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Thema: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

  1. #1
    kls
    Status: ungeklärt

    Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    DARF MAN SO WAS????


    Folgende Zeilen hatte ich aus reiner Freude an der Provokation letztens in ein anderes Forum gehängt. Es ging mir nicht so sehr um das geschliffene Wort oder um den Inhalt, sondern einfach um die Frage: "Was darf Satire?" und die Reaktionen waren vorhersehbar negativ. Niemand hat verstanden, dass es mir darum ging das Recht zu demonstrieren geschmacklos zu sein. Wenn ich in der selben Weise das Christentum attackiert hätte, würde sich keiner aufgeregt haben.


    Also? DARF MAN DAS???




    Zur heutigen Situation des Islams


    Allgemein
    Es gibt ungefähr 1 Milliarde Moslems auf dieser Erde. Im Regelfall sind sie dunkelhäutig, mit schwarzen Haaren, die sie geflissentlich in Richtung Mekka kämmen, reden gutturale Unverständlichkeiten, beten Teppiche an und dürfen nicht in Schweine beißen, selbst wenn diese schon lange tot sind.


    Kultur
    Großartige philosophische Erkenntnisse wie z. B: "Deine Frauen sollst Du hauen, bevor sie Dir den Tag versauen." sind auch in den anderen Glaubensbekenntnissen etabliert, wohingegen die Überlegung, dass man proportional zur Anzahl der getöteten Ungläubigen nach dem eigenen Tode leichtgeschürzte Groupies zugeteilt bekommt, dem Nichtmoslem eher als Propagandalüge erscheint.


    Religion
    Wir dürfen aber unsere moslemischen Planetenparallelbewohner nicht alle in einen Topf werfen. Zwischen Schiiten und Sunniten, Anhänger der radikal fundamentalistischen Auslegung des Korans und den gemäßigten Befürwortern bestehen größere Unterschiede als zwischen Hindus, Katholiken, Buddhisten und Satansanbetern. Gemeinsam ist aber allen die Überzeugung, dass die Anderen Unrecht haben müssen und somit keine echten Menschen sind.


    Glauben
    Ähnlich wie die Juden für sich in Anspruch nehmen das auserwählte Volk Gottes zu sein, ist der Moslemis Vulgaris davon überzeugt, dass jedwelche Hinterfragung schon Verrat sei. Deswegen fragt er auch nie, sondern weiß ganz einfach Bescheid.


    Alltag
    Der allgemeine Moslem wohnt in einer Lehmhütte und hat ebenso viele Parabolantennen auf dem Dach wie Frauen in der Küche, also ca. 200 Stck. Sein liebster Zeitvertreib ist das Putzen seiner Kalaschnikows und Panzerfäuste nebst Vorbereitung auf das Paradies und dabei abwartend Tee zu trinken. Wenn er dann noch einige Pornovideos sein eigen nennen darf ist er bereit sein irdisches Schicksal mit Demut zu ertragen.


    Moslemische Frauen
    Über moslemische Frauen ist wenig bekannt, da man diese nie zu sehen bekommt. Vermutlich sind sie so hässlich, dass die Verschleierungspflicht reine Notwehr gegen optische Umweltemissionen ist. Außerdem sollen sie unter dem Schadohr Reizwäsche tragen oder gar nichts, aber wie gesagt, nichts Genaues weiß man nicht.


    Entertainment
    Humor ist dem Moslem nicht gegeben. Meinungsverschiedenheiten werden in heiligen Kriegen ausgetragen und da er sich nicht besaufen darf hat er das Lachen schon vor Jahrhunderten verlernt.


    Ernaehrung
    Scharf gewürztes Lamm mit Reis oder Touristen, bevorzugt Amerikaner.

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Die historische Person Mohammeds hat nicht in dem Sinne gelebt, wie dies vom Mehrheits-Islam gelehrt wird. Der Islam ist eine syro-aramäische Abart des Christentums und in Nahost um 870 entstanden, nicht in Mekka oder Medina. (Karl-Heinz Ohlig)

  3. #3
    Ich wieder
    Status: ungeklärt

    Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    "...Da hast Du Recht mit deiner Aussage, dass die Muslime nicht dazu bereit sind den Koran der Zeit anzupassen. ... Umso moderner unsere Welt wird, desto weniger passt da der Islam hinein...es sei denn die Muslime modifizieren ihren Islam - Salafisten und Co. wollen aber genau das Gegenteil..."

    Es geht nicht um Fortsetzung der Politik durch Krieg, sondern um ein Modifizieren des Glaubens mit bewaffneten Mitteln?

    Mitternachtsgruß!

  4. #4
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Muslime...

    Als Beispiel: Zu Zeiten Mohammeds war die Unterjochung der Frau nicht nur im Morgenland allgemein verbreitet, weshalb eine Sure wie diese.....

    Zitat

    „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ....in die damalige Welt passte.

    Der Koran wurde nicht weiterentwickelt, den gesellschaftlichen und politischen Fortschritten nie angepasst. Der Koran wird von einigen Muslimen zweckentfremdet...als Leitfaden für sexuell verklemmte Möchtegern Machos mit Minderwertigkeitskomplexen. Kaum eine Frau wünscht sich ein Leben an der Seite eines Ziegenhirten...wenn es für sie auch Alternativen gibt.
    So eine Alternative wäre zB. ein Mann aus dem Westen. Den bezeichnen die Muslime als Ungläubigen. Es geht den Mullahs nicht um den Glauben als solchen, sondern um den Glauben an eine altertümliche Lebensart...die der Frau keine Chance lässt auszubrechen. Es geht im Islam, wie in allen Dingen des Lebens, nur um Sex und Fortpflanzung. Müsste sich der muslimische Mann dem Wettbewerb stellen...würden die Muslime aussterben - in ihrer Religion sehen sie die einzige Möglichkeit dies zu verhindern. Es ist ja auch bei den sogenannten integrierten Muslimen so, dass es gerne gesehen wird...wenn der Sohn eine Christin oder sonst eine Ungläubige schwängert, aber wehe der deutsche Christ schwängert die muslimische Tochter...da ist Schluss mit lustig. Man muss aufhören die "normalen" Muslime in Schutz zu nehmen - sie sind es, die den radikalen Muslimen den Nährboden bereiten und somit deren Handeln legitimieren. Ich kenne keine wirklich integrierte Muslime, nicht einen einzigen.

  5. #5
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ich habe gerade vor kurzem ein Buch zum Thema Lebensalltag einer Frau in einem Dorf im türkischen Hinterland gelesen. Blauschmuck von Katharina Winkler. Es beruht auf langen Interviews, die die Autorin mit einer türkisch-kurdischen Immigrantin geführt hat. Sehr verstörend. So weit jenseits meiner eigenen Vorstellungskraft. Gleichzeitig geschrieben in einer sehr einfachen, trotzdem starken poetischen Sprache.

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Laß Dich ein bißchen darüber aus! Was war verstörend?

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zuerst einmal beginnt es damit wie sie die Natur und das karge Leben der Bauern schildert. Sehr archaisch. Es gibt wenige dominante Farben. Es ist ursprünglich. Es geht um Leben und Tod. Das hat für mich als überzivilisierten Österreicher eine große Anziehungskraft. Wir gehen auf die Alm um mal wieder ein einfacheres Leben zu spüren. Dann hoffen wir insgeheim, dass es stürmt, um die Natur wieder zu spüren und damit ein bisschen uns selber.
    Bei uns ist es aber eine bewusste Entscheidung, bei ihnen gibt es nichts Anderes.

    Aber Zentrum des Buches ist natürlich die Lebenswirklichkeit einer jungen Ehefrau. Sie entflieht dem Vater, der gefühllos die Kinder nur diszipliniert und sie um wohl die einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben bringt. Sie hätte nämlich die Chance auf eine weiterführende Ausbildung gehabt. Nur der Vater lehnt ab.
    Dann projiziert sie alle Hoffnungen auf einen Jungen, der im Westen war und kommt vom Regen in die Traufe. Ihr Dasein ist nur noch ein Dienerdasein für ihn und seine Mutter. Bereichert um regelmäßigen sexuellen Missbrauch. Sonst schildert die Autorin nichts. Wie auch schon beim Vater. Mich hat das zum Nachdenken gebracht. Darf das Literatur, auch wenn das Unfassbar-Negative sicher dominant ist? Sollte man nicht versuchen, trotzdem ein rundes Bild zu zeichnen?
    Würde es das Böse besser machen, wenn der Ehemann nach dem sexuellen Missbrauch und den Schlägen, dem Dienerdasein vielleicht einmal mit lächelt oder nett spricht? Oder vielleicht einfach nur glaubwürdiger? Auch die NS-Verbrecher waren oft liebende Familienväter.
    Oder gibt es einfach nichts neben dem obigen Dasein? Also hat sie nichts ausgelassen.
    Im Westen hat man ja sehr eherne Vorstellungen von einer Beziehung. Man zerbricht ja schon fast an den perfekten Vorstellungen und viele heben den Partner auf ein Podest, auf dem er gar nicht menschlich sein kann. Hier hat mann das genaue Gegenteil. Nichts normal Zwischenmenschliches.

    Und das alles wird beschrieben in einer Sprache voll mit Bilder, die sehr poetisch ist und das Ganze fast zur Kunst erhebt. Alleine wie sie über die Schläge, dem titelgebenden Blauschmuck der Frauen schreibt. Wieviele Farben es gibt. Wie die eine Farbe und Verzierung in die andere übergeht.

  8. #8
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat ste

    Ich habe gerade vor kurzem ein Buch zum Thema Lebensalltag einer Frau in einem Dorf im türkischen Hinterland gelesen.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    türkisches Hinterland, syrisches Hinterland, iranisches Hinterland, ägyptisches Hinterland, bayrisches Hinterland....

    Wahl-Analysen zeigen, umso tiefer und dunkler das Hinterland....desto mehr setzen die Menschen auf die Religion. Die... wenn auch provokante... Aussage.: "Je ungebildeter, desto religiöser"... entspricht der Wahrheit. Tief religiöse Menschen werden das zwar stets bestreiten, aber Fakten lassen sich nicht wegdiskutieren...und Ausnahmen bestätigen nur die Regel.
    Die blau geschmückten Frauen sind nicht nur Opfer ihrer Männer, sondern auch und vor allem Opfer ihrer Religion, denn durch ihre Religion sehen sie sich selbst oft gar nicht als Opfer...sondern glauben ihre gerechte...von Gott zugedachte Strafe zu erhalten. Hierzulande ist das auch nicht viel anders...nur auf einem etwas anderen "Niveau.

    Ob Türken oder Syrer, Iraner oder Ägypter...zu uns kommen fast ausschließlich die aus dem Hinterland. Wer schon mal am türkischen Mittelmeer war, oder in Istanbul...der weiß...dass dort eine ganz andere Qualität von Menschen zu finden ist....als jene...mit der wir uns hier herumschlagen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir ihnen ganz klar und unmissverständlich die Grenzen aufzeigen.

  9. #9
    Maria Magdalena
    Status: ungeklärt

    AW: Kriegsgründe und Kriegsanlässe

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen
    Als Beispiel: Zu Zeiten Mohammeds war die Unterjochung der Frau nicht nur im Morgenland allgemein verbreitet, weshalb eine Sure wie diese.....

    Zitat

    „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ....in die damalige Welt passte.

    Der Koran wurde nicht weiterentwickelt, den gesellschaftlichen und politischen Fortschritten nie angepasst. Der Koran wird von einigen Muslimen zweckentfremdet...als Leitfaden für sexuell verklemmte Möchtegern Machos mit Minderwertigkeitskomplexen. Kaum eine Frau wünscht sich ein Leben an der Seite eines Ziegenhirten...wenn es für sie auch Alternativen gibt.
    So eine Alternative wäre zB. ein Mann aus dem Westen. Den bezeichnen die Muslime als Ungläubigen. Es geht den Mullahs nicht um den Glauben als solchen, sondern um den Glauben an eine altertümliche Lebensart...die der Frau keine Chance lässt auszubrechen. Es geht im Islam, wie in allen Dingen des Lebens, nur um Sex und Fortpflanzung. Müsste sich der muslimische Mann dem Wettbewerb stellen...würden die Muslime aussterben - in ihrer Religion sehen sie die einzige Möglichkeit dies zu verhindern. Es ist ja auch bei den sogenannten integrierten Muslimen so, dass es gerne gesehen wird...wenn der Sohn eine Christin oder sonst eine Ungläubige schwängert, aber wehe der deutsche Christ schwängert die muslimische Tochter...da ist Schluss mit lustig. Man muss aufhören die "normalen" Muslime in Schutz zu nehmen - sie sind es, die den radikalen Muslimen den Nährboden bereiten und somit deren Handeln legitimieren. Ich kenne keine wirklich integrierte Muslime, nicht einen einzigen.
    Es geht nicht um Sex und Fortpflanzung, auch nicht um einen Glauben. Es geht um Macht. Die Religion dient nur dazu, diese Macht auch ausüben zu können. Macht kann ich am Besten da ausüben, wo ich auf Schwächere Treffe, Frauen, Kinder, Behinderte, Tiere... Um dieses Ungleichgewicht nicht zu gefährden, wird auf eine Religion zurückgegriffen, die untermauert, dass der Mann die Vormachtstellung inne hat.
    Sämtliche extreme Glaubensrichtungen dienen lediglich dazu, einen Andersgläubigen zu unterwerfen. Das zieht sich durch wie ein roter Faden. Wenn dann noch Bildung fehlt, und die Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema oder dem eigenen Glauben, kommt es eben zu Gewalt.
    Da die Frau, auch in der westlichen Welt, dem Mann immer noch nicht gleichberechtigt gegenübersteht, sehe ich in dem Zustrom der Menschen den Ländern mit muslimischem Glauben insofern eine Gefahr, als dass die patriarchischen Männer hier im Westen auch noch Rückenwind bekommen. Für die Frauen der westlichen Welt, die dabei sind, sich von dem Joch und der Unterdrückung durch Männer zu befreien, sehe ich hier eine große Gefahr.

  10. #10
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat Maria Magdalena

    Es geht nicht um Sex und Fortpflanzung, auch nicht um einen Glauben. Es geht um Macht.
    --------------------------------------------------------------------------------------
    Wo anders ist Macht so sicht-und be-greifbar....?!? Die Fortpflanzung ist das Synonym für Macht schlechthin! Nur die stärksten, die größten, die schnellsten, die wohlhabendsten Lebewesen pflanzen sich fort. Vor der Vereinigung steht das Machtgehabe...die Balz...der Kampf...die Drohgebärde. All unser Denken und Handeln wird vom Trieb gesteuert. Als "zivilisierte" Menschen tun wir uns schwer damit das zu akzeptieren, aber egal wohin sich die Zivilisation noch entwickelt...die Natur...der Instinkt...wird immer die Oberhand behalten.

    Zitat Maria Magdalena

    Da die Frau, auch in der westlichen Welt, dem Mann immer noch nicht gleichberechtigt gegenübersteht
    --------------------------------------------------------------------------------------------------

    Würde ich nur bedingt unterschreiben. Im Gegensatz zum Morgenland...kann man beim Abendland nicht pauschalisieren. Woran machst Du z.B die Ungleichbehandlung in Deutschland fest?
    An den Besetzungen der Führungsriegen im Arbeitsmarkt?!? Ich behaupte; ginge es rein nach Leistung und Potential...wären noch viel weniger Frauen in Führungspositionen! Männer sind in allen berufen besser als Frauen, selbst in den sogenannten Frauenberufen sind sie besser. Es ist nur leider so, dass wir hierzulande nur noch Eunuchen haben...denen die Eier fehlen um solche Wahrheiten auch mal auszusprechen.

  11. #11
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    Könnte nicht gesagt werden, hinter den Glaubenskriegen von Muslimen, Christen und Atheisten geht es um Macht?

    Würde den Kontext fast erweitern: Es geht um die Macht über das Bewusstsein.

    Die Machtlobbyisten hinter dem inszenierten Glaubenskrieg folgen Cromwells Auffassung:

    Nur mit dem Phantom des Fanatismus gelingt es, willens- und sachtechnisch scheinbar übermächtige Gegner zu schlagen.

    Jetzt, neben allen anderen Konflikten, das Fass des globalen Genderismus aufzumachen, scheint dann ein totaler Krieg zu werden.

    Doch ich stimme Maria-Magdalena zu, dass ebenso die "westlichen Demokratien" ein Problem haben, die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Weiblichkeit angemessen wahrzunehmen und zu integrieren.

    Im Prinzip beginnt die Integrationsdebatte eigentlich bei der Frage, ob nicht alle bisherigen Politik- und Machtsysteme einzig der Abwehr wahrer Gleichberechtigung dienten.

    Die weibliche "Macht" kommt zu kurz. Erschöpft sich die weibliche Macht in der Wiederholung der Schlachtrufe und ruft zum Kämpfen "Mann gegen Mann" auf, finden wir die Bestätigung dafür, dass Männlichkeit zunächst nicht mit Aggressivität verwechselt werden sollte. Etwas, mit dem auch die westliche Frau an unsere kollektive Steinzeitseele appelliert.

    All diese Kämpfe führen zu nichts mehr. Wir sind zu viele Menschen auf diesem Planeten, um weiterhin um eine Vormachtstellung zu streiten.

    Am Ende der Tage geht es um Besonderheit. Ob Besonderheit nicht der Tyrann ist? Denn das Streben nach Macht ist ein Streben nach Besonderheit.

    Wobei sich doch jeder ohnehin nur seine "eigene Anerkennung" verdienen kann. Die der anderen nutzt nichts auf Dauer. Die Verwobenheit zwischen Religionsformen und Atheistengrundsatzparadigmafragen kann ebensowenig unbeantwortet bleiben, wie die Frage nach einer globalen Geschlechtergerechtigkeit.

    Dumm ist, auch die Muslime haben "recht", wenn sie sich als globale Verlierer betrachten. Einzig: Auch wir sind dabei Verlierer:

    In der Wahl der jetzigen Mittel zur Abwehr dieser historischen Wahrheit verlieren wir, was wir zu verteidigen suchen.

    Was blieb von der Freiheit, die wir doch so hart verteidigten? Ist es da angemessen, die feigen Eunuchen an den Eiern zu packen?

    Welcher Kampf könnte denn noch "gewonnen" werden, wenn die Freiheit längst zerronnen?

    Seit sich Aphrodite aus der Politik rauszuhalten hatte, ist es halt etwas lieblos geworden, in den Tempeln der Macht über das Bewusstsein.

    Auf den "Typus" männlich geprägter und damit "todesorientierter Religionen" wurde ich in der unten angegebenen Quelle aufmerksam.

    Will sich Mensch ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, was an unseren Religionssystemen "nicht passt", könnte "der Sturz" ganz anders betrachtet werden, als ein "Fall" in den "Muttermord" - eine "männliche Konterrevolution" der Ungefickten und Hasserfüllten.

    Seit sich Aphrodite als Symbol für Macht, die mit Liebe einhergeht, aus der "Politik" zurückzuziehen hatte, wurde aus der Ablehnung der weiblichen Urkraft eine Anbetung des Todes.

    Wie der "Sturz" in todesorientierte Religionssysteme abgelaufen sein könnte, beschreibt das unten angegebene "Hexenbuch", das im "Bücherschrank" auf einen neuen Leser wartete..

    >>"Das älteste Gewerbe"

    "Nicht Prostituierte, sondern Priesterinnen stellen den ältesten Berufsstand der Welt. Als Teil des Dienstes für Aphrodite wurde zwar von den Priesterinnen manchmal gefordert, mit Männern zu schlafen, um deren Fruchtbarkeit zu fördern, aber dieser Dienst für die Göttin dauerte einen Tag lang im Leben einer Frau und konnte, selbst bei ausschweifendster Phantasie, nicht mit Prostitution in Verbindung gebracht werden. Hatte eine Frau diesen Dienst einmal erfüllt, konnte sie für den Rest ihres Lebens frei wählen, auf welche Weise sie der Göttin dienen wollte. Die Ritualpriesterinnen aßen oft geweihte Pilze, um ihre physischen Kräfte, denn die Frauen jener Zeit nahmen ihre Religion sehr ernst. Es war durchaus üblich, dass drei Tage und Nächte hintereinander zelebriert und getanzt wurde." (1)

    Betrachten wir die "Party-Szene", könnte eine Rückerinnerung schon in vollem Gange sein... Allerdings nehmen wir die "geweihten Pilze" in einem kulturell nicht geschützten energetischen Umfeld mit militärisch anmutenden Rhythmen zu uns, die eher "Marschmusik" und "Kriegstänze" abbilden. Es sind kaum noch wirkliche "Fruchtbarkeitsriten" die im Jahresverlauf eingebettet, eine "Lebensflussinklusion" in ein energetisches Gesamtfeld ermöglichten.

    Warum wurde aus dem "ältesten Gewerbe" bei uns die Hure? Mit der Abwendung von der lebensspenden Schöpfungskraft der Weiblichkeit ging irgendwie "eine Verteufelung" einher, die plausibel wird, erkennen wir dies als genderspezifische Folgen einer "männlichen Konterrevolution"...

    Was Sylvester in Köln geschah, könnte eine Analogie aufzeigen. Jedes Fehlverhalten, gerade in größeren Gruppen, ist eine Entscheidung für "einen Angriff". Wenn Gruppen hormonell getriebener junger Männer an eine Form damaligen Göttinendienstes erinnern wollten, ist diese Form von "Bedürfniskommunikation" ziemlich in die Hose gegangen.

    All der ganze männliche Dominanzwahn aller Religionen könnte als Folge der verschwiegenen Konterrevolution einen Sinn bekommen...

    Bücher finden ihre Wege. Es hat mich gleich angesprochen...

    Quelle: Zsuzsanna E. Budapest, "Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts", Verlag Herman Bauer KG 1987, Seiten 373 -379

  12. #12
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zunächst einmal ist es falsch den Atheisten als Religionsanhänger zu bezeichnen...denn er zeichnet sich ja gerade dadurch aus...dass er das nicht ist. Ich bezeichne ja auch nicht die Gesundheit als eine Form der Krankheit. Der Atheist beruft sich nicht auf eine Schrift...unterwirft sich keinem Dogma - er ist einfach nur ein rationaler Mensch. Um Mitglkeid einer Religion zu sein muss ich genau das Gegenteil machen; den Verstand ausschalten...oder zumindest austricksen. Wer nicht an das Rotkäppchen glaubt...der gehört deswegen nicht gleich zu einer Anti-Grimm Bewegung.

  13. #13
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Auch der Atheist beweist doch nur die "Unterdrückung der Konterrevolution" im Bewusstsein.

    Die männlichen Todesreligionen sind doch die Brüder-Grimm-Bewegung.

    Der Atheist wählt einzig die bewussst gewählte Unwissenheit. Sonst wäre der Beweis für ihn nicht so eminent wichtig, dass das alles "Humbug" ist.

    Nee, es sind fünf halbierte Systeme, die keine Ganzheit bewirken können, solange die "Konterrevolution des Papstes" unter den Teppich der Geschichte gekehrt wird.

    Diese fünf energetisch halbierten MANGELSYSTEME schieben sich jetzt wechselseitig den "schwarzen Peter" zu...

    Was die Ursache angeht, wollen wir blind bleiben.

  14. #14
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Das ist so nicht richtig. Die überwiegende Mehrheit der Atheisten will überhaupt nichts beweisen...nehmen sich als Atheisten nur dann wahr....wenn sie nach ihrem Glauben gefragt werden. Es ginbt ein religiöses...aber kein atheistisches Gefühl. Die Atheisten haben i.d.R. kein Gefühl der Verbundenheit...der Zusammengehörigkeit. Sie gehen mit ihrer Glaubenslosigkeit nicht in die Öffentlichkeit....während die Gläubigen an jeder Ecke...zB durch eine Kirche...ihren Glauben demonstrieren...ähnlich wie ein Hund...der sein Revier markiert. Wenn sich Atheisten bemerkbar machen...dann ist das meist zweckgebunden...-aber nicht um die Gläubigen zu brüskieren...im Sinne von "Du musst nicht bezahlen um in den Himmel zu kommen...oder dem Pfarrer einen blasen...". Wenn Atheisten in Erscheinung treten...dann als Aktivisten des Friedens.

  15. #15
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Wie sollte Frieden ohne Sinn gefunden werden können?

    Sinn kann insofern erstmal nur sein, jeden Schwachsinn als bedeutungslos betrachten zu lernen und damit das Veränderliche vom Unveränderlichen trennen zu können.

    Das Veränderliche zu erkennen, ist das Eine.

    Das Unveränderliche zu erkennen, schützt davor, sich annähernd ewig im gleichen Gedankenkreis zu bewegen.

    Wenn wir kein Problem definieren, haben wir KEINES. Haben wir kein Problem, sind Gedanken ÜBER-flüssig...

    Was könnte uns dieses Wort sagen wollen? Mehr als flüssige Gedanken sind eventuell gasförmig oder als Lichtteilchen zu betrachten.

    Würden die Atheisten keinerlei Bemüßigung empfinden, sich zu rechtfertigen, könnte ich diesem Glauben dann auch glauben. Vorher ist dieser Glaube, der den Atheismus prägt, leider unglaubwürdig... Du kannst nicht nichts glauben... Niemand glaubte niemals nichts....

  16. #16
    saulchen
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Hallo Ihr Weltenbummler, Religionskenner und ""Antifaschisten"!?".

    ich setze zunächst einmal meinen fauletomatenschutzhelm auf... jetzt fühl ich mich sicherer.

    es ist leider wahr, der mensch ist primitiv.

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.

    orient und okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint! nur wer nichts davon weiß, wird das verleugnen.
    es ist ein echter jammer.

    es gibt hier niemanden der dialektisch die religionen, lebensarten und weltanschauungen erklärt.

    ein saustall!

  17. #17
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Da sich die Religion von jeder anderen Ideologie nur inhaltlich unterscheidet...stellt sich die Frage (so) nicht.

  18. #18
    saulchen
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    @ad: du hast dir zuvor einen sure herausgepickt, und fortan schleudertest du mit thesen und behauptungen nur so um dich, als hättest du sie im eineuroladen erworben. genau an solche wie dich ist mein erster beitrag gerichtet.

  19. #19
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    @saulchen

    Ich stelle hier keine Thesen auf...sondern komme mit Fakten - und genau das ist dein "Problem"

    Zitat saulchen

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Liest sich schön...ist aber Wischi Waschi.....damit kommt niemand wirklich weiter. Heutige Schlagzeile: "Papst ruft zu mehr Menschlichkeit auf". Das macht er geschätzte 84x im Jahr und ist ebenso Wischi Waschi wie das o.g.

    Ja, ich hatte eine Sure zitiert...und ich kann dir zwanzig weitere...gleichlautende Suren zitieren. Das ist das schöne am Koran; es gibt nur einen...kann sich also niemand herausreden...der darauf schwört.
    Und jeder Muslime...der solche Gebote über unsere Gesetze stellt...der darf dann gerne mal sein inneres Licht einsetzen. Die Zeiten sind vorbei...wo man am Weihrauch lutscht und alle Probleme erledigen sich von selbst. Wie sagt die Bibel: "Auge um Auge, Zahn um Zahn"...

  20. #20
    schreibt hier hin und wieder
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    es tut mir leid, aber deine verständnislosigkeit für andere und dich selbst macht mich gähnen. eine unterhaltung mit dir ist so fruchtbar wie ein kastriertes muli.

  21. #21
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    ...und das sagt ausgerechnet jemand wie du...der hier aussschliesslich erleuchtungsphrasen vom stapel lässt...und der meint man könne alle probleme dieser welt am lagerfeuer wegtanzen und singen. bachblütentee rettet die welt...ich weiß - träum weiter

  22. #22
    saulchen
    Status: ungeklärt

    ade ad

    du benennst keine fakten, du theoretisierst, pauschalisierst, schlussfolgerst und gibst vor das verhalten und leben von muslimen zu erkennen. daß du aber nur demagogisch und in einem maße weltfremd argumentierst, das bedenklich ist, merkst du leider nicht. das bachblütenteetrinken mußt du dir erstmal verdienen. das mit dem feuer und der musik und im kreis tanzen, das ist auch so einer deiner sogenannten fakten. du verkackter troll.

  23. #23
    Lene
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    lange nicht mehr hier gewesen... Polarisierungen oho! Saulchen, ich stimme dir zu.

  24. #24
    Lars Niel
    Status: ungeklärt

    AW: ade ad

    Zitat Zitat von saulchen Beitrag anzeigen

    du (ad) benennst keine fakten, du theoretisierst, pauschalisierst, schlussfolgerst und gibst vor das verhalten und leben von muslimen zu erkennen. daß du aber nur demagogisch und in einem maße weltfremd argumentierst, das bedenklich ist, merkst du leider nicht ...

    Ich stimme saulchen voll zu.

    Diese Menschen wie andere-dimension sind da - gestern, heute, morgen, mal mehr, mal weniger. Ich nehme sie hin wie Verkehrsschilder oder Schlaglöcher, ab und zu etwas schreiben, aber zu Gewaltmaßnahmen bin ich nicht bereit.

  25. #25
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ohne hier und jetzt eine Wertung abgeben zu wollen, beginnen die "Gewaltmaßnahmen" schon in der Auswahl vor Worten.

    Und ich gebe zu bedenken, dass ad oftmals Quellen angibt.

    Wenn im Zeitalter der Fake-News schon Atomschläge vom "Hören-Sagen" angedacht werden, dann wäre über die Form von "Meinungsbildung" nachzudenken.

    Der Grund, warum die Monologe von ad und mir hier polarisieren, ist jedoch ein anderer...

    Dieser Grund ist in jedem Menschen selbst verborgen. Es sind die Polaritäten in uns, die aufbrechen.

    Wenn ad und meine Monologe zu polarisieren scheinen, drückt dies im Grunde zwei Extrempositonen aus.

    Der Vorwurf von ad, Saulchen würde "hier" ausschlielich "Erleuchtungsphrasen dreschen" fand zumindest bei mir eine Wirkung.

    Saulchen hielt sich damit doch eigentlich zurück...

    Daher könnte gesagt werden, es werden "hier" extreme Verdunkelungs- und exterme Erleuchtungsphrasen gedroschen.

    Oder geht beides Hand in Hand?

    Sind wir nicht alle "Gedankenterroristen"?

    In den Gedanken beginnt ein "Angriff", die später gewählten Worte sind nur Folge einer Entscheidung.

    Eingentlich der Entscheidung, verdunkeln oder erhellen zu wollen. Damit geht Angriff oder Frieden als Entscheidung Hand in Hand....

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