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Laßt uns über Fußball reden - Saison 2023/24

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ID: 3370Das wird doch mal interessant… 😎

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    • Das nennt man Aprilscherz. Calzio ist eine italienische Bezeichnung für Fußball-Klub.

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      • Kein Aprilscherz, in S.A. gibt es ähnliche Überlegungen, die Vereine Stendal, Dessau, Magdeburg und Weißenfels fusionieren zu lassen. Im Internet kann man Namensvorschläge machen. Aktuell vorne liegt "Torpedo Sachsen-Anhalt", gefolgt von "Union Salzland"....

        wie auch immer...

        Hauptsache der 1.FCK steht im Finale. Um Karten hatte ich mich beworben (Losverfahren), aber leider vom DFB eine Absage bekommen

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        • Genau! Als ob in Magdeburg irgendjemand mit Stendal oder Dessau "fusionieren" wollte. Das wäre so, als ob Unterhaching mit Bayern und 1860 zu Vorwärts Bayern zusammengehen wollte. Klarer Fall von is nich.

          Das heutige Spiel in Elversberg zeigte anfangs Fußball der Marke "Würg". Der Trainer wollte offenbar nachweisen, daß er auch einen Plan B besitzt, also ließ er Außenverteidiger mit einer rückwärts gewandten Ausrichtung auflaufen, dazu eine Doppelsechs. Daß dabei dann die Spitze (!) in der Luft hängen muß, zeigte die erste Halbzeit. Keine Chance! Im MF gab es wieder mal niemanden, der Ruhe ins Spiel bringen könnte, außer Rückpassen zur Beruhigung fand da keiner ein Mittel. Unsichere Spieler wie Gnaka und Bockhorn, der Verdaddler Bell Bell zudem - keine Ballsicherheit trotz mehr Ballbesitzanteilen. Hugonet spielt auch weit unter Form, mußte dann nach einer Verletzung raus. Herein kam Conde, der in seiner fußballerischen Entwicklung seit etwa einem Jahr steht. So kam es, wie es kommen mußte. Das ebenfalls nach letzten Niederlagen verunsicherte Elversberg gewann gegen unsere uninspiriert, lahm und zugleich übereifrig agierende Mannschaft allmählich an Spiellaune. Wir hatten wieder mal keine Antwort auf eine sich absehbar verändernde Spielsituation. Zahlreiche technische Fehler bei Nollenberger, Gnaka, Schuler u.a. verhinderten jede positive Spielentwicklung. Schuler ließ sich fallen, sobald der Ball in seine Nähe kam oder stand schlichtweg falsch zum Ball, was er durch übereifriges Laufspiel kaschiert wissen wollte. Andererseits hing der Mann schlichtweg in der Luft, hatte niemanden, mit dem er auch nur hätte spielen können, denn das ist ja das Grundproblem beim Ballbesitzfußball: er will sich langsam nach vorn arbeiten und paßt lieber mal zurück oder in den Fuß, statt in den Lauf. So kann selten genug Dynamik entstehen, ein stehendes Spiel. Gähn!
          Der Trainer schien das in der Halbzeitpause auch thematisiert zu haben, korrigierte seinen Aufstellungsfehler, indem er Ito für Schuler brachte und kurz darauf den unsicheren Nollenberger gegen einen anderen Spielertypen namens Teixeira tauschte, der zwar keinen Torinstinkt zu besitzen scheint, aber immerhin weiß, wo er wann hinzulaufen hat und wie er seinen Körper wuchtig einsetzt. (der braucht nun also einen, der nach seinem Einsatz die Abpraller verwertet) Das brachte uns ein anderes Spiel. Wir standen hinten zwar immer noch nicht sicher, auch kamen von dort keine präzisen Flugbälle in den Lauf, aber Gnaka fing sich ein wenig, ElFadli spielte nach wie vor eine Art von Ausputzer und Atik blieb nicht nur erstaunlich ruhig, sondern brachte auch vermehrt Bälle zu den Mitspielern. Wenn Ito itzt noch lernen würde, auch mal Vollspann zu schießen und nicht jeden Ball einschieben oder einschlenzen wollte, würde sein Angriffsspiel noch besser werden. Elversberg kam zwar einige Male kreuzgefährlich vors Tor, wirkte aber nicht mehr gedankenschneller oder willensstärker als unsere Jungs. Wirkung und Gegenwirkung, Attraktion und Repulsion. Heute war's ein Nullsummenspiel. Die zweite Halbzeit sah schon eher nach Fußball aus.

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          • Der sportliche Abstieg geht weiter. Aus den vorigen Spielen wurde keine Lehre gezogen, weder personell noch taktisch. Wir schossen zwei glückliche Elfmetertore und blieben aus dem Spiel heraus meist ungefährlich, eine kleine Drangphase in Halbzeit II einmal ausgenommen. Hamburg nicht nur mit der besseren Spielanlage, sondern auch mit mehr Biß, Spielintelligenz und einem Trainer, der ein Spiel offenbar lesen kann. So gelang ihnen in Unterzahl der Ausgleich und höchstwahrscheinlich wäre HH als (verdienter) Sieger vom Platz gegangen, wenn das Spiel noch zehn oder hundert Minuten länger gedauert hätte. Wir sind unfähig, Ordnung ins Spiel zu bringen, reagieren im Spiel nicht, sondern spielen stur das einmal Begonnene. Nollenberger und Lawrence sind keineswegs zweitligatauglich und waren auch heute meist zweiter Sieger; wer die dann in einer spielentscheidenden Situation bringt, macht grundsätzlich was falsch. Wenn man ein Mann mehr auf dem Platz hat, muß man den Gegner laufen lassen und nicht auf Konter spielen. Wenn man einen Mann mehr hat und führt, läßt man die Murmel stundenlang im MF kreisen, hierfür ist Ballbesitzfußball erfunden worden, und versucht nicht durch arrogantes Ballabrollenlassen mit der Schuhsohle und Getunnle den Gegner vorzuführen.
            Ich bin pappesatt ob dieser fußballerischen Indolenz.

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            Wie heißt die größte deutsche Insel?

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