doch doch, bezieht nur ein, was lyrik vermag. es könnte der kern sein für das, was sie uns bedeutet.
sie vermag einen selbst zu ordnen, sie vermag es, der welt einen spiegel vorzuhalten, sie vermag es, von den idealen zu zeugen. sie vermag es, in die seele eines anderen zu schauen und sie vermag es auch, sich dort mit seinen augen zu sehen. und und und ...
dochdoch, das liegt schon in der fragestellung, ohne vermögen kein bedeuten - was jetzt nicht materialistisch zu verstehen sein soll. es ist tatsächlich der kern der frage.