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Thema: Soll die Türkei Mitglied in der Europäischen Union werden?

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Question Soll die Türkei Mitglied in der Europäischen Union werden?

    Darüber höre ich schon seit längerem die Medien diskutieren. Das heißt, eigentlich wird gar nicht diskutiert, denn in der BRD gilt das Gesetz der politischen Korrektheit. Korrekt ist es, hier positiv-aufgeschlossen Jahrhunderte der Geschichte zu vergessen und keinen ersten Stein zu werfen. Korrekt bedeutet hier, daß, obwohl ein Land wie die Türkei der kulturellen, religiösen und historischen Ausrichtung Europas diametral gegenübersteht, dies jedoch stillschweigend vor der Wählermacht der arbeitskräfteeinholenden Kleinbürgerschicht und den Millionen ins Land verbrachten potenziellen Neubürger nicht ausgesprochen werden darf, um deren Selbstwertgefühl (als Türken wohlgemerkt) nicht zu verletzen ist. DENN wer so redet, der wird vorschnell von den politischen Halbwahrheitlern und den Oberflächlichen als Rassist oder dergleichen bezeichnet.

    These: Die Türkei gehört nicht zu Europa, dann müßten wir auch Ägypten oder Afghanistan aufnehmen.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Soll die Türkei Mitglied in der Europäischen Union werden?

    gerade in dieser frage sehe ich eigentlich kein verdikt der politischen korrektheit. der meinungsstreit geht quer durch die parteien, die pros und contras werden offen vertreten:

    pro beitritt:
    türkei ist wichtiges nato-mtglied
    brücke zwischen ost und west
    ohne beitritt bestehe die gefahr, daß die türkei ein islamistischer staat werden könnte und sich den anderen islamistischen staaten anschließt
    seit atatürk ist türkei einziger pro-westlicher staat unter den islamischen staaten
    türkei als neuer absatzmarkt, reiseerleichterungen

    contra beitritt:
    eu hätte außengrenzen mit iran, irak und syrien
    97% der türkei liegen auf asiatischem gebiet
    zwar laizistischer staat (trennung von kirche und staat) aber 99,8% muslime
    instabile politische situation und starkes militär
    menschenrechte
    hohe staatsverschuldung, also kein beitrags-zahler, sondern gelder-empfänger
    osteuropa-institut: beitritt würde die anderen eu-staaten 14 mrd € jährlich kosten (3 mrd deutschland)
    angst vor voller freizügigkeit türkischer arbeitnehmer und dienstleistern
    schwerere integration als bei anderen beitrittskandidaten > lähmung der handlungsfreiheit der eu
    instabile währung, hohe inflationsrate und auslandsverschuldung


    dahinter stehen aber zwei andere fragen:

    es wurde der türkei seit langem (1963) immer wieder quasi versprochen, sie aufzunehmen, um sie zu eigenen interessen der eg zu benutzen. es geht also eher um den politischen anstand, zu einer zusage zu stehen. wie der frosch, der die goldene kugel aus dem teich holt, die prinzessin ihn aber nachher nicht von ihrem tellerchen essen lassen will.

    die zweite frage ist das selbstverständnis von europa in form der eu: will es als mehr oder weniger christliches abendland weitermachen oder will es ein gegengewicht zum amerikanischen kontinent werden.

  3. #3
    schreibt hier hin und wieder
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    1963..

    war die "EG" ein besserer Zollverein. nicht mehr.

    nein. wobei ich türken mag.

    schnobs

  4. #4
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    ich bin kein sehr politisch interessierter mensch und deshalb nicht so informiert, aber mal ganz einfach gedacht:
    türkei, ja! weil jedes land, daß zur eu dazu kommt, diese vergrößert und letztendlich, trotz aller anfangsschwierigkeiten (menschenrechte z.b.), auch verstärkt...
    ich bin für einheit, europäische einheit, je größer, desto besser, weltpolitisch gesehen...

  5. #5
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    ja. wir brauchen ein gegengewicht zum weltpolizisten USA. und wir brauchen ein sprachrohr in den islam.

  6. #6
    Tochter aus gutem Hause
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    ja

    ja, weil

    -) die engstirnigkeit nicht am bosporus enden darf
    -) die borniertheit, der wir andere gerne zeihen, aus unseren köpfen nur dann eine chance zu entweichen hat, wenn wir die schädeldecke öffnen
    -) religilöse durchmischung vielleicht und hoffentlich das ende der religionen beschleunigt, indem sie ihre unsinnigkeiten darlegt
    -) europas anfänge in kleinasien liegen
    -) die unappetitliche koalition linker und rechter opportunisten nicht aus ressentiments kapital schlagen soll
    -) die eu von der türkei manches lernen kann und umgekehrt
    -) wir unsere überlegenheit auf allen gebieten anderen nicht vorenthalten sollten
    -) ich mit meiner einmal spärlichen rente in der türkei besser auskommen werde
    -) meine bücher endlich auch in der türkei erscheinen dürfen sollen
    -) und weil jörg auch dafür ist

    eule.

  7. #7
    Resurrector Avatar von aerolith
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    nein

    Vielen Dank, meine Damen! Und Till.

    Sieht ja eher nach einem Ja aus.

    Ich bin dagegen. Das heißt, prinzipiell bin ich dafür, letztlich. Weil ich wie Layla möchte, daß alle Menschen an einem Tisch sitzen, also alle auch miteinander entscheiden, was sie betrifft. Andererseits mißtraue ich Kolossen wie der EU und setze auf Kleinstaaten, am besten noch regionale Einheiten von umme 300000 Menschen.

    Wenn ich mir Susannas Liste anschaue, dann ließen sich hier Doktorarbeiten schreiben, jeweils pro oder kontra. Wenn sich also eine Frage solcher Verdinglichbarkeit jeweils auszuloten scheint, dann sollte jeder sein Gefühl entscheiden lassen, denke ich.

    Mein Gefühl sagt mir, eher nicht.

  8. #8
    Tochter aus gutem Hause Avatar von Klammer
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    nein

    Obwohl ich als politisch überkorrekt verschrien bin und es mir nicht passt, mit der Merkel einer Meinung zu sein: Nein. Die Türkei ist m. E. nicht Europa. Sie ist Asien und Islam, ihre "Werte" sind nicht die europäischen.
    Gruß, Klammer
    Aber ein Traum - nikolaus-klammer.blog

  9. #9
    schreibt hier hin und wieder
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    bosporusspitz

    klammer hat recht und es auf den punkt gebracht. in einem verein freunde spitzer schuhe nehme ich ja auch keine doc martens auf. dialog zwischen doc martens und spitzschuhen ja (runder tisch?), aber ein klares nein zur öffnung der doc martens für spitzschuhe!

    schnobs

  10. #10
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Soll die Türkei Mitglied in der Europäischen Union werden?

    Nun ja, meine Damen. Andererseits sollte es doch im Bestreben der Spitzkopferten liegen, auch die Rundkopferten aufzunehmen, um vielleicht der eigentlichen Bestimmung, nämlich bloß noch Kopferte zu sein, ein Stückchen näher kommen zu können. Also prinzipiell bin ich für die Aufnahme jedes Bewerblings, sei er Türke, Bulgare, Russe, Chinese oder Ekuadorianer.

    Das muß das Ziel sein, alle aufzunehmen. Und für gewöhnlich betginnt man mit dem unmittelbaren Nachbarn, der ja nun mal in unserem speziellen Falle die Türkei ist, Islam hin, Islam her. Das kann in einer zunehmend säkularisierten Welt kein Hinderungsgrund sein.

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause
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    tafelspitz

    schnobsi repräsentiert hier wohl die kronenzeitungsmehrheit der ösis; schade, wenn schon die intelligenzija solcher provinzialität huldigt; da sind die türken in zehn jahren wohl mehr kosmopoliten als die meidlinger, erdberger und döblinger eliten;

    aber vielleicht treten die ösis ja dann endlich auch aus der eu aus, wenn die turks beitreten; dann wär der himmel über österreich endlich wieder rot-weiss-rot und das land befreit und dann würden nur mehr einheimische lkws die luft am brenner verpesten und der mief hunderfünfzigj?hriger gesetze vom kaiser, gott hab ihn selig, würde für weitere hundertfünfzigjahr jeden gesellschaftlichen fortschritt blockieren ....

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    eule!

    gar nicht gewusst, dass du so tief runter kommst.

    wenn's in der sache nicht mehr weitergeht, dann kommt das angeröhrte, das selbstgefällige, dann kommt die polemik. kennen wir von suz. naja.

    weltoffen kann man sein auch ohne jeden zu vögeln.

    amerika braucht ein gegengewicht, ein starkes. und nicht eine eu, die nicht weiß, ob sie sich ein kopftuch aufsetzen soll oder nicht. sag ich mal.

    aufwachen!

    schnobs

  13. #13
    Resurrector Avatar von aerolith
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    metaphysik!

    nun, für toleranz sind die türken nicht berühmt geworden. ich frage mich auch, was sie überhaupt leisten können. aber eigentlich will ich das gar nicht fragen. die antwort wäre sehr ernüchternd für alle, die leistung oder kompetenz als aufnahmekriterien ausgeben. ich aber gebe darauf nichts.


    wir dichter sollten - ein schändliches wort - hier nicht politisch oder argumentativ miteinander reden, sondern vielmehr metaphysisch. bekommen wir das hin?

  14. #14
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    apropos kopftuch

    es gibt sehr gute gründe gegen einen beitritt, wie ein jedes argument seine tauglichkeit als gegenargument in sich trägt, manche kann man glatt in beiden kategorien aufführen. es besteht daher keine veranlassung, meinungsäußerungen persönlich abzuqualifizieren. auch ist die hinhaltetaktik längst beschlossene sache, egal, was gesprochen wird. in beiden deutschen großen volksparteien sind 61 - 62% der parteimitglieder gegen die vollmitgliedschaft der türkei zugunsten einer bloß privilegierten partnerschaft. merkel mit der unterschriftenaktion gegen den beitritt geht also nur auf stimmenfang, weil sie sich der popularität der aktion bei den menschen sicher sein kann und die türkischen ohnehin keine c-partei wählen.


    das ist die lage hier in deutschland. nicht in österreich. wer ist da apfel und wer stamm?

    apropos kopftuch: lese ich heute, daß jetzt auch den nonnen in den schulen ihr schleier verboten sein soll, weil das kopftuchverbot natürlich für alle gilt.

    metaphysisch: türkischer mokka, die literarischen serails und ach: viele frauen für einen mann.

  15. #15
    schreibt hier hin und wieder
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    ihr lieben!

    knorkel, politik, das sind immer binärentscheidungen. ja oder nein.

    metaphysik hingegen tschundert herum wie eine heißer erdapfel im fett.

    metaphysik sagt nicht nein oder ja, metaphysik hat eine erleuchtung. diese erleuchtung spüren suz und eule. und davon wollen sie uns künden. suz hat keine ahnung, sondern eine erleuchtung, was die evolution betrifft und eule kennt die kronenzeitung.

    soweit, so hübsch.

    konflikte belasten. die belastung aus dem konflikt islam - erste welt sollten wir den amerikanern lassen,

    schnobs

  16. #16
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    meine neueste erleuchtung: politik ist die suche nach tragfähigen mehrheiten und kompromissen.

    zusatz: leider. zusatz: zum glück!

    schnobs, du entzündest in mir wahre leuchtfeuer: daß die usa ihren natopartner türkei schon lange in den beitritssverhandlungen unterstützt. nasowas.
    eine der usa verpflichtete türkei ist natürlich gerade eine schwächung europas, oder nicht? sind das nicht auch andere europäische staaten?

    deshalb sei dem dichter politik fremd, weil sie ständig taktiert, weil kein authentisches sprechen vorliegt.

  17. #17
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    türkische früchte

    nun mal der reihe nach; ihr bringt mir ja hier alles durcheinander; politik, metaphysik, polemik, kronenzeitung, tafelspitz und döner; was seid ihr immer so ungeduldig?

    lieber schnobs, es ist nicht polemik sondern einfach tatsache, dass du in der türkeifrage dem typischen kz-leser zum verwechseln ähnelst; macht ja nix; als es um den eu-beitritt der ösis ging, war ich auch dafür - so wie die kz. soll dir nix schlimmeres passieren; was ich sagen wollt: österreicher sind begnadete nabelschauer, xenophob und provinziell; nichts gegen provinz, ich liebe sie, aber ich krieg nesselsucht und fieberblasen, wenn ich mehr als zwei lodenjanker seh.

    liebe suz, kompromisse sind gut und schlecht zugleich; politik ist mühsam, drum schreiben und lesen wir ja alle; politik (in der demokratie) ist immer das finden des grössten plattfusses und nicht, wie irrtümlich geglaubt wird, des kleinsten gemeinsamen nenners, deshalb sucht sie ständig das tiefste niveau, den faulsten kompromiss;

    lieber robert, du immer mit deiner metaphysik! wo wir noch nicht mal die physik beherrschen! aber, wenn ich das mal metyphsisch betrachte, dann ist die eu so was wie ein trojanisches pferd; das wir jetzt zum zweiten mal an die küsten kleinasiens geschoben, um die islamistischen fundis mithilfe des europäisch-aufgeklärten, freiheitlichen, säkularen, humanistischen und was gott noch für freiheitlich-brüderlich-gleichheitlichen, modern-emanzipatorischen konzeptes aus den spitzlatschen zu kippen!

    deshalb: österreich raus, türkei rein in die eu! (damit müsste auch schnobs leben können)

    eule.

  18. #18
    rodbertus
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    EU ohne Deutschland

    Dann aber nicht nur Östreich raus, sondern ganz Deutschland. Dann wären wir wieder umringt von Feinden und könnten es uns so richtig nibelungentreu gutgehen lassen...

    Was aber wäre die EU ohne Deutschland?

  19. #19
    schreibt hier hin und wieder
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    Bevor Beitrittsverhandlungen stattfinden, sollte vielleicht erst geklärt werden, was EUropa denn eigentlich werden soll? Eine Art Vereinigte Staaten von Europa? Da dürften nicht nur die Engländer nicht mitspielen. Ein Europa der verschiedenen "Geschwindigkeiten"? EU-Mitglieder erster, zweiter.....Klasse? Irgendwie wird es es wohl darauf hinlaufen. Und dann ist es gleich, ob eine privilegierte Partnerschaft oder eine Mitgliedschaft dritter Klasse herausspringt. Im gegenwärtigen Zustand ist nicht mal sicher, ob der EU ohne grundlegende Reformen nicht schon die letzten Beitrittsländer im Hals stecken bleiben.

  20. #20
    Moderator
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    mir scheint, hier möchten einige die ENTWICKLUNG unterdrücken. ich meine, die EU-Erweiterung ist ein prozeß, so wie alles im leben, das leben an sich ein prozeß mit entwicklung ist, und so ist es eben auch bei der aufnahme von ländern wie der türkei...

    für viele muß alles scheinbar immer gleich klappen, passen und richtig sein, aber das das ganze ein prozeß ist, mit zielen, auf die hingearbeitet werden muß, um ein ganzen zu schaffen, das GLEICH ist, aber das braucht eben auch zeit und überhaupt die chance dazu...

  21. #21
    schreibt hier hin und wieder
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    ...immer her mit der Türkei, sagt mir mein metaphysisches Gefühl. Ich mag sie seit langem., die Türken. Einzige Bedingung: es darf nicht mein physisches Geld kosten, sonst werd ich fuchtig. Und das mit der Rente, Eule, ist eine gute Idee, bin ich noch gar nicht drauf gekommen.

  22. #22
    rodbertus
    Status: ungeklärt

    Fazit: ein klares Jein

    Zusammenfassend - diesen Ordner betreffend - kann allen Interessierten gemeldet werden, daß es im Wolkenstein-Forum eher ein Für als ein Dagegen gibt. Das ist doch auch schon mal was, sind wir also nicht alle Schnurzel.

    Ich danke allen Beteiligten. Sicherlich wird der Ordner wieder Mode werden, wenn etwas geschieht, was das angeschnittene Thema berührt. Sicherlich könnte hierzu noch sehr viel mehr gesagt werden. Und das werden wir zur gegebenen Zeit sicherlich auch tun, denke ich.

  23. #23
    schreibt hier hin und wieder
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    china blue

    also ich möchte bereits jetzt sagen, dass ich dafür bin, china in die europäische union aufzunehmen!

    alles eine frage der entwicklung. da bin ich voll bei sandra!

    schnobs on the wobs

  24. #24
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    moinsen auch.
    also was die menschenrechte angeht, schenken, sich china, die türkei als auch die usa nicht viel - im wahlverhalten, als auch in der folter und in sachen todesstrafe sind die sich doch einig (ob8: womöglich ist das auch eine uns noch unbekannte achse...)).
    da müßte man mal grundsätzlich basisarbeit leisten.
    ich selbst hab nix gegen die türken. und muß tats?chlich ein wenig lächeln, weil nach 2 jahren berlin-kreuzberg und nun 6 jahren hamburg-altona lebe ich seit 8 jahren mit türken zusammen - will sagen, beitritt hin, beitritt her, sie sind doch schon lange da.
    ich komm übrigens prima mit ihnen zurecht!

  25. #25
    Tochter aus gutem Hause
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    rußland lieber als türkei

    nö - seit ich las, daß die usa den beitritt schon lange unterstützen, bin ich dagegen. die eu braucht nicht noch ein sprachrohr der amerikaner, wenn sie sich gegen sie profilieren will - und das soll sie schließlich! also lieber den ganzen nordosten.

    für einen weltstaat bin ich nicht - weil man aus dem nicht auswandern kann. also meiner jetzigen meinung nach beschränke sich das alte europa auf sich, rußland allerdings einbezogen. herbst ohne samowar ist uneuropäisch

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