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Thema: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

  1. #1
    Tochter aus gutem Hause
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    Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    Lotti in Niederbayern

    Wie ging es ihr heute?

    Gut, ein Mädchen reift unter kundiger Hand zu einer jungen, blühenden Frau. Wer hätte das gedacht?

    ICH!

    Forstzung folgt.

  2. #2
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Notizen April 2002

    Lotti in Niederbayern...

    ... entdeckt das Mir-san-Mir-Gefühl, niederbayrische Lebensart: A Wammerl mit Spargel essen, Semmelnknödeln mit den Achseln rollen, Weißbier und Champagner trinken, Preißn und Oberbayern dableck'n, Lederhosen rückwärts bügeln, Seeperdinger streicheln, den Inn aufi schwimma und de Donau obi, am Ufer mit den Bibern pfeifen, Herzerl in die Wiese mähen, Feigerl und Geranien pflanzen, den Schaumrollen-Edi im Grab umdrehen, mit Hochwürdens Kindern spielen und auf d'Nacht mit dem Pfarrer tanzen, die Nachbarn grüßen, sich wohlig ranzen, kurz, leben und leben lassen..... Gott dafür danken.

    Und die Sonne scheint so schön...

  3. #3
    kls
    Status: ungeklärt

    Post Vater sein dagegen...

    Karina


    Meine Tochter ist 15 Jahre alt und ziemlich wild. Dass man in ihrem Alter noch von seinen Eltern gesetzlich und finanziell abhängig ist, betrachtet sie als eine persönliche Diskreditierung, und weil dahinter nur eine Verschwörung stecken kann, sie um ein naturgegebenes Menschenrecht zu betrügen, und da es schon wieder einmal die Erwachsenen sind, die hier eine himmelschreiende Ungerechtigkeit begehen, findet sie die Erwachsenen doof.


    Bestimmt zu Recht.


    Ohren auf Durchzug: "Ja-ja, du Saurier."
    Gestern kam sie mit einer supertollen Idee an. Nach Berlin und sich dort einen Platz in einer betreuten Wohngruppe suchen. "Nur über meine Leiche!" war meine Reaktion.


    Vermutlich hatte diesmal ich Recht.


    Warum sie selber ganz schnell erwachsen sein möchte, konnte sie mir nicht in nachvollziehbaren Worten begründen. Wo Erwachsene doch so doof sind. Kinder sind auch doof, sage ich da, nur kleiner. Und, Gott sei Dank, noch bin ich hier der Stärkere. Das findet sie natürlich richtig Scheiße. Ich habe ihr nämlich schon mitgeteilt, dass ich ein Anhänger der Prügelstrafe bin und wenn sie mir allzu dämlich kommt, würde sie lernen, Rückwärtssalto aus dem Stand hinzulegen. Das wäre aber noch nicht alles. Da gäbe es noch so Machtverhältnis klärende Gemeinheiten wie Stubenarrest, Taschengeldbeschlagnahme, Fernsehverbot, Telefonsperre, oh, das gesamte Repertoire meines, widernatürlicher Weise unterdrückten, arteigenen Sadismus' könnte ich im Notfall an ihr ausprobieren. Ruckzuck säße sie wieder im Flieger zu ihrer Mutter. Die lebt auf einem autonom-biologischen Bauernhof hinter der Arschfalte. Das findet sie selber allerdings noch nicht einmal halb so komisch wie ich. Menschenrechte? Nö, die gäbe es nicht für 15jährige Punkies. Die gäbe es nur für die bedauernswerten Väter von 15jährigen Punkies. Nun kann man ihren Zorn auf die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen kaum mehr beschreiben. Gut. Warte noch bis zum 18ten Lebensjahr, dann gehst Du hin und biegst das alles wieder gerade, was wir prämortalen Grufties so verzapft haben.


    Karina heißt sie. Ich weiß, dass andere Väter Probleme mit der erwachenden Sexualität ihrer Töchter haben sollen. Ich habe da allerdings überhaupt gar keine bei. In der Praxis wäre es mir allerdings sehr lieb, wenn sie sich noch ein wenig zurückhalten würde und nicht gleich an so ein Arschloch gerät. Womöglich an einen, der sie mit wüsten Sprüchen über Filmkarriere ins Bett lockt. 30, geschieden, Alkoholiker. Meine Tochter ist kein Frischfleisch für jugendliche Naivität ausnutzende Hohlschwätze. Einen Junkie dürfte sie bestimmt nicht ranlassen. Neger fände ich auch nicht so prall. Kurden, Türken, Albaner, Chinesen und Franzosen sollte sie besser meiden, obwohl es auch anständige Franzosen geben soll. So ein altersgemäß-bauerndeutscher Pickelkopf dürfte auch nicht an ihr rumüben. Echt, pack deine Tentakel von meiner unschuldigen Tochter. Das war doch erst gestern, als sie mir morgens gerne unter die Bettdecke gekrabbelt kam, kuscheln - heute hat sie zwar Brüste, aber lasst eure Griffel da weg, ihr Scheißer. So lange ist das auch noch nicht her bei mir, als dass ich nicht genau wüsste, was ihr von meiner Tochter wollt. Oder ich bring euch um.

  4. #4
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Vater sein dagegen...

    Pah, dann schreibe ich mir selber einen Kommentar. Hingerotzt, Thema verfehlt, kein bisschen komisch.

  5. #5
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Vater sein dagegen...

    .....„Nur über meine Leiche!“ war meine Reaktion

    das würde sie vermutlich in Kauf nehmen

    Sehe ich das richtig, Du hast einen hormonisierten Teenager zu betreuen? Mahlzeit!
    Dafür ist "meine" ältere, nächsten Monat 14, noch recht zurückgeblieben. Will sich die erst vor 3 Tagen blau gefärbten Haare wieder normal machen. Ist noch von keinem Hormon berührt, ist sie zurückgeblieben? Zickig ist sie schon, aber unsicher. Die würde NIE alleine leben wollen!!!! Also in einer WG. Ich finde die Idee Deiner Tochter gar nicht so schlecht. Deinem Einfluß ist sie damit entronnen und Du kannst Dich um eine einigermaßen vernünftige Lösung kümmern. Ich würde auch nach Berlin wollen. Halten kannst Du kein Mädchen in dem Alter. Nur noch sanft lenken. Was den Sex angeht, ich rate zu einem mindestens 25jährigen. Die wissen wo es lang geht. Alles andere ist Horror für die Mädchen. Aber eine betreute WG in Berlin ist cool. Oder eine WG bei Robert, ist ja nur 100km von Belin weg. Ich war in dem Alter auch mit Junckies zusammen. Aber wenn man alle 5 beisammen hat, kifft man nur und sammelt Pilze von denen einem schlecht wird.
    Was Partydrogen angeht, da habe ich mal einen wirklich guten Tip von einem Vater gehört...
    Schau was die anderen nehmen und warte ab, wie es ihnen so nach 1-2 Stunden geht. Dann kannst du immer noch was einwerfen. Ansonsten solltest Du Dir mal die Osbourns auf MTV ansehen. Deren Kinder sind auch recht wohlgeraten.
    Sa 21:30-22:00
    Do - So 23:00-23:30
    So 11:30-12:00 (Wh.)
    So 17:30-18:00 (Wh.)

  6. #6
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Vater sein dagegen...

    das würde sie vermutlich in Kauf nehmen
    Genau so war meine Formulierung auch gemeint. Also schlecht geschrieben.

    Sehe ich das richtig, Du hast einen hormonisierten Teenager zu betreuen? Mahlzeit!
    Nein, noch nicht. Hier tagt der virtuelle Familienrat. Genau so viele Meinungen wie Mitglieder. Aber es soll darauf hinauslafen, dass man mir die Schuld in die Schuhe schieben will, wenn das Kind in den Brunnen fällt.

    Aber den Vorschlag mit Berlin hat sie tatsächlich gebracht.

    Nein, ich überschätze meinen beruhigenden Einfluss auf 15jährige Punkies als äusserst marginal ein. Viel Spass, der sich gerade anbahnt.

  7. #7
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Vater sein dagegen...

    Anständige Franzosen gibt es nicht, und wenn, dann haben sie Deutsche Vorfahren, auch in der Kochkunst.

    Du meinst, Du hättest ein Problem, wenn auch kein unbekanntes. Es ist keines, und Du bist auf den richtigen Weg. Schlag die Tochter nieder, kette sie an ihr Bett, tritt sie unter den Teppich oder kauf ihr ein Meersaupaar, das sich schweinisch vermehrt und sie mit Futterholen und Wassernapffüllen pausenlos beschäftigt. Wenn Deine Wohnung voll mit kraushaarigen Meersäuen, steck sie mit Deiner Tochter in einen Container und karr alle zusammen auf den biologischen Bauernhof nach Korsika. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Kind zurück an die Brust, der es entsprungen, gleichzeitig tausende von Korsen zufrieden gestellt ob Meerschein (gefällt mit einem zweiten) am Spie?. Leibspeise!
    Wenn Dir allerdings kein anderer Schluß einfällt als der oben beschriebene, dann schick Dein Töchterlein wahrhaft zu mir: Sie ist ein Kind und braucht viel Liebe!

  8. #8
    schreibt hier hin und wieder
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    Vater-Tochter-Beziehung

    Ich finde die Reduktion einer Vater-Tochter-Beziehung auf Machtkampf und Eifersucht eigentlich ziemlich armselig, auch wenn mir klar ist, daß man über anderes im Rahmen eines satirischen Konzepts vielleicht nicht gut reden kann... Dieses Mädchen ist auf der Suche nach mehr Freiheit, und vielleicht wäre es sinnvoll, darüber nachzudenken, wie sie die kriegen kann, auch ohne nach Berlin zu ziehen.

  9. #9
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Vater-Tochter-Beziehung

    Lieber Koch, lieber Quoth,


    und ob ich mir Gedanken mache, die weit über das Satirische hinausgehen. Ich habe nur versucht mir die Hilflosigkeit wegzuschreiben, angesichts einer Situation, die instabil ist. Dass ich persönlich emotional involviert bin, macht sinniges Entscheiden und Handeln noch schwerer. Schließlich ist es meine Tochter. Und die liebe ich wie doof.


    Ich will nicht bei meinem eigenen Blut sehen, was ich schon oft sah und was nicht schön ist anzugucken. Berlin. Ich war 18, als ich das erste Mal alleine in Berlin war. Damals war Berlin fast drogenfrei. Dennoch wäre ich fast draufgegangen.


    Also, Berlin kann sie sich abschminken. Und genau dafür entwickele ich gerade ein anderes Konzept. Kontrollierte Freiheit. Manipulation. Reize schaffen, die Berlin verblassen lassen. Nein Kyra, ich kenne 2 Wohngruppenbetreuerinnen. Meine Tochter soll nicht auf Problemfall eingestellt werden.


    Gerade mit der Mutter gesprochen. Ihretwegen kann Karina selber entscheiden. Wenn sie nach Deutschland will zu Papa - bitteschön.


    Soll ich mich freuen? (Ja) Oder soll ich Angst vor den Aufgaben der Zukunft zeigen? Bin ich eine Memme oder ein Mann? Ich überlasse diese Welt doch nicht den Feiglingen. Es ist meine Tochter. So! Verschlossen und bekündet.

  10. #10
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Vater-Tochter-Beziehung

    Reize schaffen, die Berlin verblassen lassen.


    das stimmt. Paris! Da muß sie erst einmal die Sprache lernen und Dir könnte es da auch gefallen, oder?
    Ansonsten ist es sehr schwer Reize zu schaffen, die Berlin verblassen lassen. Ein junges Mädchen kann man nicht eben mal für Natur begeistern. Eher schon Musik - wie wäre es damit? Punkrock kommt wieder, 3 Gitarrengriffe und laut sein. Ich habe das immer geliebt. Jedenfalls ist Vernunft ungefähr das letzte was sie von Dir hören will. Du musst es also schaffen, ihr etwas vernünftiges als ausgeflippt zu verkaufen. Greenpeace z.B. Das plus Schule sollte erst mal ein gutes Programm sein. Und in kleinen Schlauchbooten um riesige Tanker herumzufahren ist wirklich cool. Oder sich an Schienen zu ketten. Also eine Greenpeace Punk-Rock-Band.
    Aber Du musst natürlich so ein Gespräch so führen, daß sie selber draufkommt. Nach dem Motto, Regenwald, Scheiß drauf. Tierversuche, klar doch! Widerspruch auslösen der dann ungefähr in die gewünschte Bahn führt. Mach bloß keine Musik. Nimm Drogen, das Leben ist sowieso kurz genug. Als Tochter willst Du Deinen Vater als Wetzstein haben, nicht als Kumpel. Sonst mußt du ihn übertreffen. Das wäre in Deinem Fall nicht so gut.


    [Diese Nachricht wurde von Kyra am 31. Juli 2002 editiert.]

  11. #11
    Tochter aus gutem Hause
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    AW: Vater-Tochter-Beziehung

    Wenn ich an mich denke, könnte die ganze Sache ins Auge gehen. In dem Alter wollte ich gar nicht wissen von meinem Vater. Er war mir zu herrscherisch. Das bist du wahrscheinlich nicht. Ich kenne dich nicht. Die Tochter lebt bei der Mutter und will zum Vater? Habe ich das richtig verstanden? Vielleicht ist diese Konstellation, wenn sie so ist, nicht zu schlecht. Ich würde es in diesem Falle auf alle Fälle wagen, wenn dir etwas an deinem Töchterchen liegt.

  12. #12
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Vater-Tochter-Beziehung

    nun, ich will auch kuhhandeln. wie wär`s denn mit einem richtig schön traditionell katholischen töchterpensionat in einem schweizer krachen? man muss den jungen leuten werte vermitteln, wie schon meine grossmutter zu sagen pflegte. und unsere geissenpeters sind auch bestimmt noch keine virusträger.


    vachement b.

  13. #13
    Kurzvormabschussiger
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    AW: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    Ist es vielleicht der Spiegel in den Du schaust?

  14. #14
    kls
    Status: ungeklärt

    AW: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    Philozicke: Ist es vielleicht der Spiegel in den Du schaust (...)

    Ich will sie nicht vor ihrem Schicksal retten, was immer das auch sein mag, sondern ich will, dass sie überlebt und eine Chance bekommt überhaupt ein Schicksal zu leben.

  15. #15
    pjesma
    Status: ungeklärt

    AW: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    lass das kind ein halbes jahr in ausland (praktikum , au-pair...sowas)...halbes jahr wirst du schon verkraften, wirst ihre "bewerber" nicht direkt vor den augen haben, und sie wird sich von dir frei fühlen, und gleichzeitig - weil in unbekanter gegend, von selbst(sehrwahrscheinlich) etwas vorsichtiger handeln. berlin ist nicht weit genug um richtig selbständig zu werden. vom berlin führt immer ein zug zum papa... lass sie dich richtig vermissen, also weg mit den stützrädern, und zwar radikaler als sie es wolte ;-)...(natürlich kann ich gut reden, meiner ist erst sechs....)
    text als text dürftest du noch stärker überspitzen...finde ich.


    lg pjesma

  16. #16
    schreibt hier hin und wieder
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    AW: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    kls, halte dir die kinder vom leib. ich könnte kein vater sein. man muß herrschsüchtig werden, zwänge verteilen, menschen einengen. und was bringt das? nichts. ich weiß, wovon ich rede, ich war kind.


    aber, sagt mal, bin ich hier in einem literaturforum oder in der familientherapie? ich bin jetzt umgezogen und eine straße weiter, ist die familienberatungsstelle vom caritasverband. soll ich mal nachfragen für dich, kls? ist bestimmt besser als hier. da braucht doch nur mal so ein quertreiber kommen und die ganze therapie ist im arsch.


    der eingangstext ist scheiße, wenn ich patina mal zitieren darf. mach einen satz draus und verschieb ihn in den notizen-ordner.

  17. #17
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    Kind beschwerte sich heute, daß es nach acht Stunden Unterricht noch zum Konfirmanden-Unterricht müsse. Na ja, es beschwerte sich nicht über den Konfirmanden-Unterricht, eher darüber, daß es sein Zimmer aufräumen solle. Und dann verlangte es eine halbe Stunde Pause.

    Gewährte ich. Beim Mülleimerrunterbringen. Das ist Pause, sprich Abwechslung genug.

  18. #18
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Unser Erziehungsordner - Pädagogik für alle

    Ich weiß, warum Väter so wichtig sind, sie müssen das, was man Lebenserfahrung nennt, ihren Söhnen auf den Weg geben. Töchter muß man nur lieb haben, die gehen sowieso ihren Weg.

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