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Thema: Twerk für mich

  1. #1
    schreibt hier hin und wieder
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    Twerk für mich

    Twerk für mich
    Schüttele deine Pobacken
    Auf daß mein Herz erschüttert würde
    Wie von einem Erdbeben
    Einem Erdgebaren
    Sodaß mein Blut vertikal von Norden nach Süden fließe
    Auf daß die Klinge meiner Liebe
    In gleißendem Glanz
    Empor stieg
    Und die Milch unserer Lust
    Uns durchströmen soll
    Twerk für mich

  2. #2
    Mitgestalter Avatar von anderedimension
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    AW: Twerk für mich

    "Auf dass" lässt m.E. keinen Konjunktiv zu - sollte "werde statt würde" heißen. "Würde" wäre dann korrekt, hieße es eingangs "auf das" statt "auf dass"...oder was meinste?

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Twerk für mich

    Nö, nicht gut. Daß ist in Dichtung beinahe immer fehl am Platze. Es setzt jedem text einem Bedingungsgefüge aus und damit einer Kausalität, die in Liebeslyrik degoutiert. Ist also gar nicht zu empfehlen.
    Ich kann die Vagheit, die Gefühlsindifferenz, spüren; eine Sicherheit gibt es nicht, nie im Leben, schon gar nicht bei Gefühlen zu anderen Menschen.

    Auf daß, so daß u.ä. schafft nun gar keine Klarheit. Okay, wirst Du einwenden, seit wann soll Klarheit herrschen?

    Mir würde es hier besser gefallen, wenn Du im Indikativ bliebest, dennoch aber Unsicherheit mitteilen könntest.

  4. #4
    schreibt hier hin und wieder
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    seid's gegrüßt, ihr textlaboranten, vielen lieben dank für euer interesse an jenem wortgekräusel.

    jenes wortgekräusel sei ein späßle, das zu keinem zeitpunkt, weder in seiner vergangenheit noch in seiner kurzlebigen zukunft, die phantasie einer anwandlung hinan zur ernsthaftigkeit geneigt sein könnte zu wagen.
    einschlafend, saul

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