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Thema: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

  1. #51
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Zitat Wikipedia

    Ein Bericht ist eine journalistische Darstellungsform, die einen Sachverhalt oder eine Handlung schildert, ohne Wertungen des Autors zu enthalten. Im Journalismus ist der Bericht eine sehr häufig gewählte Textform mit vielfältigen Ausprägungen. Ein Bericht kann auch mündlich erstattet werden.
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    ohne Wertung des Autors!

    Was wir da beobachten, hat mit Berichterstattung im eigentlichen Sinne nichts zu tun. Die persönliche Wertung, NACH dem Bericht,...die als solche auch angekündigt wird...ist ok und nicht zu verurteilen. Wenn ich aber den Bericht als solchen schon zum Teil meiner persönlichen Wertung mache...dann reden wir von Betrug!...oder um bei Thema zu bleiben...von Gewissenlosigkeit. Die Wertung ist eine Bevormundung des Konsumenten.

  2. #52
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Zitat Zitat von andere-diemnsion Beitrag anzeigen
    das ist aber erst seit trump ein problem...sondern seit vielen jahren. dieses linke ungeziefer...das sich nicht nur in unseren medien festgesetzt hat...perpestet die welt. mit fairer berichterstattung hat das schon lange nichts mehr zu tun.,


    Zitiert, weil so schön anzusehen. Du hast vergessen zu erwähnen, dass die alle Bachlütentee trinken. Eben, links vom Kopf ist alles unfair und ... Moment, steht da "Ungeziefer"? Jau, tatsächlich. Hast Du denn etwas gegen die Plage?
    MfG

  3. #53
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Das gilt jedoch spätestens nach der Treibjagd auf den Conti-Winterreifen-Präsidenten auch hier.

    Ja, im Grunde mahnt andere-dimension zu Recht eine ausgewogene Berichterstattung an.

    Bei der Willkommenskultur wurde geichfalls "Meinung" verkauft, die jedoch verebbte, da die "Euphorie" nicht von Herzen kam.

    Bei Trump tritt wohl ein natürlicher Abwehrreflex der Seele zutage. Er selbst ragte doch am Ende:

    "Ich bin doch nicht böse, oder bin ich böse?"

    Nee, er weiß nur nicht, was er tut.

    Ein wenig Unberechenbarkeit ist wohl zu verkraften.

    Völlige Unberechenbarkeit, in der Gestalt des Egos eines Präsidenten einer Weltmacht, verunsichert den Rest der globalen Mitwelt.

    So fühlen sich auch Journalisten dem Gewissen verpflichtet und färben schon durch die Selektion aus einer Gesamtsumme an Informationen jeden Bericht ein.

    Ob bewusst, unbewusst, reglementiert oder eingegrenzt, das ist vom jeweiligen Umfeld abhängig.

    Doch es kann schon sein, dass das Ego aus Angst vor dem Ego etwas überreagiert.

    Es ist vielleicht der Wählerwille, zu erreichen, was versprochen wurde.

    Erreicht werden kann es auf diese Art und Weise jedoch niemals.

    Wie sagt man in Lateinamerika schon:

    Danke Mr. Trump, sie haben uns vereinigt.

    Gemeint ist der südamerikanische Kontinent.

    Wie sollen die Medien auch reagieren, wenn ein Ego ihr Ego ankratzt?

    Wie sollten sich Medien heute noch gegen die vorherrschende "Meinung" stellen können?


    Und was kann gegen den medialen Verdüsterungshorizont unternommen werden, der jeden Tag gezwungen ist, neue Schweine durchs globale Dorf zu treiben?

    Globales individuelles Ego trifft auf globales kollektives Ego... Pest und Cholera...

    So sehen wir, was wir individuell und kollektiv nicht sind.

    Einfach unser Spiegelbild, das seitenverkehrt auf dem Kopf steht!

  4. #54
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Nachrichten werden verfälscht, seit es sie gibt bzw. irgendjemand einen Vorteil davon hat. Darüber zu diskutieren, ist höchst müßig, teilweise amüsant, irrational, und dient so manchen Zeitgenossen als wackelige Plattform für ihre sehr eng gefasste Sicht der Dinge. Legitim, keine Frage. Es gibt ja sonst nichts zu lachen. Wichtig sei der Mensch, ob gut oder schlecht, und wenn das Licht angeht, steht da der Brecht.

  5. #55
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Zitat WSIB

    Wie sollten sich Medien heute noch gegen die vorherrschende "Meinung" stellen können?
    ------------------------------------------------------------------------------------
    Aber ist nicht genau das Gegenteil der Fall? Die Medien bestimmen doch die vorherrschende Meinung - sie kolportieren ungeniert das Geschehen. Was das Ego der Medien betrifft, da stimme ich Dir zu; sie schrieben im Kollektiv 2 Jahre gegen Trump...und wurden dann doch von ihm übertrump(f)t. In den Medien, und somit auch im jeweiligen Volk, herrscht die Meinung...dass Leute wie Trump, Le Lenn, Urban,
    Petry +Co. die Demokratie gefährden...während ich behaupte...dass diese Leute nur deshalb erstarken konnten...weil die Demokratie in ihren Ländern schwächelte. Man hat bei uns, in der USA, aber auch in Frankreich und in Ungarn...über viele Jahre einen Teil der Bevölkerung ausgegrenzt.

    Warte mal unsere Wahl ab. Aktuell vereinen R/R/G 50% der Stimmen auf sich...aber nur 30% der Bevölkerung (ganz aktuelle, repräsentative Umfrage) wollen auch R/R/G. Das heißt zB; wer SPD wählt, der will nicht unbedingt auch die Kommunisten mit im Boot haben. Und wie ich schon so oft sagte; die Koalition ist die Achillesferse der Demokratie. Sollte die SPD stärkste Partei werden und es wagen mit den Stasi-Leuten eine Koalition einzugehen...dann brennt der Baum. Man wird ein paar Monate Zeit haben sich zu freuen...um dann letzendlich für immer von der Bühne zu verschwinden. Wetten?

  6. #56
    andere-dimension
    Status: ungeklärt

    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Der Despot braucht den Verrat und den Verräter...um seine Macht auszubauen. Für Hitler war das Kaiser Wilhelm, für Putin der Jelzin, für Erdogan ist es Gülen, für Trump stand Clinton Pate.
    Es ist die falsche Strategie der Medien...wenn sie ihre Aufgabe darin sehen den Despoten zu entzaubern - so werden sie ihn nicht verhindern. Besser sie "hängen" (bildlich gesprochen) den Verräter, dann hat das Volk sein Opfer...und der Despot keine Argumente mehr. In Amerika schützten die Medien den Verräter - und bekommen dafür nun die Quittung.

  7. #57
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Stimme erstmal der Aussage von Schwarzem Krauser zu, dass Wahrheit wohl schon immer vom Ego zu dem gemacht wurde, was gerade nützlich erscheint.

    Sehen wir, wie wenig globale Nachrichtenagenturen für die nationalen Journalisten zur "Auswahl" stehen, ist eine globale Vorselektion nicht unwahrscheinlich anzunehmen.

    Im nationalen "Informationssystem" herrscht eine weitere Hierarchieebene vor, die Einflussnahme ermöglicht.

    Im sozialen Kommunikationssystem herrscht jedoch die Angst vor notwendigen Anpassungen und Veränderungen.

    In realen Kooperationssystemen fördert die Anwesenheit der Grundschwingung "Angst vor notwendigen Veränderungen" die Dissonanz auf allen Ebenen.

    Was den Medien mit "medialem Verdüsterungshorizont ins Gewissen gesprochen werden soll ist,

    die Angst nicht als Spielball zur Manipulation zu verwenden.

    Die, die heute noch mit der Angst spielen, werfen mehr als vorsätzlich Zigarrettenstummel in einen pfurztrockenen Wald...

    Ist der Verrat am Gewissen nicht das Spiel mit der Angst?

  8. #58
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Manchmal sollte man öfter den "Alten" zuhören, dann wird vieles klar.

    "Das heutige ehemalige Nachrichtenmagazin SPIEGEL war unter Gründer Rudolph Augstein auch noch eine völlig andere Gazette. Die Chefetage ging für die Pressefreiheit auch schon mal Monate lang in U-Haft, und die Redakteure waren angewiesen, sich wie Terrier in Geschichten einzugraben. Man lag Wochen und Monate auf der Lauer, traf sich mit Informanten. Recherche hieß damals noch nicht Google. Der Journalismus war deutlich mutiger und vor allem unabhängiger von den Zirkeln der Macht. Ein Zeitzeuge wie Dirk Koch empfand sich eher wie ein ermittelnder Kripo-Beamter als eine Person, die sich durch Hündeln vor den Mächtigen für einen Job in deren Reihen empfahl."
    https://kenfm.de/im-gespraech-dirk-koch/

  9. #59
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Informativ, zum kooperativen Journalismus fielen mir die "Panama-Papers" ein.

    Trotz Rechercheverbund dreier Landesfunkanstalten wurden die Informationen nicht, wie damals angekündigt, veröffentlicht.

    Der Hinweis auf "die Alten" ist schon richtig. Schaue ich auf die Weitsicht von Willy Brandt und Olof Palme, die die heutige Situation präzise beschrieben haben, frage ich mich allerdings, wie es von 1984 bis heute dauern konnte, die Informationen zu verdauen, die damals schon zur Verfügung standen.

    Ja, die Massenarmut (von Journalisten) kann zu (Informations-)Kriegen führen....

    Auch Information erleidet einen Wertverfall. Je mehr Informationen insgesamt, umso weniger Wert besitzt die einzelne Recherche...

    Nee, seit "damals" wurde im Prinzip nur unter den Teppich gekehrt...

    "Der organisierte Wahnsinn" von Willy Brandt erklärt, warum die "Medienlandschaft" so werden musste, wie sie heute ist.

    Es wurde in allen Lebensbereichen einzig Zeit "erkauft".

    Olof Palme überlebte seine Ehrlichkeit nicht wirklich.

    Alfred Herrhausen die Aussagen zum Weltfinanzsystem ebenso wenig.

    Wer würde Ehrlichkeit noch lange überleben?

    Die Frage ist doch, was an Alternativen hinter dem Durchschreiten des Jammertals anzubieten wäre?

    So lange kann kein wirklicher Klartext gesprochen werden, es würde uns beunruhigen.

    Kohl hat sich niemals getraut, "auszusagen". Barschel wollte "aussagen", was kam bei raus?

    Die 2 %, die wir für Rüstung bald wieder ausgeben werden müssen, könnten ausreichen, den Welthunger und damit die Terrorursachen zu beseitigen.

    Doch, wie Willy damals richtig bemerkte: Es ist ein "organisierter Wahnsinn".

    Zielsetzung: Aus "künstlich erzeugten" Problemen werden erzwingbare Profite auf Staatsebene, siehe 2% des BIP für Rüstung und kein Prozent für den Welthunger. Dafür jedoch wieder Flüchtlingsmilliarden für die Kirchenverbände und die Armutsindustrie, die Sicherheitsbranche und Polizeiausrüster... Samt exorbitanter Gewinnsprünge auf dem Immobilen- und Wohnungsmarkt... Sonders natürlich bei Aufgabe aller Klimaziele... "Sie" haben den Planeten lange "abgeschrieben"... Aber Totgesagte leben meistens länger....

    Zitat von Willy:

    "Die Möglichkeit, Kriege zur ökonomischen Neuverteilung zu führen, ist auch dem zeitgenössischen Denken nicht fremd. Ein französischer Freund, der frühere Landwirtschaftsminister Michel Rocard, meinte:

    Wenn die Bevölkerungen schneller wachsen als die Lebensgrundlagen, und wenn man im Namen des Liberalismus entscheidet, der Staat habe sich nicht einzumischen, dann wird die Zukunft der Menschen - in Teilen der Welt - im Zeichen von Revolten und militärischen Lösungen stehen.

    Die Zerstörung des bodens, der Flüsse und Wälder, war an anderer Stelle zu lesen, kann zu einer Hauptursache politischer und militärischer Instabilität werden - und zu Revolutionen führen, vielleicht zu Krieg. Jedenfalls gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass sich einmal Hass ansammelt bei manchen derer, die unverschuldet in Hunger und Not leben müssen. [...]

    Massenarmut kann zu Krieg führen. Wo Hunger herrscht, ist es um den Frieden schlecht bestellt.

    Im Bericht meiner Kommision hieß es, wir glauben nicht, dass die Welt in Frieden leben oder dass es auch nur dem Norden auf unbegrenzte Zeit gutgehen könne, wenn große Bereiche des Südens, mit Hunderten von Millionen Menschen, von jeder Aussicht auf Fortschritt ausgeschlossen und am Rande des Überlebens alleingelassen werden." (1)



    Quelle: Willy Brandt, Der organisierte Wahnsinn, Seite 53, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln

  10. #60
    andere-dimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Ob die Journalisten früher mehr und besser recherchierten...das vermag ich nicht zu beurteilen. "Gefühlt" würde ich sagen, dass sie früher mehr gegen...und heute mehr für das System recherchieren - also staatstragend agieren. Die Journalisten (nach mehreren Studien zu 70% Linke) haben momentan nicht viel zu beklagen. Sich auszuruhen...ist allerdings auch gefährlich....wie die aktuelle Entwicklung zeigt. Gerade weil die Journalisten keine konservativen Interessen vertreten wollten...musste sich die Konservativen andere Kanäle suchen. Wer sich gesellschaftlich nicht abgebildet und vertreten sieht...der wird entweder resignieren...oder sich unangenehm bemerkbar machen. Man trieb ungewollt viele Konservative in die Arme der Radikalen. Manche kamen wieder zurück...andere blieben dort hängen. Ansonsten ist zu sagen, dass wir solche Politiker... wie Möllemann einer war...in dieser Ausprägung nicht mehr haben.

  11. #61
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Richard
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Ich finde es nicht gerade seriös bzw. ernstzunehmend, hier "mehrere Studien" anzuführen, ohne sie in irgendeiner Form darzulegen. Dass Du ein, nennen wir es mal vorsichtig "Problem", mit sog. Linken hast, ist bekannt, man könnte also aus dieser (argumentativen) Art und Weise doch so seine Schlüsse ziehen, hm?

  12. #62
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Du kannst das womöglich nicht wissen...weil Du die letzten Monate nicht hier warst...aber die dazugehörigen Studien/Quellen hatte ich hier schon (nicht nur einmal)) verlinkt...bzw benannt. Du kannst aber grundsätzlich davon ausgehen, dass ich...wenn ich Zahlen nenne...gut und umfassend informiert bin...die Quellen seriös sind. Und was das linke Spektrum betrifft; für n.m.D. sinnvolle und brauchbare Vorschläge aus dieser Ecke... hatte ich schon mehrmals...auch hier...mein Lob ausgesprochen. Linke sind nicht gleich Linke...aber die Kommunisten unter den Linken sind m.E. Staatsfeinde...da sie eine "Ordnung" befürworten, die nur Unglück über die Menschen bringt. Das ist keine Unterstellung...und auch keine Vermutung....sondern ein historischer Fakt. Gegen die Realisten unter den Linken habe ich überhaupt nichts...gegen all die Spinner schon...

  13. #63
    rodbertus
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    Nachbeben 2019: Google soll manipuliert haben

    erstellt von jf:
    US-Präsident Donald Trump hat der Internet-Suchmaschine „Google“ eine Manipulation der Präsidentschaftswahl von 2016 vorgeworfen. „Wow, gerade ist der Bericht rausgekommen“, schrieb Trump auf Twitter. „Google hat zwischen 2,6 und 16 Millionen Stimmen für Hillary Clinton bei der Wahl von 2016 manipuliert.“ Seine Forderung: „Google sollte man verklagen.“ Sein Sieg wäre ohne die Einflußnahme Googles noch wesentlich höher ausgefallen, behauptet der Präsident.




    Ähm, Widerspruch!
    Es ist allgemein bekannt, daß die meisten Zeitungsschreiber linksgrün ausgerichtet sind, ebenso Literaten, Filmemacher, Theaterleute und die meisten anderen Kunsttreibenden. Es ist also nur zu erwarten, daß die meisten Internetseiten eher linksgrün affiziert sind. Die meisten Nichtbildschirmleser sind dagegen eher rechtskonservativ resp. nationalliberal eingestellt. Das bedeutet, daß eine SUCHmaschine nur das einfangen kann, was ihr angeboten wird, von linksgrünen Verfassern stammende Beiträge.
    Der Vorwurf wäre berechtigt, wenn man von einem publizistischen Gleichgewicht zwischen linksgrün und rechtskonservatib/nationalliberal ausgehen könnte. So aber...

  14. #64
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Bin zwar kein ausgewiesener Kenner der dortigen(USA)Politik-Landschaft...weiß aber, dass es in den USA linksgrün...so wie wir das kennen...nicht gibt. Die Green-Party ist mit unseren Grünen nicht vergleichbar...und von den Wahlergebnissen her völlig bedeutungslos. Gibt dort viele Splitterparteien und Strömungen- würden die ihre Kräfte bündeln...könnte man vielleicht künftig eine Rolle spielen. Dennoch; in den USA zeigen alle eine nationalistische...die einen mehr...die anderen weniger...Haltung. Linke gibt es dort nicht.

  15. #65
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Diese Wahl ist mir nicht die Eröffnung eines neuen Ordners wert, denn es hat sich nichts geändert. Auch Biden schätze ich nicht als jemanden ein, der der Position Amerikas in der Welt eine neue Richtung geben könnte: ein alter Mann ohne Ziel außer dem einen negativen, eine andere Umgangskultur zu restaurieren, eine restaurative Kraft also. Es ist zudem zu befürchten, daß er entgegen der Außenpolitik seines Vorgängers Trump, einen neuen Krieg beginnt. Ach so, ich glaube, daß Biden die Wahl gewinnen wird.
    Trump war kein guter Präsident, ein Präsident hat für alle Politik zu machen, nicht nur für seine Anhänger. Aber Trump hat gute Arbeit für die amerikanische Wirtschaft geleistet und, wie gesagt, er hat keinen Krieg begonnen. Das ist mir dann doch das Wesen seiner Politik, die ich von dem Schein, seinem Getöse, zu unterscheiden weiß. Dennoch hätte ich ihn, wäre ich Amerikaner, nicht gewählt. Biden würde ich als typischen Vertreter eines korrupten Systems aber auch nicht wählen können. Außerdem wette ich, daß er nächstes oder übernächstes Jahr einen neuen Krieg beginnen wird.

  16. #66
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Biden ist ein Trojanisches Pferd. Die Amerikaner werden früher oder später Harris bekommen. Das ist auch der Grund, die Angst vor Harris, dass Trump mehr Stimmen bekam...als erwartet. Man wundert sich..warum Trump gerade bei Latinos an Stimmen zulegte...aber von denen kommen eben viele aus Staaten mit sozialistischer Vergangenheit...so etwas wollen die nicht mehr. Und Harris ist eine Sozialistin...manche sagen sogar eine Kommunistin. Spätestens dann, wenn Harris durch die Hintertür ins Amt kommt, werden wir auf den Straßen Amerikas jede Menge Gewalt erleben.

  17. #67
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Erkläre mir, warum Du Harris für eine Kommunistin hältst!

  18. #68
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Hatte ich doch gar nicht geschrieben. Ich schrieb "manche halten...", nicht "ich halte...". Du willst vermutlich wissen...woher ich das weiß?! Aus einer Reportage, ich meine bei Phönix oder bei ZDF-Info. Dort wurde gesagt, dass sich viele Amerikaner vor Harris fürchten...weil sie für viele eine Sozialistin...und für manche eine Kommunistin ist. Ich selbst kann das nicht beurteilen...aber sie scheint noch weiter links zu stehen...als der Sanders. Unbestritten ist Harris der Hauptfaktor...warum Trump trotz seines katastrophalen Auftretens so viele Stimmen bekam. Er hat viele Staaten gewonnen - und dort wo er verlor...bzw noch verlieren wird...war/ist er stets knapp dran. Er hat ja selbst in den Hochburgen der Demokraten viele Stimmen bekommen. Vor Biden hat niemand Angst...der könnte ebenso ein Republikaner sein. Biden hat stets mit unterschrieben und es mitgetragen, wenn die Amis in der Welt intervenierten. Biden hat zB auch den Irak-Krieg befürwortet. Trump hat genau das Gegenteil gemacht...sich überall herausgehalten - und wenn er sich einmischte, dann sehr sehr geschickt...wie zB in Syrien (Raketen auf Homs)...oder indem er als Schlichter auftrat (Israel/arabische Welt).

  19. #69
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Trump hat sich letztlich selbst besiegt, weil er für viele Leute abschreckend ist in seiner unbeherrschten Art. Ich rede gar nicht von den europäischen Medien und Politikern, die haben sowieso 4 Jahre nur Propaganda gegen Trump gemacht. Unter Biden wird nichts, aber auch gar nichts besser werden. Er ist ein schwacher Apparatschik, der alles tut, was Präsidenten bisher so gemacht haben: Kriege anzetteln, sich überall einmischen, Weltpolizist spielen, alles durcheinander bringen, die Scherben aufklauben dürfen dann die blöden Europäer usw. Trump hat vieles von dem gemacht, was er versprochen hatte. Biden wird A sagen und B tun. Naja, was soll's, Trump hat sich selbst gelegt.

  20. #70
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Pest oder Cholera: die amerikanische Präsidentschaftswahl

    Ja, er hat sich selbst zerlegt. Mit so einem Gebaren, alles andere als präsidial, ist er nicht zumutbar. Schade für ihn, denn mit einem halbwegs ordentlichen Benehmen hätte er sich zu seinem Lebensabend hin noch einen guten Ruf erarbeiten können. Seine Außenpolitik ist gut - dass er der Nato die Pistole auf die Brust setzte, das kann man ihm nun wirklich nicht zum Vorwurf machen. Er hat nur das gefordert, das seine Vorgänger auch schon forderten...nur eben mit etwas mehr Nachdruck...und mit deutlich mehr Erfolg. Den Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen sollte man nicht überbewerten - das ist nur eine Absichtserklärung. Fakt ist, dass die USA als einzige Nation der Welt die Ziele erreichte. Vermutlich eher ein Zufall, dass das in die Amtszeit von Trump fällt...aber das wird dem Klima egal sein. Aber wie du richtig schreibst, eulenspiegel, bei den Medien stand er schon ab dem Tag auf der Abschussliste...als sich seine Kandidatur abzeichnete. Er legte sich mit den Medien an, anstatt diese durch ein präsidiales Auftreten Lügen zu strafen. So hätte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können...seine Wiederwahl sichern und den Medien eins auswischen. Aber scheinbar kann er nicht über seinen Schatten springen...und so soll es so sein...wie es nun kommt.

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