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  • #16
    eulenspiegel sorry, aber da muss ich widersprechen! Ich sehe da nichts „unseriöses“, sondern lediglich ein Aufzählen von Fakten. Zunächst einmal war der sog. „Impfstoff“ kein Impfstoff, sondern irgendein experimentelles Gebräu. Um als Impfstoff anerkannt zu werden, sind Langzeitstudien zu Neben-und Folgewirkungen über mindestens 5 Jahre vorgeschrieben. Da man so einen 5-Jahres-Test nun mal nicht in einem Jahr erledigen kann (es sei denn, man heißt Marty McFly oder ist ein Terminator), wurde hier also irgendeine Suppe vorsätzlich und illegalerweise zum Zwecke der Täuschung der Bevölkerung als Impfstoff bezeichnet.

    Und das auch noch entgegen der Warnung zahlreicher (tausender!!!) echter Experten („Ärzte für Aufklärung“ bspw)! Stattdessen hat man irgendeinen Fernsehdoktor (Drosten), einem Tierarzt (Wieler) und einem wegen Massenmord gesuchten Verbrecher (den WHO-Oberdödel) zu Superexperten erhoben und jeden wirklichen Fachmann, der Zweifel äußerte, übelst denunziert!

    Und er stellt auch keine „Korrelationen“ oder „Behauptungen“ dar, er zählt lediglich die Fakten auf, nämlich wie sich Herzerkrankungen oder Schlaganfälle seither in bestimmten Altersgruppen entwickelt haben. Völlig wertfrei. Das sind Fakten! Von einem Bezug zu den „politischen Maßnahmen“ dieser Zeit sagt er kein Sterbenswörtchen, auch wenn diese jedem klar sein dürften.

    was mir da jetzt noch fehlt sind die Graphen von Statista über die Grippefälle der letzten Jahre. Da sieht man eindeutig, dass es im Winter 20/21 bzw 21/22 de facto keine Grippefälle gab. Da dürfte jedem klar werden, das man einfach jeden x-beliebigen Grippefall einfach auf Corona umetikettiert hat, um Panik verbreiten und Milliarden verdienen zu können. Nicht mehr, nicht eniger.

    der Grund, warum die Bevölkerung davon heute mehrheitlich nichts mehr wissen will ist lediglich der, dass sie mehrheitlich wissen, dass sie damals a) total blöd und b) total asozial gewesen sind. Und solche Wahrheiten will niemand hören! Lieber gibt man die Schuld am Tod der Mutti weiter den „Wahrsagern“ (also den „Schwurblern“, die es von Anfang an besser wußten), als den Tätern.

    oder um es mal mit Elon Musks Worten zu sagen: „du hast ein Haus. Irgendjemand bricht in dein haus ein. Elon Musk sagt dir, wer die Täter waren. Also sperrst du ihn ein“ schön blöd…

    heutzutage gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als schlimmer als der, der ihn verursacht.

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    • #17
      Sehe ich ähnlich wie Du, Wirbel, gerade weil Herr Lauterbach (und andere auch) keine Gelegenheit ausließ, um darauf hinzuweisen...dass die Impfung unbedenklich sei. Das war wohlwollend ausgedrückt mehr Wunschdenken als Wissen - man könnte vielleicht aber auch sagen das war eine arglistige Täuschung. Es ist ja alles dokumentiert - eine Aufarbeitung wäre also gar kein Problem, vorausgesetzt es existiert der politische Wille dazu.

      https://herzstiftung.de/service-und-...iew-lauterbach


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      • #18
        Sorry lieber Wirbel, dass ich da noch mal erwidere.

        Einen Zusammenhang zwischen gesteigerten Häufigkeiten von bestimmten Erkrankungen mit der Covidimpfung herzustellen, müsste mittels Statistiken, Kausalketten, evidenten und belastbaren Korrelationen hergestellt werden. Eine rein zeitliche Korrelation genügt da nicht. Genauso kann ich behaupten, dass die Ursache hiefür nicht die Impfung, sondern das Virus war und dass die Impfung uns vor noch viel Schlimmerem bewahrt hat. Um hier etwas Klarheit zu schaffen, müsste man alle Todesursachen in zeitlichem und kausalem Zusammenhang prüfen. Eine Ursache für mehr Krebserkrankungen bzw. -tote war wohl, dass damals viele Therapien und OPs aufgeschoben wurden und viele Leute starben, bevor sie therapiert/operiert wurden. Dann müsste man untersuchen, wieviele Menschen die geimpft/ungeimpft waren, erkrankten, woran, wieviele hatten Vorerkrankungen oder befanden sich in welchem Gesundheitszustand usw. usw.

        Solange man all diese Gruppen (geimpft/ungeimpft, wie alt, wie krank, behandelt/unbehandelt usw.) nicht getrennt erfasst und dann nach Korrelationen sucht, solange lässt sich seriös nichts sagen.

        Ich habe mich impfen lassen (5-mal) und hatte nie irgendwelche Symptome, nichtmal eine Pustel an der Einstichstelle. Vllt. bekam ich ja auch nur eine Salzlösung? Einmal hatte ich Corona, das war wie ein 3-Tage Schnupfen. Ob und wie das mit der Impfung zu tun hat, weiß ich nicht. Ich würde mich aber nie zu waghalsigen Behauptungen versteigen, die ich nicht ansatzweise belegen kann.

        Ja, man hat viele Fehler gemacht. Ja, man hat auch bewusst getäuscht - vllt. aus Angst vor Verantwortung, vllt. aus Opportunismus, vllt. aus Geldgier. Geschenkt. Und ja, man hat die üblichen Fristen und Zulassungskriterien für Impfungen gebrochen. Das gehörte aufgearbeitet und klar vermittelt. Wird aber nicht geschehen. Das ist schlecht. Weil es Verschwörungsmythen die Rutsche legt, wie man bei uns sagt. Und das ist schade.

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        • #19
          Bei einer möglichen Aufarbeitung sollten auch nicht Schuldzuweisungen...sondern Versöhnung und Rehabilitation im Fokus stehen.

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          • #20
            Ganz Deiner Meinung eulenspiegel Auch wenn die Zusammenhänge höchst wahrscheinlich erscheinen, sind diese nicht nachgewiesen. Sowas nennt man Theorie. Theorien sind ein wesentlicher Bestandteil jeder neuen wissenschaftlichen Erkenntnis. Sie stehen aber auch irgendwo am Anfang und gehören bestätigt oder widerlegt, um neues Wissen zu erschaffen. Aber genau das wird halt nicht gemacht, obwohl es fundamental wichtig wäre, um Lehren für die Zukunft zu ziehen. Dass das NICHT gemacht werden liegt in erster Linie daran, dass zu viele Mitschuldige dies verhindern, um die eigenen Fehler und Verbrechen zu vertuschen. Und nicht, weil sie wissenschaftlich unerheblich oder gar „Blödsinn“ wären.

            Der Verfasser hatte diese Aspekte ja lediglich aufgezeigt, OHNE irgendwelche Theorien, Vorwürfe oder gar Bezüge zur Coronapolitik herzustellen. Das empfinde ICH als seriös! Dass es da höchstwahrscheinlich Zusammenhänge gibt, ist ohne Fakten natürlich nicht zu belegen. Aber auch ebenso wenig, dass es keine gibt! Die Wahrscheinlichkeit, dass es welche gibt, halte ich aber für sehr hoch, geschätzt (reines Bauchgefühl) deutlich über 80%!

            Und nur, weil es bei dir (bisher) keine Nebenwirkungen gegeben hat heißt auch nicht, dass evtl Probleme bei anderen nichts mit der Impfung zu tun haben. Oder, dass nicht auch bei dir noch welche auftreten, was wir nicht hoffen wollen.

            Aber man muss das Problem auch mal weiterdenken: was ist, wenn demnächst mal eine echte Pandemie ausbricht? Mit einem wirklich gefährlichen Virus, dass Millionen Menschen dahinrafft? Dann nimmt das nach Corona keiner mehr wirklich Ernst und dann haben wir ein echtes Problem 😕

            du weißt doch sicher: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst dann, wenn er die Wahrheit spricht 🤷‍♂️

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            • #21

              Zitat eulenspiegel:
              Ich habe mich impfen lassen (5-mal) und hatte nie irgendwelche Symptome, nichtmal eine Pustel an der Einstichstelle. Vllt. bekam ich ja auch nur eine Salzlösung?

              Zitat Wirbel:
              Und nur, weil es bei dir (bisher) keine Nebenwirkungen gegeben hat heißt auch nicht, dass evtl Probleme bei anderen nichts mit der Impfung zu tun haben. Oder, dass nicht auch bei dir noch welche auftreten, was wir nicht hoffen wollen.

              Na klar, das ist nur anekdotisch und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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