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Was wirklich scheisse ist

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  • Was wirklich scheisse ist

    Was wirklich scheisse ist:




    - als Kutschenpferdchen adipöse Touristen über die glühend heissen, holprigen Steinpisten im jordanischen Petra zu karren, sich ein Bein zu brechen und anschließend vom Kutscher mit einer Eisenstange totgeprügelt zu werden




    - als Schlachtrind quer durch Europa gekarrt zu werden, in einem Transportschiff übers Mittelmeer geschippert zu werden, ohne Tränke, im überhitzten, überladenen Schiffsrumpf und am Ende in einem libanesischen Schlachthof bei lebendigem Leib die Sehnen der Vorderbeine mit einem Messer durchtrennt, die Augen ausgestochen zu bekommen und 'halal' auszubluten




    - auf einen Sessel gebunden stundenlang Anne Will, Maischberger und Markus Lanz verfolgen zu müssen




    - Gott zu sein und ohnmächtig dem Treiben jener zusehen zu müssen, die in seinem Namen die schlimmsten Schweinereien und Verbrechen begehen




    - als Schnecke auf heißem Asphalt in der Sonne zu verdorren




    - in einem Jenseits zu erwachen und sich nicht mehr entleiben zu können




    - am Ende seines Lebens feststellen zu müssen, das falsche Leben gelebt zu haben




    - eine Oper komplett live mitverfolgen zu müssen, schlimmste Variante: eine Wagneroper




    - mit Klimawandelleugnern zu diskutieren




    - mitansehen zu müssen, was die Grünen so zusammenregieren




    - als Hummer oder Schnecke in einem Topf mit siedendem Wasser zu enden




    - miterleben zu müssen, wie die europäische Idee verbrüsselt




    - Fan der österreichischen FußballnationalMannschaft zu sein




    - vielmehr zu wollen, als zu können




    - im Besitz der Wahrheit zu sein; das hält keiner aus, ohne verrückt zu werden




    - sich immer wieder an Collatz zu versuchen




    - auf künstliche Intelligenz zu hoffen; die ist auch nicht besser als die natürliche




    - auf Schwarmintelligenz der Menschheit zu hoffen




    - Fisch in der Oder zu sein; gilt auch für Po, Zicksee, Lange Lacke und andere verdampfende Gewässer




    - Seine Rente in Aktien und Kapitalversicherungen dahinschmelzen zu sehen wie die Alpengletscher




    - Indianer in Chile zu sein, wo gerade die grüne Weltenrettung durch Lithiumabbau in großem Stil inszeniert wird




    - Indianer im Amazonaurwald zu sein, wo gerade unsere Steak- und Palmölversorgung gesichert wird




    - überhaupt Indianer zu sein; daran hat sich seit 500 Jahren nichts geändert



  • #2
    - verschiedene katastrophen vorherzusehen (flüchtlingswelle, grünenwahn, corona, ukrainekrise, zwangsenteignung und geplanter globaler zusammenbruch der weltwirtschaft durch künstliche inflation…) und nichts dagegen tun zu können 😕

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    • #3
      Zitat von eulenspiegel Beitrag anzeigen
      Was wirklich scheisse ist:



      - Gott zu sein und ohnmächtig dem Treiben jener zusehen zu müssen, die in seinem Namen die schlimmsten Schweinereien und Verbrechen begehen


      Warum muss ein Gott ohnmächtig dem Treiben zusehen? Ist er auch gefesselt?
      Wer hat ihn gefesselt? Seine Frau?

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      • #4
        Zitat von eulenspiegel Beitrag anzeigen
        Was wirklich scheisse ist:


        - Fan der österreichischen FußballnationalMannschaft zu sein


        Na ja, als Ösi hat man immer noch eine gewisse Kompensation durch Ski-Erfolge. Richtig scheiße haben es die Schalke04 und HSV-Fans erwischt. Da wird nichts kompensiert.
        Wenn es ein Fegefeuer gäbe, dann würde so eine Fanschaft wahrscheinlich angerechnet. Ein Jahr Schalke Fan könnte um die hundert Jahre Fegefeuer ersparen. (Genau kann man das nicht sagen. Müsste man Gott fragen. Oder seine Frau.)

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        • #5
          Warum muss ein Gott ohnmächtig dem Treiben zusehen? Ist er auch gefesselt?
          Wer hat ihn gefesselt? Seine Frau?
          Nun, mit Gott ist das so eine Sache. ER - lassen wir mal das Gendern bei ihm weg - wird ja von seinen Anhängern als allmächtig und allgütig aufgefasst. Wäre er allgütig und allmächtig, dürfte er dem Treiben seiner Geschöpfe in seiner Schöpfung nicht tatenlos zusehen. Ließe er all die Scheusslichkeiten und Verbrechen einfach geschehen, lässt sich das nicht mit seiner Allgüte vereinbaren. Also bleibt nur seine Ohnmacht als Entschuldigung. Dann aber wäre er nicht der Gott, als der er verkauft wird. Entweder ist er also alles andere als gütig oder er ist ohnmächtig. Ich denke, er ist beides: ohnmächtig und zumindest gleichgültig, wenn schon nicht böse. Und ob er eine Frau hat, die ihn fesselt, das musst du den Papst fragen. Oder Theologen. Oder am besten gar nicht. Denn sich mit Gott zu befassen, macht bloß irre.

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          • #6
            Vielleicht seine Herrin bzw. seine Mistress 😁
            Ich glaube ja eher, Gott ist gelangweilt. Immerhin ist der Erde samt Menschheit für ihn nur ein Projekt wie für kleine Kinder eine Ameisenfarm. Eine zeit lang schaut man neugierig zu, aber nach einer gewissen Zeit stellt sich Langeweile ein, weil einfach nix neues passiert. Und was macht das kind dann? Entweder, es vergißt die farm total und sie werkelt noch vor sich hin, bis alle ameisen eingegangen sind, oder es flutet die farm oder führt anderweitige probleme/katastrophen herbei, um die Reaktion der tierchen zu beobachten bzw. Das teil beerdigen zu können.

            habt ihr nie sim city gespielt? Habt ihr dabei nie das erdbeben herbeigeführt oder ne flutwelle oder godzilla wüten lassen? Warum erwartet man dann von gott etwas anderes? Immerhin hat er uns alles mitgegeben, was wir brauchen, um friedlich und in harmonie zusammenzuleben: ein herz und den verstand. Gott erwartet von uns, dass wir lernen und uns weiterentwickeln und selber in der lage sind, unsere probleme zu lösen. Ergo sieht er sich nicht mehr in der verantwortung.

            Höchstwahrscheinlich hat er aber längst das interesse an uns verloren, seit wir unseren verstand verkümmern lassen, und ein neues spielzeug und die erde dümpelt von ihm unbeobachtet vor sich hin, weil gott mit anderen dingen beschäftigt ist. Sich bspw. Von seiner Herrin fesseln und auspeitschen zu lassen 😁

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            • #7
              - wenn dir permanent Verantwortung zugeschrieben wird für Dinge, die du kaum beeinflussen kannst (Klimawandel, Ukrainekrieg, Inflation, Energiepreise, ...), während die wahren Player nicht dran denken, an ihrem profitablen Geschäftsmodell in diesen Fragen was zu ändern

              - wenn die 4. Gewalt im Staat nicht mehr investigiert, recherchiert und nachhakt, sondern sich mit vorgefertigten Antworten aus den Pressebüros der üblichen Verdächtigen (Regierung, Parteien, Konzerne, Kirchen usw.) zufrieden gibt.

              - wenn trotz absehbarer Katastrophen, am kapitalistischen Erfolgsmodell festgehalten wird, grünes Wachstum propagiert wird, obwohl dieses grüne Wachstum nichts anderes ist als ein grünes Mäntelchen über dieselbe Wirtschafts- und Konsumweise, die das Problem ist und nicht die Lösung

              - wenn dir Elektromobilität als die Lösung unserer Energie-, CO2-, Klima- und Rohstoffprobleme teuer verkauft wird und sogenannte Experten dazu Beifall klatschen

              - wenn du glaubst, du hättest die Möglichkeit, etwas zum Positiven hin zu verändern

              - wenn du wider alle Erwartungen feststellen musst, dass deine apokalyptischen Visionen nicht eintreten und alles gut wird - genau so, wie es die Experten und Wirtschaftsweisen, Staatenlenker und Konzernbosse eh immer schon wussten

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              • #8
                Wirtschaftswachstum - egal ob grün, braun oder gelb - ist ohne inflation überhaupt nicht möglich

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                • #9
                  Offenbar bestätigt sich in diesen Tagen eine schon vor Jahren von Trump geäußerte Vermutung, daß Corona einem chinesischen Labor entstammt und von dort aus in die Welt kam. Ein Virologe hat dazu geforscht und meint:

                  erstellt von jf:


                  In einer nun veröffentlichten Vorab-Publikation sagen Bruttel sowie Alex Washburn und Antonius van Dongen, daß es sich bei Sars-CoV- um ein gezielt genetisch verändertes Virus handele. Noch hat ihre Arbeit allerdings keinen wissenschaftlichen Begutachtungsprozeß durchlaufen. Dennoch sind die Belege der Wissenschaftler spektakulär.

                  Bruttel, der in diesem Jahr den Innovationspreis der Deutschen Biotechnologietage erhielt und am Universitätsklinikum Würzburg arbeitet, habe schon im Sommer 2021 erste Auffälligkeiten im Genom von Sars-CoV-2 festgestellt, sagte er jetzt N-TV. Seitdem habe er diese Merkwürdigkeiten neben seiner Haupttätigkeit weiter untersucht. Daraus sei die Vorab-Publikation entstanden.

                  „In Kombination mit anderen molekularen Hinweisen zeigen unsere Ergebnisse, daß dieses Virus zu 99,9 Prozent eine künstliche, wahrscheinlich manipulierte Kopie eines natürlichen Virus ist“, so Bruttel. Einzelne virologische Labore verwendeten Methoden in sehr ähnlicher Form, um synthetische Viren herzustellen. Auch er setze diese Techniken ein, allerdings um proteinbasierte Medikamente für Autoimmunerkrankungen zu entwickeln.


                  In ihrer Arbeit schreiben die Forscher, im Erbgut von Sars-CoV-2 ein „regelmäßig wiederkehrendes Muster“, das für eine gezielte Manipulation spreche, entdeckt zu haben. Wenn Labore RNA-Viren genetisch verändern, blieben danach sichtbare „Erkennungsstellen“ im Erbgut zurück. Diese erleichterten es, aus einem fertigen DNA-Genom viele verschiedene künstliche Virus-Varianten zu kreieren.

                  Bruttel erklärt: „In natürlichen Viren sind die Erkennungsstellen komplett zufällig verteilt.“ Bei den im Labor erzeugten tauchten sie dagegen immer in einem bestimmten, produktionsbedingten Muster auf. „Auch bei Sars-CoV-2 findet man dieses Muster, in nahe verwandten Viren nicht.“ Er und seine Kollegen hätten gezeigt, „daß es extrem unwahrscheinlich ist, daß ein solches Muster, das auch bei mindestens zehn anderen synthetischen RNA-Viren zu finden ist, hier rein zufällig auftaucht“.

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                  • #10
                    - Grünrosa Doppelmoral

                    Die Klimakonferenz zeigt es einmal mehr: eher verbrennen wir unseren Planeten, als dass wir unsere Lebens- und Konsumgewohnheiten radikal ändern. Und das ist ist gut so, finde ich. Wer zu blöd und zu gierig ist, seine Lebensgrundlagen zu erhalten, soll ruhig aussterben.

                    Was ich so mitbekomme: es geht längst nicht mehr um eine Eindämmung und Begrenzung des Anstiegs der klimaschädlichen Emissionen, es geht nur mehr darum, wer zahlen soll und wer entschädigt werden soll. Endlich geben sie es zu - wenn auch nur uneingestanden und verschämt: wir schaffen keine Energie-, Konsum-, Landwirtschafts-, Bevölkerungs-, ***-Wende. Wir schaffen uns lieber selbst ab.

                    Ok. Hab kein Problem damit. Alldieweil importiert die Ampel auf Teufel komm raus Frackinggas, baut die Kohleförderung aus und pflastert das Land mit PV-Platten und Windrädern zu, schaltet AKWs ab. Grünrosa Schizophrenie at its best. Wie gesagt, mir soll's recht sein.​

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                    • #11

                      Die Protestlage: Klimaklebner handeln unethisch, aber Protest wird fast immer unethisch ausgeführt.

                      Gemeinsam ist allen Protesten der letzten Jahre (Gelbwesten, Bauernproteste, LkW-Streik) die Unbotmäßigkeit, also der Einsatz unlauterer Mittel, hier der Blockade des öffentlichen Verkehrs, damit der Bewegungsfreiheit anderer, was jeweils in Kauf nimmt, daß jemand zu Schaden kömmt. Solchen Protesten ist wesenseigen, daß sie die Mittel noch gravierender aussuchen, um zu ihren Zielen zu gelangen, also terroristischer werden.

                      Der Streit ist alt: heiligt der Zweck die Mittel? Der Zweck bei den Öko-Terroristen liegt darin, die Erde zu retten. Sie glauben, daß ihnen dazu jedes Mittel recht sein darf, eine Art von Notstandsrecht, eine Art von Widerstandsrecht gegen eine übermächtig erscheinende Wirtschaftslobby. Widerstandsrecht ist so eine Sache. Noth ist immer und wird immer sein. Wie ich sie definiere, das ist entscheidend. Aber wenn ich dann etwas als meine Noth definierte, dann muß ich entscheiden, welche Mittel ich einsetze. Die meisten Menschen neigen dazu, nur deshalb nicht jedes MIttel zur Erreichung ihrer Ziele einzusetzen, weil sie Angst vor den Folgen haben, beispielsweise Gefängnis oder Rache. Das hemmt sie. Die Öko-Terroristen nun haben diese Hemmschwelle nicht, denn sie glauben, daß die Erde kurz vor dem Untergang steht.




                      Nun ja, ich bin ein Kind der DDR. Ich kenne noch Zeiten, in denen auf der Elbe Schaumkronen schwammen, man das Wasser der Elbe besser nicht berührte, weil dort Schwermetalle und Gift drin waren, Fische nicht. Stand der Wind schlecht, legte sich Industriesmog auf die Fenster. Edgar Andre kippte auch gern mal einfach so Dreck in den magdeburger Nachthimmel. Als meine Töchter geboren wurden (1987) nahm meine Frau kein Wasser aus dem Wasserhahn, weil zu nitrathaltig, wie sie meinte. Ich mußte also Wasser in Kästen ranschleppen. Es soll Städte gegeben haben, die waren rußschwarz, wenn der Wind schlecht stand. Der saure Regen im Erzgebirge, Wälder ohne Grün usw.


                      Heute angelt mein Sohn Zander aus der Elbe, die Wälder sind grün und so weiter. Es ist nicht alles gut, aber doch viel besser als früher. Und wenn ich itzt aus dem Fenster schaue, dann liegt da Schnee im November. Nun ja, so schnell scheint der Klimawandel ja dann nicht unser Leben zu verändern. Ich sage immer, wir bewohnen nicht mal 0,5% der Erde, sind gerade mal 12 Kilometer in sie eingedrungen; wie könnten wir glauben, daß der Planet geplündert sei oder es nicht genug Reserven gäbe für die nächsten zehntausend Jahre? Ich glaube nicht mal, daß der Meeresspiegel in den letzten Jahren signifikant gestiegen ist. 15 cm in hundert Jahren soller. Signifikant ist was anderes, zumal um 1880 eine kleine Eiszeit war. Daß der Regenwald stirbt, höre ich seit wenigstens vierzig Jahren. Das Gegenteil ist der Fall, es gibt heute mehr Grün in der Welt als vor vierzig Jahren. (Sieben Prozent mehr als vor ein paar Jahren.) Und das böse CO2 soll auch noch ätzen. Das ist auch so ne Lüge, daß es schädlich sein soll. Ist doch ganz einfach: mehr CO2 gleich mehr Wald, so gleicht sich das wieder aus. Abgesehen davon betrug der Anteil schon vor hundert Jahren 0,04 und nicht 0,03, wie man uns weismachen will. 0,04 stand jedenfalls in meinem Lexikon von 1880. Na ja, vielleicht hat sich Meyer auch verrechnet.


                      Als ich jung war, hieß der böse Feind Ozonloch. Uns wurde mitgeteilt, daß man sich besser nicht draußen aufhalte, weil der Hautkrebs jeden treffe. Sonnenkrem mit UV-Faktor 4444 nutzen!. Das, was heute CO2 ist, waren damals das Ozonloch, der saure Regen und die Neutronenbombe. Alles Käse, Genossen! Das sind alles Ideologeme, so nennt man das, sie sollen die Menschen vom eigentlichen Problem der Zeit ablenken, nämlich der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Entindividuation, die aus uns alle austauschbare entindividualisierte Massepartikel machen soll, die stramm-gehorsam den politisch und wirtschaftlich Mächtigen folgen, die Schnauze halten und Widerspruch als Hetze begreifen, also entsprechend ahnden. Es mag sich jeder mal fragen, ob es in den letzten Jahren mehr oder weniger Freiheit gab, seine Meinung zu sagen, sich frei zu bewegen, bei der Wahl seines Essens, seiner Wortwahl oder in Hinsicht aufs Rauchen, bei der Erziehung, bei der Binnendifferenzierung der Menschen... Ich glaube nicht, daß es vor zehn Jahren weniger Freiheit gab. Die Natur ist in Ordnung, jedenfalls mehr als vor 40 Jahren; das Land aber ist nicht in Ordnung, jedenfalls weniger als vor vierzig Jahren. So sieht's aus, Genossen!

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                      • #12
                        Du vergisst in deiner Aufzählung eine klitzekleine Kleinigkeit: die ungebrochen fortschreitende, sich anscheinend beschleunigende Erderwärmung. Den leidigen Streit um die Ursachen mal beseite gelassen, ist sie Fakt. Wer das leugnet, leugnet Fakten.Jetzt sind wir global bei +1,1 Grad. Scheint nicht viel, ist aber regional schon sehr unangenehm. Mitteleuropa ist schon bei 2 Grad +/- angelangt. Der Zicksee im Burgenland, bis vor kurzem ein beliebter Badesee, ist verschwunden. Da schwimmt kein Zander und kein Badegast mehr. Der Neusiedler See hat bei 1,5 m Tiefe heuer 30 cm verloren. Die Stege stehen im Trockenen, die Zander im Sommer in großer Zahl erstickt, weil die Brühe zu warm war. Das könnte deinen Zandern in der Elbe auch blühen im nächsten oder übernächsten Sommer. Egal, wie sauber das Wasser ist. Dokus über die Dürreschäden im teutschen Forst scheinst du nicht zu kennen.

                        Wie sage ich immer: die Physik ist nicht demokratisch, lässt nicht mit sich handeln, ist unbestechlich und tut einfach, was sie tun muß. Und das ist gut so.

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