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Thema: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

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  1. #1
    Ich wieder
    Status: ungeklärt

    Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    "...Da hast Du Recht mit deiner Aussage, dass die Muslime nicht dazu bereit sind den Koran der Zeit anzupassen. ... Umso moderner unsere Welt wird, desto weniger passt da der Islam hinein...es sei denn die Muslime modifizieren ihren Islam - Salafisten und Co. wollen aber genau das Gegenteil..."

    Es geht nicht um Fortsetzung der Politik durch Krieg, sondern um ein Modifizieren des Glaubens mit bewaffneten Mitteln?

    Mitternachtsgruß!

  2. #2
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    Muslime...

    Als Beispiel: Zu Zeiten Mohammeds war die Unterjochung der Frau nicht nur im Morgenland allgemein verbreitet, weshalb eine Sure wie diese.....

    Zitat

    „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ....in die damalige Welt passte.

    Der Koran wurde nicht weiterentwickelt, den gesellschaftlichen und politischen Fortschritten nie angepasst. Der Koran wird von einigen Muslimen zweckentfremdet...als Leitfaden für sexuell verklemmte Möchtegern Machos mit Minderwertigkeitskomplexen. Kaum eine Frau wünscht sich ein Leben an der Seite eines Ziegenhirten...wenn es für sie auch Alternativen gibt.
    So eine Alternative wäre zB. ein Mann aus dem Westen. Den bezeichnen die Muslime als Ungläubigen. Es geht den Mullahs nicht um den Glauben als solchen, sondern um den Glauben an eine altertümliche Lebensart...die der Frau keine Chance lässt auszubrechen. Es geht im Islam, wie in allen Dingen des Lebens, nur um Sex und Fortpflanzung. Müsste sich der muslimische Mann dem Wettbewerb stellen...würden die Muslime aussterben - in ihrer Religion sehen sie die einzige Möglichkeit dies zu verhindern. Es ist ja auch bei den sogenannten integrierten Muslimen so, dass es gerne gesehen wird...wenn der Sohn eine Christin oder sonst eine Ungläubige schwängert, aber wehe der deutsche Christ schwängert die muslimische Tochter...da ist Schluss mit lustig. Man muss aufhören die "normalen" Muslime in Schutz zu nehmen - sie sind es, die den radikalen Muslimen den Nährboden bereiten und somit deren Handeln legitimieren. Ich kenne keine wirklich integrierte Muslime, nicht einen einzigen.

  3. #3
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ich habe gerade vor kurzem ein Buch zum Thema Lebensalltag einer Frau in einem Dorf im türkischen Hinterland gelesen. Blauschmuck von Katharina Winkler. Es beruht auf langen Interviews, die die Autorin mit einer türkisch-kurdischen Immigrantin geführt hat. Sehr verstörend. So weit jenseits meiner eigenen Vorstellungskraft. Gleichzeitig geschrieben in einer sehr einfachen, trotzdem starken poetischen Sprache.

  4. #4
    Maria Magdalena
    Status: ungeklärt

    AW: Kriegsgründe und Kriegsanlässe

    Zitat Zitat von andere-dimension Beitrag anzeigen
    Als Beispiel: Zu Zeiten Mohammeds war die Unterjochung der Frau nicht nur im Morgenland allgemein verbreitet, weshalb eine Sure wie diese.....

    Zitat

    „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    ....in die damalige Welt passte.

    Der Koran wurde nicht weiterentwickelt, den gesellschaftlichen und politischen Fortschritten nie angepasst. Der Koran wird von einigen Muslimen zweckentfremdet...als Leitfaden für sexuell verklemmte Möchtegern Machos mit Minderwertigkeitskomplexen. Kaum eine Frau wünscht sich ein Leben an der Seite eines Ziegenhirten...wenn es für sie auch Alternativen gibt.
    So eine Alternative wäre zB. ein Mann aus dem Westen. Den bezeichnen die Muslime als Ungläubigen. Es geht den Mullahs nicht um den Glauben als solchen, sondern um den Glauben an eine altertümliche Lebensart...die der Frau keine Chance lässt auszubrechen. Es geht im Islam, wie in allen Dingen des Lebens, nur um Sex und Fortpflanzung. Müsste sich der muslimische Mann dem Wettbewerb stellen...würden die Muslime aussterben - in ihrer Religion sehen sie die einzige Möglichkeit dies zu verhindern. Es ist ja auch bei den sogenannten integrierten Muslimen so, dass es gerne gesehen wird...wenn der Sohn eine Christin oder sonst eine Ungläubige schwängert, aber wehe der deutsche Christ schwängert die muslimische Tochter...da ist Schluss mit lustig. Man muss aufhören die "normalen" Muslime in Schutz zu nehmen - sie sind es, die den radikalen Muslimen den Nährboden bereiten und somit deren Handeln legitimieren. Ich kenne keine wirklich integrierte Muslime, nicht einen einzigen.
    Es geht nicht um Sex und Fortpflanzung, auch nicht um einen Glauben. Es geht um Macht. Die Religion dient nur dazu, diese Macht auch ausüben zu können. Macht kann ich am Besten da ausüben, wo ich auf Schwächere Treffe, Frauen, Kinder, Behinderte, Tiere... Um dieses Ungleichgewicht nicht zu gefährden, wird auf eine Religion zurückgegriffen, die untermauert, dass der Mann die Vormachtstellung inne hat.
    Sämtliche extreme Glaubensrichtungen dienen lediglich dazu, einen Andersgläubigen zu unterwerfen. Das zieht sich durch wie ein roter Faden. Wenn dann noch Bildung fehlt, und die Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema oder dem eigenen Glauben, kommt es eben zu Gewalt.
    Da die Frau, auch in der westlichen Welt, dem Mann immer noch nicht gleichberechtigt gegenübersteht, sehe ich in dem Zustrom der Menschen den Ländern mit muslimischem Glauben insofern eine Gefahr, als dass die patriarchischen Männer hier im Westen auch noch Rückenwind bekommen. Für die Frauen der westlichen Welt, die dabei sind, sich von dem Joch und der Unterdrückung durch Männer zu befreien, sehe ich hier eine große Gefahr.

  5. #5
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat Maria Magdalena

    Es geht nicht um Sex und Fortpflanzung, auch nicht um einen Glauben. Es geht um Macht.
    --------------------------------------------------------------------------------------
    Wo anders ist Macht so sicht-und be-greifbar....?!? Die Fortpflanzung ist das Synonym für Macht schlechthin! Nur die stärksten, die größten, die schnellsten, die wohlhabendsten Lebewesen pflanzen sich fort. Vor der Vereinigung steht das Machtgehabe...die Balz...der Kampf...die Drohgebärde. All unser Denken und Handeln wird vom Trieb gesteuert. Als "zivilisierte" Menschen tun wir uns schwer damit das zu akzeptieren, aber egal wohin sich die Zivilisation noch entwickelt...die Natur...der Instinkt...wird immer die Oberhand behalten.

    Zitat Maria Magdalena

    Da die Frau, auch in der westlichen Welt, dem Mann immer noch nicht gleichberechtigt gegenübersteht
    --------------------------------------------------------------------------------------------------

    Würde ich nur bedingt unterschreiben. Im Gegensatz zum Morgenland...kann man beim Abendland nicht pauschalisieren. Woran machst Du z.B die Ungleichbehandlung in Deutschland fest?
    An den Besetzungen der Führungsriegen im Arbeitsmarkt?!? Ich behaupte; ginge es rein nach Leistung und Potential...wären noch viel weniger Frauen in Führungspositionen! Männer sind in allen berufen besser als Frauen, selbst in den sogenannten Frauenberufen sind sie besser. Es ist nur leider so, dass wir hierzulande nur noch Eunuchen haben...denen die Eier fehlen um solche Wahrheiten auch mal auszusprechen.

  6. #6
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Laß Dich ein bißchen darüber aus! Was war verstörend?

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zuerst einmal beginnt es damit wie sie die Natur und das karge Leben der Bauern schildert. Sehr archaisch. Es gibt wenige dominante Farben. Es ist ursprünglich. Es geht um Leben und Tod. Das hat für mich als überzivilisierten Österreicher eine große Anziehungskraft. Wir gehen auf die Alm um mal wieder ein einfacheres Leben zu spüren. Dann hoffen wir insgeheim, dass es stürmt, um die Natur wieder zu spüren und damit ein bisschen uns selber.
    Bei uns ist es aber eine bewusste Entscheidung, bei ihnen gibt es nichts Anderes.

    Aber Zentrum des Buches ist natürlich die Lebenswirklichkeit einer jungen Ehefrau. Sie entflieht dem Vater, der gefühllos die Kinder nur diszipliniert und sie um wohl die einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben bringt. Sie hätte nämlich die Chance auf eine weiterführende Ausbildung gehabt. Nur der Vater lehnt ab.
    Dann projiziert sie alle Hoffnungen auf einen Jungen, der im Westen war und kommt vom Regen in die Traufe. Ihr Dasein ist nur noch ein Dienerdasein für ihn und seine Mutter. Bereichert um regelmäßigen sexuellen Missbrauch. Sonst schildert die Autorin nichts. Wie auch schon beim Vater. Mich hat das zum Nachdenken gebracht. Darf das Literatur, auch wenn das Unfassbar-Negative sicher dominant ist? Sollte man nicht versuchen, trotzdem ein rundes Bild zu zeichnen?
    Würde es das Böse besser machen, wenn der Ehemann nach dem sexuellen Missbrauch und den Schlägen, dem Dienerdasein vielleicht einmal mit lächelt oder nett spricht? Oder vielleicht einfach nur glaubwürdiger? Auch die NS-Verbrecher waren oft liebende Familienväter.
    Oder gibt es einfach nichts neben dem obigen Dasein? Also hat sie nichts ausgelassen.
    Im Westen hat man ja sehr eherne Vorstellungen von einer Beziehung. Man zerbricht ja schon fast an den perfekten Vorstellungen und viele heben den Partner auf ein Podest, auf dem er gar nicht menschlich sein kann. Hier hat mann das genaue Gegenteil. Nichts normal Zwischenmenschliches.

    Und das alles wird beschrieben in einer Sprache voll mit Bilder, die sehr poetisch ist und das Ganze fast zur Kunst erhebt. Alleine wie sie über die Schläge, dem titelgebenden Blauschmuck der Frauen schreibt. Wieviele Farben es gibt. Wie die eine Farbe und Verzierung in die andere übergeht.

  8. #8
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat ste

    Ich habe gerade vor kurzem ein Buch zum Thema Lebensalltag einer Frau in einem Dorf im türkischen Hinterland gelesen.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    türkisches Hinterland, syrisches Hinterland, iranisches Hinterland, ägyptisches Hinterland, bayrisches Hinterland....

    Wahl-Analysen zeigen, umso tiefer und dunkler das Hinterland....desto mehr setzen die Menschen auf die Religion. Die... wenn auch provokante... Aussage.: "Je ungebildeter, desto religiöser"... entspricht der Wahrheit. Tief religiöse Menschen werden das zwar stets bestreiten, aber Fakten lassen sich nicht wegdiskutieren...und Ausnahmen bestätigen nur die Regel.
    Die blau geschmückten Frauen sind nicht nur Opfer ihrer Männer, sondern auch und vor allem Opfer ihrer Religion, denn durch ihre Religion sehen sie sich selbst oft gar nicht als Opfer...sondern glauben ihre gerechte...von Gott zugedachte Strafe zu erhalten. Hierzulande ist das auch nicht viel anders...nur auf einem etwas anderen "Niveau.

    Ob Türken oder Syrer, Iraner oder Ägypter...zu uns kommen fast ausschließlich die aus dem Hinterland. Wer schon mal am türkischen Mittelmeer war, oder in Istanbul...der weiß...dass dort eine ganz andere Qualität von Menschen zu finden ist....als jene...mit der wir uns hier herumschlagen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir ihnen ganz klar und unmissverständlich die Grenzen aufzeigen.

  9. #9
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    Könnte nicht gesagt werden, hinter den Glaubenskriegen von Muslimen, Christen und Atheisten geht es um Macht?

    Würde den Kontext fast erweitern: Es geht um die Macht über das Bewusstsein.

    Die Machtlobbyisten hinter dem inszenierten Glaubenskrieg folgen Cromwells Auffassung:

    Nur mit dem Phantom des Fanatismus gelingt es, willens- und sachtechnisch scheinbar übermächtige Gegner zu schlagen.

    Jetzt, neben allen anderen Konflikten, das Fass des globalen Genderismus aufzumachen, scheint dann ein totaler Krieg zu werden.

    Doch ich stimme Maria-Magdalena zu, dass ebenso die "westlichen Demokratien" ein Problem haben, die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Weiblichkeit angemessen wahrzunehmen und zu integrieren.

    Im Prinzip beginnt die Integrationsdebatte eigentlich bei der Frage, ob nicht alle bisherigen Politik- und Machtsysteme einzig der Abwehr wahrer Gleichberechtigung dienten.

    Die weibliche "Macht" kommt zu kurz. Erschöpft sich die weibliche Macht in der Wiederholung der Schlachtrufe und ruft zum Kämpfen "Mann gegen Mann" auf, finden wir die Bestätigung dafür, dass Männlichkeit zunächst nicht mit Aggressivität verwechselt werden sollte. Etwas, mit dem auch die westliche Frau an unsere kollektive Steinzeitseele appelliert.

    All diese Kämpfe führen zu nichts mehr. Wir sind zu viele Menschen auf diesem Planeten, um weiterhin um eine Vormachtstellung zu streiten.

    Am Ende der Tage geht es um Besonderheit. Ob Besonderheit nicht der Tyrann ist? Denn das Streben nach Macht ist ein Streben nach Besonderheit.

    Wobei sich doch jeder ohnehin nur seine "eigene Anerkennung" verdienen kann. Die der anderen nutzt nichts auf Dauer. Die Verwobenheit zwischen Religionsformen und Atheistengrundsatzparadigmafragen kann ebensowenig unbeantwortet bleiben, wie die Frage nach einer globalen Geschlechtergerechtigkeit.

    Dumm ist, auch die Muslime haben "recht", wenn sie sich als globale Verlierer betrachten. Einzig: Auch wir sind dabei Verlierer:

    In der Wahl der jetzigen Mittel zur Abwehr dieser historischen Wahrheit verlieren wir, was wir zu verteidigen suchen.

    Was blieb von der Freiheit, die wir doch so hart verteidigten? Ist es da angemessen, die feigen Eunuchen an den Eiern zu packen?

    Welcher Kampf könnte denn noch "gewonnen" werden, wenn die Freiheit längst zerronnen?

    Seit sich Aphrodite aus der Politik rauszuhalten hatte, ist es halt etwas lieblos geworden, in den Tempeln der Macht über das Bewusstsein.

    Auf den "Typus" männlich geprägter und damit "todesorientierter Religionen" wurde ich in der unten angegebenen Quelle aufmerksam.

    Will sich Mensch ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, was an unseren Religionssystemen "nicht passt", könnte "der Sturz" ganz anders betrachtet werden, als ein "Fall" in den "Muttermord" - eine "männliche Konterrevolution" der Ungefickten und Hasserfüllten.

    Seit sich Aphrodite als Symbol für Macht, die mit Liebe einhergeht, aus der "Politik" zurückzuziehen hatte, wurde aus der Ablehnung der weiblichen Urkraft eine Anbetung des Todes.

    Wie der "Sturz" in todesorientierte Religionssysteme abgelaufen sein könnte, beschreibt das unten angegebene "Hexenbuch", das im "Bücherschrank" auf einen neuen Leser wartete..

    >>"Das älteste Gewerbe"

    "Nicht Prostituierte, sondern Priesterinnen stellen den ältesten Berufsstand der Welt. Als Teil des Dienstes für Aphrodite wurde zwar von den Priesterinnen manchmal gefordert, mit Männern zu schlafen, um deren Fruchtbarkeit zu fördern, aber dieser Dienst für die Göttin dauerte einen Tag lang im Leben einer Frau und konnte, selbst bei ausschweifendster Phantasie, nicht mit Prostitution in Verbindung gebracht werden. Hatte eine Frau diesen Dienst einmal erfüllt, konnte sie für den Rest ihres Lebens frei wählen, auf welche Weise sie der Göttin dienen wollte. Die Ritualpriesterinnen aßen oft geweihte Pilze, um ihre physischen Kräfte, denn die Frauen jener Zeit nahmen ihre Religion sehr ernst. Es war durchaus üblich, dass drei Tage und Nächte hintereinander zelebriert und getanzt wurde." (1)

    Betrachten wir die "Party-Szene", könnte eine Rückerinnerung schon in vollem Gange sein... Allerdings nehmen wir die "geweihten Pilze" in einem kulturell nicht geschützten energetischen Umfeld mit militärisch anmutenden Rhythmen zu uns, die eher "Marschmusik" und "Kriegstänze" abbilden. Es sind kaum noch wirkliche "Fruchtbarkeitsriten" die im Jahresverlauf eingebettet, eine "Lebensflussinklusion" in ein energetisches Gesamtfeld ermöglichten.

    Warum wurde aus dem "ältesten Gewerbe" bei uns die Hure? Mit der Abwendung von der lebensspenden Schöpfungskraft der Weiblichkeit ging irgendwie "eine Verteufelung" einher, die plausibel wird, erkennen wir dies als genderspezifische Folgen einer "männlichen Konterrevolution"...

    Was Sylvester in Köln geschah, könnte eine Analogie aufzeigen. Jedes Fehlverhalten, gerade in größeren Gruppen, ist eine Entscheidung für "einen Angriff". Wenn Gruppen hormonell getriebener junger Männer an eine Form damaligen Göttinendienstes erinnern wollten, ist diese Form von "Bedürfniskommunikation" ziemlich in die Hose gegangen.

    All der ganze männliche Dominanzwahn aller Religionen könnte als Folge der verschwiegenen Konterrevolution einen Sinn bekommen...

    Bücher finden ihre Wege. Es hat mich gleich angesprochen...

    Quelle: Zsuzsanna E. Budapest, "Herrin der Dunkelheit - Königin des Lichts", Verlag Herman Bauer KG 1987, Seiten 373 -379

  10. #10
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zunächst einmal ist es falsch den Atheisten als Religionsanhänger zu bezeichnen...denn er zeichnet sich ja gerade dadurch aus...dass er das nicht ist. Ich bezeichne ja auch nicht die Gesundheit als eine Form der Krankheit. Der Atheist beruft sich nicht auf eine Schrift...unterwirft sich keinem Dogma - er ist einfach nur ein rationaler Mensch. Um Mitglkeid einer Religion zu sein muss ich genau das Gegenteil machen; den Verstand ausschalten...oder zumindest austricksen. Wer nicht an das Rotkäppchen glaubt...der gehört deswegen nicht gleich zu einer Anti-Grimm Bewegung.

  11. #11
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Auch der Atheist beweist doch nur die "Unterdrückung der Konterrevolution" im Bewusstsein.

    Die männlichen Todesreligionen sind doch die Brüder-Grimm-Bewegung.

    Der Atheist wählt einzig die bewussst gewählte Unwissenheit. Sonst wäre der Beweis für ihn nicht so eminent wichtig, dass das alles "Humbug" ist.

    Nee, es sind fünf halbierte Systeme, die keine Ganzheit bewirken können, solange die "Konterrevolution des Papstes" unter den Teppich der Geschichte gekehrt wird.

    Diese fünf energetisch halbierten MANGELSYSTEME schieben sich jetzt wechselseitig den "schwarzen Peter" zu...

    Was die Ursache angeht, wollen wir blind bleiben.

  12. #12
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Das ist so nicht richtig. Die überwiegende Mehrheit der Atheisten will überhaupt nichts beweisen...nehmen sich als Atheisten nur dann wahr....wenn sie nach ihrem Glauben gefragt werden. Es ginbt ein religiöses...aber kein atheistisches Gefühl. Die Atheisten haben i.d.R. kein Gefühl der Verbundenheit...der Zusammengehörigkeit. Sie gehen mit ihrer Glaubenslosigkeit nicht in die Öffentlichkeit....während die Gläubigen an jeder Ecke...zB durch eine Kirche...ihren Glauben demonstrieren...ähnlich wie ein Hund...der sein Revier markiert. Wenn sich Atheisten bemerkbar machen...dann ist das meist zweckgebunden...-aber nicht um die Gläubigen zu brüskieren...im Sinne von "Du musst nicht bezahlen um in den Himmel zu kommen...oder dem Pfarrer einen blasen...". Wenn Atheisten in Erscheinung treten...dann als Aktivisten des Friedens.

  13. #13
    Mitgestalter
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Wie sollte Frieden ohne Sinn gefunden werden können?

    Sinn kann insofern erstmal nur sein, jeden Schwachsinn als bedeutungslos betrachten zu lernen und damit das Veränderliche vom Unveränderlichen trennen zu können.

    Das Veränderliche zu erkennen, ist das Eine.

    Das Unveränderliche zu erkennen, schützt davor, sich annähernd ewig im gleichen Gedankenkreis zu bewegen.

    Wenn wir kein Problem definieren, haben wir KEINES. Haben wir kein Problem, sind Gedanken ÜBER-flüssig...

    Was könnte uns dieses Wort sagen wollen? Mehr als flüssige Gedanken sind eventuell gasförmig oder als Lichtteilchen zu betrachten.

    Würden die Atheisten keinerlei Bemüßigung empfinden, sich zu rechtfertigen, könnte ich diesem Glauben dann auch glauben. Vorher ist dieser Glaube, der den Atheismus prägt, leider unglaubwürdig... Du kannst nicht nichts glauben... Niemand glaubte niemals nichts....

  14. #14
    saulchen
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Hallo Ihr Weltenbummler, Religionskenner und ""Antifaschisten"!?".

    ich setze zunächst einmal meinen fauletomatenschutzhelm auf... jetzt fühl ich mich sicherer.

    es ist leider wahr, der mensch ist primitiv.

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.

    orient und okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint! nur wer nichts davon weiß, wird das verleugnen.
    es ist ein echter jammer.

    es gibt hier niemanden der dialektisch die religionen, lebensarten und weltanschauungen erklärt.

    ein saustall!

  15. #15
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Da sich die Religion von jeder anderen Ideologie nur inhaltlich unterscheidet...stellt sich die Frage (so) nicht.

  16. #16
    saulchen
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    @ad: du hast dir zuvor einen sure herausgepickt, und fortan schleudertest du mit thesen und behauptungen nur so um dich, als hättest du sie im eineuroladen erworben. genau an solche wie dich ist mein erster beitrag gerichtet.

  17. #17
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    @saulchen

    Ich stelle hier keine Thesen auf...sondern komme mit Fakten - und genau das ist dein "Problem"

    Zitat saulchen

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Liest sich schön...ist aber Wischi Waschi.....damit kommt niemand wirklich weiter. Heutige Schlagzeile: "Papst ruft zu mehr Menschlichkeit auf". Das macht er geschätzte 84x im Jahr und ist ebenso Wischi Waschi wie das o.g.

    Ja, ich hatte eine Sure zitiert...und ich kann dir zwanzig weitere...gleichlautende Suren zitieren. Das ist das schöne am Koran; es gibt nur einen...kann sich also niemand herausreden...der darauf schwört.
    Und jeder Muslime...der solche Gebote über unsere Gesetze stellt...der darf dann gerne mal sein inneres Licht einsetzen. Die Zeiten sind vorbei...wo man am Weihrauch lutscht und alle Probleme erledigen sich von selbst. Wie sagt die Bibel: "Auge um Auge, Zahn um Zahn"...

  18. #18
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Anja
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Zitat von Saulchen:

    "...Hallo Ihr Weltenbummler, Religionskenner und ""Antifaschisten"!?".


    ich setze zunächst einmal meinen fauletomatenschutzhelm auf... jetzt fühl ich mich sicherer.

    es ist leider wahr, der mensch ist primitiv.

    zum thema: nur wer sich selbst ergründet, sein tiefstes inneres wesen erhört, hat die möglichkeit sein inneres licht einzusetzen, um die welt ein wenig zu erkennen.
    das ist die betrachtungsweise.

    orient und okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint! nur wer nichts davon weiß, wird das verleugnen.
    es ist ein echter jammer.

    es gibt hier niemanden der dialektisch die religionen, lebensarten und weltanschauungen erklärt.

    ein saustall!..."



    In der Abendschau sind heute die Mordbrenner, die den Obdachlosen in der U-Bahn anzündeten, als syrische und 1 libyscher Flüchtling identifiziert worden.



    Das Christentum hat das Hexenbrennen eingestellt und nun kommen die Halbmondler und stecken Leute an.

    Können wir ja mit Steinigung kontern? Oder mit Pfählen? Oder mit Gurgeldurchschneiden? Oder mit Laster klauen und in die Menge rasen?





    Guck mal, gleich nach der Werbung zündet hier jemand mit dunklem Teint einem Mädel die Haare an, auf dem Bahnhof Zoo.
    Sie hätte Deinen Fauletomatenschutzhelm echt gebraucht.

    http://www.bild.de/video/clip/gewalt...5560.bild.html


    Ich bin für die totale Überwachung in Großstädten, weil sich in den großen Städten die fremdgefährdenden Psychos ballen.
    Wenn diese Kranken sich auch selbst nicht kontrollieren können und lassen und solcherlei immer wieder passiert, so reichen doch die Filmaufnahmen, um die Typen zu identifizieren.

    Die Welt ist schlecht, ein Saustall eben, da müssen keine Religionen mehr erklärt werden.

    "Orient und Okzident sind untrennbar, verflochten, vermischt, verwandt und vereint" im Bösartigen.

    Abendgruß!



  19. #19
    andere-dimension
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    In zwei Jahren wird es 500.000 Obdachlose in Deutschland geben...heute sind es 350.000...wobei die Dunkelziffer deutlich höher ist...da weibliche Obdachlose als solche oft gar nicht registriert sind...weil sie gegen "sexuelle Gefälligkeiten" mal hier und mal da Unterschlupf finden. Es wäre schön...würden sich die Bahnhofklatscher AUCH für diese Menschen einsetzen....was aber nicht passieren wird...denn der Deutsche hat diese Randgruppe schon abgeschrieben. Da ich Obdachlosen-Projekte unterstütze weiß ich wie schwer es für diese Menschen ist eine Wohnung zu bekommen. Von Wohnungen...wie sie die Flüchtlinge bekommen...können sie nur träumen. Man soll diese beiden Gruppen nicht gegeneinander ausspielen...darf die "Deutschen" aber auch nicht vergessen. Obdachlose sind keine Wähler...schon alleine deshalb ist deren Schicksal den meisten Politikern egal. In manchen Städten gibt es "Kältebusse"...da können sich die Obdachlosen für 1-2 Stunden aufwärmen...um wieder ein paar Stunden auf der Strasse auszuhalten. Gäbe es Kältebusse für Flüchtlinge...der Aufschrei der Bachblütenteetrinker würde nicht lange auf sich warten lassen.

    Ich halte es inzwischen legitim auch im negativen Sinne von DEN Flüchtlingen zu reden - bei der Vielzahl von Straftaten, 144.000 in einem halben Jahr...kann man nicht mehr von einer Minderheit reden. In Köln waren es in einer einzigen Nacht 2000...dazu viele Vorfälle in anderen Städten...die mehrheitlich untergingen. Eine ganze Kette von vereitelten und gelungenen Terroranschlägen...fast immer von Flüchtlingen verübt. Ich halte den moderaten arabischen Flüchtling für eher die Ausnahme...nicht für die Regel. Zieht man Frauen udn Kinder ab...waren statistisch gesehen ein sehr hoher Prozentsatz der männlichen Flüchtlinge auffällig. Kein Politiker der etablierten Parteien wird es wagen das auszusprechen.

  20. #20
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Die historische Person Mohammeds hat nicht in dem Sinne gelebt, wie dies vom Mehrheits-Islam gelehrt wird. Der Islam ist eine syro-aramäische Abart des Christentums und in Nahost um 870 entstanden, nicht in Mekka oder Medina. (Karl-Heinz Ohlig)

  21. #21
    andere-dimension
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    Der Stauferkönig Friedrich II hat uns schon vor 800 Jahren gezeigt wie es geht -hatte natürlich auch das Glück...dass er auf einen ebenbürtigen Sultan... von gleicher geistigen Größe... traf. Man nannte Friedrich nicht umsonst "Das Staunen der Welt". Wer sich mit ihm befasst...der wird auch heute noch staunen. Er ist bis zum heutigen Tag der wohl fähigste Politiker aller Zeiten. Ein Universalgenie - kein Staatsmann zuvor und danach war auch nur annähernd so gebildet und weltoffen wie dieser König. Hier haben wir Deutsche ein Vorbild...das diesen Namen auch verdient...stattdessen legen wir Judenhasser wie Luther und Wagner den roten Teppich aus. Man kann böses tun was man will...hauptsache man hinterlässt auch Kunst...dann schließen die Menschen mit einem Frieden?! Zum Glück war Adolf Hitler nur ein mäßig begabter Maler...sonst müssten wir auch den ob seiner Kunst ehren. Heuchlerische Welt. Friedrich der II war bis kurz vor seinem Tod Atheist...wohl nur deshalb war es ihm möglich zwischen den Religionen zu vermitteln. In den Augen des Papstes war er ein Hurensohn...aber wen wundert das....ist ja heute noch so.

    Ginge es nach mir...würden wir den Osmanen Konstantinopel entreissen und den eurpäischen Teil der Türkei besetzen -die Hagia Sophia wieder zur Kirche der Christen machen. Dabei geht es mir nicht um die Religion...mir sind die Christen so Wurst wie die Muslime...sondern um die politische Kastration der arabischen und persischen Welt. Für mich ist da noch eine Rechnung offen - statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu verharren...sollte man zur Gegenoffensive übergehen und das Morgenland in seine Schranken verweisen. Früher oder später wird es ohnehin zu einem finalen Konflikt kommen...dann lieber früher...

  22. #22
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ohne hier und jetzt eine Wertung abgeben zu wollen, beginnen die "Gewaltmaßnahmen" schon in der Auswahl vor Worten.

    Und ich gebe zu bedenken, dass ad oftmals Quellen angibt.

    Wenn im Zeitalter der Fake-News schon Atomschläge vom "Hören-Sagen" angedacht werden, dann wäre über die Form von "Meinungsbildung" nachzudenken.

    Der Grund, warum die Monologe von ad und mir hier polarisieren, ist jedoch ein anderer...

    Dieser Grund ist in jedem Menschen selbst verborgen. Es sind die Polaritäten in uns, die aufbrechen.

    Wenn ad und meine Monologe zu polarisieren scheinen, drückt dies im Grunde zwei Extrempositonen aus.

    Der Vorwurf von ad, Saulchen würde "hier" ausschlielich "Erleuchtungsphrasen dreschen" fand zumindest bei mir eine Wirkung.

    Saulchen hielt sich damit doch eigentlich zurück...

    Daher könnte gesagt werden, es werden "hier" extreme Verdunkelungs- und exterme Erleuchtungsphrasen gedroschen.

    Oder geht beides Hand in Hand?

    Sind wir nicht alle "Gedankenterroristen"?

    In den Gedanken beginnt ein "Angriff", die später gewählten Worte sind nur Folge einer Entscheidung.

    Eingentlich der Entscheidung, verdunkeln oder erhellen zu wollen. Damit geht Angriff oder Frieden als Entscheidung Hand in Hand....

  23. #23
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    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Ich glaube, AD, Selektion ist eher zu erwarten als ein Kreuzzug mit sich anschließender Vertreibung. Aber auch Selektion ist eher unwahrscheinlich, denn dieser politische Gedanke scheitert am Selbstverständnis des Westens. Es wird also auf Bürgerkrieg hinauslaufen, der von unten (vom als "Pack" bezeichneten Teil der Bevölkerung) aus seinen Ausgang nehmen wird und sich dann im Lande ausbreiten dürfte.

    Das Ordnerthema fragt danach, warum es zwischen den großen Ansätzen nicht paßt, warum sie nicht miteinander leben können.
    Ich glaube, wenn ich das als Grundthese einmal annehme, daß es daran liegen dürfte, daß der Westen seit der Französischen Revolution eine Politik der Gleichmacherei betreibt. Man folgt einem abstrakten Menschenideal und schert jeden Menschen über diesen Kamm, ihm gleichsam Wahlrecht und Menschenrechte verabreichend, ihn aber darob nicht weniger verkümmern lassend, denn diese Gleichheit ist nur eine abstrakte Idee, die an der Wirklichkeit weit vorbeigeht. Aber trotzdem: Jakobinerpolitik auch heute. Wer in den Westen kömmt, der soll sich den hier herrschenden Regeln anpassen, muß allerdings nicht die diesen zugrundeliegenden Werte verinnerlichen. Er soll funktionieren. Verkümmerter Mensch.
    Der Islam kann das nicht hinnehmen. Es wird also immer wieder dazu kommen, daß Moslems die UNTERWERFUNG (was ja Islam bedeutet) unter die Gesetze des Korans verlangen muß, will er nicht untergehen. Das bedeutet, daß der Moslem immer - früher oder später - gegen die Gesetze des Westens verstoßen muß, sie unterordnen muß. Andernfalls müßte er seinen Glauben aufgeben. Und dazu ist er nicht bereit. Zurecht, denn das Verdikt des Westens, sich an (weltliche) Regeln und Gesetze halten zu müssen und darüber seine Freiheit zu verstehen, ist weitaus barbarischer und freiheitsbeschneidender als das Befolgen von (religiösen) Regeln, wie sie der Koran oder die Thora vorschreiben.

    Dem Westen nun ist der Glauben gleichgültig. AD, als typischer Vertreter eines säkularisierten Westlers, ist der Glauben egal. Er verlangt aber die Unterordnung und Nivellierung der Menschen. Unter die Regeln des Westens. Und er begründet das mit dem Heimrecht.

    Und eben deshalb wird es nicht funktionieren, ein friedliches Zusammenleben.

  24. #24
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Muslime, Christen und Atheisten - warum es nicht paßt

    Es funktioniert nicht ... weil keiner bereit ist nachzugeben. Die deutsche Antwort auf den Anschlag in Berlin war ein "christliche". Die Eliten haben gemeinsam an einer Andacht teilgenommen...die in allen öffentlich rechtlichen Sendern gleichzeitig übertragen wurde...auch in einigen privaten Sendern. Ich halte das für eine radikale und provokante Antwort...die darüber hinaus auch belegt...dass Kirche und Staat bei uns eben nicht getrennt sind. Das hatte auch was von "Seht her, so regeln wir Christen das". Das ist eben genau das was Precht zurecht kritisiert. Da die Mitte...und dazu gehören auch die Medien...nicht ausgewogen moderierten...bildeten sich links und rechts Extreme. Das wieder zu korrigieren wird eine Zeit dauern...benötigt vorher einen Cut. Die Norweger hatten vor einigen Jahren ein ähnliches Problem...bis man sich dazu entschloss künftig nur noch die Wirklichkeit zu berichten...ohne eigene Wahrheiten und Interpretationen. Inzwischen ist dort wieder die Normalität eingekehrt...haben Mitte und Medien wieder das Vertrauen der Bevölkerung. Bei uns versuchen sie das momentan auch...aber der Zeitpunkt ist sehr ungünstig. In der aufgeheizten Stimmung hören die Menschen nur das...was sie hören möchten...was ihre Meinung bestätigt. Sind irgendwann die Wogen geglättet...dann wird sich zeigen ob man daraus lernte. Hätte man die Pegida-Anhänger nicht alle über einen Kamm geschert und stigmatisiert...wäre es zu dieser gesellschaftlichen Spaltung überhaupt nicht gekommen.

    Ich sehe das wie viele Linke auch...dass man die Barrieren zwischen den Religionen und Kulturen nur dann löst...wenn eine Integration erfolgreich ist. Dazu gehört aber auch ehrlich zu sein und auch mal unpouläre Maßnahmen zu treffen. Integration ja...aber nicht jeden und auch nicht um jeden Preis. Viele der heute als Rechte geschimpfte waren Ausländern gegenüber sehr aufgeschlossen...aber sie hatten auch eine Vorstellungen wie eine solche Integration auszusehen hat...hatten Bedingungen...Bedenken und Ängste. Darüber hätte man verhandeln müssen...auch das macht Politik aus.

    Ob Muslime und Christen jemals Frieden schliessen...das wird die Zeit zeigen...aber wenn...dann auch viel Zeit benötigen. Umso mehr Gemeinsamkeiten man unabhängig von der Religion entwickelt...desto weniger wird diese den Menschen im Wege stehen. Die WM in Katar ist ein solches Puzzlestück. Zwar gibt es vieles das gegen diese WM spricht...aber sie wird wieder für ein bisschen mehr gegenseitiges Verständnis sorgen. Das ist ein langer und beschwerlicher Weg...aber der einzig gangbare. Die unkontrollierte Zuwanderung erschwert solche Bemühungen...da man aufgrund der Masse den Einzelnen gar nicht mehr sehen kann...geschweige sich um ihn kümmern. Auch bei der Migration gilt: Lieber den Spatz in der Hand...als die Taube auf dem Dach.

  25. #25
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    Von einer jungen Frau mit muslimischen Wurzeln habe ich bei einem Gespräch eine andere Ansicht erfahren. Sie meint, dass es im Christentum jemanden geben soll, dem es gelingen wird, zusammen mit dem Ismal gegen die illuminaten "anzutreten". Damit wären wir bei der Offenbarung...

    Nee, keine Konfrontation böte der Definition Gottes von Gerechtigkeit einen heilsamen und hilfreichen Nährboden zur Entfaltung. Als andere-dimension oben das Staunen der Welt anführte, fiel mir das Gespräch wieder ein.

    Im Prinzip bedeutet dies, Teile des Islams könnten erwarten, sich mit dem Christentum "verbünden und verbrüdern" zu können. Andere Teile des Islam stehen wohl auf der Seite des goldenen Kalbes. Ein Grund, warum die "Lutheraner" heute "Wirtschaftsfachleute" einfordern?

    Wann ging es den "Buchreligionen" nicht um organisionsbedingten Ego-Erhalt, denn "Selbsterhalt" wäre das Gegenteil und damit ein "falsche Wort"...

    Was ich erwähnenswert finde: Ich konnte eine Perspektive erkennen, die einen anderen Zugang bietet. Wir haben dann tatsächlich zusammen gebetet und ich glaube, dass sowohl Mohammed als auch Christus darüber Freude empfanden. Es ist immer der Geist, der sich verbindet und es ist immer die "Körperperspektive", die uns "trennt". Als Geist könnten wir die Probleme der Seele mit der Einkerkerung bei der Einkörperung leichter überwinden.

    Übe er, sich zu winden. Womit geistige Beweglichkeit gemeint sein könnte und ebenso das Symbol der beiden Schlangen verdeutlicht, die sich um den Äskulabstab winden. Auch hier wird auf das Doppelwesen mit zwei möglichen Stimmen im Ohr verwiesen.

    Die Stimme für Kriegsgeschrei und die Stimme für Frieden sind auf jeder Seite der Medaille zu finden. Zwischen diesen beiden Stimmen können wir entscheiden.

    Eine Volksweisheit findet hier Raum: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritter....

    Handelt es sich um einen "unsichtbaren Dritten", ist folgender Ausspruch nachvollziehbar:

    "Der Feind, den man nicht sieht, ist immer der Gefährlichste."

    Doch wenn nichts Wirkliches bedroht werden kann, weil nichts Unwirkliches existiert, ist der Friede schon gefunden - den doch alle Geist- Seelen- und Körperschulungssysteme erst in der Zukunft ansiedeln.

    Wenn wir etwas jedoch in der Zukunft ansiedeln, können wir JETZT keinen Frieden wahrnehmen und damit keinen Frieden wahr machen. Die Hoffnung zu bezweifeln, mag rational richtig sein. Doch ist es rational einem Schöpfer abzusprechen, die Gesetze zu kennen, nach deren Prinzipien die Funktion der Welt wiederhergestellt wird?

    Daher ist es so blöde, "menschenhörig" zu sein und sich von "Meinungsbildern" infizieren zu lassen - es könnte sich um die Imprägnierung mit dem Willen eines unsichtbaren Dritten, Vierten, Fünften, Sechsten, Siebten, Achten und Neunten handelns, bevor in der Zehn die Null hinter der Eins ihre angestammte Funktion erhält. Steht die Null jedoch vor der EINS, also das Ego vor dem Selbst, führt dies nicht dazu, die Einheit der Null mit der Eins zu einer Zehn zu machen.

    Von der Zehn, dem physischen Königreich, führen 32 Wege zur 1. Der 33. Weg führt über die 11. Daher werden 33 Stufen im Lebensbaum eingezeichnet.

    Der Weg von der 11 zur 1 führt über die Hohepriesterin. Verankert ist diese "Lehrgeschichte" im Tarot. Wen wird es jetzt wundern, dass die elfte Karte im Tarot die "Gerechtigkeit" beschreibt. Doch welcher Definition von "Gerechtigkeit" schließen wir uns an?

    Ach ja, Moses sprach von 40 Wegen. Ob die 11 überhaupt als elfte Sphäre betrachtet werden kann, sollte als "Arbeitshypothese" betrachtet werden.

    Es soll sich um etwas "Ungewordenes" handeln. Doch ist dann der Weg vom inwendigen Königreich (10) über das Fundament (9), die Schönheit (6), und dann gerade weiter nach oben zur 11. Eine "ungewordene Sphäre" von "liebender Gerechtigkeit"???

    Klar ist, dass dieser Weg über die Hohepriesterin gehen muss. In meinen Aufzeichnungen gilt der elfte Weg als der Weg des Magiers zur Krone.

    Von der Schönheit (6), die auch mit der Christus-Sphäre bezeichnet wird, ist die direkte Verbindungslinie zur 1 möglich.

    Ach ja, Zahlen sind im Islam und im Judaismus wesentlich "inhaltsreicher" und symbolträchtiger zu verstehen, als in der "roten Kinderschuhreligion" des Vatikan.

    Dass mit der Unterschlagung der Schlüssel zur Weisheit auch die Protestanten noch zu kämpfen haben, liegt in der Natur der geistigen Unterdrückung, die auf Entzug von Wissen aufbaute um Macht zu erhalten.

    Doch das, was wir nicht mit dem Heiligen Geist teilen, wird nicht "unser" bleiben können. Sie verloren, was Sie für ihren #Egoismus einsetzten...

    Nee, Egoisten, die Altruismus lehren sollten, leiden noch am Ego. Doch das geht uns ALLEN so.

    Wer sollte jetzt erschlagen werden? Einzig göttliche Gerechtigkeit, die keine "Schuld" in den Ego-Spielen wahrnimmt und damit nach göttlichen Gesetzen wahr "machen" würde, was nicht wahr ist, kann uns aus dem Sumpf der Kreisläufe von: Schuld, Angriff, Hass, Rache. Mord und Totschlag und erneuter Schuld befreien.

    Daneben: Wenn einem die Scheiße schon bis zum Halse steht, ist es unklug, den Hals ganz weit aufzureißen. Da haben die Eliten in der Kirche mal die Leviten gelesen bekommen. Und: Es waren acht verschiedene Ausprägungen von Glaubensrichtungen bei dem Gedenkgottesdienst. Wenigstens das Gedenken an die unvermittelt aus dem Leben Gerissenen sollten wir mit Würde und Anstand angemessen begehen.

    Was wäre IHR Wille - um Frieden zu finden? Und was würden diese 12 Menschen uns nun über "Gerechtigkeit" sagen, so wir sie um ihre Perspektive "bitten" könnten?

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