganze Kette von vereitelten und gelungenen Terroranschlägen...fast immer von Flüchtlingen verübt. Ich halte den moderaten arabischen Flüchtling für eher die Ausnahme...nicht für die Regel. Zieht man Frauen udn Kinder ab...waren statistisch gesehen ein sehr hoher Prozentsatz der männlichen Flüchtlinge auffällig. Kein Politiker der etablierten Parteien wird es wagen das auszusprechen.

  3. #28
    andere-dimension
    Status: ungeklärt
    Der Stauferkönig Friedrich II hat uns schon vor 800 Jahren gezeigt wie es geht -hatte natürlich auch das Glück...dass er auf einen ebenbürtigen Sultan... von gleicher geistigen Größe... traf. Man nannte Friedrich nicht umsonst "Das Staunen der Welt". Wer sich mit ihm befasst...der wird auch heute noch staunen. Er ist bis zum heutigen Tag der wohl fähigste Politiker aller Zeiten. Ein Universalgenie - kein Staatsmann zuvor und danach war auch nur annähernd so gebildet und weltoffen wie dieser König. Hier haben wir Deutsche ein Vorbild...das diesen Namen auch verdient...stattdessen legen wir Judenhasser wie Luther und Wagner den roten Teppich aus. Man kann böses tun was man will...hauptsache man hinterlässt auch Kunst...dann schließen die Menschen mit einem Frieden?! Zum Glück war Adolf Hitler nur ein mäßig begabter Maler...sonst müssten wir auch den ob seiner Kunst ehren. Heuchlerische Welt. Friedrich der II war bis kurz vor seinem Tod Atheist...wohl nur deshalb war es ihm möglich zwischen den Religionen zu vermitteln. In den Augen des Papstes war er ein Hurensohn...aber wen wundert das....ist ja heute noch so.

    Ginge es nach mir...würden wir den Osmanen Konstantinopel entreissen und den eurpäischen Teil der Türkei besetzen -die Hagia Sophia wieder zur Kirche der Christen machen. Dabei geht es mir nicht um die Religion...mir sind die Christen so Wurst wie die Muslime...sondern um die politische Kastration der arabischen und persischen Welt. Für mich ist da noch eine Rechnung offen - statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu verharren...sollte man zur Gegenoffensive übergehen und das Morgenland in seine Schranken verweisen. Früher oder später wird es ohnehin zu einem finalen Konflikt kommen...dann lieber früher...

  4. #29
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ich glaube, AD, Selektion ist eher zu erwarten als ein Kreuzzug mit sich anschließender Vertreibung. Aber auch Selektion ist eher unwahrscheinlich, denn dieser politische Gedanke scheitert am Selbstverständnis des Westens. Es wird also auf Bürgerkrieg hinauslaufen, der von unten (vom als "Pack" bezeichneten Teil der Bevölkerung) aus seinen Ausgang nehmen wird und sich dann im Lande ausbreiten dürfte.

    Das Ordnerthema fragt danach, warum es zwischen den großen Ansätzen nicht paßt, warum sie nicht miteinander leben können.
    Ich glaube, wenn ich das als Grundthese einmal annehme, daß es daran liegen dürfte, daß der Westen seit der Französischen Revolution eine Politik der Gleichmacherei betreibt. Man folgt einem abstrakten Menschenideal und schert jeden Menschen über diesen Kamm, ihm gleichsam Wahlrecht und Menschenrechte verabreichend, ihn aber darob nicht weniger verkümmern lassend, denn diese Gleichheit ist nur eine abstrakte Idee, die an der Wirklichkeit weit vorbeigeht. Aber trotzdem: Jakobinerpolitik auch heute. Wer in den Westen kömmt, der soll sich den hier herrschenden Regeln anpassen, muß allerdings nicht die diesen zugrundeliegenden Werte verinnerlichen. Er soll funktionieren. Verkümmerter Mensch.
    Der Islam kann das nicht hinnehmen. Es wird also immer wieder dazu kommen, daß Moslems die UNTERWERFUNG (was ja Islam bedeutet) unter die Gesetze des Korans verlangen muß, will er nicht untergehen. Das bedeutet, daß der Moslem immer - früher oder später - gegen die Gesetze des Westens verstoßen muß, sie unterordnen muß. Andernfalls müßte er seinen Glauben aufgeben. Und dazu ist er nicht bereit. Zurecht, denn das Verdikt des Westens, sich an (weltliche) Regeln und Gesetze halten zu müssen und darüber seine Freiheit zu verstehen, ist weitaus barbarischer und freiheitsbeschneidender als das Befolgen von (religiösen) Regeln, wie sie der Koran oder die Thora vorschreiben.

    Dem Westen nun ist der Glauben gleichgültig. AD, als typischer Vertreter eines säkularisierten Westlers, ist der Glauben egal. Er verlangt aber die Unterordnung und Nivellierung der Menschen. Unter die Regeln des Westens. Und er begründet das mit dem Heimrecht.

    Und eben deshalb wird es nicht funktionieren, ein friedliches Zusammenleben.

  5. #30
    andere-dimension
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Es funktioniert nicht ... weil keiner bereit ist nachzugeben. Die deutsche Antwort auf den Anschlag in Berlin war ein "christliche". Die Eliten haben gemeinsam an einer Andacht teilgenommen...die in allen öffentlich rechtlichen Sendern gleichzeitig übertragen wurde...auch in einigen privaten Sendern. Ich halte das für eine radikale und provokante Antwort...die darüber hinaus auch belegt...dass Kirche und Staat bei uns eben nicht getrennt sind. Das hatte auch was von "Seht her, so regeln wir Christen das". Das ist eben genau das was Precht zurecht kritisiert. Da die Mitte...und dazu gehören auch die Medien...nicht ausgewogen moderierten...bildeten sich links und rechts Extreme. Das wieder zu korrigieren wird eine Zeit dauern...benötigt vorher einen Cut. Die Norweger hatten vor einigen Jahren ein ähnliches Problem...bis man sich dazu entschloss künftig nur noch die Wirklichkeit zu berichten...ohne eigene Wahrheiten und Interpretationen. Inzwischen ist dort wieder die Normalität eingekehrt...haben Mitte und Medien wieder das Vertrauen der Bevölkerung. Bei uns versuchen sie das momentan auch...aber der Zeitpunkt ist sehr ungünstig. In der aufgeheizten Stimmung hören die Menschen nur das...was sie hören möchten...was ihre Meinung bestätigt. Sind irgendwann die Wogen geglättet...dann wird sich zeigen ob man daraus lernte. Hätte man die Pegida-Anhänger nicht alle über einen Kamm geschert und stigmatisiert...wäre es zu dieser gesellschaftlichen Spaltung überhaupt nicht gekommen.

    Ich sehe das wie viele Linke auch...dass man die Barrieren zwischen den Religionen und Kulturen nur dann löst...wenn eine Integration erfolgreich ist. Dazu gehört aber auch ehrlich zu sein und auch mal unpouläre Maßnahmen zu treffen. Integration ja...aber nicht jeden und auch nicht um jeden Preis. Viele der heute als Rechte geschimpfte waren Ausländern gegenüber sehr aufgeschlossen...aber sie hatten auch eine Vorstellungen wie eine solche Integration auszusehen hat...hatten Bedingungen...Bedenken und Ängste. Darüber hätte man verhandeln müssen...auch das macht Politik aus.

    Ob Muslime und Christen jemals Frieden schliessen...das wird die Zeit zeigen...aber wenn...dann auch viel Zeit benötigen. Umso mehr Gemeinsamkeiten man unabhängig von der Religion entwickelt...desto weniger wird diese den Menschen im Wege stehen. Die WM in Katar ist ein solches Puzzlestück. Zwar gibt es vieles das gegen diese WM spricht...aber sie wird wieder für ein bisschen mehr gegenseitiges Verständnis sorgen. Das ist ein langer und beschwerlicher Weg...aber der einzig gangbare. Die unkontrollierte Zuwanderung erschwert solche Bemühungen...da man aufgrund der Masse den Einzelnen gar nicht mehr sehen kann...geschweige sich um ihn kümmern. Auch bei der Migration gilt: Lieber den Spatz in der Hand...als die Taube auf dem Dach.

  6. #31
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    Von einer jungen Frau mit muslimischen Wurzeln habe ich bei einem Gespräch eine andere Ansicht erfahren. Sie meint, dass es im Christentum jemanden geben soll, dem es gelingen wird, zusammen mit dem Ismal gegen die illuminaten "anzutreten". Damit wären wir bei der Offenbarung...

    Nee, keine Konfrontation böte der Definition Gottes von Gerechtigkeit einen heilsamen und hilfreichen Nährboden zur Entfaltung. Als andere-dimension oben das Staunen der Welt anführte, fiel mir das Gespräch wieder ein.

    Im Prinzip bedeutet dies, Teile des Islams könnten erwarten, sich mit dem Christentum "verbünden und verbrüdern" zu können. Andere Teile des Islam stehen wohl auf der Seite des goldenen Kalbes. Ein Grund, warum die "Lutheraner" heute "Wirtschaftsfachleute" einfordern?

    Wann ging es den "Buchreligionen" nicht um organisionsbedingten Ego-Erhalt, denn "Selbsterhalt" wäre das Gegenteil und damit ein "falsche Wort"...

    Was ich erwähnenswert finde: Ich konnte eine Perspektive erkennen, die einen anderen Zugang bietet. Wir haben dann tatsächlich zusammen gebetet und ich glaube, dass sowohl Mohammed als auch Christus darüber Freude empfanden. Es ist immer der Geist, der sich verbindet und es ist immer die "Körperperspektive", die uns "trennt". Als Geist könnten wir die Probleme der Seele mit der Einkerkerung bei der Einkörperung leichter überwinden.

    Übe er, sich zu winden. Womit geistige Beweglichkeit gemeint sein könnte und ebenso das Symbol der beiden Schlangen verdeutlicht, die sich um den Äskulabstab winden. Auch hier wird auf das Doppelwesen mit zwei möglichen Stimmen im Ohr verwiesen.

    Die Stimme für Kriegsgeschrei und die Stimme für Frieden sind auf jeder Seite der Medaille zu finden. Zwischen diesen beiden Stimmen können wir entscheiden.

    Eine Volksweisheit findet hier Raum: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritter....

    Handelt es sich um einen "unsichtbaren Dritten", ist folgender Ausspruch nachvollziehbar:

    "Der Feind, den man nicht sieht, ist immer der Gefährlichste."

    Doch wenn nichts Wirkliches bedroht werden kann, weil nichts Unwirkliches existiert, ist der Friede schon gefunden - den doch alle Geist- Seelen- und Körperschulungssysteme erst in der Zukunft ansiedeln.

    Wenn wir etwas jedoch in der Zukunft ansiedeln, können wir JETZT keinen Frieden wahrnehmen und damit keinen Frieden wahr machen. Die Hoffnung zu bezweifeln, mag rational richtig sein. Doch ist es rational einem Schöpfer abzusprechen, die Gesetze zu kennen, nach deren Prinzipien die Funktion der Welt wiederhergestellt wird?

    Daher ist es so blöde, "menschenhörig" zu sein und sich von "Meinungsbildern" infizieren zu lassen - es könnte sich um die Imprägnierung mit dem Willen eines unsichtbaren Dritten, Vierten, Fünften, Sechsten, Siebten, Achten und Neunten handelns, bevor in der Zehn die Null hinter der Eins ihre angestammte Funktion erhält. Steht die Null jedoch vor der EINS, also das Ego vor dem Selbst, führt dies nicht dazu, die Einheit der Null mit der Eins zu einer Zehn zu machen.

    Von der Zehn, dem physischen Königreich, führen 32 Wege zur 1. Der 33. Weg führt über die 11. Daher werden 33 Stufen im Lebensbaum eingezeichnet.

    Der Weg von der 11 zur 1 führt über die Hohepriesterin. Verankert ist diese "Lehrgeschichte" im Tarot. Wen wird es jetzt wundern, dass die elfte Karte im Tarot die "Gerechtigkeit" beschreibt. Doch welcher Definition von "Gerechtigkeit" schließen wir uns an?

    Ach ja, Moses sprach von 40 Wegen. Ob die 11 überhaupt als elfte Sphäre betrachtet werden kann, sollte als "Arbeitshypothese" betrachtet werden.

    Es soll sich um etwas "Ungewordenes" handeln. Doch ist dann der Weg vom inwendigen Königreich (10) über das Fundament (9), die Schönheit (6), und dann gerade weiter nach oben zur 11. Eine "ungewordene Sphäre" von "liebender Gerechtigkeit"???

    Klar ist, dass dieser Weg über die Hohepriesterin gehen muss. In meinen Aufzeichnungen gilt der elfte Weg als der Weg des Magiers zur Krone.

    Von der Schönheit (6), die auch mit der Christus-Sphäre bezeichnet wird, ist die direkte Verbindungslinie zur 1 möglich.

    Ach ja, Zahlen sind im Islam und im Judaismus wesentlich "inhaltsreicher" und symbolträchtiger zu verstehen, als in der "roten Kinderschuhreligion" des Vatikan.

    Dass mit der Unterschlagung der Schlüssel zur Weisheit auch die Protestanten noch zu kämpfen haben, liegt in der Natur der geistigen Unterdrückung, die auf Entzug von Wissen aufbaute um Macht zu erhalten.

    Doch das, was wir nicht mit dem Heiligen Geist teilen, wird nicht "unser" bleiben können. Sie verloren, was Sie für ihren #Egoismus einsetzten...

    Nee, Egoisten, die Altruismus lehren sollten, leiden noch am Ego. Doch das geht uns ALLEN so.

    Wer sollte jetzt erschlagen werden? Einzig göttliche Gerechtigkeit, die keine "Schuld" in den Ego-Spielen wahrnimmt und damit nach göttlichen Gesetzen wahr "machen" würde, was nicht wahr ist, kann uns aus dem Sumpf der Kreisläufe von: Schuld, Angriff, Hass, Rache. Mord und Totschlag und erneuter Schuld befreien.

    Daneben: Wenn einem die Scheiße schon bis zum Halse steht, ist es unklug, den Hals ganz weit aufzureißen. Da haben die Eliten in der Kirche mal die Leviten gelesen bekommen. Und: Es waren acht verschiedene Ausprägungen von Glaubensrichtungen bei dem Gedenkgottesdienst. Wenigstens das Gedenken an die unvermittelt aus dem Leben Gerissenen sollten wir mit Würde und Anstand angemessen begehen.

    Was wäre IHR Wille - um Frieden zu finden? Und was würden diese 12 Menschen uns nun über "Gerechtigkeit" sagen, so wir sie um ihre Perspektive "bitten" könnten?

  7. #32
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat WSIB

    Von der Zehn, dem physischen Königreich, führen 32 Wege zur 1. Der 33. Weg führt über die 11. Daher werden 33 Stufen im Lebensbaum eingezeichnet.

    Der Weg von der 11 zur 1 führt über die Hohepriesterin. Verankert ist diese "Lehrgeschichte" im Tarot. Wen wird es jetzt wundern, dass die elfte Karte im Tarot die "Gerechtigkeit" beschreibt. Doch welcher Definition von "Gerechtigkeit" schließen wir uns an?
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das ist ein gutes Beispiel: Du hast für religiöse Streitigkeiten religiöse Antworten - und genau das kann niemals funktionieren. Wenn ich dem Fan des FC Magdeburg erkläre...dass seine Mannschaft...gemessen an der Leistung von Bayern München...scheiße spielt...dann wird er auf Durchzug schalten.

  8. #33
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    Naja, aber wenn wir jedes Jahr (Leben) immer wieder absteigen, sind die unteren "Klassen" überfüllt und der F.C.B spielt allein in der ersten Liga...

    Es könnte auch gesagt werden, keine Mannschaft ist "BUND-es-Liga-reif".

    Dann reicht es nicht, die Zuschauer zu begeistern und jedwedes korrupte System schwächt sich durch seine Unterdrückungs- und Überwachungsmaßnahmen selbst.

    Ob wir das auf Staaten oder Religionen bezogen betrachten, es geht IMMER noch um die Inquisition. Fogendes Video geht nach drei Minuten auf den "deutschen Okkultismus" zur Nazi-Zeit ein. "Darüber" wollen die christlichen Bibelkundler jedoch nicht mehr sprechen.

    Dabei wurde schon der Tempel Salomos durch "dienstbare Geister" erstellt. Hier kämen die Folgen der "Pakte" ins Spiel...

    Salomo wird in allen drei Religionsgeschichten" anders dargestellt. Nee, wir alle sind sitzengebliebene "gefallene" Eingeweihte.

    Normalerweise würden wir alle schon lange in der Premier-League spielen sollen.

    Durch das Abschließen eines "Paktes" werden wir in unserer Entwicklung aufgehalten.

    Es gibt andere Formen der Kooperation, die sinnvoller erscheinen. Auf die aktuelle und moderne "russische Schule" wäre daher irgendwann noch einzugehen...

    Hier erstmal der "Beweis", dass die "Religionskriege" einen vorgeschobenen Vorwand für ein "okkultes Problem" abbilden.

    Okkult meint zuallerert ganz einfach "verborgen". Und uns ist wirklich Vieles verborgen geblieben. ALLE verstehen nicht, was der Punkt ist, an dem der Kreis seinen Zielpunkt verfehlt. Wie kann dann von "Erstligareife" gesprochen werden?

    https://www.youtube.com/watch?v=oDanNkNOQdA

    Auf den Muslimen herumhacken und selbst das Geheimwissen unter den Teppich kehren, indem Nazi-Deutschland ausgeblendet wird, ist so verlogen, dass diese Kirchendoktrin das globale Problem abbildet. Und doch ist das Teufelchen immer auf allen Schultern, sobald die "liebende Gerechtigkeit" nicht zum Kurs der Persönlichkeit wird.

    Denn auch der Kurs ist ein "Pakt" - jedoch ein Bündnis, in dem das Heilige uns heilt, indem es uns heilig macht.

    So ernährt der Krieg zwar den Krieg, doch die Heiligkeit dehnt sich in der Gesamtheit aus - ohne Worte dafür zu benötigen.

    Die zehn Tage bis zum 6. Januar werden auch als "Rauhnächte" bezeichnet. 2017 wird ein "Heiliges Jahr" genannt, doch von wem, wann und WARUM wurde diese Heiligkeit als "Imprägnierung" verankert? Mit dem Zielpunkt 2017?

    In der Quersumme betrachten wir die 10, die sich auf die EINS reduziert. Wann fallen die Nullen weg und die Legion wird zur Gesamtheit?

    Salomo und die Quelle der Weisheit

    Gut, da in anderen ORT-nerdimensionen mehrfach von "einem Saustall" gesprochen wurde, nehme ich den Hinweis auf und gehe in diesem Zusammenhang darauf ein, was Christen und Muslime, Juden und die anderen Weltreligionen voneinander zu trennen scheint. Dieser Irrtum geht auf die "Bewertung" des König Salomo und vor allem auf den Tempelbau zurück. All die Bewertungen, die in den Prophezeiungen zu Verwirrung führten, sind ebenfalls Teil des Grundkonfliktes um das „Schweinerennen“ des Okkultismus in allen Religionsformen, die vom Ego-Erhalt, all-so der Vergänglichkeit geformt werden…

    Warum es zwischen Juden, Christen und Muslimen "nicht passte", ist der "Umgang" mit den Mächten dieser Welt. Doch auch diese durch zeitliche Veränderungswirkungen geprägten "Geister" besitzen ihr von der Zeit unberührtes, unverändertes Selbst – zumindest, sollten sie wirklich sein. In der Bibel und dem Koran wird ein wesentlicher Unterschied in der Bewertung dessen deutlich, was als Testament des Salomos bezeichnet wird und VOR der Inquisition in Europa Verbreitung fand. Diesen „Ton“ zwischen allen Zeilen nicht zu hören, lässt keine gesellschaftliche Lösung zu. Alle Religionen haben es nicht geschafft, die Informationen, die gegeben wurden, zu einer Erklärung zu verbinden, die unsere Vatikan-Kalenderrechner wohl kennen müssten. Doch es bleibt „versteckt“ und die Glaubenskontrolle ALLER Bürger ist lange die neue Inquisitions-Weltordnung. Es nutzt Ihnen, die einseitig ausgelegten Prophezeiungen zu verhindern. Indem der Hintergrund geheim gehalten wird, der das Jahr 2017 zu einem Heiligen Jahr macht, entlarven sich alle in unserer „Liga“ als vom Ego getriebene Lügner.

    So wird in der Bibel gesagt, Salomo hätte seine sprichwörtliche Weisheit verloren, weil er "die Götter" verehrte, die von Teilen seiner Frauen unterschiedlicher kultureller Herkunft als "Verbündete" auserkoren wurden.

    Im Koran wird etwas genauer auf die "Helferlein" beim Tempelbau eingegangen. Die "Geister", die auch der Vatikan im Segnen des "Erdkreises" anspricht, können von zwei Seiten betrachtet werden. Die Bibel spricht davon, Salomo habe den "Verstand" verloren. Der Koran beschreibt den Tempelbau als auf "übernatürliche Art und Weise" geschaffenes Bauwerk, indem Salomo die "Erdgürtelvorsteher beschwor", was Goethe mit "dienstbar machen" umschrieb. Doch es wird ein späterer „Tribut“ gefordert, eine Gegenleistung, der freiwillige Abstieg in eine nicht „vierpolige Welt“, die DAHER KEINE Gewissensfunktion besitzt.

    Wo der Kreis zu schließen wäre, liegt in der "Art und Weise", wie wir mit den "Helferlein" umgehen, die entweder wirklich sind und daher von Gott erschaffen wurden. Oder sie sind nicht wirklich und daher Illusionen – wobei es blöde wäre, Illusionen als „Götter“ zu verehren. Darin – in dieser Offensichtlichkeit - liegt wiederum der Frieden Gottes, der nicht durch zeitliche Veränderungswirkungen an den Geistern der 360 Erdgürtelvorsteher aufgehalten werden wird, da diese, wenn sie wirklich sind, von Gott erschaffen wurden. Wenn nicht, dann ist die Inquisition einzig ein Mittel, das Volk krank und schwach und regierbar zu halten. Doch dieser Plan des Egos ging vollends in die HOSE.

  9. #34
    andere-dimenson
    Status: ungeklärt
    Siehst Du...schon wieder der gleiche "Fehler". Du nimmst Salomos Tempel als Grundlage...aber diesen Tempel...so wie ihn die Bibel beschreibt...hat es nie gegeben. Das wird dir jeder Archäologe...der sich jemals damit befasste...bestätigen. Das ist für mich das gleiche...als wollte ich anhand der Brotkrümel aus Hänsel und Gretel die Welt erklären. Du wirst in jedem Wald Brotkrümel finden...aber keine von Hänsel verstreute. Die großen Religionen bauen sich alle auf Märchen auf...nur sind sind es bei den Autoren Engel...bei den offiziellen Märchenerzählern halt Elfen. Auch wenn es die Stadt Bremen, Esel, Hunde, Katzen und Hähne gibt...is die Bremer Stadtmusikanten dennoch ein Märchen. So ist das auch bei Bibel, Koran und Tora. Die Autoren der Bibel haben sich noch nicht mal die Mühe gemacht geschichten auszudenken...sondern oft 1:1 bei den Alten Ägyptern abgeschrieben - auch das ist wissenschaftlich und zweifelsfrei bewiesen. Es macht also keinen Sinn Probleme llösen zu wollen...indem ich auf ein Lügenkonstrukt baue. "Lüge" ist natürlich so nicht gemeint...denn sie kommen aus einer Zeit und Region...wo es normal war solche Geschichten zu erzählen. Religion mit Religion erklären...das funktioniert nicht.

    Die alten Geschichten von Horus (Ägypten 4500 v. Chr.) und Krischna (3102 v.Chr.) sind in den wesentlichen Teilen Deckungsgleich mit dem Alten Testament. Die Bibelautoren haben einfach nur Orte und Namen geändert...aber die Geschichten sind identisch. Selbst bei den Griechen findest du ähnliche...viel ältere Geschichten. Im Prinzip wird seit Jahrtausenden immer wieder die gleiche Geschhichte...nur beansprucht sie jeder für sich und seine Kultur. Du darfst jeden ernsthaften Wissenschaftler beleidigen...aber wehe du ziehst eine Märchenfigur in den Dreck...dann redet man sofort von Blasphemie...das ist sowas von krank.

    hier darfst Du dich gerne davon überzeugen.

    http://www.mormonen-wissen.de/Jesus-...Parallelen.htm

    Es ist fast schon faszinierend, wenn es denn nicht so traurig wäre, zu beobachten...mit welcher Energie und Beharrlichkeit sich Gläubige dem Wissen verschliessen können.
    Da hat die Konditionierung über tausende von Jahren ein "wahres Wunder" vollbracht

  10. #35
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Religionen bauen nicht auf Mythen auf, sondern das numinose Gefühl des Menschen erzeugt Mythen, die dann von den Verwaltern der Religionen, den Kirchen, aufgenommen und historisiert werden. Menschen werden immer wieder neue Mythen erzeugen, die irgendwann dann in einem religiösen System verwurstet werden.

    Wir dürfen bei der Betrachtung der Religionen nicht vergessen, daß jede Religion ihren Gottesbegriff besitzt. Dieser Gottesbegriff ist nicht mit dem philosophischen/erkenntnistheoretischen Gottesbegriff zu verwechseln. In Hinsicht auf Juden, Christen und Muslime gibt es drei Gottesbegriffe. Jehovah ist nicht mit Gott und der wiederum nicht mit Allah zu verwechseln. Jehovah ist der Gott des Alten Testaments, ein zürnender, rachsüchtiger und sehr kleinlicher Gott, der strenge Regeln aufstellt und in den Juden sein erwähltes Volk gefunden zu haben glaubt, das zur Herrschaft der Welt auserkoren sein soll.
    Dieser Gottesbegriff ist dem der Moslems ziemlich ähnlich, aber in einem Punkt wesensverschieden, denn Allah hat KEIN auserwähltes Volk, sondern verlangt von seinem Volk nur Gehorsam, Unterwerfung unter die Regeln. Jeder kann also Moslem werden. Es konnte aber bis vor wenigen Jahren nicht jeder Jude werden. Man mußte eine jüdische Mutter haben, also blutsverwandt mit Rachel sein.
    Der christliche Gott nun besitzt im Gegensatz zu beiden Vorgenannten einen Wesensunterschied: er entwickelt sich und er verlangt Nächstenliebe, weil er die Welt als seine Schöpfung begreift, die geliebt und entwickelt werden muß - wie er selber. Dieser Gottesbegriff ist weit weg von den abrahamitischen Religionen, wobei es nicht wenige heutzutage gibt, die das Christentum selber als abrahamitische Religion begreifen. Aber sagte Jesus nicht, daß er gekommen sei, das Schwert zu bringen, also Schluß zu machen mit dem Dünkel Jehovahs? Und kam Jesus nicht aus Galileia, dem Heidengau, aus dem nach Auffassung der Juden kein Messias kommen dürfe? Und hat die Kirche dann nicht diese Bethlehem-Geschichte entwickelt, um eine historische Linie zum Judentum zu ziehen?

  11. #36
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Der Aspekt mit der "Mutter" im Kontext von Prophezeiungen und Einweihungen könnte praktisch und unerwartet durch folgende Information vertieft werden:

    Habe ein Buch von Felix R. Paturi mit dem Namen "Vision und Wahrheit - Das große Buch der Prophezeiungen" geschenkt bekommen. Unter "Wunder, Erscheinungen und Prophezeiungen" findet sich eine Passage über die Ukraine, die hilfreich sein könnte, die Notwendigkeit des "Was mich aufregt" - Ordners langfristig zu vermindern. Wenn uns klar werden könnte, wer ein Interesse hätte, die Bewahrheitung des folgenden Ereignisses zu unterbinden, könnte die Situation insgesamt deutlicher werden, die es aufzulösen gilt, indem ein alter Kreis geschlossen wird. Es geht um ein Ereignis, das sich im November 1988 in der Ukraine zugetragen haben soll und das in einer katholischen Kirchenzeitschrift "Fatima ruft" von einem Menschen namens Josip Terelya verfasst wurde, der selbst für seine Glaubensauffassung 23 Jahre in einem sowjetischen Gefängnis interniert war.

    "Sein Bericht erzählt von merkwürdigen Ereignissen, sie sich am 26.April 1987, dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl, in Hruschow in der Nähe von Lwow, dem ehemaligen Lemberg abspielten:

    Ich war sieben Tage in Hruschow. Ich habe die Muttergottes nicht nur gesehen, sie hat während der Zeit auch zweimal Botschaften mitgeteilt. Es war eine Unmenge von Menschen dort, täglich 40 000 bis 50 000, vor denen ich gepredigt habe. Die Muttergottes hat in einer Botschaft gesagt, ein dritter Krieg sei unvermeidlich, wenn Rußland Christus nicht annehme. In Hruschow sehen Zehntausende von Menschen die Gottesmutter...

    Die Muttergottes erschien sowohl innerhalb der Kirche als auch außerhalb. Aber sehr oft war sie oberhalb der Kirche. Das war, wenn man hinaufschaute, eine Art Licht, ein sehr weitreichendes Licht, von dem schwer zu sagen war, woher es kam. Es machte den Eindruch, wie wenn ein Mondlicht da wäre, aber ein sehr starkes Mondlicht, das silbrig war, und dann ist etwas wie ein Feuer dazugekommen. Diese leuchtende Erscheinung ruhte über der Kuppel der Kirche. Und doch was Sie eigentlich wie ein gewöhnlicher Mensch, wenn sie sich manchmal den Leuten näherte. Ein interessantes Phänomen war, daß sie einem jeden, der sie ansprach, in die Augen schaute. Zu diesem Zeitpunkt, den ich jetzt beschreibe, waren 62 000 Menschen dort. Und etwa die Hälfte hat das Phänomen, wie ich es gesehen habe, auch gesehen.

    Wir sind dann am nächsten Morgen durch die Menge gegangen und haben gefragt - und vor allem junge Leute und KGB-Offiziere:

    Wie habt Ihr die Muttergottes gesehen? Hat Sie euch wirklich in die Augen geschaut?, und es war tatsächlich so. Die Leute waren so erschüttert, daß sogar KGB-Offiziere zu uns kamen, die das gesehen hatten, und uns baten, wir sollten ihnen erklären, was da geschehen ist. Die erste Zeit waren die Behörden selbst so beeindruckt, daß sie uns eigentlich gar nicht verboten, hinzugehen und die Erscheinung zu sehen. Am 14. Mai 1987 hat die Muttergottes gesagt: >Ukraine, meine Tochter, ich bin zu dir gekommen im schwersten Augenblick deines Lebens, du hast mich als erste zu deiner Königin gemacht!<, denn die Ukraine hat sich als erste Nation im Jahre 1058 der Muttergottes geweiht.

    Die Gottesmutter hat auch vorausgesagt, daß die Ukraine im nächsten Jahrzehnt frei sein wird.

    NACH dieser besonderen Erscheinung hat die Miliz angefangen, Straßensperren zu errichten und die Leute daran zu hindern, die Erscheinung zu sehen. Die Behörden haben zu fürchten begonnen, daß eine radikale Bewegung entstehen könnte..." (Ende des Berichtes und die Weiterführung des Autors:)

    Diese Erscheinung, gepaart mit einer Offenbarung, hat andere Dimension (nomen est omen?) als die Visionen einzelner Mystiker, von denen bis jetzt in diesem Buch die Rede war. Hier haben Zehntausende von Menschen gesehen und gehört, darunter auch zahlreiche, die sicher keine Gläubigen und schon gar keine mystischen Sucher waren. Alle saher das gleiche, und doch war es offenbar kein normales Sehen mit den Augen, sondern es war ein subjektives Sehen, denn rund die Hälfte der Anwesenden sah gar nichts.

    AB-Leugnen läßt sich das Ereignis nicht, dazu gibt es zu viele Augenzeugen, und auch das Eingreifen der lokalen Behörden mit Straßensperren beweist, daß in Hruschow Außergewöhnliches vir sich ging. Außerdem ist das Ereignis keineswegs so einmalig, wie es den Anschein haben mag. In den Jahren 1968 bis 1971 gab es im Zentrum von Kairo ähnliche Erscheinungen. Millionen von Menschen haben sie gesehen, rund hundert Augenzeugenberichte sind schriftlich dokumentiert. Und - das ist besonders erstaunlich - es gibt sogar einige Fotografien. Wie auch in Hruschow zeigt sich die Muttergottes auf einem Kirchendach, genau gesagt auf dem Dachgewölbe der großen koptischen St.-Marien-Kirche.

    Wieder war mit den Erscheinungen ein ausgeprägtes Lichtphänomen verbunden. Augenzeugen beschrieben die neben dem Dachkreuz kniende weibliche Gestalt als "völlig aus Licht bestehend". Um ihren Kopf flogen leuchtende Vögel, vielleicht Tauben. Diese Erscheinungen ereigneten sich nachts und dauerten oft stundenlang. Manchmal erbog sich die Lichtgestalt, schritt in westliche Richtung und erhob die Hände segnend oder winkend. Zuweilen trug sie ein Kind auf dem Arm." (1)


    Damit wird für mich kllar, dass ich die "Einsortierung" aller folgenden Entwicklungen bisher aus einer "reduzierten Persepektive" betrachtet habe. Frage wäre:

    Wie hat sich Russland entschieden?

    Und zu welchen Konsequenzen hat dies jetzt mit Erdogan geführt? Kurz vor dem Heiligen Jahr siegte das Gewissen endlich? Wer weiß es, ich verstehe nur nicht, warum dies in den westlichen Medien völlig unterging. Auf welche "SEITE" stehen wir denn wirklich? Was wir nur sehen und dann entscheiden könnten, würde es offenbar und nicht unter den Teppich gekehrt..


    Gut, haben wir das 2016 auch noch "besprochen". Ob und wie das mit 2017 zu tun haben könnte, wird eine spannende Beobachtung, über die unser gewählter Bewusstseinsmodus entscheidet. Denn: Eine Hälfte has es "gesehen", die andere Hälfte befand sich noch im "Ego-Modus" der Wahrnehmung...

    Hoffen wir, dass Putins Frau ihre Rolle erkennt...


    Felix R. Paturi mit dem Namen "Vision und Wahrheit - Das große Buch der Prophezeiungen", Verlagshaus Stuttgart der Bertelsmann Gruppe 1993, Seite

  12. #37
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat aerolith

    Dieser Gottesbegriff ist dem der Moslems ziemlich ähnlich, aber in einem Punkt wesensverschieden, denn Allah hat KEIN auserwähltes Volk, sondern verlangt von seinem Volk nur Gehorsam, Unterwerfung unter die Regeln. Jeder kann also Moslem werden.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Das ist ein wichtiger Punkt und die Grundveraussetzungen überhaupt, dass sich ein Glaube als Weltreligion etablieren kann. Bei den Ur-Christen gab es zwei Gruppen; jene...die eine geschlossene Gesellschaft nach jüdischer Tradition wollten - und die andere Gruppe, die es jedem ermöglichen wollte Christ werden zu können. Diese Gruppe setzte sich durch...sonst gäbe es das heutige Christentum gar nicht. Udn deshalb gibt es auch weltweit nur ein paar Millionen Juden. Man kann zwar zum Judentum konvertieren, allerdings ist das ohne entsprechende Erblinie mit hohen Hürden verbunden. Christ oder Moslem kannst du von heute auf morgen werden...aber Jude nur nach einer Art Studium.

    Um Moslem zu werden musst du u.a. folgendes schwören:

    Aus den 10 Bedingungen des Baiat

    Zitat

    VI. Dass er/sie (nicht-islamische) Gebräuche und die Befolgung seiner/ihrer niederen Gelüste aufgeben wird, und dass er/sie sich selbst vollkommen der Autorität des Heiligen Koran unterwerfen wird, und dass er/sie das Wort Gottes und die Aussprüche des Heiligen Prophetensaw zu den bestimmenden Grundsätzen auf jedem Schritt seines/ihres Lebensweges machen wird;
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Und genau deshalb geben ich Trump Recht...wobei ich das schon seit vielen Jahren sage. Wenn ein Muslime Deutscher werden möchte...dann muss es eine Grundvoraussetzung sein...dass der sich von diesem Schwur lossagt...denn der steht im Widerspruch zu unserer Verfassung....so wie viele Suren auch. Wenn er das nicht möchte...dann soll er dahin zurück wo er herkommt. Ich würde auch alle Muslime...die schon seit Jahren oder Generationen hier leben auf den Prüfstand stellen und sie zu einer Lossagung -und gegebenenfalls als Staatsfeinde abschieben. Würde wir das umsetzen (ich weiß, dass das nicht der Fall sien wird), hätten wir endlich wieder Ruhe im Laden.

  13. #38
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Wenn Du Deine innere Ruhe davon abhängig machst, wie sich andere Menschen verhalten, lebst du in Sklaverei.

    Die Ketten in diesem Keller sind aus den Urteilen geformt, die gefällt werden, bevor verstanden werden konnte...

    Deine Ruhe ist einzig in DIR selbst, besser: in DEINEM SELBST zu finden.

    Was hat die Macht, Deinen Geist zu beeinflussen? Ist es etwas anderes als ein Urteil?

  14. #39
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Du hast Recht, wenn es mir nur um meine innere Ruhe ginge, dann könnte ich mir all diese Gedanken sparen. Aber ist nicht genau das unsere Problem, dass jeder so denkt? Ist das nicht auch ein Ausdruck von Egoismus? Für mich muss ich mir keine Sorgen um die Rente machen, um Arbeitsplätze, um eine steigende Kriminialität und Terrorgefahr,...oder auch um den Glauben und die Religion. Ich kann dem aus dem Wege gehen...aber viele andere können das nicht. Ist das nicht auch genau der Punkt, dass niemand mehr über eine Generation hinaus denkt?!? Wir, die hier schreiben, werden von den Problemen der zukunft nicht betroffen sein - dürfen sie uns deshalb auch egal sein? Wir leben doch nicht nur aufgrund unseres Schweißes in Wohlstand...sondern auch und vor allem...weil die geistigen Väter unserer Nation einst den Grundstock legten...auf dem wir unseren Wohlstand bauen konnten. Und darauf spielte ich in meinem Gedicht "In Deutschland wehen tausend Fahnen" an - dass wir nicht vergessen wem wir diesen Wohlstand zu verdanken haben. Vielleicht gibt es da auch...die Freiheit betreffend...unterschiedliche Ansichten im Osten und im Westen. In der Silvetsernacht waren zehnmal so viele Polizisten im Einsatz wie letztes Jahr. Das ist nicht das...was ich unter Freiheit verstehe. Ich bin nicht dazu bereit mit diesem Umstand zu leben. Ich möchte in einem Land leben, wo man auch ohne den Schutz der Polizei feiern kann. Und das ist nicht nur stark gefährdet...sondern kaum noch umkehrbar. Peters von den Grünen hat die Polizei scharf kritisiert...weil die eine Gruppe von 650 aggressiven (laut polizei) Algerier gar nicht erst in die Stadt ließ. Das wäre laut ihrer Meinung einen Vorverurteilung nach Herkunft. Das haben diese Menschen sich aber selbst zuzuschreiben...und wollte nicht wissen wie gross Geschrei und Vorwürfe gegenüber der Polizei gewesen wären...müssten wir jetzt wieder Opfer beklagen. Ja, Du hast Recht...es wäre sehr für mich die innere Ruhe zu finden...aber zu welchem Preis?

  15. #40
    saulchen
    Status: ungeklärt

    warum es nicht paßt, vielleicht auch im forum

    unser wohlstand ist vor allem ein geistiger liebe ad.
    leider hast du da von den deinen nicht geerbt.


    terrorismus und seine vemeindlich schwächeren, weniger kriminellen ausläufer, eben eine straftat beispeilsweise hat nichts mit religion zu tun. menschen werden zu terroristen gemacht. nicht von einer religion, sondern von organisationen, geheimdiensten, regierungen, eliten!. weshalb ich im übrigen begriffe wie islamischer oder sunnitischer terror höchst anrüchig finde.

    "....war es womöglich islamistischer terror?!" (imaginäres zitat) ist nicht nur eine floskel! es ist einfach nur hohn und lüge, verpackt in vorgetäuschter sorge. das jemand zu blindem hass neigt, dessen brüder, schwestern, kinder, eltern und so weiter mit westlichen bomben, westlich organisierten terrormilizen umgebracht werden, erhält mein verständnis.

    ad hingegen bekommt von mir ne gummijacke, die er bis sanktnimmerlein tragen muß.

  16. #41
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Also ich bin von 2017 bisher angenehm überrascht. Gott sei Dank hat sich die Lage im früheren "Religions-Krieg um Syrien" etwas entspannt.

    So wäre es fast angemessen, auch die Wellenberge verebben zu lassen, die uns in heillose Angst versetzt hatten.

    Wenn wir "längeren Frieden aushalten, ohne neue Projektionsflächen zu suchen, wäre der "Saustall" des Saulchen durchaus in den Griff zu bekommen.

    Doch dazu wäre es wichtig, die Zahl der Angriffe zu verringern. Ich find ad gut, weil Sie / Er den Mut besitzt, auch Dinge zu sagen, mit denen Mensch aneckt.

    Nee, ich urteile noch gar nicht über das Jahr 2017. Soll das Jahr frei sein, zu werden, was dieses Jahr werden wollte, bevor es geboren wurde.

    All die alten Geschichten wollen erst Geschichte sein, wenn alle Sauställe ausgemistet wurden.

    Was ad meint, ist, dass es fast unmöglich ist, hinzusehen und nicht von "diesen Frequenzen" angesteckt zu werden.

    Hoffentlich ist nun "etwas Druck aus dem Kessel" gewichen und lebendiges Wasser fließt über die langsam drehenden Mühlräder der liebenden Gerechtigkeit.

  17. #42
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    da musst du schon richtig hinlesen, saulchen. ich sprach von "geistigen" vätern und von der freiheit. unter wohlstand versteht ohnehin jeder etwas anderes...und egal wie man ihn definiert...ein freiheitliches leben ist grundvorausetzungen um diesen zu erlangen. du darfst die jacke selbst tragen, denn das hat nicht nur etwas...sondern ausschliesslich mit dem islam zu tun. wir reden hier nicht von einer handvoll leute, wie du und andere das gerne verharmlosen, sondern von hunderttausenden terroristen und vielen millionen islamisten. ein vielfaches mehr als es zb nazis gab...und da reden wir ja auch von der schuld der deutschen. und leute wie du machen den gleichen fehler...wie man ihn auch schon bei nazideutschland machte...indem man versuchte durch die identifizierung einzelner das kollektiv zu entschuldigen. dein weltbild entspricht nicht der realität.

  18. #43
    Aufsicht II
    Status: ungeklärt

    AW: warum es nicht paßt, vielleicht auch im forum

    Zitat Zitat von saulchen Beitrag anzeigen

    ... ad hingegen bekommt von mir ne gummijacke, die er bis sanktnimmerlein tragen muß.


    Hartgummijacke, ja, die sollte dem Buben passen.

  19. #44
    Mitgestalter
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Jeder persönliche Standpunkt, der einer Abwehr bedarf, kann kein gefestigtes Bild sein.

    Angriff und Abwehr sind daher ein Zeichen für ein Ego, dass sich Veränderungen entziehen möchte.

    Kommunikation ohne Offenheit bedeutet, einen Standpunkt zu besitzen und diesen verteidigen zu wollen.

    Bedenke ich jedoch, wie oft ich mein komplettes Weltbild über den Haufen werfen musste, wird der Streit um veränderliche Ansichten relativiert.

    Ich bin daneben echt froh über die Gegenargumentationen, sonst müsste ich unglaubwürdige Gegenargumente suchen, die ich an den Haaren herbeiziehen müsste...


    Über die Wirkung des Nicht-Widerspruchs gibt folgende Weisheitsgeschichte Auskunft:

    Ein Sufi-Meister, der für sein Alter sehr vital wirkte, wurde von einem wissbegierigen jungen Mann gefragt:

    "Meister, worin liegt das Geheimnis eines langen Lebens?"

    "Darin, niemals zu widersprechen1"

    "Das kann doch nicht das ganze Geheimnis sein?"

    "Ja, damit hast du recht", sagte der Weise und lächelte, "es kann nicht das ganze Geheimnis sein".

    Ob hier symbolisch angedeutet wird, dass es die Konflikte sind, in denen wir Lebensenergie "vergeuden"?

    Weiter die "Konfliktschiene" zu fahren, ist nach dieser Sufi-Weisheit eher ein Weg, nicht ganz so gesund und würdig alt zu werden.

    Was energetisch in den konflikten geschieht, fühlt jeder, doch die Vergegenwärtigung, was geschieht, fehlt noch:

    Wir greifen immer die Göttlichkeit in einem Gegenüber an. Dass sich das Ego irgendwann etwas bedroht fühlt, liegt in der Natur seiner Orientierungslosigkeit.

    Eher ist es der Ego-Verstand, der eine Hartgummijacke um die Seele legt.


    Jiddu Krishnamurti hat dies in einem Satz zusammengefasst:

    "Da man uns verletzt hat, errichten wir eine Mauer um das Herz, damit man uns nicht verletzt; und wenn man eine Mauer um sich errichtet, wird man nur noch mehr verletzt."


    Das könnte das Problem des Ausgrenzens und des wechselseitigen Widerspruches ohne echte Offenheit erklären:

    Da Ego will diese sinnlosen Kämpfe, die unkonstruktiv und daher destruktiv sind. Doch bevor etwas Neues entstehen kann, muss etwas Altes gehen.

    Wir wollen das ALTE nicht gehen lassen, da sich das Ego vor Veränderungen fürchtet. Doch immer, wenn wir uns um das Morgen sorgen, können wir im Jetzt nicht sein, was wir ansonsten wären. Wir sind kristallisiert und verkrustet, die "alten Ideen" sind verbraucht und eine Synthese wäre notwendig. Denn, wie andere-dimension richtig bemerkt: Wir hätten so viele Feinde, wenn wir diesen Weg weitergehen, wir können Freund nicht mehr von Feind unterscheiden und schlagen blindlings um uns.

    Da wäre es besser und sinnvoller, das Kriegsbeil endlich zu begraben. Aber die Friedenspfeife wurd ja verboten...

  20. #45
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Bisher schlägt nur eine Seite blindlings um sich, aber das kann sich...und das wird sich auch ändern. Wenn selbst ein Sicherheitsexperte der Türkei den deutschen Medien mitteilt, wie heute in den Nachrichten zu sehen, dass sechs Millionen Türken die Anschläge des IS gutheissen...und das nur eine offizielle Zahl ist...man die Dunkelziffer weitaus höher schätzt...dann bestätigt das all meine Worte. Der Islam als Ganzes ist das Problem...und nicht nur eine Gruppe von Terroristen. Diese könnten niemals so "erfolgreich" agieren...hätten sie nicht die Rückendeckung von einem Grossteil der muslimischen Bevölkerung. In allen großen türkischen Städten riefen die Moscheen dazu auf Silvesterfeiern zu boykottieren bzw zu unterlassen...da die westliche Art zu feiern nicht zum Islam passt. Es gibt aufgeschlossene und westlich orientierte Türken, das sind aber mehrheitlich nicht diejenigen die bei uns in Deutschland leben...denn die wollte selbst die Türkei nicht haben...verabschiedete sie mit Handkuss nach Deutschland. Da ist irgendwo einer im Erzgebirge...der von der Welt noch nichts gesehen hat...meint aber er könne sie erklären...nur weil er in die Bachblütenkugel schaute oder einmal in einen Döner biss. Dass heute im Saarland schon wieder ein Syrer wegen der Planung eines Terroranschlages verhaftet wurde...das verschweigt er gerne...wie auch die heutige Nachricht...dass die Regierung eine SOKO gründete die sich mit doppelt und dreifach abkassierenden Flüchtlingen befasst...weil die sich gleich mehrfach registrieren lassen. Die haben gerade mal einen Fuss auf deutschen Boden gesetzt und sind schon straffällig geworden. 144.000 Straftaten in 180 Tagen lassen sich nicht leugnen...zumal das offizielle Zahlen der Regierung sind. Man muss kein Mathegenie sein um auszurechnen, dass da mehr als zehn Straftäter am Werk gewesen sein müssen. Und Verstöße das Asylverfahren werden statistisch werden dabei noch nicht mal erfasst. Hier von Einzelnen zu reden ist geradezu absurd und zeigt wie viele linke Vollpfosten unser bevölkern. Die sollen man zusammen mit den Nafris (Nordafrikanische Intensivtäter) in Schlauchboote setzen und auf offene Meer treiben lassen. Wobei ich mich frage warum die überhaupt noch hier sind...wenn man sie schon als Intensivtäter identifizierte. Die schmarotzen und klauen sich weiter durchs Land...und das alles auf Kosten des Steuerzahlers. Wobei viele Bachblütenteetrinker nicht interessiert, da sie eher Leistungsempfänger, ob nun als Student oder Hartz4 Empfänger.., als Leistende sind und ohnehin nicht wissen, dass man sich sein Essen normalerweise verdienen muss.

  21. #46
    Lorenz Konrad
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen

    Bisher schlägt nur eine Seite blindlings um sich, aber das kann sich...und das wird sich auch ändern. Wenn selbst ein Sicherheitsexperte der Türkei den deutschen Medien mitteilt, wie heute in den Nachrichten zu sehen, dass sechs Millionen Türken die Anschläge des IS gutheissen...und das nur eine offizielle Zahl ist...man die Dunkelziffer weitaus höher schätzt...dann bestätigt das all meine Worte. Der Islam als Ganzes ist das Problem...und nicht nur eine Gruppe von Terroristen. Diese könnten niemals so "erfolgreich" agieren...hätten sie nicht die Rückendeckung von einem Grossteil der muslimischen Bevölkerung. In allen großen türkischen Städten riefen die Moscheen dazu auf Silvesterfeiern zu boykottieren bzw zu unterlassen...da die westliche Art zu feiern nicht zum Islam passt. Es gibt aufgeschlossene und westlich orientierte Türken, das sind aber mehrheitlich nicht diejenigen die bei uns in Deutschland leben...denn die wollte selbst die Türkei nicht haben...verabschiedete sie mit Handkuss nach Deutschland. Da ist irgendwo einer im Erzgebirge...der von der Welt noch nichts gesehen hat...meint aber er könne sie erklären...nur weil er in die Bachblütenkugel schaute oder einmal in einen Döner biss. Dass heute im Saarland schon wieder ein Syrer wegen der Planung eines Terroranschlages verhaftet wurde...das verschweigt er gerne...wie auch die heutige Nachricht...dass die Regierung eine SOKO gründete die sich mit doppelt und dreifach abkassierenden Flüchtlingen befasst...weil die sich gleich mehrfach registrieren lassen. Die haben gerade mal einen Fuss auf deutschen Boden gesetzt und sind schon straffällig geworden. 144.000 Straftaten in 180 Tagen lassen sich nicht leugnen...zumal das offizielle Zahlen der Regierung sind. Man muss kein Mathegenie sein um auszurechnen, dass da mehr als zehn Straftäter am Werk gewesen sein müssen. Und Verstöße das Asylverfahren werden statistisch werden dabei noch nicht mal erfasst. Hier von Einzelnen zu reden ist geradezu absurd und zeigt wie viele linke Vollpfosten unser bevölkern. Die sollen man zusammen mit den Nafris (Nordafrikanische Intensivtäter) in Schlauchboote setzen und auf offene Meer treiben lassen. Wobei ich mich frage warum die überhaupt noch hier sind...wenn man sie schon als Intensivtäter identifizierte. Die schmarotzen und klauen sich weiter durchs Land...und das alles auf Kosten des Steuerzahlers. Wobei viele Bachblütenteetrinker nicht interessiert, da sie eher Leistungsempfänger, ob nun als Student oder Hartz4 Empfänger.., als Leistende sind und ohnehin nicht wissen, dass man sich sein Essen normalerweise verdienen muss.

    Ja, ja,wer essen will, soll erst einmal arbeiten, und so weiter.

  22. #47
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    Richtig, es sind die wertselektiven Ansichten, die uns zunehmend in den Zorn treiben.

    Warum es insgesamt nicht passt, ist der Futterneid in der Gesellschaft. Unter mir wohnt so ein halber Reichsbürger. Halb, weil er nur Schwachsinn nachplappert und nicht selbst zu denken in der Lage sein will. Von dort kommt das gleiche Urteil:

    Ein Mensch ist nichts wert, wenn er sich nicht für Geld verkauft und um Arbeitsplätze kämpft, die immer weiter in die Ausbeutung abgleiten.

    Norwegen macht einen Versuch mit einem Grundeinkommen von 560 Euro und offenen Zuverdienstgrenzen.

    Aber die halben Reichsbürger wollen die Menschenrechte mit dem Besitz eines Arbeitsplatzes verbinden und das ist die Stufe vor der "Konzentrierung" der Arbeitslosen und Flüchtlinge in Lagern. Beide Worte zusammen führen zu Lagern für 4 Millonen Hatz Vierlinge, zehn Millionen Muslimen und 3 Millionen Kranken. Nehmen wir noch drei Millionen mit psychischen Störungen dazu, können wir 20 Millionen in ein Lager in die Türkei schicken...

    Was andere-dimension an den Bachblütentrinkern kritisiert, darauf bin ich unter der Christus Matrix eingegangen; die Raubtierfütterung der Massen...

    Nicht, dass ich ad damit vergleiche. Doch nicht alle können immer mit allen Steinen werfen, die so im Wege liegen.

    Wie soll man das Raubtier Volk und die Religionen durchfüttern, die sich wie Hund und Katze verhalten?

    Dann noch ein Staat, der den Dompteur machen soll und Angst vor seiner Dressurdarbietung zeigt...

    Es ist der Verstand, der aus dem Probleme konstruieren nicht mehr herauskommt. Es ist ja seine bisherige Funktion gewesen...

  23. #48
    andere-dimension
    Status: ungeklärt
    Zitat Spiegel.online

    Gläubige oder Atheisten Wer den Tod am meisten fürchtet

    Religion lindert die Angst vor dem Tod, denken viele. Das stimmt allerdings nur eingeschränkt, wie eine weltweite Studie zeigt. Atheisten scheinen genauso furchtlos zu sein wie Tiefgläubige.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...a-1140864.html
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Kann ich, als Atheist, nur bestätigen.

    Man unterscheidet allerdings zwischen Zweck-und Tiefgläubige. Die Tiefgläubigen haben weniger Angst vor dem Tod als die Zweckgläubigen.

    Die am meisten verbreitete Angst ist wohl die Angst vor dem Unbekannten. Für den Tiefgläubigen gibt es das Unbekannte nicht, da er das vermeintlich Unbekannte zu kennen "glaubt". Manche verspüren vermutlich sogar eine Art Vorfreude auf den Tod. Als Atheist vertraue ich einzig und alleine der Wissenschaft - und die vergewissert mir...dass ich im Tode keine negativen Empfindungen haben werde - warum also Angst haben? Beim gläubigen bleibt immer die Ungewissheit...vielleicht doch nicht im Sinne des Herrn gelebt zu haben...und deshalb eine Strafe befürchten zu müssen. Den "guten" Menschen gibt es nicht...aber wenn...dann müsste dieser Atheist sein....denn nur der Atheist weiß...dass er sich am "Leben" messen muss und es keine zweite Chance gibt.

    Liste der andauernden Kriege und ihre Opfer in Zahlen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_..._und_Konflikte


    Bis auf den Konflikt in der Ukraine...sind das alles Glaubenskriege. Man kann also mit ruhigem Gewissen sagen, dass eine Welt ohne Glauben eine bessere wäre als die heutige.
    Zwar wird der ein oder andere sagen...viele der aufgeführten Kriege sind kulturell oder ethnisch... und nicht religiös motiviert...aber in diesen Ländern ist das das gleiche. Die ethnischen Gruppen sind die Splitter religöser Meinungsverschiedenheiten.

  24. #49
    saulchen erklärt ad etwas
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    es gibt heutzutage keine glaubenskriege; weder zwischen kulturvölkern (wobei ich bei krieg immer das wort kultur durch barbarei ersetzt sehen möchte), noch glaubensgemeinschaften oder gar weltreligionen. wenn du an diese ewigen märchen der templer, rosenkreuzer und wallfahrer glauben magst, erledige das gefälligst unter deiner bettdecke. das sind nur historistisch anmutende geschichten. wenn du als historiker dein weltbild aus artusromanen konstruierst, bist du einfach nicht glaubwürdig - von wegen glaubenskriege.
    daß es sich in syrien, lybien und mali um wirtschafts- und stellvertreterkriege handelt, ist wahrscheinlich auch nur ein 68er märchen in deinem weltbild.

  25. #50
    Mitgestalter
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Auch die 68-er Märchen "glaubten" ja an etwas. Daneben ist jeder Wirtschaftskrieg eine "Glaubenssache", man glaubt zum Beispiel, das Ende des Wachstums durch die ausgehenden Rohstoffe verzögern zu können, indem diese in Mali unter Waffengewalt abgebaut werden.

    Und auch die Stellvertreter sind doch nur Vasallen der Priesterschaft des goldenen Kalbes. Weltreligion ist das Streben nach dem Götzen Mammon. Stellvertreterkriege der Gier würde dahingehend besser passen. Die Glaubenssache dabei ist der Gedanke, es ginge unserem Bewusstsein "besser", wenn es sich durch Äußerlichkeiten, Dinge und Besitz aufwerten könnte und so das gefühlte innere Defizit kompensiert.

    Dann ist es ein Stellvertreterkrieg für den Gedanken, es ginge uns besser, wenn die Gedanken der Mitwelt unserem Densystem angepasst würden. Das wird versucht, indem Körper bekämpft werden. Dieser logische Kurzschluss ist ebenso eine "Glaubenssache", denn es ist ja nicht so wie angenommen: Niemandem geht es besser, WEIL ein anderer Körper nicht mehr beseelt ist. Im Gegenteil: Die Seele sieht diese Vergeblichkeit durchaus, es war nicht ihr Wille, Körper zu töten, um Gedanken zu verändern. Denn es ist vergeblich, die Gedanken waren zuerst in uns, die wir verändern wollten. Daher ist es Blödsinn, bei der Veränderung der Gedanken in unserer Mitwelt zu beginnen.

    Krieg ist immer der Versuch, Gedanken, die uns auf die Palme bringen, mit Gewalt "auszutreiben". Wenn sie uns auf die Palme bringen können, sind sie jedoch in unserem Geist wirksam, wo auch sonst. Der Kirche ging es ja nach der Verbrennung der Körper der Gedankenträger, ihnen unliebsamer Gedanken, auch nicht so wirklich bewusstseinstechnisch "besser". Wenn Trump jetzt "Enthaltungen" gegen die Jerusalem-Entscheidung erpresst, geht es seinem Bewusstsein ebensowenig "besser". Daher schon die Unterstützung der These, dass gewisse Stellvertreterkonflikte durchaus mit dem "Nachbau dessen" zu tun haben könnten, was in den drei hier angesprochenen Religionssystemen einzeln und in ihrer Gesamtaussage gesagt wird und was daraus abgeleitet werden WILL.

    Daneben könnte es durchaus beides sein: Ein Wettstreit von fünf religiös geprägten Denk- und Kultursystemen wird geführt in einer globalen Mitwelt, deren nationale Submitwelten auf ihre spezifische Art den Götzen Mammon anbeten, den die Priester des goldenen Kalbes, also die Werbepsychologie, zelebriert. Einzig in Bhutan widmet sich das Soziosystem dem erklärten Ziel der Glücksforschung. Wer könnte glückliche Menschen davon überzeugen, in einem Krieg zu suchen, was schon in ihnen ist?

    Der Wortstamm des Wortes Krieg hängt am Verb: Ich kriege. Du kriegst. Alle wollen kriegen. Aber was bringt all das kriegen wollen, wenn bisher niemals ein "genug" des Kriegens und Bekriegens erreicht wurde? Es kann keine Sättigung von Gier erreicht werden. Gier lebt vom "Mehr" und damit vom vergleichenden Urteil.

    So ist es das unangemessene Urteil, an dem alle Kümmernisse der Welt ebenso hängen wie der Krieg in unserem Kopf; und es ist die Vergebung, die das Gegenteil erlaubt und den Frieden im eigenen Geist einkehren lässt, der "sättigt". Kein "gesättigter Geist" wäre jemals vom Krieg um des Kriegens willen zu überzeugen. Nur der "ungesättigte Geist" sieht einen Mangel, den es dann, wenn Wollen, Wünschen, Tun und Sein nicht ausgereicht haben, im Zweifel mit Gewalt befriedigt. Der denkende Geist ist sich sicher, in diesem Trugschluss keinesfalls Frieden finden zu können. Gedanken können nur in unserem Geist als unwahr oder unwahr erkannt werden. Zu glauben, die Gedanken der anderen verändern zu wollen, können oder müssen, ist der beste Vorsatz, den Weg in den selbst gewählten Keller des Kreislaufes von Hass, Rache, Gewalt, Tod und Vergeltung zu beschreiten.

    Krieg ist immer der GLAUBE, es ginge uns im eigenen Kopf besser, wenn die anderen "ab" sind. Das ist doch einfach töricht und die absurde Vergeblichkeit dieser historisch angewandten Strategie könnte uns so langsam einmal aufgehen...

    Im Urteil beginnt jeder Krieg. Urteile und Liebe sind Gegenteile, vom ersten kommen alle Kümmernisse dieser Welt, vom zweiten jedoch der Friede, der auch hält, wenn noch an Illusionen geglaubt wird. Für all die Kriege um das Kriegen bestimmter Vorteile, die immer an relative Besonderheiten des Außen geknüpft sind, ist diese Welt langsam zu klein geworden. Krieg ist Ausdruck der Wirksamkeit des Ego-Glaubenssystems.

    Zumindest wird der Konflikt um Jerusalem religiös instrumentalisiert, politisch und diplomatisch vor der UN vertreten und praktisch in vierlerlei Variationen geführt, doch immer geht es um den Gedanken, etwas zu kriegen, was andere uns nicht "freiwillig" gegeben haben. Warum sollte nicht jede Religion ein Stück vom Tempelberg bekommen? Da Saul in seiner Welterklärung auf die Templer zu sprechen kam, es war wohl Thales von Milet, der(sinngemäß) 500 Jahre vorher gesagt haben soll, die Dinge müssten zu ihrer Ursache hin aufgelöst werden...

    Und die Türken in der UN-Versammlung waren doch voll cool... Ja, es gibt da durchaus verschiedene Sichtweisen auf das, was die Offenbarung so offenbaren wird... Allerdings bilden drei Teilwahrheiten zusammen selten die ganze Wahrheit. Sie lässt sich weder pachten noch kaufen. Gewisse Gruppen mögen an gewissen Szenarien arbeiten, doch ist eine gewisse Eigendynamik kaum zu übersehen.

    Die Gedanken des Egos marschieren nach Jerusamelm zurück, sich dort im Spiegelbild der Seele zu erkennen. Der Esel trägt das Selbst von selbst dorthin...

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