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Thema: Juden und Deutsche - Yoram Kaniuk: Der letzte Berliner

  1. #26
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Juden und Deutsche - Yoram Kaniuk: Der letzte Berliner

    Manchmal sagt ein Bild mehr als Worte: Diese Aufnahme des Ilmparks/Weimar aus dem November verdeutlicht den Unterschied zwischen Deutschen und Juden. Die Deutschen besitzen diese Stimmung als Elixier; den Juden ist das fremd. Woher auch sollten sie das kennen? Selbst lange in Deutschland lebende Juden schreiben nicht über die Novemberstimmung; sie durchleiden ihn.
    Von den Deutschen dagegen findet sich wohl kaum ein Stimmungsbericht aus der Wüste (Kara Ben Nemsi?), vom Darben im Heißen, vom Wandern durch das Tal der Trämen. Unser Wandern zielt ins Unendliche, nicht ins gelobte Land, DENN das gelobte Land besitzen wir bereits


  2. #27
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Juden und Deutsche - Yoram Kaniuk: Der letzte Berliner

    Der deutsche Jude Victor Klemperer beschrieb in seinem großartigen Buch "LTI" das Verh?ltnis der Juden und Deutschen. Klemperer bezeichnet sich als Deutschen, denn er faßt das Judentum als Glaubensbekenntnis, ungefähr so, wie man sich zum Protestantismus oder, noch spezieller, als Herrnhuter bekennen kann. Natürlich verkennt er, daß man bis 1970 als Außenstehender keine Möglichkeit besaß, sich zum Judentum zu bekennen, sondern nur über das Blut (die Mutter), gemäß den mosaischen Gesetzen, Jude sein durfte. Klemperer glaubte sich, als gebildeter Mann, völlig im Deutschtum aufgegangen. Zionisten hielt er für ein überspanntes österreichisches Problem. Ja, als er während des Krieges Bücher Herzls in die Hand bekam (das hätte ihm KZ einbringen können, denn solche Lektüre war den Juden verboten), schrieb er darüber folgendes:

    erstellt von V.K.:
    "Herr, beschütze mich vor meinen Freunden! In diesen zwei Bänden [Zionistische Schriften; Tagebücher] läßt sich bei entsprechendem Willen Beweismaterial für vieles finden, was Hitler und Goebbels und Rosenberg gegen die Juden vorbringen, es bedarf dazu nicht übermäßiger Geschicklichkeit im Auslegen und Verdrehen." (S. 220)
    Das ist das eine. Das andere, was mich jetzt bei Klemperers Ausführungen viel mehr interessiert, ist seine Auseinandersetzung mit dem Deutschtum. Auch nach den Erfahrungen mit der Rassenideologie der Nazis bleibt Klemperer quasi bei der Auffassung, Deutscher zu sein. Er begreift sich als Deutschen, als nichtarischen Christen, dessen Familie einst konvertierte, sich taufen ließ und damit das Judentum abstreifte. Die Auffassung der Nazis, daß Judentum nicht abgestreift werden könne, weil das Blut den Menschen mache, teilte Klemperer nicht.

    Ich glaube, es ist wichtig, ungemein wichtig, hier mal Klarheit zu schaffen, was nationale Zugehörigkeit alles sein kann. Ich mache fünf Aspekte derselben aus, die in folgende Ordnung gebracht werden könnten:


    1. über den Willen: Bekenntnis zu einer Nation aufgrund einer Willensentscheidung (die meiner Meinung nach beste und freiheitlichste Form der Begriffsbestimmung)
    2. über die Abstammung: Annahme der nationalen Zugehörigkeit über die Eltern (bei Eltern aus verschiedenen Nationen muß die Entscheidung für eine von beiden Nationen fallen, weil das sonst Chaos bringt: wer sich hier nicht entscheiden mag, sollte die kosmopolitische Variante für sich wählen) → die herkömmlichste und dem Rassismus nächste Auffassung, die heute in vielen Staaten gang und gäbe ist
    3. über die Sprache: die Bestimmung der eigenen Muttersprache führt zur Entscheidung; bei Mehrsprachigkeit muß auch hier die Entscheidung für eine Sprache fallen [das ist Klemperers Hauptargument für sein Deutschtum, denn er setzt die Sprache höher als das Blut, wie er schreibt, was aber auch bedeutet, daß er dem Blut eine Bedeutung beimißt] → Das Problem allerdings liegt hier auf der Hand: die Sprache und Kultur machen noch keine Nation, dann doch lieber die Kosmo-Variante wählen, das ist ehrlicher
    4. über den Staat und eine gemeinsam erlebte Geschichte: Bestimmung über Verstand und Gefühl, eben einem politischen Wirkverband anzugehören, eine Art von Verfassungspatriotismus → ist ein bißchen wischiwaschi, weil hier Staat (gemacht) und Schicksal (geht übers Gemachte weit hinaus) verbunden werden, eine jeweils sich begründende Auffassung ist allerdings zu blaß, blutleer, abstrakt...
    5. Verzicht auf jedwede Bestimmung der nationalen Zugehörigkeit; Kosmopolitismus → die Auffassung unserer Aufklärer, die sich bis zur Klassik hielt, dann aber angesichts der Erfahrungen mit Napoleon verworfen wurde; meiner Meinung nach die beste Zielrichtung für alle, die den Begriff der Nation für überholt oder wenig fortschrittlich ansehen und die Welt als ihr Zuhause betrachten


    Die Problematik der nationalen Zugehörigkeit kann heutigentags nur dann gelöst werden, wenn alle diese Aspekte als gleichberechtigte von allen respektiert werden. Wenn die Bestimmung des Nationalen über das Rassische erfolgt, sollte das genauso respektiert werden wie eine Bestimmung über eine Verfassung oder die Vorstellung eines gemeinsam erlebten Schicksalsverbunds.

    Notwendig erscheint mir, daß alle Möglichkeiten gleichberechtigt sein sollen und keine die anderen diffamieren darf.

    Die politische Zielstellung sollte darin liegen, denjenigen, die sich keiner Nation zugehörig fühlen (wollen), einen internationalen Staatenausweis zu geben und einem Staat zu subsumieren, der international agiert, eine Art von UNO-Zugehörigkeit, was dann auch bedeutet, daß diese Menschen der UNO ihre Steuern zahlen, ihren Wehrdienst dafür halten müssen...

  3. #28
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Landauer

    Eine interessante Person, die zwischen den Deutschen und Juden herumschwirrt, ist georg landauer. Als Jude geboren, wurde er wie mancher sich vom Judentum lösende Intellektuelle um 1900 Anarchist, vertrat aber auch Ansichten, die ihn vom Sozialismus und Liberalismus lösten, dafür aber ins Fahrwasser derer brachten, die man heute als konservative Romantiker verschreit.

    wirklich bizarr

    Mir gefällt das. Ich glaube, in einer anarchistischen Dorfgemeinschaft mit klar definierten Aufgaben könnte ich mich auch wohlfühlen. Aber ist das wirklich ein Konzept für die ganze Welt? was, wenn manche Gebiete nicht mitspielen, sich zu einem starken Staat zusammenschließen und Krieg führen? Wie wehrt sich die anarchische Dorfgemeinschaft gegen Eindringlinge, die einfach nicht mitspielen wollen?

  4. #29
    rodbertus
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    deutscher bund

    der deutsche bund, nicht die lose politische vereinigung deutscher staaten zwischen 1815 und 66, sondern der geheimbund von 1810-19, war der erste geheimbund, der das politische ziel eines deutschen nationalstaats vertrat. das forschungsgebiet ist wenig beackert, wie erste recherchen glauben machen können. eins jedenfalls ist hier sehr interessant und wirft ein bezeichnendes licht auf das verhältnis der deutschen zu den juden: von den zwölf verschwörern waren nur eilf deutsche. der zwölfte war jude, zählte sich und wurde von den anderen aber als deutscher betrachtet, wobei er zugleich sein judentum nicht verleugnete oder später wieder fand - so genau kann ich das jetzt bei meinem kenntnisstand nicht entscheiden.

    warum zählte er dazu? richtig, weil nicht das blut oder die religiöse ausrichtung, sondern die gesinnung ausschlaggebend war, wer was ist. jedenfalls für diese nationalbewegung.
    faktisch durfte sich nach dem verständnis der mitglieder des deutschen bundes jeder für deutsch erklären! erklärte er sich dafür, war er es auch.

    diese auffassung ist in mancherlei hinsicht problematisch, letztlich aber scheint sie mir die einzige möglichkeit zu sein, dem begriffe des nationellen wirklich zu entsprechen, der nichts anderes als ein reiner willensakt bleiben sollte.

    der magdeburger friesen (der zweite mann hinter turnvater jahn) war es, der als standartenfarben schwarz und rot des lützower freicorps vorschlug, wozu das gold der zukunftserwartung treten sollte. außerdem formulierte er die theoretischen grundlagen der burschenschaftsbewegung.
    würde mich mal interessieren, wie humanistisch die grundlagen der deutschen nationalstaatsentwicklung waren, ob gesinnung entscheidender war als sprache, abstammung, verfassungspatriotismus oder andere ähnliche dinge.

  5. #30
    rodbertus
    Laufkundschaft

    publizistische interpolationen nach 1930

    in der publizistik der letzten dreißig, vierzig jahre, die sich mit dem verhältnis der deutschen und juden befaßt, wird ein grundlegender fehler begangen: es wird interpoliert, d.h., es werden schriften von vor 1930 anhand der von den nazis begangenen verbrechen schon mal mit diesenm verbrechen belegt und so getan, als ob diese schriftsteller von vor 1930 mitschuld an den verbrechen der nazis trügen - mehr oder weniger.

    die deutschen vor 1930 dachten sich weithellig einig den begriff der nation nicht ohne weiteres biologistisch, sondern eher ständisch. biologische fakten - de nature est; gens etc. - sind unabänderlich, aber das ständische bzw. soziale sind änderbar. ein text wie der von keller (dem antisemitismus unterstellt wird) - in puncto alte Jungfer leider auf die unglücklichere Seite dieser Nation zu stehen gekommen sei - bedeutet nichts anderes als die tiefergehende funktion des nationellen, die eben ÜBER das rein biologische hinausreicht. das mag zuvörderst an dem selbstbild der juden liegen, die sich bis weit ins 20.jahrhundert hinein über das blut definierten. eine konversion vom christen zum juden war nicht möglich, umgekehrt schon. da wundert es nicht, daß der begriff der nation eben auch rein biologistisch interpretiert wurde. schließlich gab es auch deutsche genug, die das so sahen und eine wahl der nationellen zugehörigkeit ausschlossen.
    das emanzipationsprogramm für die juden in deutschland setzte bereits um 1780 ein, als dohm die denationierung der juden über die rechtliche einbindung in den jeweiligen staatsverband im reich forderte, letztlich also das vorschlug, was die juden nicht leisten konnten, ohne sich von ihrem glauben zu lösen. denn im unterschied zu den christen, die sich nicht über das blut definieren, können die juden hier nicht zweierlei herren dienen. die christen trennen weltliche von geistlicher herrschaft, die juden konnten das seinerzeit nicht, ganz ähnlich wie das heute noch im islam der fall ist.

    alles schön und gut. der antisemitismus-vorwurf heute allerdings sieht in einer kritik damaliger zeitgenossen an diesem anspruch der juden vorboten rassistischer entgleisungen. das ist gegenüber keller, dostojewski oder voltaire ebenso dumm wie falsch. gleichermaßen müßte man den genannten vorwerfen, antiarisch und antichristologisch veranlagt gewesen zu sein, denn die kritik hieran fiel nicht minder scharf aus. letztlich müßte man jede kritik mit einem anti- versehen und damit aus dem diskurs kegeln.

  6. #31
    rodbertus
    Laufkundschaft

    neanderthaler und juden

    neanderthaler (die ersten deutschen) und juden haben gemeinsame gene. wie eine forschergruppe in leipzig feststellte, vermischten sich neanderthaler und homo sapiens nach dem eintreffen der sapiens in europa. beinahe alle völker der welt tragen nun zu ca. 4% (manche behaupten, sogar 5-7%) neanderthalergene in sich (auch chinesen und indianer), nur die neger nicht, die reine homo sapiens sind.
    das dürfte ein schwerer schlag für rassisten sein. gene lügen nicht.
    aber mal ehrlich: überrascht das irgendwen? mich nicht. ich habe schon öfter den bastardisierungsanteil von 5% je generation angegeben. was miteinander poppen kann, das poppt auch miteinander, erst recht in den frühzeiten, in denen dogmatische grenzen wohl eher unbekannt gewesen sein dürften. was sage ich: auch die spielen keine rolle. wo die liebe oder der trieb eben hinfallen, da wird's miteinander getrieben. winternächte können lang sein.

  7. #32
    rodbertus
    Laufkundschaft

    eduard simson

    eine interessante figur im kontext der deutsch-jüdischen verschmelzung im 19. jahd. ist der jurist eduard simson. 1810 geboren, wurde er 1823 getauft, kam 1848/49 zu ehren, zog sich dann zurück und kam mitte der 1860er wieder ins politische leben. der reichstag wählte ihn per scrutinium 1867 zu seinem ersten präsidenten, was belegt, welchen stellenwert simson zu dieser zeit besaß. somit saß er den turbulenten sitzungen bei der erarbeitung der fortschrittlichsten verfassung der welt vor.

    http://www.reichstagsprotokolle.de/B...436_00066.html

  8. #33
    rodbertus
    Laufkundschaft

    Mirandola und die Sprache der Juden

    Nach einem Diktum des Humanisten Pico (nun gut, der Mann ist nicht wirklich als Deutscher zu bezeichnen, daher in diesem Ordner eher deplaciert) wurde das Hebräische für Jahrhunderte als magische Sprache betrachtet, was nicht unwesentlich zur Dämonisierung der Juden im rationalen Zeitalter begetragen haben dürfte.

  9. #34
    rodbertus
    Laufkundschaft

    russische juden

    Zitat Zitat von Achtpanther
    Nun, dann will ich wenigstens zeigen, daß ich das von mir gesgte durchaus auch belegen kann:

    Bis zur großen Einwanderungswelle nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden in Israel rund 20.000 Antragsteller in das Judentum aufgenommen. Die Verfahrensrichtlinien für alle Rabbinatsgerichtsbeschlüsse wurden im Jahre 1960 festgelegt. Abschnitt 25 bezieht sich auf das ?bertrittsverfahren. In Paragraph 186 heißt es: "Das Gericht urteilt über den Antrag erst zwölf Monate nach seiner Einreichung". Bis dahin muss der Antragsteller als Tourist im Lande leben. Der Paragraph 187 fordert vom Antragsteller, mindestens drei Monate lang die Grundsätze des Judentums zu lernen und eine Bestätigung hierüber "von einem weisen Lehrer" vorzulegen. Hierfür muss er hunderte Dollar an einen Rabbiner zahlen, weil die Unterweisung durch einen volontierenden Helfer niemals anerkannt wurde.

    siehe:http://www.hagalil.com/judentum/feie...uebertritt.htm


    ich finde es dennoch seltsam, da kann "jemand" ziemlich abenteuerliche Behauptungen einfach mal so aufstellen (z.B. "Deutschland wurde in den zweiten Weltkrieg getrieben") und niemand fragt zumindest mal nach.

    Und auch auf diese Antwort wird wohl nur mit neuen Unterstellungen eingegangen.
    da hatte ich seinerzeit zu schnell nachgegeben. man ist ja mensch. nachmaliges lesen der oben genannten quelle zitiert ruth und andere, bevor sie zum judentum übertraten.
    meine these seinerzeit lautete, daß jude nur werden konnte, wer in der ethnischen abstammung zu abraham stand, also zu den stämmen israel gehörte. achtpanther behauptete, daß zu allen zeiten jeder jude werden durfte, sofern er in einem zeitraum x seine willigkeit nachweise und sich von einem rabbi belehren lasse.
    die quelle nennt vertreter der stämme, die bislang NICHT als juden lebten, sondern irgendwelche naturreligionen pflegten (das ist ein ständiges thema im Alten Testament, dieser kampf der juden gegen die polytheisten in ihrem siedlungsgebiet, die aber zu den zwölf stämmen gehörten, also juden hätten werden dürfen.) ruth u.a. durften juden werden, da sie zum volk israel gehörten, wie die quelle das auch ausdrücklich sagt.
    die "russen", die um 1990 nach israel einwanderten, waren keine russen, sondern angehörige eines der im AT genannten stämme. (allerdings wohl aber chasaren-nachfahren, somit angehörige des dreizehnten stammes...) da sie aber in der sowjetunion ihr judentum aus den unterschiedlichsten gründen abstreiften/nicht pflegten, mußten sie sich in den kultus erst wieder eingewöhnen. das bedeutet der text. ohne ihre jüdische abstammung hätten sie israel erst gar nicht (als bleiben wollende "touristen") betreten dürfen.
    allerdings wurde die aufnahme ins judentum um 1970 gelockert. inzwischen soll es wohl keine reine sache der zugehörigkeit zu den zwölf stämmen israels mehr sein, man also wie zu jeder anderen religion, auch zum judentum übertreten dürfen, konvertieren.

    ich könnte mir vorstellen, daß orthodoxe juden das wenig goutiert.

  10. #35
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: rammsteinknödel

    Zitat Zitat von Schnob van Quittenlauch Beitrag anzeigen
    [..]

    egon friedell hat sich auch einer subjektiven geschichtsschreibung verschrieben. den lese ich gerne. vertrauend und gewinnbringend. trotz seiner subjektivität spürt man ständig seine unparteilichkeit. das ist schön.

    der chef ist mir zu unentspannt. sein geschichtswissen plätschert an mir vorbei. und geschichte ist für mich entschieden mehr als zubringerdisziplin für literatur. so wichtig ist literatur auch nicht.

    ..
    Friedell habe ich eben bestellt: drei Bände über Seelenentwicklung. Mal sehen, ob der mich entspannen kann. Geschichte ist keine Hülfswissenschaft. In der Tat nicht. Armer Schnobs. Literatur ist wichtig, sehrlichst sogar. Sie schafft Welten. Viel Wichtigeres gibt es im Leben nicht.

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