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Thema: "Einweihung" von Elisabeth Haich

  1. #1

    "Einweihung" von Elisabeth Haich

    Was diese "Lehrerin auszeichnete, steht im Vorwort: "In Gegenwart meiner Lehrerin genieße ich absolute Gedankenunabhängigkeit, denn ich habe gelernt, dass es falsch ist, die Gedanken eines anderen Menschen in unserem eigenen Leben anwenden zu wollen." So wiederholt der Schüler im Vorwort die Worte seiner Lehrerin: "Ich will nicht, dass du mir auf dem Weg, den ich beschreite um das Ziel zu erreichen, einfach nachschreitest. Gehe deinen eigenen, selbst bestimmten Weg, der deinen inneren Neigungen entspricht. Nimm keine Behauptung an, nur weil sie von mir stammt. Wenn es hundertmal die Wahrheit ist, so ist es nicht deine Wahrheit, so ist es doch nicht deine Erfahrung, und es wird nicht dir gehören. Verwirkliche das Wahre..." (1)

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:RelyOnVML/> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Es gibt Bücher, die „ansprechend“ wirken. Eins, durch das die Systematik der jeweiligen Systeme von Geistesschulungen in Romanform geschildert wird und somit Rückschlüsse auf analoge Gesetzmäßigkeiten im späteren Quervergleich ermöglicht, ist die „Einweihung“ von Elisabeth Haich.

    Später wird es auf den Faust übertragen werden können und mit einem Hinweis in Franz Bardons Bücher verknüpft werden, der im Hinblick auf die „Bewusstseinsentwicklung“ in und um Europa herum, nicht unwichtig wäre, in die globalen Überlegungen zu den Ursachen der Situation einbezogen zu werden.


    Bei Elisabeth Haich wird die ägyptische Schule erklärt, doch im Wesentlichen stimmen alle Einweihungssysteme überein und beweisen dadurch, dass „Geheimwissen“ einmal eine globale Vernetzung besaß. Dazu dient dann der Frabato-Hinweis. Insgesamt soll hier der Baum der Erkenntnis, Hesekiel und die „vier Gesichter Gottes“ und der Verlauf der Weltepochen beschrieben werden.


    Um das „goldene Kalb“, das die „moderne Kirche“ immer noch anbetet, zu verstehen, ist Moses zu verstehen. Doch am Ende schließt sich der Kreis in Ägypten und im Prinzip kommen wir ohne das Ischtar-Tor am Ende nicht aus. Warum es nun auf der Berliner Museumsinsel steht, und warum dies einen weiteren Kreis zu schließen imstande wäre, darauf sollte diese umständliche Einleitung hinarbeiten. Mehr noch dazu, nicht wieder zu vergessen, was gesagt werden wollte…


    So handelt das Buch von der Einweihung einer Pharaonentochter beim Bruder ihres Vaters, dem Hohepriester Ptahhotep. Aus den Lehren des Ptahhotep erschließen sich die Grundlagen und Analogien, die ebenso in allen anderen Geistesschulungssystemen zwischen den Zeilen zu lesen sind. Früher gab es jedoch ein Geheimhaltungsgebot und gewisse Dinge über „Pakte“, die auch im Faust eine Rolle spielen, könnten auch heute noch eine Rolle spielen. Daher all die vielen Worte, die als Vorrede dienten, die Analogien zwischen allen Geistschulungssystemen und allen Religionen herauszuarbeiten und damit zum Wassermannzeitalter zu kommen, das bestimmte Heilweisen beinhalten wird, die wiederum mit Franz Bardon und Bruno Gröning und der „Revolution in der Medizin“ zusammenhängen. Geahnt habe ich immer, dass Franz Bardon und Bruno Gröning „irgendwie zusammengehören“, doch warum, fiel mir heute erst auf….


    >>“Die Schöpfung – die erkennbare Welt – ist gleich einem Baum; rechts trägt er positiv-gute und links negativ-böse Früchte. Aber beide Seiten stammen aus demselben Stamm, aus derselben Einheit.



    Die ganze Schöpfung ist der Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen! Der Schöpfer – GOTT – ist aber keine aus der Einheit herausgefallene und von ihr getrennte, folglich erkennbare Hälfte der Einheit, sondern GOTT ist die Einheit selbst. Er steht über allem Geschaffenen, aus der Einheit Herausgefallenen und ruht in sich in vollkommener Einheit. Er ist das Nichts, dem das All entsteigt und sich offenbart, aber in Ihm sind Nichts und ALL ungetrennte, göttliche Einheit.

    Schöpfung bedeutet immer nur die eine aus der Einheit herausgefallene, durch das Vergleichen erkennbar gewordene Hälfte der Ganzheit, deren ERGÄNZUNGSHÄLFTE im UNGEOFFENBARTEN geblieben ist. DARUM kannst du GOTT – den Schöpfer – in der Welt der Schöpfung nie finden, nie erkennen, weil Gott keine ergänzende Hälfte hat, mit der man Ihn vergleichen könnte. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit, Ihn zu erkennen – Gott kannst du nur sein!



    Höre, mein Kind: Es gibt nur ein ewiges Sein – nur einen Gott. In allem, was lebt, lebt dieses eine, einzige Sein – lebt dieser eine, einzige Gott. Gott ist die unteilbare Einheit. ER ist überall gegenwärtig. ER erfüllt das ganze Universum. Das ganze Weltall lebt, weil Gott es mit seinem eigenen, ewigen Sein belebt.



    Gott ist also wie ein Baum aus Leben, ein Lebensbaum, der sein eigenes Wesen der geschaffenen, erkennbaren, von ihrer Ergänzungshälfte abgespaltenen Welt – also dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen – hingibt und ihn belebt. Der Erkenntnisbaum, die geschaffene Welt, lebt überhaupt nur dadurch, dass der Baum des Lebens – Gott – sein eigenes Leben in seine Adern einflößt, in ihm lebt.“<< (1)



    Daher kann im Kurs gesagt werden:


    „Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes.“



    In allen Lehrsystemen wird jedoch auf die schrittweise Entwicklung gelegt, was mit den sieben möglichen Schwingungsoktaven zusammenhängt, die in der Bundeslade „gespeichert“ waren, um die „Stäbe“ der Heiler mit den jeweilig notwendigen Schwingungsmustern zu „laden“, somit im weiteren Sinne zu „imprägnieren“, worauf ich im Prinzip hinauswollte…


    Wenn wir verstehen, das Ganzheit nicht in Bücher, Gurus oder Organisationen zu finden sein kann, sondern nur in uns selbst, im noch „Ungewordenen“ (Plato) oder im Ungeoffenbarten (Ptahhotep) oder in der völligen Abstraktion (Kursvokabular), dann ist es immer die „Stimme der Stille“ (Helena Petrovna Blavatski) die uns hilft, uns an unsere ungeoffenbarte Ergänzungshälfte in GOTT zu erinnern.


    Daran zu erinnern, wo diese Einheit zu finden ist, was die Aufgabe der Hohepriester und der Hohepriesterinnen, zu der auch die Tochter des Pharao ausgebildet zu werden wünschte. Was jedoch bei diesem Wunsch zu einer „karmischen Verflechtung“ führte, denn ihr Vater, der Pharao „sah“, dass die schöne Prinzessin die Macht der Körperlichkeit und der Anziehung aufgrund ihrer Jugend noch nicht gekostet hatte. So „bestand“ sie „die zehnte und letzte Prüfung“ nicht und dies führte zu Verknüpfungen, deren karmischen Knoten erst in der „Neuzeit“, hier dem Zweiten Weltkrieg, aufgelöst wurden.


    Dieser „Fall“ konnte karmisch aufgearbeitet werden. Komplizierter wird es bei „Pakten“, die im Bild des Faust beschrieben wurden, hier liegt das, was als einzige wirkliche Sünde wider den Heiligen Geist betrachtet wird, da es eine BEWUSSTE Abwendung aus egoistischen Motiven und IMMER einen Verlust darstellt. Daher ist es (um Gerechtigkeit nach „Gottes Definition“ zu verstehen,) so ungemein wichtig, sich nur durch den Heiligen Geist als Lehrer mit den Mächten der Welt zu beschäftigen. Leider sind bestimmte „Beschwörungsbücher“ im Mittelalter in Umlauf gekommen, die zu gezeichneten Kreisen führten, die nicht geschlossen waren. Es wurde „vergessen“ auf die stufenweise Einweihung zu verweisen, die „in alten Tagen“ zumeist in zehn Stufen verlief.


    Wo wir bei der Welt der Zahlen ankommen, die in den zehn Sphären des Lebensbaumes eine Entsprechung finden. Verkürzt könnte gesagt werden, Zahlen symbolisieren die zehn Stadien einer Schöpfung und Buchstaben, also Worte, repräsentieren Ideen.


    Wenn der Kurs davon spricht, wir seien „göttliche Ideen“, wird klar, warum unser Name Legion ist: Wir sind das Wort, all-so die jeweilige Idee unseres Vaters und so kann auch die jeweilig „passende Ergänzungshälfte“ sehr selten im (physischen) Außen gefunden werden. Daher sprachen Jesus Christus und Maria Magdalena (in der „Christus-Matrix“) davon, „Zwillingsflammen“ zu sein. Mit dem ebenfalls polar geprägten, persönlichen „Engelsbegleitern“ könnten wir daher DANN als zwei sich umkreisende Doppelsterne betrachtet werden....


    Es gibt jedoch auch andere Annäherungsformen an dieses symbolische Bild...


    Quelle:

    (1) Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House, Seite 10
    (1) Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House, Seite 283


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  2. #2

    AW: "Einweihung" von Elisabeth Haich

    Aus Ptahhoteps Lehren:

    "Beobachte die Menschen. Es gibt solche, die ständig über Liebe und Güte sprechen, sie tragen ein süßes, salbungsvolles Lächeln, und bei jeder Gelegenheit stellen sie zur Schau, dass sie "liebevoll" und "gut" sind. Aber nur äußerlich! Sie tragen die Maske der Liebe; aber wenn es auf Taten ankommt, vertraten sie ihre Selbstsucht - weil sie die Selbstsucht sind." [...]

    (Es müsste besser Egosucht heißen, denn das Selbst wird ja nicht gesucht. Hier beginnt die "Sprachverwirrung" und das Flüchtlingsdilemma wird deutlicher: Es wurde erkannt, dass wir eine Maske trugen...)


    "Ein anderer hingegen, der nie über Güte spricht, denkt gar nicht daran, dass er gut sein will, und doch stammt alles, was er denkt, spricht und tut aus der Güte, weil er Güte selbst ist. Was man ist, darüber denkt man nicht nach, das fühlt man auch nicht, weil man eben ist, was man ist, darüber spricht man nicht, sondern alles, was man denkt, sagt und tut, ist Äußerung dessen, was man ist - die Offenbarung seines eigenen Seins!

    Nun die allerschwerste Aufgabe: Konzentriere dich auf dich selbst. Zuerst NACHDENKEN, was du bist, dann FÜHLEN, was du bist, und schließlich musst du sein, was du bist! Damit, dass du auf Erden bewusst geworden bist, bist du in deinen Verstand, deine Gefühle hineingefallen, und du hast nur gedacht und gefühlt, was du bist, aber nie konntest du sein, was du bist. - Beobachte die Menschen, und du wirst erkennen, dass sie nicht das sind, was sie wirklich sind, sondern dass sie sich immerzu mit Gedanken, mit Gefühlen und mit Rollen identifizieren, die sie hier auf Erden spielen. Sie sind aus sich selbst herausgefallen, sie sind Scheinwesen. Nur in den Augen von ganz kleinen Kindern wirst du noch den GLANZ, das Licht des SEINS erkennen. Mit dem Erwachen des Verstandes fängt das Kind an, sich zu identifizieren mit seiner äußeren Person, es entfernt sich von seinem wahren göttlichen Wesen. Daher ist die Person nur eine Maske, aus welcher das wahre Selbst - das große Unsichtbare blickt.

    Die Person darf nicht mehr sein, als ein Mittel zur Offenbarung des Selbst.

    Die Menschen sind aber mit dieser Maske so verwachsen, dass sie davon nicht mehr lassen können. Das wahre Selbst ist der Herr, der König, und die Person ist sein Diener. Die Menschensöhne verlassen aber ihr Selbst, und, vom Thron steigend, identifizieren sie sich mit ihrer Maske, ihrer Person; sie machen aus dem Diener den König und spalten sich von ihrem eigenen wahren Wesen ab." [...]

    (erster Sündenfall!!! als Analogie "mit dem Paradies" und dem zweiten Fall in das Patriarchat) das doppelt halbierte Doppelwesen ist die Folge)


    Das mit dem Selbst als König und dem Ego als Diener wurde auf den ersten Seiten des Kurs-Ordners ausgeführt, diese Analogie zumindest auf das erste Problem zu übertragen. Das zweite Problem ist die "halbierte Maske" der männlichen Dominanz zur Schau zu stellen und die Mutter Gottes nicht zu ihrem Recht kommen zu lassen.

    "Der Verstand verursacht die Spaltung, aber aus diesem gespaltenen Herausgefallensein hilft auch der Verstand heraus, durch Konzentrationsübungen und BEWUSSTWERDUNG." [...]

    Den Abschluss jeder Einweihung stand eine Prüfung. Die Prüfungsvorbereitung, und damit das Ziel jeder "Geistesschulung" im weitesten Sinne, wurde schon Moses anvertraut. Auf einem Festival lernte ich mal zwei recht unabhängige Mädchen kennen, sie gaben mir dann fast dasselbe mit. Immer, wenn ich mal ein Problem hätte, sollte ich einfach "Ich bin Ich" denken. (Ach ja, danke dafür in die Vergangenheit, stimmt.)


    "Bisher hast du verschiedene Dinge zur Konzentration bekommen. Von nun an ist es deine einzige Aufgabe, dich auf dich selbst zu konzentrieren, und alle drei Phasen bis zum Seinszustand mit deinem eigenen Selbst zu verwirklichen. Du musst einen Zustand erreichen, den man in der ersten Person Einzahl nur so ausdrücken kann: "Ich bin, der ich bin."


    Gib acht: Es ist nicht genug, wenn du denkst, was du bist, wenn du fühlst, was du bist, sondern du musst sein, was du in deinem wahren Wesen bist. Das ist deine Konzentrationsübung bis zu deiner Einweihung." (1)

    Die zweite Aufgabe war es, Schweigen zu können.


    Schöner ist es fast nur noch, das ich durch ein "Wir" ersetzen zu können. Der Kurs sagt es sinngemäß so:

    "Gott ist nur Liebe und daher bin ich - ein heiliges Selbst - es auch."

    Wir sind ein heiliges Selbst, frei von allen Grenzen. Frei, zu vergeben und frei, uns von den Schatten der Irrtümer zu befreien. Das ist das Gesetz.

    Unter "sprichwörter" in der Genfer Übersetzung (?) meiner Bibel aus dem "Bücherschrank" findet sich das Folgende:

    >>Gott gehorchen ist ein Weg zum Leben 12:

    1) Wer lernen will, lässt sich gern zurechtweisen, wer keinen Tadel erträgt, bleibt dumm.
    2) Ein guter Mensch findet Zustimmung (Rückenwind, Anm. wsib), aber den Ränkeschmied verurteilt (nee, Gott urteil nicht über die Fehler des unwissendes Kindes, dem die Schlüssel zur Weisheit vorenthalten wurden, bzw. er sie vorsätzlich "verschluckt" hat, Gott hebt einfach alle Irrtümer auf, damit sie künftig aus dem Herzen verschwinden und somit ohne Ursache keine Wirkung mehr erzeugen)
    3) Wer sich auf Unrecht einlässt, hat keinen sicheren Halt, aber alle, die auf Gerechtigkeit setzen, stehen fest wie Bäume mit starken Wurzeln.
    4) Eine tüchtige Frau bringt ihren Mann zu höchsten Ehren; aber eine Schlampe (??? Motiv Wortwahl???) bringt ihn um wie eine langsam fressende Krankheit.
    5) Ein redlicher Mensch denkt stets an das Recht, ein unredlicher plant nichts als Unrecht. (Ein "Eingeweihter" ist eins mit "liebender Gerechtigkeit", die keinen "Verlierer" kennen kann)
    6) Was Unheilstifter sagen, ist ein tödlicher Hinterhalt; aber die Worte redlicher Menschen rettten aus Todesgefahr.
    7) Wer Unrecht tut, wird gestürzt und verschwindet für immer (Drohung mit ewiger Strafe, statt liebender Vergebung warum? Gott kann vergeben, da er VERGEBUNG ist!!! Anm. wsib)
    8) Wenn einer Verstand hat, dann lobt man ihn; aber einen Wirrkopf lacht man aus.
    9) Nicht angesehen sein und einen Diener haben, ist besser als berühmt sein und nichts zu essen zu haben.
    10) Ein guter Mensch kümmert sich um das Wohl seiner Tiere; ein böser hat kein Herz für sie.<<

    Was die anderen Übersetzungen angeht, später mehr. Hier soll verdeutlicht werden, dass Ptahhotep nicht weit von der Bibel und dem Kurs entfernt ist.

    Was dieses Jahr noch gesagt werden wollte, ist der Zukunftsausblick, den das vorgestellte Buch für den interessierten Leser anbieten könnte und wie es in einen Gesamtkontext einzuordnen wäre, was den Abschluss unserer Schulklasse zu behindern scheint:

    "Wir stehen jetzt in einer Epoche, in welcher der Frühlingspunkt im Anfang des Sternbldes Stier steht. Gott Ptah) offenbart sich uns also in der Gestalt eines Stieres - in der Gestalt eines göttlichen Stieres Apis - dargestellt. Das ergänzende Sternbild ist Skorpion-Adler, entweder als die Versucherin - als auf der Erde kriechende Schlange - oder in der Gestalt des göttlichen Vogels Horus dargestellt. Denn du weißt, solange diese Energie erdgebunden ist und sich auf der niedrigen, den Geist in die Materie bindenden Ebene äußert, ist sie die Schlange, die den Menschen in weitere Verkörperungen lockt. Wenn dagegen diese Kraft vergeistigt ist, verhilft sie dem Menschen dazu, den höchsten geistigen Grad schon im Körper zu erleben. Wir gebrauchen die aufrecht stehende Schlange als das Zeichen der Einweihung, als die Herrin des Baumes der Erkenntnis und des Wissens. Der Eingeweihte ist also das ergänzende Werkzeug der sich durch die Tierkreiszeichen Stier offenbarenden Gottheit. - die Triebkraft - vergeistigt und als geistige Kraft durch den Verstand offenbart.. [...]

    "Du weißt, dass der letzte Hohepriester, nachdem er den letzten Anwärter, der unseres Wissens würdig sein wird, eingeweiht hat, diesem die Bundeslade und einen Lebensstab übergibt, dann schließt er sich mit seinem Mitarbeiter in die große Pyramide ein, blockiert den Eingang von innen mit dem in die Öffnung passenden Felsen, dann werden die beiden sich und alle unsere Einrichtungen und Apparate dematerialisieren, um unsere Geheimnisse vor uneingeweihten Händen zu retten. Unterdessen wird der letzte Eingeweihte, der aus dem Volk stammen wird, das berufen ist, die neue Epoche zu verwirklichen, die Bundeslade und seinen Lebensstab aus diesem Lande retten und weitertragen lassen. Er wird seinem Volk die Ideen der neuen Epoche verkünden, in welcher der Frühlingspunkt durch das Sternbild Widder, zusammen in jener Epoche die stärkste Wirkung auslüben wird." [...]

    Dieser Eingeweihte war Moses, dem das: "Ich bin, der ich bin" als Name genannt wurde.

    Dann folgen zwei Epochen, in denen einmal die "Fische" verteilt werden und dann irgendwann der Wassermann kommt.

    "Komm, meine kleine Tochter, sagt jetzt Ptahhotep, ich lege meine Hand auf deinen Kopf und du wirst Bilder aus der Zukunft sehen. Ptahhotep führt mich zum Ruhebett, auf dem die Neophyten unter seiner Leitung die Fähigkeit über, das Bewusstsein in der Zeit frei zu bewegen, das heißt, Vergangenheit und Zukunft aufzusuchen und als Gegenwart zu erleben." (2)

    Über die Fische- und Wassermann-Epochen in nächsten Jahr mehr...



    (1) Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House, Seite 279
    (2) Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House, Seite 429

  3. #3

    AW: "Einweihung" von Elisabeth Haich

    <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--> Bevor wir zum Fische und Wassermannzeitalter kommen können, ist eine Szene beim „Pharao“ zu schildern, die der Hohepriester seiner Schülerin durch Handauflegen „vermittelt“. Das „Training“ bestand darin, die Bilder aufzunehmen, zu verinnerlichen und zu verarbeiten, bevor dann der Sinn der Geschehnisse in der Zukunft in den Kreislauf des Geschehens aus der Vergangenheit zum großen Jetzt zusammengeführt wird. Gäbe es dieses „Große Jetzt“ nicht, wären Blicke in die Zukunft oder die Vergangenheit unmöglich, doch die Weissagungen aller Zeitalter sprechen eine andere Sprache.


    „Ich sehe den Empfangsraum des Pharao – ein fremder Saal und ein unbekannter Pharao, der kein Eingeweihter ist, wie mein Vater, sondern eine Ausstrahlung von sehr niedrigem Grad hat – und sehe zwei würdig schöne Gestalten vor ihm stehen. Zwei Brüder, prachtvolle Menschen mit edlen Gesichtszügen. An ihrer Ausstrahlung erkenne ich, dass der eine ein Eingeweihter ist, der andere aber nur ein scharfsinniger und geschickter Redner ist. Der Eingeweihte schweigt, sein Bruder aber versucht, mit seiner Redekunst, den Pharao zu überzeugen, dass er ihr Volk, das im Dienst des Pharao versklavt arbeitet, unter der Führung der beiden aus dem Land ziehen lässt. Der Pharao ist hart und will es nicht erlauben, er verlangt Wunder. Da nimmt der Redner seinen Stock, den er in der Hand hält, und wirft ihn vor den Pharao zu Boden. Der Stock verwandelt sich im Augenblick in eine Schlange, die weiterkriecht. Der Pharao ruft seine Magier, um eine Antwort zu erteilen. Auch sie werfen ihre Stöcke auf die Erde, und auch diese verwandeln sich in Schlangen. Aber die erste Schlange frisst alle Schlangen der Magier auf.
    Ich deute mir das Bild: Der Stock ist der Verstand, der eine mächtige Hilfe ist. Wenn aber der Verstand erdgebunden nur materiellen Zwecken dient, wird aus ihm eine auf der Erde kriechende Schlange, die Versucherin zur Selbstsucht, die Schlauheit. Die beiden edlen Menschen kämpfen selbstlos für ihr Volk, in ihren Händen wird aus Schlauheit Weisheit, die alle die selbstsüchtigen Argumente der feigen Magier vernichten.“ (1)


    Wir erinnern uns, auch Goethe begann, den Erdgeist „zu rufen“ und was jemand eigennützig ruft, ist immer ein zweischneidiges Schwert des Verstandes. Was für den einen ein Vorteil ist, weil es für einen anderen ein Nachteil ist, kann keine liebende Gerechtigkeit zur Folge haben und nach sich ziehen. Die Weigerung des Pharao, das Volk ziehen zu lassen, zog die Plagen nach sich. Hier wird jedoch auch auf eine Änderung im Pharaonentum hingewiesen: Ein Pharao musste kein Eingeweihter mehr sein und so war die Regentschaft von „Kaufmagiern“ abhängig. Zunächst weiter…


    „In der Zeit, wo diese Wirkung sich noch nicht in voller Kraft entfaltet, wirkt zunächst der Widder in der Form eines Widderkindes, also wie ein Lamm. Um den Eingeweihten schart sich ein Volk, dass in seinem Blut dieselben Kräfte hat, wie sie der Ausstrahlung des Sternbildes Stier entsprechen. Sie sind die Vorläufer der neuen Epoche, das >auserwählte Volk<, das der Menschheit die alten Wahrheiten in neuer Form zu verkünden vermag.


    Wer die alte Epoche verwirklicht hat, muss nunmehr gehen. Die Aufgabe ist beendet. Die Engel Gottes holen sie heim. […]



    (Zwischenanmerkung: Moses oder sein Bruder? Das wurde mir noch nicht ganz klar, denn ich dachte bisher, Moses sei der Wortführer gewesen. Auch ein Bruderpaar würde ja nicht mindern, was „geleistet“ wurde…)



    Der große Eingeweihte ist unterdessen >auf dem Berg< und spricht von Angesicht zu Angesicht mit Gott. Er ist im allerhöchsten Bewusstseinszustand, mit Gott identisch. Er ist Träger des Willens Gottes, dass er die neuen Ideen durch zwei religiöse Symbole, das Opferlamm, als Symbol des Sternbildes Widder und die zwei Gesetzestafeln mit den zehn Geboten Gottes, als Symbol des ergänzenden Sternbildes Waage, seinem Volk vermitteln soll.
    Das Opferlamm ist das göttliche Selbst, das, in Materie gekleidet, sich auf den zwei großen Balken der dreidimensionalen Welt – Zeit und Raum – kreuzigen lässt, also sein eigenes Leben hingibt, um die Erde zu vergeistigen und zu erlösen.“ […]


    Diese göttlichen Wahrheiten werden länger als zweitausend Jahre die leitenden Ideen, die religiösen Symbole sein. Durch sie vollzieht sich die Prüfung der neuen Epoche. […]


    Die Bilder der Zukunft laufen weiter: Der große Eingeweihte führt sein Volk bis zur Schwelle der neuen Epoche – bis zum gelobten Land – dann geht er auf einen Berg und verschwindet. Man findet seinen Körper nie. Ich weiß, er dematerialisierte sich genauso, wie die letzten eingeweihten Hohepriester sich mit allen ihren geheimen Instrumenten in der Pyramide dematerialisiert haben. […]


    Nur die Bundeslade verliert allmählich ihre magische Kraft, und es gibt keinen Eingeweihten mehr, der sie mit seinem Lebensstab wieder aufladen könnte…
    Ein Weltmonat vergeht, und die Achse der Erde hat sich wieder um ein Zwölftel ihrer kegelförmigen Bahn weitergeschoben. Der Frühlingspunkt gleitet langsam in das Tierkreiszeichen Fisch. Wieder befinden sich die Menschen in Unruhe, sie finden die Wahrheit in den verbrauchten und erstarrten Ideen nicht mehr. Sie sind wie eine Schafherde ohne Schäfer. Und in dieser Übergangszeit wird ein AVATAR – ein SOHN GOTTES – der große LEHRER der kommenden Epoche, geboren, um die höchste Aufgabe zu erfüllen, das größte Geheimnis der Schöpfung:


    Gott in einem Körper auf Erden wandeln zu lassen.


    Dieser Sohn Gottes ist das irdische Ebenbild des himmlischen Opferlammes, denn wie das göttliche Weltselbst sich aufopfert und die Materie der dreidimensionalen Welt auf sich nimmt und die ewige Kreuzigung auf den zwei großen Balken der Zeit und des Raumes erleidet, so muss dieser Sohn Gottes, der in seinem menschlichen Körper das göttliche Selbst völlig offenbart, die Rache des Geistes der Materie erleiden und den Tod durch unwissende Menschen hinnehmen.


    Ein Mensch, der in seinem Bewusstsein sich seinem Körper identisch macht, lebt in innerer Finsternis und gleicht einem Stall, wo verschiedene Tiere – die tierisch-körperlichen Triebe – wohnen. In diesem Stall und in dieser Finsternis, wie in der Nacht, wird das göttliche Kind, das SELBSTBEWUSSTSEIN, geboren. […]
    So sind die religiösen Symbole dieser Epoche die Fische und die Jungfrau. Wieder ergänzen sich zwei Sternbilder. Jesus Lehren werden müssen jedoch von Menschen mit verschiedenen Entwicklungsgraden „verdaut“ werden, daher wurde in „Gleichnissen“ gesprochen, die symbolisch in das Unterbewusste gelegt wurden. Denn die Körbe enthielten nach der Bergpredigt ZWEI Fische und FÜNF Brote, die fünf „Weizenkörner“.



    (So benötigte auch diese Epoche Zeit für ihre Entfaltung im Menschengeist.)



    Aber auch diese >fünftausend< Menschen, die im Geist schon erwacht sind, können seine allerhöchsten Ideen nicht ganz aufnehmen, nicht einmal in einer ganzen Epoche! Es blieben von der Nahrung, die er gegeben hat, zwölf Körbe voll Reste. Das bedeutet, dass die Menschheit die Geheimnisse des Selbst in jeder Offenbarung der zwölf Tierkreiszeichen kennenlernen muss. Um diese hohen Wahrheiten zu verstehen und zu verwirklichen, benötigt die Menschheit zwölf Epochen, zwölf Zeitalter, also ein ganzes Weltenjahr – fünfundzwanzigtausend Erdjahre.“ (2)


    Wissenschaftler sprechen häufiger von 25920 Jahren. Mag sein, dass ein gewisser „Auswertungs- und Analysespielraum“ besteht. Was in der Offenbarung angedeutet wird. Dante soll ebenso ein „Gericht“ gesehen haben. Doch hätte der Pharao früher eingelenkt, wäre ihm die resultierende „Schicksalsbelehrung“ erspart geblieben. Das Problem war eben, nicht Eingeweihte an der Regierung zu haben, die mit den Energieströmen eines Kollektivs nicht mehr „umzugehen“ wussten und denen nicht nur die Instrumente fehlten, sondern auch der Lebensstab, mit dem die Bundeslade von einem Eingeweihten aufgeladen werden konnte.
    Dass der „Lebens Akku“ in dieser Welt aufgeladen werden könnte, sehen wir an den Energiediebstählen, in die wir uns gegenseitig verfangen haben. Es sind Kompensationsmechanismen zur Erlangung von Antriebsenergie – die leider aus der Abwertung und Versklavung anderer resultiert und eigentlich „Schadenergie“ darstellt. So, wie des Pharaos Magier aufgrund ihres „Schad-Energie-Anteils“ wirkungslos unterlegen waren, ist es auch heute noch mit materiell eingestellten Menschen.


    Zur Überleitung daher das Letzt Zitat:


    „Die materiell eingestellten Menschen müssen zuerst die Geheimnisse der sieben Ebenen kennenlernen. Erst dann sind sie für die kosmischen Wahrheiten reif.“ (3)


    Wenn unsere Körper-, Seelen- und Geistschulung nicht schrittweise von einer Stufe zur anderen führt, kann uns buchstäblich der ‚“Schlag“ treffen. Und es wurden in 2016 schon viele „abgeholt“, die ihre Aufgabe erledigt haben. Was 2017 bringen kann, steht noch in den Sternen. Ein Weiterrücken des kleinen Zeigers des großen U(h)rwerkes könnte nach zwölf mal 180 Jahren angenommen werden, so Nostradamus unverzerrt in die Zukunft geblickt hat.
    Die sieben Strahlen sind das Farbspektrum, das entsteht, wenn weißes Licht im Prisma gebrochen wird. Die sieben Ebenen enthalten wiederum jeweils sieben Schwingungszustände und so ist sieben Mal sieben ein ganz feiner Sand. Nicht einfach „nur“ 49…


    Siebzehn wird als die Zahl des Überwindens betrachtet. 1+7 ergibt nämlich eine komplette Oktave und vieles mehr…

    (1) Seiten 428 / 429 Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House
    (2) Seiten 430 / 435 Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House
    (3) Seite 435 Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House
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  4. #4

    AW: "Einweihung" von Elisabeth Haich

    Sorry, zwei Fische, fünf Brote UND natürlich erst fünf Weizenkörner machen aus der Sieben plus der Fünf eine Zwölf.

  5. #5

    AW: "Einweihung" von Elisabeth Haich

    Das Sternbild Fische wurde von Jesus Christus initiiert und steht in Ergänzung mit dem Sternbild Jungfrau. In der Übergangszeit zum Wassermann Zeitalter wirken sowohl alte, als auch schon neue Kräfte. Es sind vorausgreifende Wirkungen des Wassermanns, der keine Grenzen kennt und alle Hindernisse aus dem Weg fegt.

    Für diese Übergangszeit wurde gesagt:

    "Ich sehe Tausende von Menschen aus der herrschenden Klasse im Gefängnis sitzen und einen Geist, der schon die Züge der kommenden Epoche trägt, der unzähligen Menschen aus der höheren Klasse den Kopf abschlägt oder sie auf andere Art tötet." [...]

    (Es ist die Frage, ob wir dieses "Jüngste Gericht" wirklich benötigen oder ob wir uns in Vergebung und Mitgefühl üben. Oder ist hier die Französische Revolution gemeint, als der Beginn der Überschneidungsphase?)

    "Ein Bild aus der Zeit, in welcher die Energien des Wassermanns schon mit voller Kraft wirken, zeigt mir, dass der große Lehrer dieses Zeitalters alle Grenzen zwischen den drei herrschenden Religionen aufhebt. Er beweist mit seiner eigenen Person, dass der Kern aller Religionen ein und dieselbe Wahrheit - ein und derselbe Gott - ist. Die Grenze zwischen Religion und Wissenschaft verschwindet auch, denn die Menschen entdecken, dass alles, sogar die Materie, Wellenbewegung ist, dass zwischen den Offenbarungen des Geistes und denen der Materie nur Frequenzdifferenzen bestehen, aber im Wesen aller nur die Offenbarung des einen, einzigen Urquells aller Kräfte, Gottes, ist.

    Alles ist Welle, wie die symbolische Darstellung des Sternbildes Wassermann zeigt - ein überirdisches Wesen gießt aus seinem Krug Wellen aus.

    Die geistigen Strömungen auf der Erde zeigen diese Wirkung. [...] Die Wirkung des Wassermanns vernichtet alle Grenzen. Eine Grenzenlosigkeit ohne konzentrierenden Mittelpunkt bedeutet aber Geisteskrankheit, geistigen Tod. Die Grenzenlosigkeit des Wassermanns würde in den unbewussten Massen eine Geisteskrankheit der gesamten menschheit, Anarchie und ein alles vernichtendes Chaos hervorrufen. Durch das ergänzende Sternbild löwe konzentrieren sich indes die Herrscherpotenzen in geeigneten Persönlichkeiten, die als Diktatoren die Menschenmassen zusammenfassen und lenken. [...]

    Die Grenzen und Schranken, auch die Isoliertheit der ERde im Weltraum, verschwinden, und es verschwinden auch die Grenzen zwischen den Ländern. Die ganze Menschheit wird von einem Zentrum regiert.: >Ein Stall, ein(/e) Hirte(/in)<" (1)

    Es gibt in der Christus-Matrix den Hinweis, dass durchaus mit einem weiblichen Christus zu rechnen sei. Daher die Hirtin als Anmerkung in obigem Zitat. Auch bei Nostradamus wird von einem "durchsichtigen Mädchen" gesprochen.

    Für den Ordner Permation könnte noch der Vorausblick auf das Schulwesen angeführt werden:

    "Auf der ganzen Erde sehe ich überall öffentliche Schulen, wo schon die Kinder diese höheren Fähigkeiten durch Übungen, wie sie bei uns nur die Priesterkandidaten im Tempel erlaubt waren, beherrschen lernen. Das Wissen verbreitet sich in immer größere Kreise und dringt in die weitesten Schichten." (2)

    Wegen meiner "Wortschulden" muss ich hier erstmal eigene Worte finden und daher werden einige dieser "Gedankenübungen" vorgestellt, mit denen der Geist beruhigt werden könnte. Wir wissen nun, dass jede Kraft einer Gegenkraft bedarf. Ohne die konzentrierende Kraft des Löwen fliegt unser Geist einfach in alle Himmelsrichtungen davon und es könnte sein, dass die aufkommenden Geisteskrankheit in 2016 damit zu tun hatte.

    So wird auch darauf hingewiesen, dass Menschen, die die Ideen des neuen Zeitalters nicht annehmen wollen oder können, zunehmend unter seelischen Spannungen leiden. Eine Heilungsmethode, die schon von Moses angewandt wurde, ist interessant und aufschlussreich zugleich:

    Man könne die Menschen heilen, würden sie in den Mittelpunkt ihres eigenen Wesens geführt. Dort stünde der Schangenbaum und wenn wir auf diesen Baum blicken, ohne von seinen Früchten zu essen, dann würden wir die göttlichen Wahrheiten erkennen OHNE SIE AUSZUNUTZEN.

    So sollen es Weisheit und selbstloses Allwissen sein, womit die Krankheiten der Seele zu heilen wären. Sein unglückliches Volk zu heilen, stellte Moses in der Mitte des Lagers zwei Balken in Form eines T auf und befestigt eine Schlange daran, die mit dem Kopf nach oben weist. Dies sei die symbolische Darstellung des Baumes der Erkenntnis und des Wissens. Alle Kranken, die darauf geblickt hätten, wären plötzlich wieder gesund gewesen.

    Geistige Ruhe kann nicht entstehen, sehen wir uns als Körper. Seelenruhe entspringt dem Geist, der darin weht und weilt.

    Wehren wir uns gegen Veränderungen, wird der Druck immer größer. Irgendwann platzt der Hirsch - daher nennt man ihn Platzhirsch: Das größte Ego platzt zuerst aus allen Nähten kann entweichen. Dann entsteht Raum für neue Inhalte...

    Abwehr ist DAS Zeitgeistphänomen, unabhängig von der Richtigkeit oder Unrichtigkeit veränderlicher Meinungsbilder...


    (1) Seiten 433 / 438 Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House
    (2) Seiten 428 / 429 Elisabeth Haich, „Einweihung“, Goldmann Arkana in der Verlagsgruppe Random House

  6. #6

    AW: "Einweihung" von Elisabeth Haich

    Uff, puh, andere-dimension hat mich auf "Jesaja" gebracht.

    Um Schuld und Sühne zu verstehen, ist der "Rechtsstreit der Witwe" aus Jesaja 1 einzubeziehen.

    Wieder einmal ein komplettes Weltbild, das aus Eisen und Ton bestand und somit keine Verbindung entstand...

    Muss erstmal Lernen...

    https://www.youtube.com/watch?v=Ir8LZSVCdzM

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