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Schach II

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  • Schach II

    Es gibt einen Skandal im Schach. Weltmeister Magnus Carlsen hat bei einem Online-Turnier nach dem ersten Zug aufgegeben. Sein Gegner: Hans Niemann (USA). Gegen den hatte Carlsen bei einem Präsenzturnier (Sinquefield-Cup) verloren. Und so streitet man sich nun, ob Niemann betrogen hat, oder nicht. Wie kann man bei einem Face-to- Face Turnier betrügen? Da gibt es viele Spekulationen:

    https://www.focus.de/sport/skandal-b...143038607.html
    Mittlerweile kursieren mehrere Theorien, dass Carlsen tatsächlich von Niemann betrogen worden sein könnte. Eine davon ist besonders abstrus. Der kanadische Großmeister Eric Hansen stellte in einem Twitch-Livestream die Vermutung auf, dass Niemann vibrierende Analkugeln genutzt haben könnte, um sich die richtigen Züge anzeigen zu lassen.

    Sicher ist, dass Niemann in seiner Jugend auf der Plattform chess.com betrogen hat. Das hat er auch zugegeben. Er beteuert, dass die Partie gegen Carlsen sauber war. Auch haben diverse Schachgroßmeister, die diese Partie analysiert haben, keine Auffälligkeiten feststellen können.

  • #2
    😅😅😅👌😏
    wo gibts solche Analkugeln mit KI? Die schenke ich meiner Ex, dann wird aus der vll. auch noch ne Pfiffige 😅

    Kommentar


    • #3
      Zitat von WirbelFCM Beitrag anzeigen
      😅😅😅👌😏
      wo gibts solche Analkugeln mit KI? Die schenke ich meiner Ex, dann wird aus der vll. auch noch ne Pfiffige 😅
      Analkugeln gibt es im Sexshop. Aber bedienen muss sie ein Mensch per Fernsteuerung.

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      • #4
        Aber welche mit KI habe ich noch nicht gefunden 🤷‍♂️😅

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        • #5
          Carlsen will nicht mehr gegen Spieler spielen, die in der Vergangenheit betrogen haben.

          https://www.nzz.ch/sport/schach-welt...vor-ld.1704639
          Carlsen schrieb: «Wir müssen etwas gegen Betrug im Schach unternehmen. Ich werde dazu beitragen, indem ich nicht mehr gegen Spieler spiele, die in der Vergangenheit betrogen haben, da ich mir nicht sicher sein kann, was solche Spieler in der Zukunft noch tun werden.»
          Resozialisierung im Schach ist wohl passé.

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          • #6
            Der nächste Skandal:
            https://www.welt.de/sport/article241...-Aufreger.html
            Die FIDE hat den Kommentator Ilja Smirin wegen sexistischer Äußerungen suspendiert. „Obwohl wir großen Respekt vor Großmeister Ilja Smirin als Schachspieler haben, sind die Ansichten, die er auf Sendung geäußert hat, völlig inakzeptabel, beleidigend und repräsentieren keinen der Werte, für die die FIDE steht“, teilte der Verband mit. Während der Übertragung eines Frauenturniers im kasachischen Astana habe Smirin „einige sehr peinliche Kommentare“ geäußert.
            IIch bin nicht derselben Ansicht wie die FIDE. Eine Bemerkung fand ich unklar, eine war privat, und die dritte ein Scherz.,
            Vielleicht sollten Männer überhaupt nicht mehr kommentieren um nicht in derartige Situationen zu kommen.

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