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Thema: Answering Rilke

  1. #1
    Kurzvormabschussiger
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    Answering Rilke

    Rilke:

    Klage

    O wie ist alles fern
    und lange vergangen.
    Ich glaube, der Stern,
    von welchem ich Glanz empfange,
    ist seit Jahrtausenden tot.
    Ich glaube, im Boot,
    das vorüberfuhr,
    härte ich etwas Banges sagen.
    Im Hause hat eine Uhr geschlagen...
    In welchem Haus?...
    Ich möchte aus meinem Herzen hinaus
    unter den großen Himmel treten.
    Ich möchte beten.
    Und einer von allen Sternen
    müsste wirklich noch sein.
    Ich glaube, ich wüsste,
    welcher allein
    gedauert hat, -
    welcher wie eine weiße Stadt
    am Ende des Strahls in den Himmeln steht.

    Lenes Antwort:

    Du möchtest aus deinem Herzen hinaus?
    Blickst auf zum Himmel, dem großen, doch drunten
    - zwischen dem Fluss und dem Haus -
    bin ich ein Stück Erde.
    Die Zeit, die mich hertrug,
    verriet mir jetzt erst den Ort.
    Schau her, das Boot ist verschwunden.
    Und was immer die Uhr schlug,
    geh nicht so schnell fort.



    Änderung:

    Ich würde meinen Beitrag gerne ändern, aber die Schaltfläche dafür fehlt!!

    Anstatt "Schau her" lest bitte einfach nur "Schau"... Das "her" kam vorher schon mal in "hertrug" - ist mir jetzt erst aufgefallen.

    Lene

  2. #2
    schreibt hier hin und wieder
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    ein verrilkter ulk

    wer schaltet mich

    wer schallt
    die fläche

    ohrenrot
    sitzt rilke
    auf

    dezemberschwarzer
    fläche

    da

    ein engel
    mit fanfare

    holt rilke
    die zimtsterne
    vom himmel

    xxxxxxxx

    "wenigstens etwas!"
    denkt sich rilke

    off records

  3. #3
    Kurzvormabschussiger
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    Textkritik

    Liebster Schnob,

    tatsächlich ging es mir gar nicht mehr um die "Schallt-" Fläche. Dass die verschwindet, habe ich inzwischen kapiert. Ich habe, im Gegensatz zu Ihnen, verehrter Quittenlauch, Textkritik betrieben, und mich gefragt, warum sich mir die "dezemberschwarze Fläche", auf der Rilke sitzt, nicht erschließt. Mein Bildschirmhintergrund ist nämlich weiß, bzw. hellblau. Oder verschwindet der auch irgendwann?

    Ergebene Grüße

    Lene

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Answering Rilke

    sehr geehrtes fräulein lene,

    ich habe rilke noch nie in platzendem kürbisorange gesehen. Anhang 256

    rilke mochte keine kürbissuppe. darum sind sein sein texte auch schwärzlich bis dezemberschwärzlich geraten. nicht einmal in triest konnte er fröhlich schreiben, das e fiel aus der stadt und alles war wieder schwarz und schmerz.

    irgendwann verschwindet alles. und kommt wieder. gut, dass es den dritten hauptsatz der thermodynamik gibt! so geht zumindest nichts verloren!

    ihr sehr gelauchter

    schnobs

  5. #5
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Answering Rilke

    Die Kürbisse gefallen mir nach wie vor am besten. Den Rest übergeben wir den Tiefen des Forums.

    Ich glaube fest daran, daß Kunst von können kömmt. Kommodiert ist der, der es sich im Lande der Phantasie bequem machte - widerliche Nutznieße oder Nichtsnutze oder Nieselprieme; die werden rausgeschmissen, exkommodieret. Dein Text hat keine Athmung, er ist bloß so ein Gewolltsein.

    Streng dich mehr an und sag zu anderer Getext etwas, dann bekömmst du vielleicht eine "konstruktive" Kritik.

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Answering Rilke

    kürbisse, feinstofflich gesehen

    --------------------------------------------------------------------------------

    danke chef für die kürbisse! habe sie auch immer stets liebevoll gedüngt! sonst wird das ja nix, feinstofflich meine ich!

    sorry, das ich dein forum heute so strapaziere, aber in unserem ist tatsächlich die stillste zeit des jahres eingekehrt. servertotalausfall!

    und gerade heute bin ich so in schreiblaune! und auf vorrat schreiben kann ich nicht.

    schnobs

    außerdem merke ich an: das mit dem atavar funzt nicht. und zum bekennenden tintenfisch kann man sich hier auch nicht ernennen!

    mein alter herr ist übrigens vorvorgestern wegen seiner "intimen kenntnisse des wiener beckens" zum professor ernannt worden. da habe ich schmunzeln müssen. heftigst.

    aber ich chatte. das soll ja hier nicht sein.

  7. #7
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Answering Rilke

    Ich finde meine Antwort auf das Gedicht auch nicht super gut. Am meisten stört mich der Reim von "Ort" auf "fort". Darüber hab ich eine Nacht vertan, aber ich bekomme ihn nicht weg, nicht einmal, wenn ich gar keinen Reim will. Alle anderen Möglichkeiten, die mir durch den Kopf gingen, sagten weniger treffend, was ich eigentlich meinte. "Noch weniger"? Ja! Da hat mein Können eben nicht zu mehr Kunst gereicht.

    Schlimm finde ich jetzt nur, dass meine Zeilen anscheinend nicht "atmen". Es ist nämlich eine echte Antwort. Mir hat jemand das Gedicht zitiert, und ich habe einfach versucht das auszudrücken, was mich tagelang völlig mitgerissen hat. Schade, dass es anscheinend nicht rüberkommt. Vielleicht kommt erschwerend hinzu, dass mein reales "Rilke-Äquivalent" selbst nicht grad die modernste Sprache spricht.

    Naja. Wegschmeißen werd ich's jetzt trotzdem nicht. Aber schön wäre es schon gewesen, bei euch etwas konstruktive Kritik zu bekommen. Im anderen Forum gab's nur nette Antworten, aber ich glaube, ich hätte mir selbst eher weniger nett geantwortet. Bloß beim eigenen Gestöpsel weiß man halt oft nicht, woran es liegt.

    Grüße

    Lene

  8. #8
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Answering Rilke

    Zitat von Aerolith
    Die Kürbisse gefallen mir nach wie vor am besten. Den Rest übergeben wir den Tiefen des Forums.

    Ich glaube fest daran, da? Kunst von können kömmt. Kommodiert ist der, der es sich im Lande der Phantasie bequem machte - widerliche Nutznieße oder Nichtsnutze oder Nieselprieme; die werden rausgeschmissen, exkommodieret. Dein Text hat keine Athmung, er ist bloß so ein Gewolltsein.

    Streng dich mehr an und sag zu anderer Getext etwas, dann bekömmst du vielleicht eine "konstruktive" Kritik.

    mit anderen Worten:

    AEROLITH, auf dem Acker der Kunst, dessen Hüter Er nach himmlischer
    Verfügung ist, tut kraft Seines Pontifikats kund:

    "Wer es wagt, die Letztgültigkeit Meines Wortes in Frage zu stellen,
    wer sein Ohr von Meiner helleuchtenden Wahrheit abkehrt,
    sich der Entscheidung Meines apostolischen Stuhles
    nicht unterwirft, ist der Häresie schuldig.
    So lasset nun alle Schriften sorgfältig prüfen, auf dass sie Meiner
    heiligen Dogmen gerecht sein dürfen."
    __________________
    Es führt zu wesentlichen Entdeckungen, wenn man den Künstler einmal als Betrüger fasst. (Nietzsche)

  9. #9
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    AW: Answering Rilke

    von dogmen wüßt ich aber meines wissens... -
    es gibt das erste gesetz: schreib.
    und das zweite: schreib gut.
    zwischendrin ist grauzone. und arbeit.

    zum eingangstext vorerst nix.
    lass ich mal noch sacken.
    auf jeden fall sitz ich noch aufm hocker... -
    und IMMERHIN: rilke ist rilke ist rilke... -

    die idee an und pfirsich, um mal nit nur zu mäkeln,
    die gefällt mich -
    auf ein gedicht antworten.
    hat was.
    aber eben, wie du bereits am eigenen leibe, ein großes wagnis.

  10. #10
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Answering Rilke

    Also, wie gesagt, Lenchen, äußere Dich zum Getexte anderer Mitglieder, dann will ich zu Deinem Text ein wenig konkreter werden.

    Paulchen, Du mußt ja nicht gleich vom Stuhl fallen. Aber sag doch mal selbst: Ist Nachahme der Anfang von etwas? Wenn doch, dann schon Sympathetie. Doch spürst Du die in diesem Oetzi? Ich spüre da nur so eine Brachialromantik.

  11. #11
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    AW: Answering Rilke

    brachialromantik da steh ich drauf! also ists schon mal gut.
    der rilke ist hier privater code - und die schaden jedem wirklichen gedicht massiv, weil der leser spürt, da? es ihn nicht meint. auch ohne deinen metatext, lene , hätte man das dem gedicht selbst entnommen:

    Rilke:

    Klage

    O wie ist alles fern
    und lange vergangen.
    Ich glaube, der Stern,
    von welchem ich Glanz empfange,
    ist seit Jahrtausenden tot.
    Ich glaube, im Boot,
    das vorüberfuhr,
    hörte ich etwas Banges sagen.
    Im Hause hat eine Uhr geschlagen...
    In welchem Haus?...
    Ich möchte aus meinem Herzen hinaus
    unter den großen Himmel treten.
    Ich möchte beten.
    Und einer von allen Sternen
    müsste wirklich noch sein.
    Ich glaube, ich wüsste,
    welcher allein
    gedauert hat, -
    welcher wie eine weiße Stadt
    am Ende des Strahls in den Himmeln steht.

    Lenes Antwort:

    Du möchtest aus deinem Herzen hinaus?
    Blickst auf zum Himmel, dem großen, doch drunten
    - zwischen dem Fluss und dem Haus -
    bin ich ein Stück Erde.
    Die Zeit, die mich hertrug,
    verriet mir jetzt erst den Ort.
    Schau her, das Boot ist verschwunden.
    Und was immer die Uhr schlug,
    geh nicht so schnell fort.

    daß hier nicht Rilke geantwortet wird ist klar.
    ich weiß ehrlich auch nicht, ob die obige hälfte überhaupt von rilke ist, ich kenne das nicht, es klingt für mich eher für ihn zu platt, aber bei ihm ist auch alles möglich

    die antwort entspricht sprachlich der gleichen höhe, für meinen subjektiven geschmack also auch nicht ganz die echte rilke-höhe.
    dennoch - läßt man den rilke-code weg, so ists doch ausdruck einer echten zuwendung, der versuch einer echten antwort, ein berge-angebot für den schiffbruchsleidenden himmelsgucker, der aussich heraus will. er will beten, also Gott finden. eine frau bietet sich für eine zeitlichlängere, aber begrenzte zwischensprache, also gebet, an (nicht so schnell).

    nun steht die eigentlich interessante antwort aus: wen wird er wählen? ist da überhaupt ein gegensatz? steht ein mann zwischen frau und gott? oder ist ihm eine frau zur seite, mit der zusammen Gott überhaupt erst erkannt werden kann? was hat sich Gott mit diesen beiden hälften des menschseins gedacht? war adam nicht zuerst androgyn, ein kind? können nur die beiden menschhälften zusammen wieder diesen paradiesischen zustand erreichen?

    nagut. an diesen fragen sieht man, was vielleicht hier fehlen könnte: die antwort ist noch keine, die fragen unseres rilke sind mit einer liegefläche erde noch nicht verstanden und schon garnicht beantwortet. die örtliche gegebenheit ist noch kein wirkliches eingehen auf die probleme des anderen, aber ein anfang, dem man keinesfalls die ehrlichkeit absprechen darf. das ist kurzsichtig. das gewollte hat sich nur noch nicht entwickeln können. aber das wird es. da bin ich sicher schlechtmachen ist auch eine form von bewunderung, also nimms gelassen, Lene.

    was mir überhaupt nicht gefällt ist, das wird niemand verstehen, answering. wenn schon rilke-code, dann bitte französisch oder deutsch. bei rodin hat er doch auch auf französisch gedichtet, oder irre ich daß hier ist Nicht country!

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Answering Rilke

    das ist ein gutes, ehrliches und hilfreiches feedback von dir suzanne. ohne wenn und aber.

    fräulein lene, solltest du nehmen können.

    schnobs

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
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    Danke!

    Guten Abend!

    Na, jetzt fühle ich mich hier doch gleich ein bisschen wohler. Endlich ein paar Kommentare, mit denen ich was anfangen kann, sogar vom Luftstein.

    Also...
    Aerolith: Ich werde mich äußern, keine Angst, das macht eh viel mehr Spaß als beäußert zu werden, oder? "Nachahme", "Ötzi" und "Brachialromantik" - sehr gut, jetzt weiß ich weningstens, woher der Wind (oder die starken Winde, wie sck sagt) weht.

    Susanna: Danke gleich mal für den Hinweis mit dem Privatcode. Das werde ich mir zu meinem brachialromantischen Herzen nehmen.

    (Weil's Privatcode ist, bin ich ehrlich gesagt froh, dass es als "Ausdruck einer echten Zuwendung" verständlich ist. Bin nämlich sonst immer eher geneigt, alles zu sehr zu verschlüsseln. Jawohl.)

    Der ganze obere Teil ist Rilke, nachzulesen im "Buch der Bilder" (1902/1906), "Des ersten Buches zweiter Teil".

    Sprachlich wollte ich gar nicht die gleiche Höhe erreichen - die Worte, die da stehen, sind die, die mir zum Gedicht eingefallen sind, so, wie sie mir eingefallen sind. Ich hätte es gern etwas moderner gemacht, aber so kam mir das eben in den Sinn. Ich habe, bis auf den Versuch, den Ort-fort-Reim loszuwerden, nicht lang dran rumgefeilt. Wahrscheinlich ist es also eher zu wenig "gewollt", nicht, wie Aerolith meint, zu sehr. So viel zu meiner Verteidigung, oder Anklage.

    Deine Interpretation ist interessant, und diese objektive Analyse macht mir deutlich, dass ich euch wirklich den Privatcode gar nicht hätte vorlegen dürfen. Denn manches aus der Biographie meines Rilkes-Äquivalents spielte mit rein, was sich mit der Aussage des Rilke-Gedichts verzahnt und für Lenes Reaktion relevant ist.

    Ich schreib jetzt auch besser mal "Reaktion" als "Antwort", denn es ist tatsächlich so:

    Zitat von Susanna
    die antwort ist noch keine, die fragen unseres rilke sind mit einer liegefläche erde noch nicht verstanden und schon garnicht beantwortet. die örtliche gegebenheit ist noch kein wirkliches eingehen auf die probleme des anderen, aber ein anfang, dem man keinesfalls die ehrlichkeit absprechen darf. das ist kurzsichtig. das gewollte hat sich nur noch nicht entwickeln können.
    Genau so ists.

    "Answering Rilke" ist nicht der Titel des Gedichts. So ein Schmarrn. Das hab ich bloß als Ordnername hingeschrieben, einfach so, spät in der Nacht. "Lenes Antwort" ist dann, wie ich jetzt sehe, natürlich auch irreführend. Was soll's. Das Gedicht kriegt eh noch höchstens der Adressat, und dafür braucht es nicht unbedingt einen Titel.

    So. Super. Weiß nicht, ob ich nun hoffen soll, dass ich mir das nächste Mal besser überlege, was ich euch zeige. Vielleicht wird's ja dann zu gewollt?? Außerdem stimmt's ja - Schlechtmachen hat auch was. War mir jedenfalls ein Vergnügen.

    Folgendes mit und Dank an Rasumichin:

    Frau Fischer betritt die Schule

    "Guten Tag!"
    "Was wollen Sie?"
    "Ich würde gerne hier üben."
    "Wenn Sie hier üben möchten, müssen Sie es bereits können!"
    "Oh. Ja... Ja - ich kann es bereits."
    "Was wollen Sie dann noch üben?"
    "Das sagt man so, wenn man eine Schule betritt. In Wirklichkeit möchte ich zeigen, dass ich es bereits kann."
    "Gut. Sie sind zugelassen. Wir werden ihnen zeigen, dass Sie es überhaupt nicht können."
    "Vielen herzlichen Dank, es ist mir eine Ehre!"


    Schöner wär gewesen: "Das sagt man so, wenn man in eine Schule kommt."

    Naja. Tschüss ihr Lieben, Netten.

    Lene

  14. #14
    Mitgestalter
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    AW: Answering Rilke

    ups.

    das ist groß.
    was du rewortest.
    und auch eingangs.
    schönlichst und warm!

    aber
    (immer diese aber)
    rilke ist das größte.

    warum dann das nörgeln auf die antwort?

    rilke hat nie fragen gestellt...

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